{"id":110992,"date":"2025-05-14T22:14:14","date_gmt":"2025-05-14T22:14:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/110992\/"},"modified":"2025-05-14T22:14:14","modified_gmt":"2025-05-14T22:14:14","slug":"europaeische-aussenminister-drohen-russland-mit-sanktionen-und-aufruestung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/110992\/","title":{"rendered":"Europ\u00e4ische Au\u00dfenminister drohen Russland mit Sanktionen und Aufr\u00fcstung"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/4480b5a1-2ab7-4fbd-852a-6563d16e14db\" style=\"max-height:100%\"\/>Von links: die Au\u00dfenminister Antonio Tajani (Italien), Radoslaw Sikorski (Polen), Jose Manuel Albares Bueno (Spanien), David Lammy (Vereinigtes K\u00f6nigreich), die Au\u00dfen- und Sicherheitsbeauftragte der EU, Kaja Kallas, Au\u00dfenminister Johann Wadephul (Deutschland) und Juniorminister f\u00fcr Europa Benjamin Haddad (Frankreich) im Londoner Lancaster House am 12. Mai 2025 [AP Photo\/Carlos Jasso]<\/p>\n<p>Am Montag trafen sich die Au\u00dfenminister von sechs europ\u00e4ischen M\u00e4chten in London und ver\u00f6ffentlichten eine gemeinsame Erkl\u00e4rung zum Krieg gegen Russland in der Ukraine und zu den transatlantischen Beziehungen. Die Minister von Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien und Gro\u00dfbritannien lobten das Nato-B\u00fcndnis mit den USA als \u201eFundament\u201c des europ\u00e4ischen \u201eWohlstands und der Sicherheit\u201c und drohten Russland mit neuen Sanktionen und einer weiteren Aufr\u00fcstung Europas.<\/p>\n<p>Trotz der Beschw\u00f6rungen der Nato als \u201eFundament\u201c des europ\u00e4ischen Wohlstands erlebt die kapitalistische Weltordnung in Wirklichkeit einen historischen Zusammenbruch. Die Regierung der USA, der f\u00fchrenden Nato-Macht, droht Europas Wirtschaft mit Z\u00f6llen auf Exporte im Wert von hunderten Milliarden Euro zu vernichten und f\u00fchrt einen Handelskrieg gegen die ganze Welt. Zudem hat ihr Vorhaben, bis zum letzten Ukrainer gegen Russland zu k\u00e4mpfen, zu einem milit\u00e4rischen Debakel f\u00fcr Europa gef\u00fchrt. Nachdem Millionen von Ukrainern und Russen umgekommen sind, ist die Ukraine an der gesamten Front auf dem R\u00fcckzug.<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ischen M\u00e4chte reagieren darauf mit einer massiven milit\u00e4rischen Aufr\u00fcstung, um Europa zu einem Milit\u00e4rblock zu machen, der unabh\u00e4ngig von den USA imperialistische Kriege f\u00fchren kann. Im Zentrum stehen die Pl\u00e4ne, Deutschland mit \u00fcber eine Billion Euro zum ersten Mal seit der Niederlage der Nazis im Zweiten Weltkrieg wieder zu einer aggressiven Milit\u00e4rmacht aufzur\u00fcsten. In jedem europ\u00e4ischen Land geht dies mit historischen sozialen Angriffen auf die Arbeiterklasse einher, um die massive Erh\u00f6hung der Milit\u00e4rausgaben zu finanzieren, sowie mit Angriffen auf demokratische Rechte, um den Widerstand der Arbeiterklasse mit Polizeigewalt zu unterdr\u00fccken.<\/p>\n<p>Das geht aus der Erkl\u00e4rung des Londoner Gipfeltreffens hervor, in der zwar eine \u201e30-t\u00e4gige Waffenruhe\u201c in der Ukraine gefordert wird, aber gleichzeitig versucht wird, die notwendigen Rahmenbedingungen zur Fortsetzung des derzeitigen Kriegs zu schaffen. Darin werden die \u201eSt\u00e4rkung der ukrainischen Streitkr\u00e4fte\u201c und die \u201eAufstockung von Munition und Ausr\u00fcstung\u201c gefordert, w\u00e4hrend der Krieg gegen Russland weitergeht. Au\u00dferdem sollen europ\u00e4ische \u201eSicherungskr\u00e4fte zu Land, zu Wasser und in der Luft\u201c vorbereitet werden, die in die Ukraine entsandt werden, um \u201edie Regeneration der ukrainischen Streitkr\u00e4fte zu unterst\u00fctzen\u201c.<\/p>\n<p>Sollte sich Russland nicht an den von Europa geforderten Waffenstillstand halten, so die Erkl\u00e4rung weiter, werde Europa seinen wirtschaftlichen W\u00fcrgegriff um Russland drastisch verst\u00e4rken. Die Politiker fordern, die \u201eEinnahmen des Kreml zu begrenzen, die Schattenflotte zu behindern [die russische Energierohstoffe transportiert, die von den USA und den europ\u00e4ischen Staaten sanktioniert werden], die \u00d6lpreisobergrenze zu versch\u00e4rfen und unsere noch verbliebenen Importe russischer Energie zu verringern\u201c.<\/p>\n<p>Die Erkl\u00e4rung schlie\u00dft mit einem Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine milit\u00e4rische Aufr\u00fcstung Europas. Es wird vorgeschlagen, \u201edie Nato und den Beitrag der europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten weiter zu st\u00e4rken, indem die Sicherheits- und Verteidigungsausgaben so weit erh\u00f6ht werden, dass sie in allen Bereichen des Euro-Atlantik-Raums den Erfordernissen der Abschreckung und Verteidigung gerecht werden\u201c. Dazu geh\u00f6rt auch eine \u201everbesserte Beziehung zwischen dem Vereinigten K\u00f6nigreich und der EU in Sicherheits- und Verteidigungsfragen\u201c in der Post-Brexit-\u00c4ra.<\/p>\n<p>Diese Ma\u00dfnahmen sind v\u00f6llig reaktion\u00e4r und drohen einen direkten Krieg gegen die Atommacht Russland zu provozieren. Die Regierungen k\u00f6nnen sie nur durchsetzen, wenn sie offen gegen den Willen der Bev\u00f6lkerung versto\u00dfen. In der europ\u00e4ischen Bev\u00f6lkerung gibt es \u00fcberw\u00e4ltigenden Widerstand gegen Pl\u00e4ne, europ\u00e4ische Truppen in der Ukraine zum Kampf gegen Russland einzusetzen oder das Wettr\u00fcsten mit Rentenk\u00fcrzungen und anderen sozialen Einschnitten zu finanzieren.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/international-mayday-online-rally-2025.html?utm_campaign=imd2025&amp;utm_term=article-banner-de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1747260850_484_7202b309-0152-4e1f-b3a5-9a2ca134b7e0\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1747260850_595_ce02ee3a-cbae-4ad7-99c8-95cceb4f6e23\"\/><\/a><\/p>\n<p>Die Forderung der europ\u00e4ischen M\u00e4chte an Russland nach einer \u201e30-t\u00e4gigen Waffenruhe\u201c ist ein politischer Betrug und zielt darauf ab, die Aggressivit\u00e4t ihrer eigenen Politik zu verschleiern. Anfangs waren sie entsetzt, als die Trump-Regierung Verhandlungen mit Moskau aufnahm. Trumps Plan, ukrainische Rohstoffe im Wert von 500 Milliarden Dollar als Gegenleistung f\u00fcr die \u201eHilfe\u201c der USA an die Ukraine zu pl\u00fcndern, stand im Widerspruch zu den Pl\u00e4nen der europ\u00e4ischen M\u00e4chte, diese Rohstoffe selbst zu pl\u00fcndern.<\/p>\n<p>Europ\u00e4ische Regierungsvertreter und Medien verurteilten den Waffenstillstandsvorschlag der USA, als er im letzten Monat ver\u00f6ffentlicht wurde. Sie verglichen ihn mit dem rachs\u00fcchtigen Vertrag von Versailles, der Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg eine schwere Last auferlegt hatte, und forderten die weitere Bewaffnung der Ukraine gegen Russland. Wenn sich die europ\u00e4ischen M\u00e4chte jetzt selbst f\u00fcr einen Waffenstillstand aussprechen, dann um sich angesichts der zunehmenden Konflikte mit der Trump-Regierung auf ihre eigene Aufr\u00fcstung vorzubereiten.<\/p>\n<p>Im Vorfeld des Gipfeltreffens am Montag in London waren der britische Premierminister Keir Starmer, der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk, der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz am Wochenende nach Kiew gefahren. Der Besuch fand zu einem Zeitpunkt statt, an dem europ\u00e4ische- und US-Diplomaten \u00fcber die M\u00f6glichkeit diskutierten, einen 30-t\u00e4gigen Waffenstillstand von Russland zu fordern. Der Guardian schrieb dazu, der Besuch solle \u201eDruck auf Trump aus\u00fcben, damit er zugibt, dass Putin eine Verz\u00f6gerungstaktik verfolgt und dass die USA keine andere politische Option haben, als drastische Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu verh\u00e4ngen\u201c.<\/p>\n<p>Starmer sprach sich in Kiew daf\u00fcr aus, Washington solle sich hinter Europas Konfrontationskurs gegen Russland stellen. \u201eDann w\u00fcrden wir alle zusammen mit den USA Putin herausfordern. Wenn es ihm ernst ist mit Frieden, dann hat er die Chance, das zu zeigen. Kein wenn und aber mehr, keine Bedingungen und Verz\u00f6gerungen.\u201c<\/p>\n<p>Putin reagierte darauf mit dem Vorschlag, in Istanbul zu verhandeln, und Trump hat den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj unter Druck gesetzt, daran teilzunehmen. Die europ\u00e4ischen M\u00e4chte planen jedoch weiterhin aggressive Milit\u00e4raktionen gegen Russland. Deutsche Regierungsvertreter bestehen darauf, ihre \u201estrategische Doppeldeutigkeit\u201c in Bezug auf die Pl\u00e4ne zur Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine aufrechtzuerhalten. Mit den Taurus-Waffen k\u00f6nnen Langstreckenangriffe auf Ziele tief im Inneren Russlands durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Angesichts der Zusage des Vereinigten K\u00f6nigreichs, seine Verteidigungsausgaben um zw\u00f6lf Milliarden Pfund pro Jahr zu erh\u00f6hen, und der von der EU beschlossenen Erh\u00f6hung ihrer Milit\u00e4rausgaben um 800 Milliarden Euro, sind die Behauptungen, die europ\u00e4ischen M\u00e4chte verfolgten eine Friedenspolitik, nicht haltbar.<\/p>\n<p>Auch wenn das russische kapitalistische Regime im Februar 2022 in die Ukraine einmarschiert ist, k\u00f6nnen die Natur des Kriegs und die Gefahren und Aufgaben, vor denen die Arbeiterklasse steht, nicht verstanden werden, wenn man einfach Putins zweifellos reaktion\u00e4re Invasion anprangert. Die aggressivste Rolle haben die imperialistischen Nato-M\u00e4chte gespielt. Die strategischen Interessen, die ihrer Politik der Bewaffnung der Ukraine f\u00fcr den Krieg gegen Russland im Vorfeld des \u00dcberfalls zugrunde liegen, sind jetzt zutage getreten.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw7-l bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/freebogdan.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744237449_988_7e4eabbf-72c5-4c32-bbe7-fbf358c98be8\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744237449_962_0fbce9ab-d2c4-417c-a910-46ad612cfce5\"\/><\/a><\/p>\n<p>Letztes Jahr sprach sich der damalige polnische Pr\u00e4sident Andrzej Duda bei einem Gipfeltreffen in der Schweiz offen f\u00fcr die Zerst\u00f6rung Russlands und seine Aufteilung in 200 Kleinstaaten aus, die Europa beherrschen k\u00f6nnte:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Russland wird oft das Gef\u00e4ngnis der V\u00f6lker genannt, und das mit gutem Grund. In dem Land leben mehr als 200 Ethnien, von denen die meisten aufgrund \u00e4hnlicher Methoden Einwohner Russlands wurden, die heute in der Ukraine angewandt werden. Russland ist weiterhin das gr\u00f6\u00dfte Kolonialreich der Welt, hat aber im Gegensatz zu den europ\u00e4ischen M\u00e4chten nie den Prozess der Entkolonialisierung durchlaufen und war nie in der Lage, sich mit den D\u00e4monen seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. In der heutigen Welt gibt es keinen Platz mehr f\u00fcr Kolonialismus. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Heute, angesichts des beschleunigten Zusammenbruchs der globalen Vormachtstellung der USA und der versch\u00e4rften Spannungen zwischen den USA und Europa, betrachten die europ\u00e4ischen imperialistischen M\u00e4chte die milit\u00e4rische Aggression und vor allem die Kontrolle \u00fcber benachbarte Staaten wie Russland als entscheidend f\u00fcr ihr eigenes Streben nach Weltherrschaft. Die Financial Times ver\u00f6ffentlichte am Dienstag eine Kolumne mit dem Titel \u201eEuropa braucht einen neuen geopolitischen Kompass\u201c von Marc de Vos, dem Leiter der einflussreichen Br\u00fcsseler Denkfabrik Itinera Institute, in dem dies offen erkl\u00e4rt wurde.<\/p>\n<p>De Vos erl\u00e4uterte die verschiedenen Optionen, die Europa f\u00fcr seine Weltpolitik hat. Die erste sei es, sich zur Hegemonialmacht in der eigenen Region und schlie\u00dflich der Welt zu entwickeln, wobei die amerikanische globale Vorherrschaft der j\u00fcngeren Vergangenheit als Vorbild dienen solle. Dies w\u00fcrde bedeuten, \u201eeurop\u00e4ische Macht zu projizieren, Drittstaaten an eine Pax Europeana zu binden, die auf einem gro\u00dfen Markt mit integrierten technologischen und sicherheitspolitischen Kapazit\u00e4ten aufbaut\u201c. Europa sollte \u201enicht nur den eurasischen Schauplatz, sondern auch ein gegnerisches Russland dominieren\u201c.<\/p>\n<p>Angesichts des wachsenden Konflikts zwischen den USA und China sind die beiden anderen Optionen laut de Vos, sich entweder an China oder Amerika zu orientieren. Eine Option sei, \u201edie EU als die letzte Bastion der Globalisierung zu positionieren\u201c, den Handel mit China fortzusetzen und \u201ePeking einen Ausweg in seinem Handelskrieg mit Washington zu bieten, wenn es daf\u00fcr seine Partnerschaft mit Moskau aufgibt\u201c. Eine andere Option sei es, \u201eweiterhin zweite Geige f\u00fcr die USA zu spielen und einen f\u00fcr die USA g\u00fcnstigen Handelsdeal mit Trump abzuschlie\u00dfen, die Rechnungen f\u00fcr die Stabilit\u00e4t in der Ukraine zu bezahlen und der US-Linie gegen\u00fcber China zu folgen\u201c.<\/p>\n<p>Zuletzt erkl\u00e4rte er, unabh\u00e4ngig davon, welche Option verfolgt w\u00fcrde \u2013 einschlie\u00dflich des Versuchs, alle diese gegens\u00e4tzlichen Strategien gleichzeitig zu verfolgen \u00ad\u2013 m\u00fcssten die europ\u00e4ischen M\u00e4chte ihre Spaltungen \u00fcberwinden, indem sie sich mit dem Ziel zusammenschlie\u00dfen, imperialistische Kriege im Ausland zu f\u00fchren. Er schrieb: \u201eWenn Europa nicht proaktiv und strategisch werden kann, werden die geopolitischen Querstr\u00f6me es schlie\u00dflich politisch spalten und geopolitisch marginalisieren. &#8230; Die europ\u00e4ischen Staaten m\u00fcssen sich bewusst werden, dass das ,europ\u00e4ische Projekt\u2018 ein Hard-Power-Projekt ist, das einen geostrategischen Fu\u00dfabdruck jenseits seiner derzeitigen Grenzen erfordert.\u201c<\/p>\n<p>Solche Argumente m\u00fcssen als Warnung verstanden werden: Der Weltkapitalismus, der von zunehmenden wirtschaftlichen und milit\u00e4rischen Konflikten zerrissen wird, steuert auf einen globalen Krieg zu. Das ist nicht nur der Grund f\u00fcr den militarisierten und faschistoiden Charakter der offiziellen Politik, sondern auch f\u00fcr die zunehmenden Angriffe auf die Arbeiterklasse wie die Rentenk\u00fcrzungen in Frankreich 2023, mit denen eine massive Erh\u00f6hung der Milit\u00e4rausgaben finanziert wurde. Die entscheidende strategische Aufgabe in dieser Situation besteht darin, die Arbeiterklasse in ganz Europa und der Welt in einer sozialistischen Antikriegsbewegung zu vereinen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von links: die Au\u00dfenminister Antonio Tajani (Italien), Radoslaw Sikorski (Polen), Jose Manuel Albares Bueno (Spanien), David Lammy (Vereinigtes&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":110993,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,689,43315,663,13,4046,14,15,4043,4044,850,307,1155,12,317],"class_list":{"0":"post-110992","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-aufruestung","11":"tag-aussenministertreffen","12":"tag-europa","13":"tag-headlines","14":"tag-krieg","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-russia","18":"tag-russian-federation","19":"tag-russische-foederation","20":"tag-russland","21":"tag-sanktionen","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114508494749929794","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/110992","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=110992"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/110992\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/110993"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=110992"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=110992"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=110992"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}