{"id":110802,"date":"2025-05-14T20:30:09","date_gmt":"2025-05-14T20:30:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/110802\/"},"modified":"2025-05-14T20:30:09","modified_gmt":"2025-05-14T20:30:09","slug":"trendwende-bei-fentanyl-krise-zahl-der-drogentoten-in-den-usa-nimmt-um-fast-30-prozent-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/110802\/","title":{"rendered":"Trendwende bei Fentanyl-Krise?: Zahl der Drogentoten in den USA nimmt um fast 30 Prozent ab"},"content":{"rendered":"<p>                    Trendwende bei Fentanyl-Krise?<br \/>\n                Zahl der Drogentoten in den USA nimmt um fast 30 Prozent ab<\/p>\n<p>\t\t\t\t              14.05.2025, 22:06 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Im vergangenen Jahr sinkt die Zahl der Drogentoten in den Vereinigten Staaten unter die Marke von 100.000. Der niedrigste Stand seit mehr als f\u00fcnf Jahren. Mehr als die H\u00e4lfte der Verstorbenen geht allerdings weiterhin auf das Opioid Fentanyl zur\u00fcck. <\/strong><\/p>\n<p>In den USA gibt es vorsichtige Hoffnungen auf eine Trendwende in der Drogenkrise. Nach Angaben der US-Beh\u00f6rde f\u00fcr Gesundheitskontrolle und Pr\u00e4vention (CDC) sank die Zahl der Todesf\u00e4lle nach einer Drogen-\u00dcberdosis im vergangenen Jahr um rund 27 Prozent auf 80.391. Das war der niedrigste Stand seit 2019.<\/p>\n<p>Noch deutlicher reduzierte sich demnach die Zahl der Toten nach einer \u00dcberdosis des Opioids Fentanyl. Sie ging nach Sch\u00e4tzungen auf 48.422 zur\u00fcck, nach rund 76.000 F\u00e4llen im Jahr 2023. Nur die Bundesstaaten South Dakota und Nevada h\u00e4tten einen Anstieg verzeichnet, erkl\u00e4rte die Beh\u00f6rde.<\/p>\n<p>Obwohl der R\u00fcckgang in die Amtszeit von Pr\u00e4sident Joe Biden fiel, reklamierte die Regierung seines Nachfolgers Donald Trump den Erfolg f\u00fcr sich. Trump habe bereits zu Beginn seiner ersten Amtszeit 2017 eine Opioid-Krise ausgerufen, betonte das CDC. Zudem sei mit Unterst\u00fctzung des Kongresses die Pr\u00e4vention ausgeweitet worden.<\/p>\n<p>&#8222;Trotz dieser allgemeinen Verbesserungen bleibt die \u00dcberdosierung die Haupt-Todesursache f\u00fcr Amerikaner im Alter von 18 bis 44 Jahren&#8220;, hie\u00df es. Deshalb seien weitere Fortschritte n\u00f6tig.<\/p>\n<p>In den vergangenen zwei Jahrzehnten sind sch\u00e4tzungsweise eine Million US-B\u00fcrger an einer Drogen-\u00dcberdosis gestorben. Die Opioid-Epidemie hat ihre Wurzeln in den 1990er Jahren, als Arzneimittelhersteller aggressiv verschreibungspflichtige Schmerzmittel vermarkteten, die s\u00fcchtig machen. Dazu geh\u00f6rt auch Fentanyl.<\/p>\n<p>Trump wirft China vor, das Medikament massenhaft \u00fcber Mexiko in die USA zu schmuggeln, zum Teil gestreckt mit Kokain oder anderen Substanzen. Alleine deshalb hat er China mit einem 20-prozentigen Strafzoll belegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Trendwende bei Fentanyl-Krise? 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