{"id":1108938,"date":"2026-06-20T16:16:15","date_gmt":"2026-06-20T16:16:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1108938\/"},"modified":"2026-06-20T16:16:15","modified_gmt":"2026-06-20T16:16:15","slug":"russland-eltern-bringen-ihren-kindern-bei-wann-es-besser-ist-zu-schweigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1108938\/","title":{"rendered":"Russland: \u201eEltern bringen ihren Kindern bei, wann es besser ist, zu schweigen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Stra\u00dfenmusikerin Naoko ist erst 18, als sie in Sankt Petersburg von einer Einheit zur Terrorbek\u00e4mpfung verhaftet wird. Heute ist sie eine Symbolfigur der Opposition. WELT erz\u00e4hlt sie, wie es dazu kam und was ihre Generation von Wladimir Putin h\u00e4lt.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Diana Loginowa ist die wohl bekannteste <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/russland-politik\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/russland-politik\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stra\u00dfenmusikerin Russlands<\/a>. Sie nennt sich Naoko, gemeinsam mit ihrer Band \u201eStoptime\u201c wurde sie im Herbst 2025 zum Ziel staatlicher Repressionen in Russland. Sie war im Zentrum von Sankt Petersburg mit Liedern aufgetreten, die in Russland teilweise verboten sind oder die von Menschen komponiert wurden, die im Register \u201eausl\u00e4ndischer Agenten\u201c vermerkt sind. Naoko kam f\u00fcr knapp eineinhalb Monate in Haft und verlie\u00df Russland im Anschluss mit ihrer Mutter sowie ihrem Freund und Musikerkollegen Sascha. Heute leben die drei in der EU, unl\u00e4ngst gab Naoko zwei Konzerte in Berlin. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Du bist 18 Jahre alt. Als du geboren wurdest, war Wladimir Putin bereits seit sieben Jahren Pr\u00e4sident. Welche Beziehung hat deine Generation zu ihm?<\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> Den meisten war Politik immer egal. Als ich kleiner war, konnte man \u00fcber Politik noch reden. Die, die ihn unterst\u00fctzen, sind in unserer Generation in der Unterzahl. Aber die meisten interessieren sich eben nicht f\u00fcr Politik. Und die, die sich mit Politik besch\u00e4ftigen, sind meistens dagegen. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Welche Erinnerungen hast du an fr\u00fcher? Und was hat sich ge\u00e4ndert?<\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> Ich w\u00fcrde gern in das Russland zur\u00fcckkehren, das ich noch aus meiner Kindheit kenne. Alles war leichter, einfacher, irgendwie freier. Wobei sich auch damals schon die Grenzen des Erlaubten verengten. Dass etwas anders geworden ist, habe ich gesp\u00fcrt, als 2021 f\u00fcr <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/alexej-nawalny\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/alexej-nawalny\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Alexej Nawalny<\/a> protestiert wurde. Davor wusste ich nicht einmal, was eine Opposition, was Politik \u00fcberhaupt ist. Ich habe dann verstanden, dass sich jeder Mensch mit Politik besch\u00e4ftigen sollte, zumindest ein wenig. Denn Politik betrifft absolut jeden Lebensbereich.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Als der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/ukraine-krise\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/ukraine-krise\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine-Krieg begann<\/a>, bist du noch zur Schule gegangen. Wie war das? <\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> In der Schule haben sie begonnen, mit uns \u00fcber Krieg zu sprechen. Krieg sei schlecht, die meisten Kriege zumindest, haben sie gesagt. Und uns dann erz\u00e4hlt, warum das auf die Spezialoperation eben nicht zutrifft. Wir haben dann neue politische Schulf\u00e4cher bekommen \u2013 die habe ich geschw\u00e4nzt, aus Protest. Die meisten zumindest. Da h\u00e4ngt ja viel dran, Noten, Zeugnisse\u00a0\u2026 Und ich wollte auf die Musikschule, um Pianistin zu werden.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Wie sind deine Mitsch\u00fcler mit diesen neuen Schulf\u00e4chern umgegangen?<\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> Wir kannten es ja noch anders, f\u00fcr uns hatte das keine allzu gro\u00dfe Bedeutung. Ganz anders bei den jungen Sch\u00fclern, bei den Erstkl\u00e4sslern. Die wachsen damit auf. Es ist nicht schwer, Propaganda in Kinderk\u00f6pfen zu s\u00e4en. So wachsen die Kinder dann eben auf, und man kann ihnen auch keinen Vorwurf machen. Den Eltern aber: Denn Kinder machen nun mal das nach, was die Erwachsenen um sie herum tun oder reden. Eltern bringen ihren Kindern bei, was gut ist und was schlecht. Und inzwischen \u2013 das ist auch etwas, das sich ver\u00e4ndert hat \u2013 bringen Eltern ihren Kindern auch bei, wann man reden kann und wann es besser ist, zu schweigen. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Wahrscheinlich bist du Russlands bekannteste Stra\u00dfenmusikerin. Wie fing das an?<\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> Ich spiele seit der Kindheit Klavier und liebe Musik. Im vergangenen Jahr bin ich ein paar Mal allein aufgetreten, aber das hat mir nicht gefallen. Also sind wir mit einer kleinen Band durch das Zentrum von Sankt Petersburg gezogen. Wir haben Lieder gespielt, die uns gefallen haben, zum Beispiel Bi-2 und Monetochka. <\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Ihr habt auch Interpreten gespielt, die in Russland als \u201eausl\u00e4ndische Agenten\u201c gelistet werden, da ihre Lieder gegen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/kreml\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/kreml\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die Kreml-Politik<\/a> und den Ukraine-Krieg sind. Habt ihr nicht damit rechnen m\u00fcssen, dass das Folgen haben k\u00f6nnte?<\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> Wir dachten, dass man das ja wohl noch darf. Ich habe nicht geglaubt, dass ich mit der Stra\u00dfenmusik etwas Ungesetzliches tue. Ich hatte weder Angst, noch Zweifel. Ich h\u00e4tte mir nie vorstellen k\u00f6nnen, dass das so endet.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Wie oft seid ihr aufgetreten, bis du verhaftet wurdest?<\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> Hunderte Male. Drei Monate lang sind wir quasi t\u00e4glich aufgetreten. Auch mit Liedern der Anti-Kriegs-Interpreten. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Und es gab nie Probleme oder Beschwerden, weil ihr auch auf Englisch gesungen habt?<\/p>\n<p><b>Sascha:<\/b> Nie! Wir hatten viele Fans, manche kamen zu fast allen Auftritten. In der ganzen Zeit kamen nur zwei Leute, die sich beschwert haben. Das waren Putin-Fans, betrunken dazu. Die fragten, ob wir nicht patriotische Lieder spielen k\u00f6nnen. Wir haben dann was von Shaman gespielt, einem Kreml-K\u00fcnstler, dann gelacht und mit \u201eDas geht vor\u00fcber\u201c weitergemacht, von \u201ePornofilmy\u201c, einer Rockband, deren S\u00e4nger aus Russland geflohen ist. Die beiden M\u00e4nner waren beleidigt und sind weggegangen. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Wie kam es dann zu den Verhaftungen?<\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/shorts\/8PMktVAaHrY\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.youtube.com\/shorts\/8PMktVAaHrY&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Ein Video, das einen Auftritt von uns zeigt, ist viral gegangen.<\/a> Und zwar unter Pro-Kreml-Leuten. Wir haben \u201eKooperative Schwanensee\u201c gespielt, Dutzende Zuh\u00f6rer um uns herum haben laut mitgesungen. Dann haben mehrere Leute Denunziationsbriefe geschrieben. Und ich wurde abgeholt.<\/p>\n<p>Anmerkung: \u201eKooperative Schwanensee\u201c ist ein Protestlied aus dem Jahr 2025 von \u201eNoize MC\u201c. In Russland ist es wegen \u201ePropagierung des Umsturzes der verfassungsm\u00e4\u00dfigen Ordnung\u201c verboten. Das Schwanensee-Ballett ist in Russland ein Symbol f\u00fcr den Untergang der UdSSR: W\u00e4hrend die Sowjetunion zusammenbrach und es 1991 zum August-Putsch kam, zeigten die Fernsehkan\u00e4le keine Nachrichten mehr, sondern nur noch eine Aufnahme von Schwanensee.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Was genau ist passiert?<\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> Ich hatte bei einer Freundin \u00fcbernachtet. Morgens um sechs holten mich Mitarbeiter des \u201eZentrums E\u201c ab, der Einrichtung zur Bek\u00e4mpfung von Extremismus und Terrorismus. Ich wurde eingesperrt, kam wieder frei und kam dann direkt wieder hinter Gitter. Dreimal hintereinander passierte das. Wegen ganz unterschiedlicher Dinge: Diskreditierung der Armee, St\u00f6rung der \u00f6ffentlichen Ordnung, Behinderung des Verkehrs, Rowdytum&#8230;<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Du warst insgesamt 39 Tage in Haft. Wie hast du diese Zeit erlebt?<\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> Ich war ja nicht richtig in Gef\u00e4ngnissen, sondern im Arrest. Diese Einrichtungen sind nicht auf Frauen ausgelegt. Es sind Gef\u00e4ngnisse, die einst f\u00fcr M\u00e4nner gebaut wurden. Die sanit\u00e4ren Einrichtungen sind f\u00fcr Frauen nicht geeignet. Als ich meine Periode hatte, bekam ich keine Schmerzmittel. Und manchmal konnte ich mich tagelang nicht waschen, weil nicht immer weibliches Personal anwesend war, das mich in die Waschr\u00e4ume h\u00e4tte bringen k\u00f6nnen. Und das Essen war furchtbar, ich habe es kaum runtergekriegt. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Hattest du eine Zellengenossin?<\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> Meistens war ich allein. Von sechs Uhr morgens bis zehn Uhr abends war Licht an. Ich habe 30 B\u00fccher gelesen in der Haftzeit. Besonders mochte ich \u201eNacht in Lissabon\u201c von Remarque. Und \u201eMr. Aufziehvogel\u201c von Haruki Murakami. Ein grandioses Buch.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Gab es auch gute Momente?<\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> Es gab eine Aufseherin, die ich gern mochte. Sie war sehr nett, verst\u00e4ndnisvoll, schenkte mir S\u00fc\u00dfigkeiten. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Und nach der Haft?<\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> Ich bin direkt raus aus Russland, gemeinsam mit meiner Mutter und Sascha, meinem Freund, der mit mir Musik macht. Ich habe eine letzte Nachricht in den Gruppenchat meiner Musikschule geschrieben, weil ich die Nummer einer Lehrerin brauchte. Im Chat hat mir niemand geantwortet, nur per Privatnachricht. Meine Kommilitonen dachten wahrscheinlich, dass es gef\u00e4hrlich sein k\u00f6nnte, da jetzt \u00f6ffentlich zu antworten. An der Staatsgrenze gab es keine Probleme. Aber zur\u00fcck kann ich auch nicht mehr. <\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Du bist quasi \u00fcber Nacht zu einer Symbolfigur der Opposition geworden. Wie hat sich das angef\u00fchlt?<\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> Sehr seltsam. Andererseits hatte ich nicht viel Zeit, dar\u00fcber nachzudenken. Ich sa\u00df in Haft, andere Sachen waren wichtiger. Ich habe online die Nachrichten \u00fcber mich gelesen, als ich Russland schon verlassen hatte. Manchmal werde ich aber auf der Stra\u00dfe erkannt (lacht).<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Du wurdest verhaftet, weil es Menschen gab, die Denunziationsbriefe verfasst und dazu aufgerufen haben, dich zur R\u00e4son zu bringen. Aus welcher Motivation heraus, glaubst du, tun Menschen so etwas?<\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> Ich glaube, das geschieht nicht aus Patriotismus. Das sind Leute, die sich H\u00f6hergestellten andienen m\u00f6chten und daf\u00fcr irgendein popul\u00e4res Thema brauchen. Ich glaube, das geschieht aus sehr egoistischen Motiven: Diese Leute versprechen sich davon einen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/korruption\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/korruption\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">pers\u00f6nlichen Vorteil oder<\/a> Belohnungen von oben.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Wie geht es jetzt weiter? <\/p>\n<p><b>Naoko:<\/b> Wir wollen ein gew\u00f6hnliches und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/freiheit\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/freiheit\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">freies Leben f\u00fchren<\/a>. Ich schwimme im Moment mit der Str\u00f6mung. Aber wenn ich mich an Europa gew\u00f6hnt habe, m\u00f6chte ich studieren. Wo, wei\u00df ich noch nicht.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/julius-fitzke\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/julius-fitzke\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Julius Fitzke<\/b><\/a><b> ist seit Juli 2025 Volont\u00e4r bei WELT im Ressort Au\u00dfenpolitik.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stra\u00dfenmusikerin Naoko ist erst 18, als sie in Sankt Petersburg von einer Einheit zur Terrorbek\u00e4mpfung verhaftet wird. Heute&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1108939,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4013],"tags":[331,332,20153,13,14,112363,15,2512,111,4043,4044,850,307,15725,115,12,45,112],"class_list":["post-1108938","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-russland","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-alexej","tag-headlines","tag-nachrichten","tag-nawalny","tag-news","tag-opposition","tag-putin","tag-russia","tag-russian-federation","tag-russische-foederation","tag-russland","tag-russland-politik","tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","tag-schlagzeilen","tag-texttospeech","tag-wladimir"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116783336065745756","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1108938","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1108938"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1108938\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1108939"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1108938"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1108938"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1108938"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}