{"id":1115656,"date":"2026-06-23T11:36:14","date_gmt":"2026-06-23T11:36:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1115656\/"},"modified":"2026-06-23T11:36:14","modified_gmt":"2026-06-23T11:36:14","slug":"kuenstliche-intelligenz-erfordert-automatisierte-cybersicherheit-fuer-smarte-produkte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1115656\/","title":{"rendered":"K\u00fcnstliche Intelligenz erfordert automatisierte Cybersicherheit f\u00fcr smarte Produkte"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">23.06.2026 \u2013 12:20<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von ONEKEY GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/151206\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ONEKEY GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/D%FCsseldorf\" title=\"News aus D\u00fcsseldorf \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">D\u00fcsseldorf<\/a> (ots)<\/p>\n<p><b>KI-Systeme werden immer mehr Sicherheitsl\u00fccken aufdecken. Umso wichtiger wird es, deren Relevanz und den Handlungsbedarf richtig einzusch\u00e4tzen.<\/b><\/p>\n<p> K\u00fcnstliche Intelligenz ver\u00e4ndert die Cybersicherheit grundlegend. Neue KI-Modelle k\u00f6nnen Softwarefehler und Sicherheitsl\u00fccken schneller identifizieren als jemals zuvor. Hersteller vernetzter Ger\u00e4te, Maschinen und Anlagen werden die steigende Flut neuer Schwachstellen nur mit automatisierten Verfahren bewerten k\u00f6nnen, daraus Ma\u00dfnahmen ableiten und so regulatorische Anforderungen nachweisbar erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Zu diesem Ergebnis kommt der D\u00fcsseldorfer Product-Cybersecurity-Spezialist ONEKEY in einer aktuellen Analyse. <\/p>\n<p> Nach aktueller Entwicklung und der Einsch\u00e4tzung von Experten wird die Zahl entdeckter Sicherheitsl\u00fccken durch den Einsatz leistungsf\u00e4higer KI-Systeme k\u00fcnftig massiv steigen. Die eigentliche Herausforderung beginnt jedoch erst danach: Unternehmen m\u00fcssen beurteilen, welche Schwachstellen tats\u00e4chlich relevant sind, welche Auswirkungen sie auf konkrete Produkte haben und welche Ma\u00dfnahmen erforderlich sind. Genau an dieser Stelle sto\u00dfen reine KI-L\u00f6sungen an ihre Grenzen. <\/p>\n<p> &#8222;Die F\u00e4higkeit, eine Schwachstelle zu finden, ist nicht gleichbedeutend damit, deren Bedeutung f\u00fcr ein Produkt zu verstehen, Einsatzgebiete und Risiken zu ber\u00fccksichtigen oder regulatorisch belastbare Entscheidungen zu treffen&#8220;, erkl\u00e4rt Jan Wendenburg, CEO von ONEKEY. Der Einsatz von KI ist sinnvoll f\u00fcr einen ersten Test und zur Beschleunigung von Sicherheitsanalysen. F\u00fcr voraussehbare Ergebnisse und eindeutig nachvollziehbare Audit-Nachweise, Compliance-Dokumentation und belastbare Risikobewertung sind andere, zus\u00e4tzliche Werkzeuge erforderlich<b>.<\/b><\/p>\n<p><b>Belastbare Entscheidungsgrundlagen und Nachweise<\/b><\/p>\n<p> Besonders relevant ist dies vor dem Hintergrund neuer gesetzlicher Anforderungen wie dem Cyber Resilience Act (CRA), der Funkanlagenrichtlinie RED oder der Normenreihe IEC 62443. Hersteller m\u00fcssen k\u00fcnftig nachweisen k\u00f6nnen, welche Softwarekomponenten in ihren Produkten enthalten sind, welche Schwachstellen bestehen, welche Auswirkungen diese haben und wie Risiken behandelt wurden. <\/p>\n<p> Die Analyse verweist darauf, dass moderne KI-Werkzeuge zwar immer mehr potenzielle Schwachstellen identifizieren k\u00f6nnen, Unternehmen jedoch weiterhin nachvollziehbare und belastbare Entscheidungsgrundlagen ben\u00f6tigen. Dazu geh\u00f6ren Software-St\u00fccklisten (SBOMs), Schwachstellenbewertungen (VEX), technische Nachweise \u00fcber die tats\u00e4chliche Betroffenheit eines Produkts sowie revisionssichere Dokumentationen f\u00fcr Audits und Zertifizierungen. <\/p>\n<p><b>Kombinierter Ansatz aus Firmware-Analyse, Sicherheitsmanagement und KI<\/b><\/p>\n<p> ONEKEY setzt daher auf einen kombinierten Ansatz aus automatisierter Firmware-Analyse, Schwachstellenmanagement und KI-basierter Unterst\u00fctzung. Die Plattform von ONEKEY analysiert Firmware direkt auf Bin\u00e4rebene, erstellt automatisiert Software-St\u00fccklisten und bewertet die tats\u00e4chliche Relevanz von Schwachstellen im jeweiligen Produktkontext. <\/p>\n<p> So k\u00f6nnen die Aufw\u00e4nde um mehr als 60 Prozent reduziert werden. Dar\u00fcber hinaus identifiziert die L\u00f6sung effektiv unbekannte Schwachstellen wie unsichere Kommunikationswege, fest hinterlegte Zugangsdaten, potenzielle Angriffsm\u00f6glichkeiten durch Code Injections und viele andere. <\/p>\n<p> Gleichzeitig baut ONEKEY die Nutzung von K\u00fcnstlicher Intelligenz innerhalb seiner Plattform weiter aus. Bereits heute werden Verfahren des maschinellen Lernens eingesetzt, um zus\u00e4tzliche Softwarekomponenten zu identifizieren. KI-gest\u00fctzte Chatfunktionen sowie ein intelligenter Analyseassistent, der Sicherheitsbefunde automatisch einordnet und bei Priorisierungsentscheidungen unterst\u00fctzt wird im Sommer verf\u00fcgbar sein. Zus\u00e4tzlich wird die ONEKEY Plattform mit Agentic-AI-Systemen erg\u00e4nzt um f\u00fcr Hersteller und Betreiber von smarten Produkten eine effektive und automatisierte Plattform zu bieten die hilft die steigenden Anforderungen und Volumen effektiv und mit minimalen Ressourcen zu managen. <\/p>\n<p><b>KI, Evidenz und Sicherheitsprozesse<\/b><\/p>\n<p> &#8222;Der Einsatz von KI erh\u00f6ht die Zahl der Ergebnisse. Professionelle Entscheidungen im Bereich Cybersicherheit m\u00fcssen jedoch weiterhin nachvollziehbar dokumentiert, bewertet und \u00fcberwacht werden&#8220;, lautet das Fazit der Untersuchung. Ohne strukturierte Produktsicherheitsprozesse kann der alleinige Einsatz von KI das Risiko sogar erh\u00f6hen, statt die Sicherheit zu verbessern, hei\u00dft es bei ONEKEY. <\/p>\n<p> Konsequenterweise investiert ONEKEY selbst massiv in den Ausbau von K\u00fcnstlicher Intelligenz innerhalb seiner Plattform. Bereits heute kommt Machine Learning zum Einsatz, um Sicherheitsanalysen weiter zu verbessern. Auf der Entwicklungsroadmap stehen dar\u00fcber hinaus neue KI-basierte Funktionen, die Unternehmen bei der Bewertung, Priorisierung und Bearbeitung von Sicherheitsrisiken weiter unterst\u00fctzen. Erste Produktneuheiten wird ONEKEY bereits in den kommenden Wochen vorstellen. <\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.onekey.com\/\"><b>ONEKEY<\/b><\/a> ist Europas f\u00fchrender Spezialist f\u00fcr Product Cybersecurity &amp; Compliance Management und Teil des Investmentportfolios von PricewaterhouseCoopers Germany (PwC). Die einzigartige Kombination der automatisierten ONEKEY Product Cybersecurity &amp; Compliance Platform (OCP) mit Expertenwissen und Consulting Services bietet schnelle und umfassende Analyse, Unterst\u00fctzung und Management zur Verbesserung der Produkt Cybersecurity und Compliance vom Produkt Einkauf, Design, Entwicklung, Produktion bis zum End-of-Life. <\/p>\n<p> Kritische Sicherheitsl\u00fccken und Compliance-Verst\u00f6\u00dfe in der Ger\u00e4te-Firmware werden durch die KI-basierte Technologie innerhalb von Minuten vollautomatisch im Bin\u00e4rcode identifiziert &#8211; ohne Quellcode, Ger\u00e4te- oder Netzwerkzugriff. Durch die integrierte Erstellung von &#8222;Software Bills of Materials (SBOMs)&#8220; k\u00f6nnen Software-Lieferketten proaktiv \u00fcberpr\u00fcft werden. &#8222;Digital Cyber Twins&#8220; erm\u00f6glichen die automatisierte 24\/7 \u00dcberwachung der Cybersicherheit auch nach dem Release \u00fcber den gesamten Produktlebenszyklus. <\/p>\n<p> Der integrierte ONEKEY Compliance Wizard deckt bereits heute die Anforderungen nach IEC 62443-4-2, ETSI EN 303 645, UNECE R1 55 und vielen anderen ab. Im Rahmen des EU-gef\u00f6rderten Projekts CRACoWi (Cyber Resilience Act Compliance Wizard) entwickelt ONEKEY gemeinsam mit 13 europ\u00e4ischen Partnern einen KI-gest\u00fctzten Assistenten zur automatisierten Umsetzung des EU Cyber Resilience Act (CRA). Dieser unterst\u00fctzt Unternehmen vom ersten CRA-Scope-Check bis zur Erstellung der notwendigen Declaration of Conformity. <\/p>\n<p> Das Product-Security-Incident-Response-Team (PSIRT) wird durch die integrierte, automatische Priorisierung von Schwachstellen effektiv unterst\u00fctzt und die Zeit bis zur Fehlerbehebung deutlich verk\u00fcrzt. <\/p>\n<p> International f\u00fchrende Unternehmen in Asien, Europa und Amerika profitieren bereits erfolgreich von der ONEKEY Product Cybersecurity &amp; Compliance Platform (OCP) und den ONEKEY Cybersecurity Experten. <\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Weitere Informationen: ONEKEY GmbH,<br \/>Sara Fortmann, E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/151206\/mailto:sara.fortmann@onekey.com\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">sara.fortmann@onekey.com<\/a>,<br \/>Toulouser Allee 19A, 40211 D\u00fcsseldorf, Deutschland,<br \/>Web: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/onekey.com\">https:\/\/onekey.com<\/a><\/p>\n<p>PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,<br \/>M\u00fchlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Deutschland,<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/151206\/mailto:team@euromarcom.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">team@euromarcom.de<\/a>, Web: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.euromarcom.de\">www.euromarcom.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: ONEKEY GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"23.06.2026 \u2013 12:20 ONEKEY GmbH D\u00fcsseldorf (ots) KI-Systeme werden immer mehr Sicherheitsl\u00fccken aufdecken. 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