{"id":1115374,"date":"2026-06-23T08:50:14","date_gmt":"2026-06-23T08:50:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1115374\/"},"modified":"2026-06-23T08:50:14","modified_gmt":"2026-06-23T08:50:14","slug":"art-invest-real-estate-deutsche-bank-in-der-hamburger-city-wird-runderneuert-und-bekommt-ein-cafe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1115374\/","title":{"rendered":"Art-Invest Real Estate: Deutsche Bank in der Hamburger City wird runderneuert \u2013 und bekommt ein Caf\u00e9"},"content":{"rendered":"<p>Ein Bankpalast der Kaiserzeit zieht in die Gegenwart: Die Deutsche Bank l\u00e4sst ihren Hauptsitz am Adolphsplatz von Art-Invest sanieren und verwandelt ihn mit Atrium, B\u00fcros und Caf\u00e9 in einen Ort, der den Hamburger Stadtkern beleben soll.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Das traditionsreiche Geb\u00e4ude der Deutschen Bank in der Hamburger Innenstadt wird ab 2028 grundlegend modernisiert. W\u00e4hrend der dreij\u00e4hrigen Bauphase zieht die Bank mit Filiale und Teilen ihrer Belegschaft vor\u00fcbergehend an andere Standorte. Nach Abschluss der Arbeiten soll am Adolphsplatz nicht nur eine neue Filiale entstehen, sondern auch ein \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliches Caf\u00e9 am Alten Wall.<\/p>\n<p>Die Deutsche Bank investiert in ihren Hamburger Hauptsitz am Adolphsplatz und l\u00e4sst das denkmalgesch\u00fctzte Geb\u00e4udeensemble in bester Innenstadtlage ab 2028 umfassend sanieren und neu aufstellen, wie am Dienstag bekannnt wurde. Das Haus am Adolphsplatz, seit mehr als 140 Jahren mit der Bank verbunden, soll bis 2031 revitalisiert werden. Eigent\u00fcmerin ist k\u00fcnftig Art-Invest Real Estate, die den Standort erworben hat und das Vorhaben gemeinsam mit der Bank entwickelt.<\/p>\n<p>Die Deutsche Bank sieht das Projekt auch als ein Bekenntnis zum Standort im Zentrum der Stadt. Das Geb\u00e4ude liegt zwischen Rathaus, Handelskammer, Neuer Wall und Nikolaiquartier \u2013 also in einer der markantesten und publikumsst\u00e4rksten Lagen Hamburgs. Entsprechend hebt die Bank die Bedeutung des Hauses f\u00fcr ihre Pr\u00e4senz in der Hansestadt hervor. Martin Tuens, stellvertretender Leiter Global Real Estate der Deutschen Bank, sagt laut Mitteilung: \u201eDie Deutsche Bank am traditionsreichen Adolphsplatz geh\u00f6rt zu unseren prominentesten Standorten. Als Deutsche Bank bekennen wir uns mit dieser Investition im Herzen der City sehr klar zu Hamburg und der Metropolregion.\u201c<\/p>\n<p>Geplant ist eine umfassende, denkmalgerechte Revitalisierung. Vorgesehen sind unter anderem ein offenes, \u00fcberdachtes Atrium, neue B\u00fcrofl\u00e4chen, eine Dachterrasse und eine neu konzipierte Filiale im Erdgeschoss am Adolphsplatz. Ein Punkt d\u00fcrfte auch \u00fcber die Bank hinaus Aufmerksamkeit auf sich ziehen: Am Alten Wall soll ein \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliches Caf\u00e9 entstehen. Nach Angaben von Art-Invest soll es zur Belebung des \u00f6ffentlichen Raums beitragen und den Alten Wall als urbanen Aufenthaltsort weiter st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Gerade dieser Baustein passt zur besonderen Lage des Geb\u00e4udes. Der Alte Wall ist in den vergangenen Jahren zu einer der prominentesten Adressen der Innenstadt umgebaut worden. Mit dem geplanten Caf\u00e9 \u00f6ffnet sich das traditionsreiche Bankhaus k\u00fcnftig ein St\u00fcck weit st\u00e4rker zur Stadt hin.  Art-Invest sieht das Projekt denn auch nicht nur als Immobilienentwicklung, sondern als Teil der weiteren Aufwertung des Quartiers. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Martin Wolfrat sagt: \u201eDer Alte Wall ist seit 2014 ein Herzensprojekt von uns und wir sind stolz darauf, die Entwicklung dieses besonderen Quartiers konsequent vorantreiben und einen historisch bedeutsamen Standort in direkter N\u00e4he zum Rathaus in die Zukunft f\u00fchren zu d\u00fcrfen.\u201c<\/p>\n<p>Drei Jahre lang gibt es Ersatzl\u00f6sungen<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Bauzeit von 2028 bis 2031 wird die Deutsche Bank ihren angestammten Sitz vor\u00fcbergehend r\u00e4umen. Das Kundengesch\u00e4ft und interne Abteilungen sollen an andere Standorte in der Stadt verlagert werden. Die internen Bereiche ziehen nach Angaben der Bank unter anderem in das B\u00fcrocenter Emporio am Valentinskamp sowie in das HanseAtrium in Hammerbrook. Dort nutzt die Bank bereits heute Fl\u00e4chen, die bis 2026\/27 renoviert und erweitert werden sollen. F\u00fcr Kunden der Filiale am Adolphsplatz sollen die bekannten Ansprechpartner nach Angaben der Bank erhalten bleiben.<\/p>\n<p>In Hamburg besch\u00e4ftigt die Deutsche Bank derzeit insgesamt rund 1900 Mitarbeiter, davon etwa 750 am Adolphsplatz. Nach Abschluss der Arbeiten soll das Geb\u00e4ude \u00fcber rund 16.450 Quadratmeter Mietfl\u00e4che verf\u00fcgen. Einen Gro\u00dfteil davon will die Deutsche Bank langfristig weiter nutzen. Nach Angaben von Art-Invest liegt die Vorvermietungsquote schon jetzt bei etwa 75 Prozent.<\/p>\n<p>jlau<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Bankpalast der Kaiserzeit zieht in die Gegenwart: Die Deutsche Bank l\u00e4sst ihren Hauptsitz am Adolphsplatz von Art-Invest&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1115375,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1826],"tags":[3307,29,30,692,5331,79769,8923,45],"class_list":["post-1115374","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-hamburg","tag-deutsche-bank","tag-deutschland","tag-germany","tag-hamburg","tag-immobilien","tag-innenstaedte-ks","tag-lauterbach-joern","tag-texttospeech"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116798569015793798","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1115374","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1115374"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1115374\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1115375"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1115374"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1115374"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1115374"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}