{"id":1121542,"date":"2026-06-25T20:00:14","date_gmt":"2026-06-25T20:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1121542\/"},"modified":"2026-06-25T20:00:14","modified_gmt":"2026-06-25T20:00:14","slug":"mehr-open-air-kreuzer-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1121542\/","title":{"rendered":"Mehr Open-Air \u2014 kreuzer online"},"content":{"rendered":"<p>Das Open-Air-Kino dreht auf! Die Cin\u00e9math\u00e8que flimmert in diesem Jahr gleich an zwei neuen Spielst\u00e4tten: Das \u00bb7cl Sommerkino\u00ab in der Hans-Poeche-Stra\u00dfe am Bahnhof zeigt ab dieser Woche Klassiker, Kult und Dok, das Freiluftkino an der D\u00f6litzer Wasserm\u00fchle spielt aktuelle Highlights. Zum Freiluftkino in der Spinnerei, auf der Feinkost und an der Plagwitzer Markthalle gesellen sich ab 10.7. au\u00dferdem die Filmn\u00e4chte Scheibenholz mit 35 Filmen bis Mitte August.<\/p>\n<p>Film der Woche<\/p>\n<p><strong>Resurrection<\/strong><strong><br \/><\/strong>CHN\/F\/USA 2025\u00a0R: Bi Gan,\u00a0D:\u00a0 Jackson Yee, Shu Qi, Mark Chao,\u00a0160 Min.<\/p>\n<p>Eine Traumreise durch das Zwanzigste Jahrhundert und 100 Jahre Filmgeschichte \u2013\u00a0nicht weniger hat sich der chinesische Autorenfilmer Bi Gan (\u00bbLong Day\u2019s Journey Into Night\u00ab) vorgenommen. Schon die ersten Filmminuten sind ein Versprechen: Die Kamera blickt in ein Diorama, eine Opiumh\u00f6lle vor einhundert Jahren. Eine Hand greift in die Szene und gestaltet sie. Menschen irren durch die Kulisse, die sich f\u00fcr die Protagonistin bald zu einem surrealen Albtraum entwickelt. Sie st\u00f6\u00dft auf eine entstellte Kreatur, ein Phantasmer, ein Tr\u00e4umer in der Welt jener, die sich vom Tr\u00e4umen entfernt haben, um ewig zu leben. Durch die Jahrzehnte folgt sie ihm in immer wieder neue Inkarnationen. So wird die Handlung in sechs Kapiteln zum Episodenfilm, der mal einem Taschendieb und Betr\u00fcger auf den Stra\u00dfen folgt, dann einem Grabr\u00e4uber bei einer \u00fcbernat\u00fcrlichen Begegnung in einem Kloster und schlie\u00dflich einem Paar in der Nacht vor dem Ende des Jahrhunderts. Es sind immer wieder Figuren einer Halbwelt, die ziellos durch die Zeit driften. Bi Gan inszeniert sie vor dem Hintergrund des sich wandelnden Reichs der Mitte. Sein cineastischer Trip ist aber auch eine Liebeserkl\u00e4rung an das Kino, vom Stummfilm bis zur Gegenwart, verspielt und visuell berauschend in Szene gesetzt von Jingsong Dong (\u00bbDer See der wilden G\u00e4nse\u00ab). \u00bbResurrection\u00ab erz\u00e4hlt mit Traumlogik und entzieht sich einer konventionellen Handlung. L\u00e4sst man sich darauf ein, zieht einen der Film \u00fcber seine 160 Minuten und weit dar\u00fcber hinaus in seinen Bann.\u00a0<\/p>\n<p>\u00bbResurrection\u00ab: ab 25.6., Passage-Kinos, Luru-Kino in der Spinnerei<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Obsession<br \/><\/strong>USA\u00a02025 R: Curry Barker, D: Michael Johnston, Inde Navarrette, Cooper Tomlinson, 108 Min.<\/p>\n<p>Sei vorsichtig, was du dir w\u00fcnscht \u2013 Diese alte Weisheit bekommt in \u00bbObsession\u00ab einen frischen Twist. Der sch\u00fcchterne Bear, wie er von seinen Freunden genannt wird, liebt insgeheim Nikki. Seine Liebe kann er ihr jedoch nicht gestehen, ohne ihre langj\u00e4hrige Freundschaft zu gef\u00e4hrden. Also w\u00fcnscht er sich eines Abends, dass sie nichts in der Welt mehr liebt als ihn. Das harmlos erscheinende Spielzeug \u00bbWishing Willow\u00ab erf\u00fcllt \u00fcberraschenderweise sein Versprechen und Nikki weicht fortan wie fremdgesteuert nicht mehr von seiner Seite. Doch Bear muss bald begreifen, dass aus Liebe schnell Obsession werden kann, wenn magische Kr\u00e4fte im Spiel sind, und so wird die Leidenschaft zur Last. Regisseur und Autor Curry Baker, der mit selbstgedrehten Horror-Kurzfilmen auf YouTube virale Hits landete, produzierte seinen ersten Langfilm unabh\u00e4ngig, bevor das Hit-Horrorstudio Blumhouse auf ihn aufmerksam wurde. Das \u00fcberschaubare Budget sieht man \u00bbObsession\u00ab allerdings nicht an. Durch den cleveren Einsatz von Licht und Schatten schafft er eine konstante Bedrohung. Einige Jump-Scares sieht man zwar meilenweit kommen, sie verfehlen jedoch nicht ihre Wirkung. Effektiv ist sein Horror, der ein wenig an den \u00e4hnlich gelagerten \u00bbTogether\u00ab aus dem vergangenen Jahr erinnert, auch aufgrund der entfesselten Darstellung von Hauptdarstellerin Inde Navarette (\u00bbSuperman and Lois\u00ab) und weil er seine Geschichte mit seinem nachvollziehbar handelnden Protagonisten erdet. <\/p>\n<p>\u00bbObsession\u00ab: ab 25.6., Cineplex, CineStar, Regina-Palast<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Ingeborg Bachmann \u2013 Jemand, der einmal ich war<\/strong><strong><br \/><\/strong>D\u00a02026 R: Regine Schilling, D: Sandra H\u00fcller,\u00a096 min<\/p>\n<p>In diesem Jahr w\u00e4re Ingeborg Bachmann 100 Jahre alt geworden. Die Dokumentarfilmerin und studierte Literaturwissenschaftlerin Regine Schilling (\u00bbIgor Levit \u2013 No Fear\u00ab) n\u00e4hert sich der Autorin mit einem experimentellen Portr\u00e4t, bei dem sie Archivmaterial und Texte mit gespielten Sequenzen vermischt. In denen verk\u00f6rpert Sandra H\u00fcller Bachmann in ihren letzten Tagen, allein in einem Appartement in Rom, gezeichnet vom Alkohol- und Tablettenmissbrauch. Schilling selbst nennt dies eine Seance, eine Totenbeschw\u00f6rung, auf die sich H\u00fcller mit vollem K\u00f6rpereinsatz einl\u00e4sst. So entstand ein intimes Bild einer Getriebenen, in dem Bachmann durch ihre Texte lebendig wird und Einblick in ihr Innerstes offenbart. Dazwischen dokumentieren die Fernsehaufnahmen den Weg aus dem l\u00e4ndlichen K\u00e4rnten in die Metropole Wien, von der Tochter eines NSDAP-Funktion\u00e4rs zur gefeierten Lyrikerin. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen \u00f6ffentlichem Ruhm und existentiellen Krisen. Schilling bezieht dabei den Entstehungsprozess ihrer Versuchsanordnung in den Film ein, zeigt H\u00fcller bei der Vorbereitung auf ihre Rolle, in der Maske und bei den Proben. Ein interessantes Werk, das nicht den Anspruch auf Authentizit\u00e4t erhebt, sondern aus seinem k\u00fcnstlerischen Anspruch keinen Hehl macht.\u00a0<\/p>\n<p>\u00bbIngeborg Bachmann \u2013 Jemand, der einmal ich war\u00ab: ab 25.6., Kinobar Prager Fr\u00fchling, Passage-Kinos, Schauburg<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Power Ballad<\/strong><strong><br \/><\/strong>USA\/IRL 2025 R: John Carney, D: Paul Rudd, Nick Jonas, Havanna Rose Liu, 99 min<\/p>\n<p>Wo sind sie geblieben die goldenen Tage? Rick Power wei\u00df jedenfalls, nicht bei ihm. Aus dem vielversprechenden Talent von einst ist ein abgebrannter Hochzeitss\u00e4nger geworden. Im vollgestopften Transporter reist er von B\u00fchne zu B\u00fchne, singt Hits von Bryan Adams. Seine eigenen Lieder sind nicht gefragt. Selbst Powers Tochter verdreht genervt die Augen, wenn er sie in sein kleines Heimstudio ruft. Bekanntes Terrain f\u00fcr Regisseur John Carney (\u00bbSing Street\u00ab). Seit \u00bbOnce\u00ab bespielt er beharrlich das Genre des Musikfilms. Verpasste Chancen, melancholische Songs, schicksalhafte Begegnungen \u2013 das alles sind feste Zutaten seines Werks. Carney-Fans kann es dementsprechend kaum \u00fcberraschen, wenn Power seine zweite Chance erh\u00e4lt. Nach einem Gig trifft er den ehemaligen Boyband-S\u00e4nger Danny Wilson, dargestellt von Nick Jonas, Teil der in den Staaten enorm erfolgreichen Jonas Brothers. In einer bierseligen Nacht schreiben beide neue Musik. Doch als ihr Song Monate sp\u00e4ter ver\u00f6ffentlicht wird, fehlt Ricks Name in den Credits. Was folgt ist eine turbulente Achterbahnfahrt durch Emotionen, Partys und handfeste Auseinandersetzungen. Paul Rudd in der Rolle des Rick Power ist eine fantastische Besetzung. Herzzerrei\u00dfende Momente spielt er mit derselben M\u00fchelosigkeit, wie die komischen, in denen er da steht \u2013 ein erwachsener Mann in Lederjacke, der versucht eine Gruppe desinteressierter Partyg\u00e4ste zu animieren. \u00bbPower Ballad\u00ab bietet Wohlf\u00fchlkino im besten Sinne, inklusive ber\u00fchrender Aufl\u00f6sung. Ein kleines Genrejuwel. JOSEF BRAUN<\/p>\n<p>\u00bbPower Ballad\u00ab: ab 25.6., Passage-Kinos, Regina-Palast<\/p>\n<\/p>\n<p>Weitere Filmtermine der Woche<\/p>\n<p><strong>Sechswochenamt<\/strong><br \/>D 2025, R: Jacqueline Jansen, D: Magdalena Laubisch, Gerta Gormanns, Lola Klamroth, 98 min<\/p>\n<p>Das Drama erz\u00e4hlt von einer jungen Frau, die nach dem Tod ihrer Mutter w\u00e4hrend der COVID-19-Pandemie in ihre Heimatstadt zur\u00fcckkehrt, um den letzten Wunsch der Verstorbenen zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 26.6. 20 Uhr (in Anwesenheit der Regisseurin)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Vom Traum, unsinkbar zu sein<\/strong><br \/>D 2025, Dok, R: Tom Fr\u00f6hlich, 87 min<\/p>\n<p>Der Dokumentarfilm beleuchtet die bewegte Geschichte und den Verbleib der DDR-Hochseefischereiflotte.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 26.6. 18 Uhr (Preview mit Regiegespr\u00e4ch)<\/p>\n<p><strong>Vergiftetes Erbe \u2013 Auf der Suche nach j\u00fcdischen Eigent\u00fcmer:innen<br \/><\/strong>D 2023, Dok, R: Sharon Adler<\/p>\n<p>Der NS-Staat versteigerte auf sogenannten \u00bbJuden-Auktionen\u00ab, was in Wohnungen vertriebener j\u00fcdischer Menschen verblieb. So auch 1941 in Karlsruhe eine Halskette. Woher sie kam, dar\u00fcber schwieg der K\u00e4ufer in seiner Familie. Nach seinem Tod suchte seine Enkelin die rechtm\u00e4\u00dfigen j\u00fcdischen Erbinnen und Erben.<\/p>\n<p>\u200bFrauenkultur, 25.6. 18 Uhr (mit Vortrag und Diskussion zur Provenienz-Forschung)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Warum Frauen Berge besteigen sollten<\/strong><br \/>D 2016, Dok, R: Renata Keller, 85 min<\/p>\n<p>Dokumentation \u00fcber die Historikerin Dr. Gerda Lerner, die als Erste \u00fcber ein frauengeschichtliches Thema promovierte und Frauengeschichte auf die Stundenpl\u00e4ne vieler Universit\u00e4ten brachte.<\/p>\n<p>\u200bCineding, 25.6. 19 Uhr (J\u00fcdische Woche)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Korczak<\/strong><br \/>D\/PL 1990, R: Andrzej Wajda, D: Wojciech Pszoniak, Ewa Dalkowska, Teresa Budzisz-Krzyzanowska, 118 min<\/p>\n<p>Bericht \u00fcber die letzten Lebenstage des legend\u00e4ren polnischen P\u00e4dagogen Janusz Korczak und seinen heroischen Einsatz f\u00fcr den Schutz j\u00fcdischer Waisenkinder w\u00e4hrend des Krieges.<\/p>\n<p>\u200bPolnisches Institut, 25.6. 20 Uhr (J\u00fcdische Woche)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Germaine Acogny \u2013 Die Essenz des Tanzes\u00a0<\/strong><br \/>D\/F\/SEN 2025, Dok, R: Greta-Marie Becker, 89 min<\/p>\n<p>Das filmische Portr\u00e4t widmet sich dem Leben, dem Werk und dem immensen Einfluss der weltber\u00fchmten senegalesischen T\u00e4nzerin und Choreografin Germaine Acogny.<\/p>\n<p>\u200bKinobar Prager Fr\u00fchling, 26.6. 14.30 Uhr (OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Herr Zwilling und Frau Zuckermann<\/strong><br \/>D 1999, Dok, R: Volker Koepp, 132 min<\/p>\n<p>Portr\u00e4t zweier hochbetagter deutschst\u00e4mmiger j\u00fcdischer Holocaust\u00fcberlebender im westukrainischen Czernowitz.<\/p>\n<p>\u200bKinobar Prager Fr\u00fchling, 27.6. 16 Uhr (J\u00fcdische Woche)<\/p>\n<p><strong>The Zone of Interest<br \/><\/strong>USA\/GB\/PL 2023, R: Jonathan Glazer, D: Sandra H\u00fcller, Christian Friedel, Freya Kreutzkam, 105 min<\/p>\n<p>Schmerzhaft realistisch schildert Regisseur Jonathan Glazer den Alltag der Familie eines Nazi-Kommandanten in Auschwitz. Eiskalt \u00fcberragend: Sandra H\u00fcller.<\/p>\n<p>\u200bKinobar Prager Fr\u00fchling, 28.6. 18 Uhr (J\u00fcdische Woche)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>\u00dcberleben \u2013 Drei j\u00fcdische Generationen<\/strong><br \/>D 2017, Dok, R: Anna Schmidt, 76 min<\/p>\n<p>Der in Leipzig produzierte Film erz\u00e4hlt die ber\u00fchrende Geschichte von sechs Holocaust-\u00dcberlebenden aus Deutschland und Polen.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 28.6. 13 Uhr (mit Filmgespr\u00e4ch, OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Die letzten Gl\u00fchw\u00fcrmchen<\/strong><br \/>J 1988, R: Isao Takahata, 90 min<\/p>\n<p>Anime-Klassiker \u00fcber zwei Kinder, die die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs in einer zerbombten japanischen Stadt \u00fcberstehen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>\u200bCinestar, 30.6. 17 Uhr (OmU), 20 Uhr<br \/>Regina-Palast, 30.6. 18 Uhr (OmU), 19 Uhr (OmeU), 20 Uhr<br \/>Cineplex, 30.6. 20 Uhr<br \/>Passage-Kinos, 30.6. 20.30 Uhr (OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Interstellar<\/strong><br \/>USA 2014, R: Christopher Nolan, D: Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Michael Caine, 169 min<\/p>\n<p>Weil die Erde durch den Klimawandel bald unbewohnbar sein wird, bricht eine Raumschiffcrew auf, um nach Planeten zu suchen, die der Menschheit ein neues Zuhause bieten k\u00f6nnten. Vielschichtiger und brillanter Science-Fiction-Film von Christopher Nolan.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 29.6. 20.30 Uhr (OmU, Retrospektive Christopher Nolan)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Herzensbrecher \u2013 Les amours imaginaires<\/strong><br \/>CAN 2010, R: Xavier Dolan, D: Monia Chokri, Niels Schneider, Xavier Dolan, 95 min<\/p>\n<p>Marie liebt Nicolas und auch ihr bester Freund Francis f\u00fchlt sich zu dem Sch\u00f6nen hingezogen. In kunstvollen Bildern und klar im Geiste der Nouvelle Vague erz\u00e4hlt das junge kanadische Regie-Genie Xavier Dolan von einer unfreiwilligen Dreiecksbeziehung.<\/p>\n<p>\u200bEr\u00f6ffnung 7 cl \u2013 Sommerkino, 26.6. 21 Uhr (mit Einf\u00fchrung, OmU)\u200b<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Open-Air-Kino dreht auf! 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