{"id":1120792,"date":"2026-06-25T12:53:35","date_gmt":"2026-06-25T12:53:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1120792\/"},"modified":"2026-06-25T12:53:35","modified_gmt":"2026-06-25T12:53:35","slug":"neustadt-kinotipps-ab-25-juni-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1120792\/","title":{"rendered":"Neustadt-Kinotipps ab 25. Juni 2026"},"content":{"rendered":"<p>\t\tSchauburg, Bundesstart: Obsession \u2013 Du sollst mich lieben<br \/>\n<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-239218\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2026-06-26-Obsession-\u2013-Du-sollst-mich-lieben-2.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1127\"  \/>Obsession \u2013 Du sollst mich lieben \u2013 in der Schauburg<\/p>\n<p>Bear (Michael Johnston) ist ein unscheinbarer Typ, zuverl\u00e4ssig und ein bisschen zu nett. Seit seiner Kindheit ist er in Nikki (Inde Navarrette) verliebt, doch f\u00fcr sie bleibt er der gute Freund. Bis Bear eines Tages auf einen mysteri\u00f6sen Gegenstand st\u00f6\u00dft: einen sogenannten \u201eOne-Wish-Willow\u201c. Einmal zerbrechen und jeder Wunsch wird wahr. Bear w\u00fcnscht sich Nikkis Liebe. Und bekommt sie. Sie liebt ihn \u201emehr als alles andere auf der Welt\u201c. Endlich scheint alles so zu laufen, wie Bear es sich immer vorgestellt hat. Doch was als Traum beginnt, kippt schnell. Nikkis Gef\u00fchle werden intensiver, fordernder und unkontrollierbar. Aus N\u00e4he wird Abh\u00e4ngigkeit, aus Zuneigung Besessenheit. Sie weicht ihm nicht mehr von der Seite und langsam wird Bear und seinem Umfeld klar: Diese Liebe ist nicht echt. Im Gegenteil, sie k\u00f6nnte lebensbedrohlich sein \u2026\n<\/p>\n<p>Thalia: The Love That Remains<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-239051\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2026-06-18-The-Love-That-Remains.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1125\"  \/>The Love That Remains \u2013 im Thalia<\/p>\n<p>Eine Trennung steht im Raum. Anna (Saga Gar\u00f0arsd\u00f3ttir) und Magn\u00fas (Sverrir Gudnason) m\u00f6gen sich noch, Restliebe scheint also vorhanden, Gemeinheiten gegeneinander finden nicht statt. Aber das reicht scheinbar nicht, um zusammen zu bleiben. Schade, denn sie leben gemeinsam mit ihren drei Kindern und der Familienh\u00fcndin Panda an der oft unwirschen K\u00fcste Islands ein beschauliches Leben. Maggi, als Hochseefischer oft tagelang auf See, sorgt f\u00fcr eine ausgeglichene Familienkasse.\n<\/p>\n<p>Anna ist beseelt von ihrem Wunsch, sich als K\u00fcnstlerin einen Namen zu machen. Trotz ihrer Trennungsabsichten verbringen alle miteinander Zeit beim Wandern, Schlittschuhlaufen, Angeln oder der Wildpferd- oder Walbeobachtung. Tun Anna und Magn\u00fas das alles nur der Kinder wegen, oder f\u00fchlen sie sich einander doch noch verbunden? Der isl\u00e4ndische Regisseur Hlynur P\u00e1lmason (\u00bbGodland\u00ab) setzt seine Heimat einmal mehr liebevoll in Szene und \u00fcbt sich in teils schwarzem Humor und surrealistischen Traum-Sequenzen. Besonders eindr\u00fccklich ist sein Umgang mit der Zeit: Annas Kunst lebt von korrodierenden Metallabdr\u00fccken, Magn\u00fas kommt bei seiner Arbeit auf hoher See das Zeitgef\u00fchl abhanden.\n<\/p>\n<p>Schauburg, Bundesstart: Power Ballad \u2013 Der Song ihres Lebens<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-239217\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2026-06-26-Power-Ballad-Der-Song-ihres-Lebens-7.jpg\" alt=\"\" width=\"2010\" height=\"1125\"  \/>Power Ballad \u2013 Der Song ihres Lebens \u2013 in der Schauburg<\/p>\n<p class=\"text-big\">Bei einer Hochzeit treffen zwei Musiker aufeinander. Rick (Paul Rudd) sorgt mit seiner Band f\u00fcr Partystimmung, Danny (Nick Jonas) ist als Gast da und singt einen Song f\u00fcr das Brautpaar. Die beiden verstehen sich und beenden den Abend mit einer gemeinsamen Jam-Session-Nacht. Rick, der \u00e4ltere, der mit seiner Band nie den Durchbruch schaffte, gibt dem deutlich j\u00fcngeren Danny ein paar Tipps und spielt ihm eigene Songs vor. Danny, der ehemalige Boyband-Star, hat den Druck, mit seiner Solo-Karriere voranzukommen und gibt einen von Ricks Songs als seinen eigenen aus. Er landet einen Welthit. Irgendwann checkt dann auch Rick, dass da jemand mit seinem Material durchgestartet ist. Aber wer wird ihm glauben, dass da jemand seinen Song geklaut hat? Wie weit wird er gehen, um sich die Anerkennung zu holen, die ihm zusteht?<\/p>\n<p>Thalia: Azza<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-238800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2026-06-11-Azza.jpg\" alt=\"\" width=\"2002\" height=\"1125\"  \/>Azza \u2013 im Thalia<\/p>\n<p>\u201eAzza\u201c gew\u00e4hrt einen intimen Einblick in das Leben einer saudischen Frau, die in einem Land ohne Meinungsfreiheit nach pers\u00f6nlicher Freiheit strebt. Schon fr\u00fch musste sie ihr Leben nach anderen ausrichten: verheiratet mit 16, Mutter von vier Kindern, ohne Zugang zu Bildung. Durch einen cleveren Trick gelang ihr die Scheidung von einem gewaltt\u00e4tigen Ehemann, doch sie wurde von Familie und Kindern abgeschnitten und musste sp\u00e4ter erneut heiraten, um wieder akzeptiert zu werden. Sie arbeitet als Fahrlehrerin, k\u00e4mpft sich durch den Alltag und sucht nach einem besseren Leben f\u00fcr sich und ihre Kinder. Ein Roadtrip durch die W\u00fcste wird zur Reise der Selbstfindung und Freiheit, die die Herausforderungen vieler Frauen spiegelt. \u00dcber drei Jahre gedreht, portr\u00e4tiert die Dokumentation Azza, ihr Land und eine Gesellschaft im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne.\n<\/p>\n<p>Schauburg, Bundesstart: Ingeborg Bachmann \u2013 Jemand, der einmal ich war<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-239219\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2026-06-24-Ingeborg-Bachmann-Jemand-der-einmal-ich-war.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1160\"  \/>Ingeborg Bachmann \u2013 Jemand, der einmal ich war \u2013 in der Schauburg<\/p>\n<p>Schauspielerin Sandra H\u00fcller n\u00e4hert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann und verleiht deren Worten eine magische Pr\u00e4senz. Die Literaturwissenschaftlerin Regina Schilling verdichtet improvisierte Szenen, Archivmaterial, Interviews und Bachmanns Texte zu einem kunstvollen Gewirk. Ihr Film verbindet die zentralen Lebensphasen Bachmanns von deren Kriegskindheit in K\u00e4rnten, dem Aufstieg zum Literatur-Star und Mitglied der Gruppe 47 bis zu ihren letzten Lebenstagen in Rom. \u201eUnsere Geisterbeschw\u00f6rung, unsere Seance\u201c, nennt Regina Schilling das gemeinsame Vorgehen von ihr und H\u00fcller an einer Stelle des Films, man sieht beide lachen, erleichtert, dass der beschrittene Weg gangbar scheint. Der Film betont in kleinen Momenten immer wieder, dass hier eine Versuchsanordnung stattfindet, M\u00f6glichkeiten abgeschritten werden, wie Ingeborg Bachmanns Leben gewesen sein k\u00f6nnte. Zu Wort kommen auch die M\u00e4nner, zu denen sie in komplizierten Beziehungen stand. Hans Werner Henze und Max Frisch geben Auskunft, von Paul Celan wird berichtet. Zentrum bleibt aber immer Bachmanns kompromissloses Ringen um eine unverwechselbare und radikale Sprache und ihr Taumeln zwischen \u00f6ffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen. Souver\u00e4n montiert, greifen die verschiedenen Archivmaterialien ineinander, \u00fcberraschend und folgerichtig zugleich und sorgen in Verbindung mit Sandra H\u00fcllers schillerndem Spiel f\u00fcr eine starke Sogwirkung. Bachmann, von H\u00fcller wahrhaft kongenial dargestellt, entzog sich und ihr Werk konsequent jeglicher Vereinnahmung. Regine Schilling macht das glaubhaft. Ihr Film ist ein wunderbares Portr\u00e4t zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann, ein Portr\u00e4t, das die Zerbrechlichkeit der K\u00fcnstlerin ebenso w\u00fcrdigt wie ihre Kraft.\n<\/p>\n<p>Thalia: Verflucht Normal<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-238306\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2026-05-28-Verflucht-Normal-e1779968941431.jpg\" alt=\"Verflucht Normal - in der Schauburg\" width=\"800\" height=\"451\"  \/>Verflucht Normal \u2013 im Thalia<\/p>\n<p>Alles begann, als der 12-j\u00e4hrige John pl\u00f6tzlich kleine Ticks entwickelte, deren Herkunft ihm v\u00f6llig schleierhaft erschien. In seiner Heimatstadt Galashiels kennt kaum jemand das Tourette-Syndrom. Mitsch\u00fcler beleidigen und mobben ihn. Auch seine Familie zerbricht an der Situation. Nach einem Suizidversuch wird seine seelische Not deutlich. 1996 lebt John bei seiner Mutter und nimmt Medikamente. Manche Menschen akzeptieren ihn, andere reagieren mit Gewalt oder Anzeigen. Unterst\u00fctzung findet er beim Hausmeister Tommy im Gemeindezentrum. Dort beginnt John zu arbeiten. Gemeinsam setzen sie sich f\u00fcr mehr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Tourette ein. John organisiert Gespr\u00e4che, Workshops und Vortr\u00e4ge an Schulen und Polizeistationen, um \u00fcber die Krankheit aufzukl\u00e4ren. Im Thalia im Original mit Untertiteln.\n<\/p>\n<p>Schauburg, Bundesstart: Hallo Betty<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-239220\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2026-06-24-Hallo-Betty.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1126\"  \/>Hallo Betty \u2013 in der Schauburg<\/p>\n<p>1956 erfindet die sch\u00fcchterne Werbetexterin Emmi Creola (Sarah Spale) im Rahmen einer Kampagne f\u00fcr Speise\u00f6l die Kunstfigur Betty Bossi und trifft damit den Nerv der Zeit. Aus einer Marketingidee wird die \u201eK\u00f6chin und Hausfrau der Nation\u201c, aus Emmi eine unfreiwillige \u00f6ffentliche Figur. Denn die Schweiz liebt Betty und verlangt bald ein echtes Gesicht. Emmi schl\u00fcpft widerwillig in die Rolle ihrer eigenen Erfindung und wird selbst zur gefeierten Koch-Ikone. Doch der Erfolg fordert seinen Preis: In einer von M\u00e4nnern dominierten Branche muss sie sich behaupten, w\u00e4hrend sie zugleich versucht, den Erwartungen als Ehefrau und Mutter gerecht zu werden.<\/p>\n<p>Neustadt-Kinotipps ab 25. Juni: Freikarten<\/p>\n<ul>\n<li>Das Neustadt-Gefl\u00fcster verlost diese Woche jeweils zwei Freikarten f\u00fcr das Thalia und die Schauburg f\u00fcr die laufende Kinowoche, also bis Mittwoch. Bitte in dem Erg\u00e4nzungsfeld den entsprechenden Film und das Filmtheater angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosung findet Sonntagabend statt.<\/li>\n<li>Alle Dresdner Kinos und Filme unter\u00a0<a href=\"http:\/\/www.kinokalender.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.kinokalender.com<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Schauburg, Bundesstart: Obsession \u2013 Du sollst mich lieben Obsession \u2013 Du sollst mich lieben \u2013 in der Schauburg&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1120793,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1835],"tags":[26604,3364,29,2386,30,26605,859,26606,3762],"class_list":["post-1120792","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-dresden","tag-aeussere-neustadt","tag-de","tag-deutschland","tag-dresden","tag-germany","tag-kinotipps","tag-sachsen","tag-schauburg","tag-thalia"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116810850625014604","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1120792","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1120792"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1120792\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1120793"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1120792"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1120792"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1120792"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}