{"id":1117585,"date":"2026-06-24T06:34:17","date_gmt":"2026-06-24T06:34:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1117585\/"},"modified":"2026-06-24T06:34:17","modified_gmt":"2026-06-24T06:34:17","slug":"kreisliga-a2-stuttgart-boeblingen-saisonbilanz-fsv-waldebene-ost-schreibt-geschichte-und-eine-fairplay-aktion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1117585\/","title":{"rendered":"Kreisliga A2 Stuttgart\/B\u00f6blingen: Saisonbilanz &#8211; FSV Waldebene Ost schreibt Geschichte und eine Fairplay-Aktion"},"content":{"rendered":"<p> Die Saison in der Staffel 2 der Fu\u00dfball-<a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Kreisliga\" title=\"Kreisliga\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kreisliga<\/a> A Stuttgart\/B\u00f6blingen ist beendet. Alle Teams haben sich in die verdiente Sommerpause verabschiedet. Ein Blick auf die gro\u00dfen und kleinen Geschichten der zur\u00fcckliegenden Runde.<\/p>\n<p> Titelrennen  <\/p>\n<p> Seit Jahren galt der FSV Waldebene Stuttgart-Ost bei vielen beteiligten Trainern als Geheimfavorit. Allerdings konnten die Spieler in den vergangenen Jahren nie ihr stets unbestrittenes Potenzial in Ergebnisse umm\u00fcnzen. <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/artikel\/stuttgarter-erfolgscoach-cesarano-wie-der-trainer-aus-dem-chaoshaufen-waldebene-ost-ein-meisterteam-formte-78848279\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Trainer Rocco Cesarano entfaltete seit seiner Ankunft die vollen F\u00e4higkeiten der Waldebene-Spieler<\/a> und f\u00fchrte den Verein zum ersten Bezirksliga-Aufstieg seit der Fusion der Vorg\u00e4ngervereine SV Gablenberg, Spvgg Ost und 1. FV 1896 Stuttgart im Jahr 2018. Der Umgang des erfahrenen Trainers und der Charakter der Mannschaft passten von Anfang an perfekt zusammen. Vier Spieltage vor Schluss sicherte sich das Team<a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.kreisliga-a2-stuttgart-boeblingen-fsv-waldebene-ost-kroent-sich-zum-meister-sv-sillenbuch-holt-neuen-trainer.9eddb621-a31e-4597-96de-3d9fce91e654.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> im direkten Duell gegen den Tabellenzweiten GFV Ermis Metanastis Stuttgart mit einem 2:1-Sieg den Titel<\/a>. \u201eEs gibt kein besseres Spiel, Meister zu werden, als im Spiel Erster gegen Zweiter. Und die Jungs haben \u00fcber 97 Minuten gezeigt, wer das beste Team in der Liga ist\u201c, freute sich Cesarano. Entscheidend war, dass das Waldebene-Team in der R\u00fcckrunde in 15 Spielen nur einmal verlor und alle restlichen 14 Spiele souver\u00e4n gewann. Damit gaben sie die Tabellenf\u00fchrung seit dem 11. Spieltag nicht mehr aus der Hand.<\/p>\n<p>Dahinter lieferten sich der GFV Ermis Metanastis Stuttgart und Bezirksliga-Absteiger ABV Stuttgart ein erbittertes Duell um den Relegationsplatz. Die Saison schlossen beide punktgleich mit 64 Punkten ab. Da die Spieler des GFV Ermis Metanastis am letzten Spieltag vier Tore mehr schossen als der ABV, zogen sie als Vizemeister in die Relegation ein. Dort war f\u00fcr die Waldebene-Griechen <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.fussball-relegation-zur-bezirksliga-tuerkspor-stuttgart-dank-wirbelndem-angriffstrio-dicht-vor-dem-aufstiegsziel.cdf08bb9-e3b4-451c-9b1f-91837189642e.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">nach einer deutlichen 0:5-Niederlage gegen den Staffel-1-Zweiten T\u00fcrkspor Stuttgart <\/a>bereits Schluss. \u201eDass wir nicht aufsteigen, ist kein Beinbruch. Wir haben heute Erfahrung gesammelt\u201c, sagte der Trainer Jetmir Fetai nach dem Spiel.<\/p>\n<p> Abstiegskampf  <\/p>\n<p> Nur an den ersten beiden Spieltagen belegte der Aufsteiger TV Kemnat nicht den letzten Tabellenplatz. Oft hielt die junge Mannschaft mit ihren Gegnern mit, zahlte jedoch viel Lehrgeld. Nur zwei Siege gelangen den Kemnatern, die im Scharnhauser Park zu Hause sind. F\u00fcnfmal erk\u00e4mpften sie sich durch ein Unentschieden immerhin einen Punkt. Der Abstieg zeichnete sich bereits fr\u00fch ab.<\/p>\n<p>Nachdem der TSV Heumaden in der vergangenen Saison den Klassenverbleib noch \u00fcber die Relegation geschafft hatte, erwischte es das einst ambitionierte Team in dieser Saison schlie\u00dflich. Seit Jahren lief die Entwicklung des Vereins in die entsprechende Richtung. Eine eigene A-Jugend gibt es schon seit einiger Zeit nicht mehr im Verein. Vor der Runde verlie\u00dfen dann mehrere Leistungstr\u00e4ger den Club. Dazu verletzten sich w\u00e4hrend der Runde die verbliebenen Stammkr\u00e4fte. \u201eWir waren alle darauf gefasst, trotzdem ist es am Ende nat\u00fcrlich entt\u00e4uschend\u201c, sagte der Trainer Adnan Shakir Mannan.<\/p>\n<p>Als weiterer Absteiger folgen die Sportfreunde Stuttgart. Die Degerlocher standen nicht einmal in dieser Saison \u00fcber dem Strich und stellten nach dem TV Kemnat (115 Gegentore) die zweitschlechteste Defensive (114 Gegentore).<\/p>\n<p>Ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den rettenden Platz zw\u00f6lf lieferten sich die Spvgg M\u00f6hringen und der MK Makedonija Stuttgart. Mit einem starken Schlussspurt mit vier Siegen aus f\u00fcnf Spielen \u00fcberholten die Vaihinger zun\u00e4chst die M\u00f6hringer. Beim direkten Aufeinandertreffen am letzten Spieltag setzten sich dann aber die Kicker der Spvgg M\u00f6hringen mit 1:0 durch und schickten Makedonija in die Relegation. Dort besiegelte der TSV Rohr II jedoch im Relegationsfinale mit einem 5:2 den Abstieg des MK Makedonija Stuttgart.<\/p>\n<p>  \u00dcberraschungsteam  <\/p>\n<p> F\u00fcr die meisten Au\u00dfenstehenden war der Sprung des Vorjahres-Zehnten FV Germania Degerloch auf dem vierten Platz eine der \u00dcberraschungen der Saison. F\u00fcr den Trainer Claudio Marques dagegen die logische Folge der vergangenen Jahre. Sein Ziel war es ohnehin, mindestens Sechster zu werden. Die Qualit\u00e4t im Kader sei daf\u00fcr schon vor der Saison vorhanden gewesen, zudem habe die Mannschaft eine entsprechende Entwicklung durchgemacht. 2026\/2027 m\u00f6chte der Trainer die aktuelle Leistung mindestens wiederholen.<\/p>\n<p>Ein Grund f\u00fcr die starke Saison der Degerlocher war die Entdeckung der Saison: Emil Scheuermann. In seiner ersten Saison bei den Aktiven erzielte der 18-J\u00e4hrige in 24 Eins\u00e4tzen 26 Tore. Die Torj\u00e4gerkrone der Staffel verpasste der Angreifer um zwei Treffer.<\/p>\n<p>  Entt\u00e4uschung  <\/p>\n<p> Als gro\u00dfer Favorit mit dem Selbstanspruch, den direkten Wiederaufstieg zu schaffen, war der ABV Stuttgart in die Runde gestartet. Entsprechend war die Entt\u00e4uschung nach dem Einlaufen auf Rang drei gro\u00df. Die Mission scheiterte an der Inkonstanz des Teams. Die sieben Siege in Folge im Saisonendspurt waren die erste richtige Serie der Degerlocher. Gegen Teams aus der unteren H\u00e4lfte wie den KV Plieningen, den TSV Heumaden oder MK Makedonija Stuttgart lie\u00df der ABV Stuttgart zu viele Punkte liegen. \u201eH\u00e4tten wir gegen diese Mannschaften gewonnen, w\u00e4ren wir an der Waldebene dran gewesen und h\u00e4tten um den ersten Platz gespielt\u201c, sagt der ABV Trainer Achim H\u00e4usler. \u201eWir hatten mit 65 Punkten f\u00fcr den Aufstieg geplant, dass es mit 64 und einem Sieg zum Abschluss nicht f\u00fcr den Aufstieg reicht, ist bitter.\u201c<\/p>\n<p>Entt\u00e4uschend war sicherlich auch die Saison von MK Makedonija Stuttgart. Die Wahl-Vaihinger sind ebenfalls mit dem klaren Ziel in die Saison gestartet, endlich in die Bezirksliga aufzusteigen. Die Realit\u00e4t lautete jedoch: 28 Spieltage Abstiegskampf. Zwischenzeitlich bekamen die Mazedonier nicht einmal gen\u00fcgend Spieler zusammen und traten zum letzten Hinrundenspiel gegen den FSV Waldebene Stuttgart-Ost gar nicht an. Mit einem starken Saisonendspurt rettete sich das Team noch in die Relegation \u2013 nur um dann doch abzusteigen. <\/p>\n<p>  Trainerkarussell  <\/p>\n<p> Schneller drehen sich sonst nur die Fahrgesch\u00e4fte auf dem Cannstatter Wasen. Los ging es bereits vor der Saison. Alexander \u201eSascha\u201c Malchow trat bei den Sportfreunden Stuttgart nach nur f\u00fcnf Trainingseinheiten aus beruflichen Gr\u00fcnden wieder zur\u00fcck. Daraufhin \u00fcbernahm der Spieler Tim Eichler das Amt f\u00fcr ein Spiel, ehe Georg Lois als n\u00e4chster neuer Trainer einstieg. Nach nur zwei Siegen in zehn Spielen warf auch Lois das Handtuch und Eichler \u00fcbernahm f\u00fcr den Rest der Runde. In der kommenden Saison tritt der Mittelfeldspieler aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden k\u00fcrzer und \u00fcbergibt an den bisherigen Trainer der zweiten Mannschaft, Tim Schwab.<\/p>\n<p>Auch beim KV Plieningen steigt der bisherige Coach der Reserve zum Chef auf. Nicola Maiello folgt auf das Interimsgespann Patrick Sauter und Kevin Garwecki. Die beiden hatten am 26. Spieltag \u00fcbernommen, nachdem Cheftrainer Nikolai Pozorski von seinen Aufgaben entbunden wurde. Zuvor hatte der Coach, der erst vor dieser Runde am Wolfer angeheuert hatte, mitgeteilt, dass er f\u00fcr die kommende Saison zur SportKultur Stuttgart wechseln wird.<\/p>\n<p>In Sillenbuch und Rohr endeten dabei zwei \u00c4ren. Nur eine davon mehr oder weniger selbstbestimmt: Aus privaten Gr\u00fcnden gab Klaus K\u00e4mmerer trotz beidseitigen Interesses an der Fortf\u00fchrung der Zusammenarbeit bereits fr\u00fchzeitig seinen Ausstieg zur kommenden Saison bekannt. Alexander Nita beerbt den erfahrenen Trainer. Unfreiwillig endet nach neun Jahren die Geschichte von Zvonimir Topalusic beim SV Sillenbuch. Die neue Abteilungsleitung des Vereins setzt stattdessen auf Matthias Schumacher (zuletzt A-Junioren <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/SV_Vaihingen\" title=\"SV Vaihingen\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SV Vaihingen<\/a>).<\/p>\n<p>Freiwillig ziehen sich Adnan Shakir Mannan und Akim Linke gemeinsam mit ihrem Trainerteam zur\u00fcck. Nach dem Abstieg legen sie eine Pause ein. Ebenfalls seinen Abschied angek\u00fcndigt hat Shefki Gjuraj beim KF Kosova Bernhausen. Seine Nachfolge tritt der bisherige Spieler Eronis Zogaj an.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zu Malchow: Der ehemalige Kickers-Profi \u00fcbernimmt in der kommenden Saison den TV Kemnat in der Kreisliga B. Die Kemnater hatten sich vor dem Derby gegen den TSV Heumaden von ihrem langj\u00e4hrigen Erfolgstrainer Markus Hummel getrennt und sich damit einen Impuls im Abstiegskampf erhofft. Der 3:0-Sieg gegen Heumaden blieb der einzige unter Interimstrainer Kai Ansorge und der zweite in der gesamten Saison. W\u00e4hrend Ansorge eine Fu\u00dfballpause einlegt, steigt Hummel wiederum beim SV Fellbach II in der Kreisliga A ein.<\/p>\n<p>  Fairplay-Geste  <\/p>\n<p> Das sportliche Geschehen des 22. Spieltages stellte Dean Kovacevic mit einer bemerkenswerten Aktion in den Schatten. Der Kemnater Angreifer war gegen den KV Plieningen ohne Gegnerkontakt im Strafraum ins Straucheln geraten und fiel zu Boden. Der Schiedsrichter Sascha H\u00e4rter zeigte dennoch auf den Elfmeterpunkt \u2013 worauf Kovacevic ihn auf den Fehler hinwies und H\u00e4rter seine Entscheidung zur\u00fccknahm. F\u00fcr seine Ehrlichkeit stand Kovacevic zur Wahl der Fairplay-Aktion des Monats April des W\u00fcrttembergischen Fu\u00dfballverbands. Von seinen Gegenspielern und vom damaligen Plieninger Trainer Nikolai Pozorski erhielt er daf\u00fcr viel Lob: \u201eRespekt an ihn. Das war wirklich eine tolle Aktion und sieht man nicht alle Tage.\u201c Dabei h\u00e4tten die Kemnater jeden Punkt im Kampf gegen den Abstieg dringend gebraucht.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr mich war von Anfang an klar, dass ich das zugeben und den Schiedsrichter darauf hinweisen muss\u201c, erkl\u00e4rte der St\u00fcrmer. F\u00fcr ihn sei Fairness das Wichtigste beim Fu\u00dfball, erz\u00e4hlte Kovacevic. Gelernt habe er das bei seinen Stationen in den Nachwuchsleistungszentren der Stuttgarter Kickers, des VfB Stuttgart und des 1. FC Heidenheim. Insbesondere erinnert sich der heute 21-J\u00e4hrige an das Ehepaar, das damals beim VfB Stuttgart die Betreuer des Teams war: \u201eDie waren schon weit \u00fcber 70 und haben fu\u00dfballerisch gar nicht so viel Einfluss genommen, haben uns aber viele Werte und wichtige Verhaltensweisen mitgegeben\u201c, erz\u00e4hlt er. Werte, die er als C-Jugend-Trainer und angehender Lehrer weitergeben m\u00f6chte.<\/p>\n<p>  Wiederholungsspiel  <\/p>\n<p> Die einzige abgebrochene Partie in dieser Runde hatte ein Wiederholungsspiel zur Folge. Der Grund f\u00fcr den Abbruch war die schwere Knieverletzung von Hoffelds spielendem Abteilungsleiter Philip Janle nach einem Zweikampf \u2013 dies in der Nachspielzeit beim Stand von 2:1 f\u00fcr Plieningen. Gem\u00e4\u00df den Statuten musste die Begegnung neu angesetzt werden. Der Verband hatte den Hoffeldern allerdings in Aussicht gestellt, dass sie nicht sanktioniert werden, wenn sie nicht antreten und die praktisch ja bereits verlorenen Punkte auf diese Weise ihrem Gegner \u00fcberlassen w\u00fcrden. Die Hoffelder Mannschaft entschied sich jedoch daf\u00fcr, die Begegnung von Null an neu zu bestreiten. Trainer Grigorios Dimoulatos stellte sich hinter seine Mannschaft.<\/p>\n<p>Sein Gegen\u00fcber Nikolai Pozorski \u00e4rgerte sich dagegen \u00fcber das Wiederholungsspiel: \u201eDie Ansetzung der Partie ist f\u00fcr mich weit weg von fair, hat in Bezug auf den Verband und Hoffeld einen Beigeschmack.\u201c Das Spiel habe sich die ganze Zeit \u201eirgendwie komisch\u201c angef\u00fchlt und keiner Seite was gebracht, so Pozorski weiter. Im Gegenteil, eher geschadet. \u201eUnser Spieler Justus Press hat sich die Hand gebrochen. F\u00fcr ihn ist die Saison beendet. Ein Hoffelder hat sich die Ampelkarte abgeholt und ist am Sonntag gesperrt.\u201c Pikant: Plieningens Press war bei der Erstauflage in den Zweikampf verwickelt, bei dem sich Janle verletzt hatte und der Ausl\u00f6ser f\u00fcr den Abbruch war.<\/p>\n<p>Sportlich ging das Wiederholungsspiel fair \u00fcber die B\u00fchne und endete 1:1.<\/p>\n<p>  Elfmeterschie\u00dfen  <\/p>\n<p> Gleich elfmal hatten die Schiedsrichter am achten Spieltag auf den Elfmeterpunkt gezeigt. Doch nur acht der Strafst\u00f6\u00dfe f\u00fchrten zu Toren, was \u00fcberwiegend an \u00fcberragenden Torh\u00fctern lag. Der Waldebene-Spieler Leon Renner scheiterte mit einem Elfmeter am Stettener Keeper Michel Lino. Sein Teamkollege Ioannis Potsou machte es in der Nachspielzeit besser und verwandelte seinen Foulelfmeter. Zuvor hatte bereits Tobias Burghardt vom Punkt getroffen, nachdem er selbst im Strafraum gefoult worden war.<\/p>\n<p>Rohrs Felix Jochim schoss gegen KF Kosova Bernhausen einen Handelfmeter an die Latte, sein Teamkollege Yannik Jennert verwandelte sp\u00e4ter einen Foulelfmeter.<\/p>\n<p>Gegen die Sportfreunde Stuttgart parierte der Makedonija-Torh\u00fcter Darko Kalpachki zun\u00e4chst einen Foulelfmeter von Mattis Amann, hatte dann beim Foulelfmeter von Linus Becker das Nachsehen.<\/p>\n<p>In der Partie ABV Stuttgart \u2013 Spvgg M\u00f6hringen gaben sich M\u00f6hringens Etienne Friedrich und ABV-St\u00fcrmer Alen Neskic keine Bl\u00f6\u00dfe. Im Duell SV Vaihingen II &#8211; TSV Heumaden versenkte Vaihingens Tom Irion einen Handelfmeter und Heumadens Nico Floeter einen Foulelfmeter.<\/p>\n<p> Offensivst\u00e4rke <\/p>\n<p> 1127 Tore erzielten die 16 Mannschaften in dieser Saison. Dies bedeutet einen Schnitt von 4,7 Toren pro Partie. In der vergangenen Saison fielen 1063 Tore \u2013 also 64 Treffer weniger. Jedoch gingen damals nur 15 Mannschaften in der Staffel 2 an den Start \u2013 dies bedeutete einen Schnitt von 5,1 Toren pro Begegnung. <\/p>\n<p>Die beste Offensive stellte in dieser Runde der FSV Waldebene Stuttgart-Ost. 114 Treffer erzielte der Meister \u2013 drei weitere erhielten sie wegen des Nichtantritts von MK Makedonija Stuttgart am Gr\u00fcnen Tisch zugesprochen. Der Tabellendritte ABV Stuttgart erzielte mit 90 Treffern als zweitbeste Offensive weit weniger Tore. <\/p>\n<p>Die meisten Treffer kassierten der Aufsteiger TV Kemnat (115 Tore) und die Sportfreunde Stuttgart (114 Tore). Beide Teams stiegen mit einer deutlich negativen Tordifferenz ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Saison in der Staffel 2 der Fu\u00dfball-Kreisliga A Stuttgart\/B\u00f6blingen ist beendet. Alle Teams haben sich in die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1117586,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1830],"tags":[1634,3364,29,192709,41634,30,9428,22578,1441,43539,108975],"class_list":["post-1117585","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-stuttgart","tag-baden-wuerttemberg","tag-de","tag-deutschland","tag-fussball-kreisliga","tag-fv-germania-degerloch","tag-germany","tag-kreisliga","tag-spvgg-moehringen","tag-stuttgart","tag-sv-vaihingen","tag-tv-kemnat"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116803696607227256","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1117585","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1117585"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1117585\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1117586"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1117585"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1117585"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1117585"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}