{"id":1110009,"date":"2026-06-21T03:20:16","date_gmt":"2026-06-21T03:20:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1110009\/"},"modified":"2026-06-21T03:20:16","modified_gmt":"2026-06-21T03:20:16","slug":"einsamkeit-im-alter-diakonie-projekt-in-duesseldorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1110009\/","title":{"rendered":"Einsamkeit im Alter: Diakonie-Projekt in D\u00fcsseldorf"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">  Pl\u00f6tzlich ist der Partner, mit dem man viele Jahre zusammen verbracht hat, nicht mehr da und der t\u00e4gliche Besuch des Pflegedienstes der einzige soziale Kontakt. Mit dem Verlust geht oft f\u00fcr \u00e4ltere Menschen die Einsamkeit Hand in Hand. Nur einer von vielen m\u00f6glichen Gr\u00fcnden, warum sich Senioren zur\u00fcckziehen und den Anschluss zu ihren Mitmenschen verlieren. Andere haben vielleicht ihre Mobilit\u00e4t durch einen Oberschenkelhalsbruch eingeb\u00fc\u00dft. Genau da setzt das Projekt \u201eWege aus der Einsamkeit\u201c des Zentrums plus der Diakonie an, das seit einiger Zeit in Heerdt umgesetzt wird. Unterst\u00fctzung kommt dabei durch die Rotary Clubs D\u00fcsseldorf-Schlossturm und D\u00fcsseldorf-S\u00fcd.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eBei manchen Menschen geht es erst einmal um ganz grundlegende Dinge, wie Hilfe im Haushalt oder die Fahrt zur Haus\u00e4rztin und zum Physiotherapeuten. Da hilft es dann sehr, dass wir von den Spenden auch mal ein Taxi bezahlen k\u00f6nnen\u201c, umrei\u00dft Projektleiterin Ulrike Karpa einige der M\u00f6glichkeiten, wie die \u201eWege aus der Einsamkeit\u201c in der Praxis aussehen k\u00f6nnten. Vor rund einem Jahr startete das besondere Angebot in Heerdt, das sich ganz bewusst diesem Thema, von dem immer mehr Menschen betroffen sind, annimmt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Projektkoordinatorin Ulrike Karpa besucht daf\u00fcr \u00e4ltere Menschen und begleitet sie Schritt f\u00fcr Schritt hinaus aus der Einsamkeit. Die Kontakte kommen beispielsweise \u00fcber Pflegedienste, \u00c4rzte oder Sozialdienste zustande, aber auch Nachbarn oder die Betroffenen selbst melden sich bei der Diakonie. Da vieles inzwischen online erledigt werden muss, ist Ulrike Karpa auch in diesen F\u00e4llen eine St\u00fctze. So hilft sie bei der Erledigung von Online-Antr\u00e4gen oder der Nutzung digitaler Angebote.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ihr ist es dabei wichtig, nicht alleinige Bezugsperson zu sein. Deshalb ermutigt Kampa die Senioren und Seniorinnen ihre sozialen Kontakte auszudehnen und zum Beispiel Freizeitangebote in der Umgebung wahrzunehmen \u2013 beispielsweise im Zentrum plus oder in der Kirchengemeinde. Wer nicht so mobil ist, bekommt Unterst\u00fctzung dort hin- und wieder zur\u00fcckzukommen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eVon gro\u00dfer Bedeutung ist die Vermittlung des Gef\u00fchls, dass da einfach jemand ist, der vorbehaltlos zuh\u00f6rt, nichts verkaufen will und individuell mit den \u00e4lteren Menschen \u00fcberlegt, was ihnen wirklich weiterhilft\u201c, fasst Ulrike Kampa zusammen. Und Arnd Denkhaus vom Rotary Club D\u00fcsseldorf-S\u00fcd erg\u00e4nzt: \u201eMich beeindruckt an dem Projekt, dass es nicht nur Hilfe organisiert, sondern echte Begegnungen schafft. Es klopft im wahrsten Sinne des Wortes an T\u00fcren und zeigt den Menschen: Du bist nicht allein.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Kontakt zur Ulrike Karpa gibt es telefonisch unter 0211 503129 oder per E-Mail an ulrike.karpa@diakonie-duesseldorf.de.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Pl\u00f6tzlich ist der Partner, mit dem man viele Jahre zusammen verbracht hat, nicht mehr da und der t\u00e4gliche&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1110010,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1831],"tags":[8434,53050,3364,29,15250,3405,13112,30,18931,234862,1209,2202,234864,127605,6583,39571,21197,234863,13885],"class_list":["post-1110009","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-duesseldorf","tag-alter","tag-aeltere","tag-de","tag-deutschland","tag-diakonie","tag-duesseldorf","tag-einsamkeit","tag-germany","tag-hilft","tag-karpa","tag-nordrhein-westfalen","tag-projekt","tag-projektkoordinatorin","tag-projektleiterin","tag-senioren","tag-ulrike","tag-wege","tag-weiterhilft","tag-zentrum"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116785946744475663","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1110009","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1110009"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1110009\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1110010"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1110009"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1110009"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1110009"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}