{"id":1112484,"date":"2026-06-22T04:32:14","date_gmt":"2026-06-22T04:32:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1112484\/"},"modified":"2026-06-22T04:32:14","modified_gmt":"2026-06-22T04:32:14","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-der-zug-der-zug-der-zug-hat-eine-bremse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1112484\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Der Zug, der Zug, der Zug hat eine Bremse."},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">vorige Woche sa\u00df ich im Regionalzug nach <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburg<\/a>, als kurz vor Buchholz in<br \/>\nder Nordheide die Durchsage kam, dass wir dort gleich eine Viertelstunde halten<br \/>\nw\u00fcrden. Es folgte \u00fcber die Lautsprecher dann keine der mir vertrauten<br \/>\nErkl\u00e4rungen f\u00fcr den Stopp (\u00bb\u00dcberholung eines vorausfahrenden Zuges\u00ab, \u00bbbelegte<br \/>\nGleise\u00ab, \u00bbWarten auf Anschlussreisende\u00ab), sondern folgende Begr\u00fcndung: \u00bbUnser<br \/>\nZugf\u00fchrer hat die erlaubte Lenkzeit erreicht und wird 15 Minuten Pause machen.\u00ab<br \/>\nVer\u00e4chtliche Reaktionen beim Damentrio im Vierer nebenan, das sofort hektische<br \/>\nAnrufe nach L\u00fcneburg absetzte: Der Anschluss in Harburg sei keinesfalls zu<br \/>\nerreichen, der Ehemann solle blo\u00df noch nicht zum Abholen aufbrechen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nat\u00fcrlich wollte auch ich m\u00f6glichst schnell nach Hause und war nicht<br \/>\nbegeistert von der Information. Aber f\u00fcr den Zugf\u00fchrer \u2014 und damit f\u00fcr unsere<br \/>\nSicherheit \u2014 es ist ja gut, dass darauf geachtet wird. Man k\u00f6nnte fast sagen:<br \/>\nvorbildlich. W\u00fcrde es in mehr Jobs eine solche Pausenaufsicht geben, w\u00e4re<br \/>\nvermutlich auch die Akzeptanz f\u00fcr die Zwangsrast des Metronom-Mitarbeiters h\u00f6her.<br \/>\nUnd dem w\u00fcrden der eingetupperte Kartoffelsalat und das Trinkpack Durstl\u00f6scher viel<br \/>\nbesser schmecken. Denn mal ehrlich: Wie erholsam kann eine Pause sein, wenn<br \/>\nhinter dir 800 z\u00e4hnefletschende Fahrg\u00e4ste an ihr Ziel wollen? (Noch dringender,<br \/>\nda ihnen durch die defekte Klimaanlage alle paar Sekunden eine Fl\u00fcssigkeit<br \/>\nunbekannten Ursprungs von der Zugdecke auf den Kopf tropft&#8230;)\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Damen im Vierer \u00fcbrigens kamen zu ihrer eigenen \u00dcberraschung in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/harburg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Harburg<\/a><br \/>\ntrotzdem weiter. Der Anschlusszug wartete auf sie. So muss man es vermutlich<br \/>\ngenerell sehen im Leben: Wenn du dich nie versp\u00e4test, wird nie jemand<br \/>\nunverhofft auf dich warten.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Kommen Sie gut (und so p\u00fcnktlich wie m\u00f6glich) in die Woche.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihre Viola Diem<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wollen<br \/>\nSie uns Ihre Meinung sagen, oder wissen Sie etwas, \u00fcber das wir berichten<br \/>\nsollten? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2026-06\/mailto:hamburg@zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hamburg@zeit.de<\/a>.\u00a0\n<\/p>\n<p>            WAS HEUTE WICHTIG IST                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Christian Charisius\/\u200bDpa\/\u200bPA<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Hamburg will f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit<br \/>\nUnterst\u00fctzungsbedarf <strong>nur noch in Ausnahmef\u00e4llen<br \/>\np\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte als Schulbegleitung bewilligen. <\/strong>Stattdessen sollen ab dem kommenden Schuljahr mehr FSJlerinnen<br \/>\nund FSJler diese Aufgabe \u00fcbernehmen, erkl\u00e4rt die Bildungsbeh\u00f6rde. Kritik an dem<br \/>\nVorhaben kam von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und aus der<br \/>\nLinksfraktion.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Pia Bublies f\u00fcr die ZEIT\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Verband norddeutscher<br \/>\nWohnungsunternehmen hat sich ablehnend zu den <strong>vom Bundesbauministerium<br \/>\nangek\u00fcndigten Wohngeldk\u00fcrzungen <\/strong>ge\u00e4u\u00dfert. Der soziale Abstieg vieler Menschen im Norden w\u00fcrde so<br \/>\nbeschleunigt, erkl\u00e4rte der Verband. In Hamburg beziehen rund 26.000 Haushalte<br \/>\nWohngeld.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">25,1 Millionen Euro hat die Stadt voriges<br \/>\nJahr f\u00fcr die <strong>Beseitigung von fast 6.000 Tonnen illegal entsorgtem<\/strong> <strong>M\u00fcll<\/strong><br \/>\nausgegeben \u2013 etwa 60 Prozent mehr als noch 2020. Die eingetriebenen Bu\u00dfgelder<br \/>\nbeliefen sich auf nur rund 674.000 Euro.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Polizei will h\u00e4rter gegen Tempos\u00fcnder<br \/>\nvorgehen. Geplant sind laut Verkehrsdirektion <strong>neue Blitzerw\u00e4gen und mehr<br \/>\nRadars\u00e4ulen<\/strong>. Noch immer sei die h\u00e4ufigste Unfallursache \u00fcberh\u00f6hte<br \/>\nGeschwindigkeit. Auch die Handynutzung am Steuer soll strenger kontrolliert<br \/>\nwerden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Mindestens 6.500 Teilnehmende haben gestern<br \/>\nbei der 13. Fahrradsternfahrt<\/strong> vom Verein Mobil ohne Auto ein Zeichen f\u00fcr bessere<br \/>\nRadwege und weniger Autoverkehr gesetzt. Wie in den vergangenen Jahren radelten die Teilnehmenden<br \/>\nvon mehr als 80 Startpunkten in der Metropolregion bis in die Hamburger<br \/>\nInnenstadt.\n<\/p>\n<p>            AUS HAMBURG                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0David Maupil\u00e9\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p>            \u00bbEs kann singen, klagen, fl\u00fcstern\u00ab            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Eigentlich wollte die<br \/>\nMusikerin Atena Eshtiaghi den Iran nie verlassen. Sie spielte dort Cello im<br \/>\nNationalorchester und liebt ihre Heimat. Doch dann begannen die gewaltsamen<br \/>\nProteste. Lesen Sie hier einen Auszug ihrer Geschichte, protokolliert von<br \/>\nZEIT-Redakteurin Annika Lasarzik.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00bbDas Cello ist f\u00fcr mich nicht nur ein Instrument.<br \/>\nWenn ich es beim Spielen umarme, f\u00fchlt es sich an wie ein Teil meines K\u00f6rpers.<br \/>\nEs hilft mir, Gef\u00fchle auszudr\u00fccken, f\u00fcr die ich keine Worte finde. Und es ist<br \/>\nunglaublich vielseitig. Ich bewege mich zwischen europ\u00e4ischer und persischer<br \/>\nKlassik, arbeite mit Jazz und elektronischer Musik und komponiere Filmmusik. In<br \/>\nall diesen Welten hat das Cello seinen Platz.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In meiner Familie waren Musik und Kunst immer pr\u00e4sent. Ich<br \/>\nbin in Teheran aufgewachsen, in einem kleinen Haus mitten in der Stadt. Bis zur<br \/>\nIranischen Revolution war mein Vater Regisseur einer beliebten sozialkritischen<br \/>\nFernsehserie, danach wurde er Maler. Meine Mutter ist eigentlich Schauspielerin<br \/>\nund gab sp\u00e4ter Gesangsunterricht, eine meiner beiden \u00e4lteren Schwestern ist<br \/>\nPianistin. Als ich zehn Jahre alt war, schickten mich meine Eltern auf eine<br \/>\nMusikschule. Eigentlich wollte ich dort Klavier lernen, doch der Kurs war schon<br \/>\nvoll. Dann sah ich ein Cello, es lehnte in einem der Musikr\u00e4ume an der Wand,<br \/>\nund ich verliebte mich sofort. Das Instrument war damals gr\u00f6\u00dfer als ich. Ich<br \/>\nwei\u00df noch, wie die Leute auf der Stra\u00dfe lachten, wenn ich es auf dem Heimweg<br \/>\ndurch Teheran auf dem R\u00fccken trug.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zu Hause habe ich jeden Tag<br \/>\nstundenlang in meinem Zimmer ge\u00fcbt, am liebsten nachts, zwischen ein und f\u00fcnf<br \/>\nUhr, wenn die ganze Stadt still war. Ich liebe den Klang des Cellos, weil er<br \/>\ndem der menschlichen Stimme nahekommt; es kann singen, klagen, fl\u00fcstern, es<br \/>\nklingt mal tr\u00f6stlich, mal rau und dunkel. Schnell wurde klar, dass ich Talent<br \/>\nhatte und dass es f\u00fcr mich nicht bei einem Hobby bleiben w\u00fcrde. Meine Familie<br \/>\nhat mich immer unterst\u00fctzt, einmal verkaufte mein Vater sogar sein Auto, damit<br \/>\ner mir ein besseres Cello kaufen konnte. Der ber\u00fchmte iranische<br \/>\nInstrumentenbauer Ebrahim Ghanbari Mehr hat es angefertigt, ich spiele es bis<br \/>\nheute.\u00ab\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie die Regeln und<br \/>\nRepressionen im Iran sp\u00e4ter Eshtiaghis Leben pr\u00e4gten und woran<br \/>\nsie nun in Hamburg arbeitet, lesen Sie weiter in der ungek\u00fcrzten Fassung. \u2192<br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2026\/24\/atena-eshtiaghi-cellistin-komponistin-iran-hamburg?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Zum Artikel (Z+)<\/a><\/strong>\n<\/p>\n<p>            SCHON GELESEN?                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Esther Driehaus\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Das Problem ist nicht das ADHS, das<br \/>\nProblem ist die Schule<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Sagt der Hamburger Neurodiversit\u00e4tsforscher Andr\u00e9<br \/>\nFrank Zimpel. Er hat auch Ideen, wie man das Problem l\u00f6st. Lesen Sie hier das<br \/>\nInterview, das Jeannette Otto und Martin Spiewak mit ihm f\u00fchrten \u2192<br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2026\/27\/neurodiversitaet-schule-adhs-autismus-tourette-andre-frank-zimpel?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Zum Interview (Z+)<\/a><\/strong>\n<\/p>\n<p>                                    DAS K\u00d6NNTE SIE INTERESSIEREN            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Morgen Abend<br \/>\nl\u00e4dt die Freie Akademie der K\u00fcnste zu einer Diskussion unter dem Titel \u00bbDas<br \/>\nRingen um Demokratie: Ungarn als Beispiel\u00ab ein. Wie konnte sich ein EU-Staat in<br \/>\nein autorit\u00e4res System verwandeln \u2013 und was l\u00e4sst sich daraus f\u00fcr Europa<br \/>\nlernen? Die Autorin Petra Thorbrietz beschreibt in ihrem Buch \u00bbWir werden<br \/>\nEuropa erobern! \u2013 Ungarn, Viktor Orb\u00e1n und die unterwanderte Demokratie\u00ab den<br \/>\nlangfristigen, systematischen Umbau der ungarischen Demokratie. Im Gespr\u00e4ch<br \/>\ngeht es auch um die Frage, wie eine R\u00fcckabwicklung dieser Strukturen nach der<br \/>\nWahl im April gelingen k\u00f6nnte und ob Orb\u00e1ns Ungarn als eine Blaupause f\u00fcr<br \/>\nRechtspopulisten in Deutschland gelten kann. Thorbrietz diskutiert mit Christoph<br \/>\nTwickel, Journalist und Autor von ZEIT:Hamburg.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.akademie-der-kuenste.de\/veranstaltungen\/ungarn-das-ringen-um-demokratie-mit-petra-thorbrietz-und-christoph-twickel\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u00bbDas Ringen um Demokratie: Ungarn als Beispiel\u00ab<\/a>, 23.6., 19 Uhr; Klosterwall<br \/>\n23; Tickets gibt es <a href=\"https:\/\/www.akademie-der-kuenste.de\/ihr-besuch\/tickets\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier<\/a>\n<\/p>\n<p>            MEINE STADT                <\/p>\n<p>                            Wechselhaftes Wetter            \u00a9\u00a0Karl-Heinz Kuke<\/p>\n<p>            HAMBURGER SCHNACK            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">K\u00fcrzlich radelte ich mit einer Freundin an<br \/>\nder Elbe entlang Richtung Blankenese. Kurz vor dem Abzweig M\u00fchlenberg machten<br \/>\ndie Arbeiter einer Baustelle gerade Pause. Einer rief uns hinterher: \u00bbSch\u00f6n<br \/>\nhier in B\u00fcsum, n\u00e4?\u00ab\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt von Susanne Hartig\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Das war die Elbvertiefung, der t\u00e4gliche<br \/>\nHamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie m\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in<br \/>\nIhrem Postfach landet, k\u00f6nnen Sie ihn <\/strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>hier<br \/>\nkostenlos abonnieren<\/strong><\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, vorige Woche sa\u00df ich im Regionalzug nach Hamburg, als kurz vor Buchholz in der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1112485,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1826],"tags":[26112,95257,29,2016,30,692,5993,345,22662,9976,501,42003,2021],"class_list":["post-1112484","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-hamburg","tag-buchholz","tag-buchholz-in-der-nordheide","tag-deutschland","tag-elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg","tag-germany","tag-hamburg","tag-harburg","tag-iran","tag-lueneburg","tag-teheran","tag-ungarn","tag-viola-diem","tag-zeit"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116791892203883314","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1112484","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1112484"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1112484\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1112485"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1112484"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1112484"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1112484"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}