{"id":1113757,"date":"2026-06-22T17:00:15","date_gmt":"2026-06-22T17:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1113757\/"},"modified":"2026-06-22T17:00:15","modified_gmt":"2026-06-22T17:00:15","slug":"wittwer-bau-stuttgart-dinkelacker-ag-zum-wittwer-erhalt-von-rund-45-prozent-der-substanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1113757\/","title":{"rendered":"Wittwer-Bau Stuttgart: Dinkelacker AG zum Wittwer \u2013 \u201eErhalt von rund 45 Prozent der Substanz\u201c"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend die Architekten in Stuttgart weiter Argumente f\u00fcr eine Sanierung des Wittwer-Baus sammeln, kritisiert die Dinkelacker AG die \u201everengte Debatte\u201c und \u00fcberrascht mit Ideen.<\/p>\n<p>Sie haben abgesagt, erkl\u00e4rt Klaus F\u00fcner, der am Mittwoch eine Diskussion mit dem Titel \u201eStuttgart rei\u00dft sich (immer noch) selbst ab\u201c in den Stuttgarter Wagenhallen moderiert. Und so sprechen Architekturkritikerin und Vorst\u00e4ndin der Kammerer-Stiftung Amber Sayah, die <a href=\"https:\/\/www.replace-delivery-host.com\/artikel\/lange-tafel-der-baukultur-diskussion-auf-dem-stuttgarter-schlossplatz-zu-wittwer-abriss-79178121\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Architekturprofessorin Martina Baum <\/a>sowie der Fotograf und Architekt Wilfried Dechau, die sich fast alle auch schon in unserer Zeitung zum Thema ge\u00e4u\u00dfert haben &#8211; \u00fcber das von Kammerer und Belz geplante Haus, das bis heute als B\u00fcro, Laden, Fitnesscenter, B\u00fcro, Caf\u00e9 und Restaurant genutzt wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/FDP\" title=\"FDP\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">FDP<\/a> fordert <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Abriss\" title=\"Abriss\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Abriss<\/a> des \u201ebauf\u00e4lligen Betongiganten\u201c in Stuttgart <\/p>\n<p>Vielleicht w\u00e4re Cornelius Hummel in das vorbildlich sanierte Backsteingeb\u00e4ude im gekommen, doch die Einw\u00fcrfe seiner Partei werden erst am selben Tag der Diskussion \u00f6ffentlich. Sie liegen unserer Redaktion vor. Die Freien Demokraten pl\u00e4dieren f\u00fcr eine Beilegung der \u201eemotional gef\u00fchrten Debatte\u201c um den Abriss des \u201ebauf\u00e4lligen Betongiganten des Brutalismus\u201c. Stadtrat Cornelius Hummel findet, dass das Thema \u201ezu einem gr\u00f6\u00dferen gemacht\u201c werde als es in Wahrheit sei.<\/p>\n<p>Der FDP-Stadtrat verweist in diesem Zusammenhang auf sicherheitsrelevante Baum\u00e4ngel: \u201eDas Wittwer-Haus entspricht nicht mehr den aktuellen Standards f\u00fcr Brandschutz- und Erdbebensicherheit. Es geht hier also schlicht darum, dass ein privater Eigent\u00fcmer, in Absprache mit dem Baurechtsamt, zu dem Schluss gekommen ist, aus wirtschaftlichen \u00dcberlegungen das Geb\u00e4ude zugunsten eines Neubaus abzurei\u00dfen\u201c, erkl\u00e4rt der baupolitische Sprecher der <a href=\"https:\/\/www.replace-delivery-host.com\/artikel\/problem-prachtbau-in-stuttgart-casino-statt-kulturhaus-fdp-will-villa-berg-zur-spielbank-machen-79173594\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">FDP-Fraktion<\/a>. \u201eNostalgisches Bedauern k\u00f6nnen wir zwar verstehen, sollte aber nicht Ma\u00dfgabe f\u00fcr moderne Stadtentwicklung sein \u2013 vor allem dann nicht, wenn es sich um Privateigentum handelt\u201c, res\u00fcmiert Cornelius Hummel.<\/p>\n<p>Nostalgisches Bedauern ist an dem Nachmittag in den Wagenhallen eher in dem eingespielten Umfrage-Video vor dem Wittwer-Bau von Stuttgarterinnen und Stuttgartern zu h\u00f6ren. Das Spektrum reichte von frotzelnder Kritik bis zu resignativem Abwinken: \u201eBisschen fr\u00fch, so ein Abriss\u201c oder auch \u201eVermutlich ist es profitabler, es abzurei\u00dfen\u201c, so lauteten die Aussagen. In der Runde auf dem Podium sagte die Architektin und Stadtplanerin Martina Baum, die Frage von Abriss und Erhalt sei keine reine Privatsache. Sie \u201ebetrifft unseren Lebensraum\u201c, das Geb\u00e4ude stehe mitten in der Stadt an einer besonderen Stelle.<\/p>\n<p>Alternative Ideen zur Umnutzung des Stuttgarter Wittwer-Baus <\/p>\n<p>Abgesehen von der L\u00fccke im gebauten Stadtged\u00e4chtnis, die beim Abriss sich auft\u00e4te, werde zu viel CO2 durch einen Abriss und Neubau freigesetzt. So lauteten die Argumente f\u00fcr die Sanierung. Fortschrittliches Bauen bedeutete heute weniger neu zu bauen als vielmehr zu bewahren, zu erweitern und <a href=\"https:\/\/www.replace-delivery-host.com\/artikel\/architektur-buchtipp-zukunftsfaehige-haeuser-von-architekten-aus-stuttgart-und-anderswo-78951026\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">mit dem Bestand<\/a> zu arbeiten.<\/p>\n<p>Das Arabella-Hochhaus in M\u00fcnchen beispielsweise, \u201edas in wesentlich schlechterem Zustand ist als der Wittwer\u201c, so Amber Sayah, werde nicht abgerissen, \u201emit Hirn und Expertise\u201c sei eine Um- und Weiternutzung m\u00f6glich. Sayah kritisiert vor allem die Stuttgarter Politik und den <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.knappe-wiederwahl-in-stuttgart-deutlicher-daempfer-fuer-gruenen-baubuergermeister-paetzold.c99dbb6e-1c94-47e4-ac10-8d51f361b0c3.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Baub\u00fcrgermeister Peter P\u00e4tzold<\/a>, konkret: \u201eDen Mangel an Problembewusstsein, den Mangel an Fantasie\u201c und die \u201eWeigerung, sich mit alternativen Ideen\u201c zur Um- und Weiternutzung zu befassen. Dabei gebe es so viele Architekten und Architektinnen gerade in Stuttgart, die genau dies k\u00f6nnten.<\/p>\n<p> Stuttgarter Architektin Liza Heilmeyer: \u201eKein Aktionismus des Bewahrens\u201c <\/p>\n<p>Viele Vertreterinnen und Vertreter dieser Zunft sind zwei Tage sp\u00e4ter beisammen und diskutierten mit Blick aufs Geb\u00e4ude auf dem Kleinen <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Schlossplatz\" title=\"Schlossplatz\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schlossplatz<\/a> an einer \u201eLangen Tafel der Baukultur\u201c, eingeladen vom <a href=\"https:\/\/www.replace-delivery-host.com\/artikel\/lange-tafel-der-baukultur-diskussion-auf-dem-stuttgarter-schlossplatz-zu-wittwer-abriss-79178121\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Bund deutscher Architektinnen und Architekten (BDA)<\/a>. Man sei entfernt vom \u201eAktionismus des Bewahrens\u201c sagt <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.liza-heilmeyer-und-ihr-stuttgart-auf-den-hochbunker-am-pragsattel-wuerde-ich-einen-pool-packen.527dd57f-0597-4ca3-ab35-27750e4f3961.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">die baden-w\u00fcrttembergische BDA-Vorsitzende Liza Heilmeyer<\/a>, \u201ewir stellen Fragen, wollen verstehen\u201c. Argumente werden ausgetauscht, doch gegenl\u00e4ufige Antworten gibt es keine &#8211; mangels Bef\u00fcrworter eines R\u00fcckbaus des Betonkolosses.<\/p>\n<p>Auf Anfrage unserer Zeitung hat sich nun aber die Eigent\u00fcmerin des markanten Geb\u00e4udes am Schlossplatz ausf\u00fchrlich schriftlich ge\u00e4u\u00dfert. \u201eWir nehmen die Debatte um das ehemalige Wittwer-Haus sehr ernst\u201c, hei\u00dft es in dem Statement der <a href=\"https:\/\/www.replace-delivery-host.com\/artikel\/dinkelacker-ag-haeuser-in-stuttgart-nicht-nur-wittwer-diese-gebaeude-gehoeren-dinkelacker-78821173\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Dinkelacker AG<\/a>. \u201eUns ist bewusst, dass viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter mit diesem Geb\u00e4ude und insbesondere mit der fr\u00fcheren Buchhandlung Wittwer pers\u00f6nliche Erinnerungen und eine starke emotionale Verbundenheit verbinden.\u201c<\/p>\n<p> Freiwillige Auslobung eines architektonischen Wettbewerbs <\/p>\n<p>Der Vorstand der Dinkelacker AG kritisiert allerdings, dass die aktuellen Diskussionen \u201ederzeit h\u00e4ufig stark auf die Frage des vollst\u00e4ndigen Erhalts des Bestandsgeb\u00e4udes verengt\u201c werden. Weniger Aufmerksamkeit bek\u00e4men hingegen Fragen rund um m\u00f6gliche Perspektiven und Chancen, die sich f\u00fcr diesen zentralen Ort durch eine Neuordnung ergeben k\u00f6nnten. Dabei sei auch zu ber\u00fccksichtigen, \u201edass umfassende Untersuchungen dem bestehenden Geb\u00e4ude erhebliche technische, funktionale und energetische Defizite bescheinigen.\u201c<\/p>\n<p>Der Bau habe \u201ein wesentlichen Teilen das Ende seiner technischen Lebensdauer erreicht\u201c, sei nicht barrierefrei, entspr\u00e4che nicht mehr den heutigen energetischen Anforderungen und Brandschutzstandards und \u201ewird den Anforderungen moderner Handels- und Nutzungskonzepte nicht mehr gerecht\u201c, so lautet die Stellungnahme der Dinkelacker AG. Um das st\u00e4dtebauliche Potenzial an diesem neuralgischen Ort aufzuzeigen, sei man auch bereit, freiwillig einen architektonischen Wettbewerb auszuloben.<\/p>\n<p> Kritik an \u201evielfach abstrakt gef\u00fchrter Debatte\u201c <\/p>\n<p>\u201eDer Wettbewerb schafft damit die Grundlage, die derzeit vielfach abstrakt gef\u00fchrte Debatte auf eine konkrete planerische Ebene zu \u00fcberf\u00fchren und die unterschiedlichen Perspektiven aus Stadtgesellschaft, Fach\u00f6ffentlichkeit und Politik in einem transparenten Verfahren zusammenzuf\u00fchren.\u201c<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/media.media.70188e49-d93d-443b-932d-2a881f0d7065.original1024.media.jpeg\"\/>     Der Stuttgarter Wittwer-Bau.    Foto: Lichtgut\/Leif Piechowski    <\/p>\n<p>Man sei sich der \u00f6kologischen Verantwortung bewusst, hei\u00dft es in dem Statement der Dinkelacker AG. Eine Anforderung an das k\u00fcnftige Geb\u00e4ude l\u00e4sst in diesem Kontext durchaus aufhorchen. \u201eDurch den geplanten Erhalt von rund 45 Prozent der bestehenden Geb\u00e4udesubstanz kann ein relevanter Beitrag zur Reduktion von <a href=\"https:\/\/www.replace-delivery-host.com\/artikel\/architekturpreis-haeuser-award-stuttgarter-architekt-und-sein-preisgekroenter-haus-umbau-79108369\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">grauem CO\u2082<\/a> geleistet werden. Zugleich bietet eine zeitgem\u00e4\u00dfe Neubebauung die M\u00f6glichkeit, im laufenden Betrieb eine deutlich bessere Klimabilanz zu erreichen als das heutige Bestandsgeb\u00e4ude.\u201c<\/p>\n<p> Universit\u00e4t Stuttgart stellt Expertise zur Verf\u00fcgung <\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist das ein neuer Aspekt im Kampf um den Erhalt des Wittwer-Geb\u00e4udes: die klimapolitisch relevante Frage, wo ein <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Umbau\" title=\"Umbau\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Umbau<\/a> aufh\u00f6rt und wann ein Abriss beginnt. Eine klare Definition gibt es dazu nicht. Doch der von der Dinkelacker AG anvisierte Erhalt von 45 Prozent der Baumasse h\u00f6rt sich nicht mehr nach einem kompletten Abriss an. Man darf gespannt sein, ob dieses Argument die zahlreichen Kritiker bes\u00e4nftigen k\u00f6nnen wird.<\/p>\n<p>Sollte die Bauherrschaft tats\u00e4chlich viel erhalten wollen, bietet sich von universit\u00e4rer Seite Hilfe an: einem <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.wittwer-bau-stuttgart-nicht-nur-eine-frage-der-aesthetik-uni-stuttgart-schreibt-offenen-brief-zum-thema-wittwer.541e3443-c6ed-4a5c-b247-80937b2c3afb.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Offenen Brief der Fakult\u00e4t f\u00fcr Architektur und Stadtplanung der Universit\u00e4t Stuttgart <\/a>an die Politik und die Dinkelacker AG wird der \u201everantwortungsvolle Umgang mit der gebauten Umwelt\u201c als eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe angemahnt. Die Fakult\u00e4t erkl\u00e4rt zudem \u201eausdr\u00fccklich ihre Bereitschaft, sich konstruktiv in einen solchen Prozess einzubringen und ihre Expertise zur Verf\u00fcgung zu stellen.\u201c<\/p>\n<p> Stuttgart diskutiert im Stadtpalais weiter \u00fcber Baukultur in der Stadt <\/p>\n<p>Am 29. Juni wird um 19 Uhr im BDA-Wechselraum Stuttgart unter der \u00dcberschrift \u201e,Isch vorbei&#8216; &#8211; Abschied vom Schlaraffenland\u201c \u00fcber das Thema Baukultur, Abriss, Weiterbau in der Stadt gesprochen &#8211; von der <a href=\"https:\/\/www.replace-delivery-host.com\/artikel\/milliarden-projekt-ein-neustart-bei-der-stuttgarter-opernsanierung-78179226\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Opernsanierung<\/a>, dem Rosensteinquartier bis zum Abriss des 45 Jahre alten Schwabenzentrums und dem geplanten R\u00fcckbau des Wittwer-Hauses. Diskutiert werde \u201emit Pers\u00f6nlichkeiten, die zeigen, wie es auch anders geht.\u201c<\/p>\n<p>Und die Architektenkammer Baden-W\u00fcrttemberg und die F\u00dcNF Stuttgarter Kammergruppen veranstalten am 1. Juli um 19 Uhr im von LRO Architekten sanierten Stadtpalais eine \u00f6ffentliche Diskussion unter dem Titel \u201eNachdenken \u00fcber das Herz der Stadt\u201c. Neben Vertreterinnen und Vertretern der Fach\u00f6ffentlichkeit werden auch die Investoren und die Verfasser von deren Machbarkeitsstudie zu Wort kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"W\u00e4hrend die Architekten in Stuttgart weiter Argumente f\u00fcr eine Sanierung des Wittwer-Baus sammeln, kritisiert die Dinkelacker AG die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1113758,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1830],"tags":[5964,8546,2250,1634,235548,3364,29,30,6139,124880,14655,1441,99447,224817],"class_list":["post-1113757","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-stuttgart","tag-umbau","tag-abriss","tag-architektur","tag-baden-wuerttemberg","tag-cornelius-hummel","tag-de","tag-deutschland","tag-germany","tag-koenigstrasse","tag-peter-paetzold","tag-schlossplatz","tag-stuttgart","tag-wittwer","tag-wittwer-bau"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1113757","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1113757"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1113757\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1113758"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1113757"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1113757"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1113757"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}