{"id":1121574,"date":"2026-06-25T20:21:32","date_gmt":"2026-06-25T20:21:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1121574\/"},"modified":"2026-06-25T20:21:32","modified_gmt":"2026-06-25T20:21:32","slug":"berlin-tag-macht-was-von-norbert-bluems-rentenversprechen-uebrigblieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1121574\/","title":{"rendered":"Berlin Tag &#038; Macht: Was von Norbert Bl\u00fcms Rentenversprechen \u00fcbrigblieb"},"content":{"rendered":"<p>Berlin Tag &amp; MachtWas von Norbert Bl\u00fcms Rentenversprechen \u00fcbrigblieb25.06.2026, 18:49 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Marie-von-den-Benken-article25527651.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/MARIE-VON-DEN-BENKEN-N-TV-LIZENZFREIE-BILDER-01.webp.webp\" alt=\"MARIE-VON-DEN-BENKEN-N-TV-LIZENZFREIE-BILDER-01\"\/>Eine Kolumne von Marie von den Benken<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:06 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Eigenhaendig-geift-Bundesarbeitsminister-Norbert-Bluem-am-21-4-1986-auf-dem-Bonner-Marktplatz-zum-Le.webp\" alt=\"Eigenhaendig-geift-Bundesarbeitsminister-Norbert-Bluem-am-21-4-1986-auf-dem-Bonner-Marktplatz-zum-Leimpinsel-um-das-erste-Plakat-einer-Informations-Aktion-zur-Sicherheit-der-Renten-auf-eine-Litfasssaeule-zu-kleben-Der-Text-des-Plakates-lautet-denn-eins-ist-sicher-Die-Rente\"\/>21. April 1986: Auf dem Bonner Marktplatz plakatiert Bundesarbeitsminister Norbert Bl\u00fcm von der CDU seinen Renten-Slogan. (Foto: picture alliance \/ Peter Popp)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Die Bundesregierung reformiert die Rente, Markus Lanz reformiert Philipp T\u00fcrmer und Friedrich Merz entdeckt die Generationengerechtigkeit. Vierzig Jahre nach Norbert Bl\u00fcms ber\u00fchmtesten Satz stellt sich eine Frage: Was genau war damals eigentlich sicher?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Herzlich willkommen im Lichtspielhaus Regierungsviertel. Der Blockbuster dieser Woche hei\u00dft: Rentend\u00e4mmerung in der Bundesrepublik. Eine hochemotionale Geschichte \u00fcber Hoffnung, Zukunftsangst und eine Gesellschaft zwischen Exportweltmeister-Nostalgie und Haushaltskollaps. Als Arbeits- und Sozialminister Norbert Bl\u00fcm im April 1986 die Kampagne &#8222;Denn eins ist sicher: Die Rente.&#8220; vorstellte, waren die wirtschaftswunderverw\u00f6hnten Deutschen erleichtert, Bl\u00fcm einer der popul\u00e4rsten Politiker des Landes und Johannes Winkel (geboren 1991) sowie Philipp T\u00fcrmer (geboren 1996) noch gar nicht auf der Welt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Heute, genau 40 Jahre sp\u00e4ter, feiert eine 1986 im Alter von 20 Jahren ins Berufsleben gestartete Arbeitnehmerin bereits ihren 60. Geburtstag. Nennen wir sie &#8222;Hertha W\u00f6rken&#8220;. Zu feiern gibt es f\u00fcr Hertha W\u00f6rken wenig. Jedenfalls, was ihre Rente angeht. Nach 40 harten Arbeitsjahren muss sie sich fragen: Gilt Norbert Bl\u00fcms Versprechen noch? Und wenn ja: Meinte Bl\u00fcm seinerzeit eigentlich die H\u00f6he ihrer Rente oder wom\u00f6glich nur das Rentensystem? Und wann geht es \u00fcberhaupt los? Mit 63? Mit 65? Mit 67? Noch sp\u00e4ter?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum runden Jubil\u00e4um bekommt Hertha W\u00f6rken von B\u00e4rbel Bas, dem Norbert Bl\u00fcm der Merz-\u00c4ra, keine konkrete Antwort. Daf\u00fcr aber eine lange diskutierte Rentenreform und eine neue Lieblingsvokabel des Kanzlers: Generationengerechtigkeit. Euphorische Vorfreude auf den arbeitsbefreiten Lebensherbst entsteht so nicht. Zumal unklar ist, was Generationengerechtigkeit konkret bedeuten soll. Aktuell wirkt es ein wenig so: Die heutige Generation soll l\u00e4nger arbeiten, die n\u00e4chste l\u00e4nger einzahlen und die \u00fcbern\u00e4chste hoffen, dass \u00fcberhaupt noch jemand den Rentenbescheid zustellt.<\/p>\n<p>Man of the Match: Friedrich Deniz Merz-Undav<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">W\u00e4hrend Hertha W\u00f6rken also versucht, herauszufinden, was die anstehenden Reformideen f\u00fcr das Alterssicherheitssystem f\u00fcr sie pers\u00f6nlich konkret bedeuten, sind sich Johannes Winkel und Philipp T\u00fcrmer da auch nicht einig. Johannes Winkel (Junge Union) und Philipp T\u00fcrmer (Jusos) stehen den Jugendorganisationen der Regierungsparteien vor. Und nat\u00fcrlich ist auch beim Polit-Nachwuchs die Rente ein Hauptthema. Ganz in der Tradition ihrer Senior-Chefs Friedrich Merz und Lars Klingbeil sehen ihre Einsch\u00e4tzungen dazu signifikant unterschiedlich aus. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Winkel h\u00e4lt die von der Rentenkommission diese Woche vorgestellten Rentenkonzepte f\u00fcr einen ganz gro\u00dfen Wurf und sieht sie sogar in Herzschlagfinaltradition mit Deutschlands sp\u00e4tem WM-Sieg gegen die Elfenbeink\u00fcste: &#8222;Vielleicht wird das ein richtiger Deniz-Undav-Moment f\u00fcr die Bundesregierung!&#8220; Durchaus ein treffender Vergleich, denn Deutschland befindet sich reformpolitisch tats\u00e4chlich bereits in der Nachspielzeit. Und auch Friedrich Merz schmorte ziemlich lange auf der Ersatzbank, bis er dann im 69. Lebensjahr endlich doch noch als Kanzler eingewechselt wurde &#8211; und f\u00fcr den m\u00f6glichen Siegtreffer sorgen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr T\u00fcrmer hingegen ist das vorliegende Renten-Paket, das seine Genossin B\u00e4rbel Bas als &#8222;Gesamtkunstwerk&#8220; glorifizierte, offenbar eher ein Barcelona-1999-Moment. Damals ging der FC Bayern M\u00fcnchen im Champions League Finale mit einer 1:0 F\u00fchrung in die Nachspielzeit, fing sich dann aber noch zwei Last-Minute-Gegentore. Das machte die Nacht im Camp Nou zur &#8222;Mutter aller Niederlagen&#8220;. Die Teddy Sheringhams und Ole Gunnar Solskj\u00e6rs der Rentenreform sieht T\u00fcrmer vornehmlich in der Kopplung des Renteneintrittsalters an die allgemeine Lebenserwartung. Das sei &#8222;sozial ungerecht&#8220;. Oder, hier schlie\u00dft sich der Lichtspielhaus-Kreis, in Anlehnung an den \u00dcberraschungserfolg &#8222;Wer fr\u00fcher stirbt, ist l\u00e4nger tot&#8220; etwas plakativer formuliert: &#8222;Wer k\u00fcrzer lebt, muss l\u00e4nger arbeiten.&#8220;<\/p>\n<p>Die Angst des T\u00fcrmers vorm Elfmeter <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Stichwort ungerecht: Laut Personalausweis hei\u00dft der Juso-Boss vollst\u00e4ndig Philipp Gangolf Balthasar T\u00fcrmer. Tendenziell ein Name, der bereits auf den Spielpl\u00e4tzen seiner Heimatstadt Offenbach f\u00fcr interessante Diskussionsans\u00e4tze gesorgt haben m\u00fcsste. Heute jedenfalls hat Philipp Gangolf Balthasar zweifelsfrei das Talent, hitzige Debatten zu entfachen. Die Liste seiner spektakul\u00e4ren Aus-dem-Fenster-lehn-Momente ist fast so lang wie seine olympische Hingabe zur Trendsportart Zur\u00fcckrudern: Von der antiturbokapitalistischen Umverteilungsidee, jedem 18-J\u00e4hrigen ein Grunderbe von 60.000 Euro zu zahlen, \u00fcber Stinkefinger-Emojis gegen Parteifreunde bis hin zu seiner &#8222;Klassenkampfs von oben&#8220;-Manie ist stets f\u00fcr alle was dabei. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Selbstverst\u00e4ndlich hat T\u00fcrmer auch zum Rentenreform-Vorhaben der Bundesregierung eine Meinung, die von der Parteilinie diametral abweicht. Kaum waren sich Merz und Bas mal bei einer wichtigen Entscheidung einig, eilte der Juso-Kapit\u00e4n zum Expertentalk bei Richard-David-Precht-Mentor Markus Lanz. In der von Karl Lauterbach w\u00e4hrend der Coronazeiten zum Polit-Benchmark anwesenheitsgeadelten ZDF-Plauderstunde zeigte sich T\u00fcrmer unzufrieden mit den Renten-Vorschl\u00e4gen, gleichzeitig allerdings auch \u00fcberraschend faktenunsicher.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein gefundenes Fressen f\u00fcr Statistik-Tr\u00fcffelschwein Lanz. Der Grandseigneur der Seichtprovokation zwang den partiell \u00fcberforderten T\u00fcrmer umgehend in ein datenanalytisches Assessment-Center, aus dem sich der Juso-CEO schlie\u00dflich sogar mittels Formatkritik retten wollte: Er h\u00e4tte ein bisschen &#8222;das Gef\u00fchl, ich bin hier bei einem Sch\u00e4tzquiz gelandet&#8220;. Ein pauschaler Tadel, den False-Balance-Enthusiast Lanz selbstverst\u00e4ndlich nicht einfach so durchgehen lassen konnte: &#8222;Wenn Sie es nicht wissen, ist es Sch\u00e4tzen. Aber wenn man so hier argumentiert, muss man doch die Basiszahlen irgendwie draufhaben, muss man doch verstehen, f\u00fcr wen man gerade argumentiert, und wof\u00fcr. Das w\u00fcrde doch helfen.&#8220; Prompt guckte Philipp T\u00fcrmer, als h\u00e4tte seine Mutter ihm eben zwei Wochen Hausarrest gegeben. 1:0 f\u00fcr Lanz k\u00f6nnte man sagen. Wobei Lanz auch leicht Reden hat. Seine aus Rundfunkbeitr\u00e4gen f\u00fcrstlich gespeiste Rente ist sicher, egal mit welchen Detailparametern die Reform am Ende beschlossen wird.<\/p>\n<p>Rente gut, alles gut<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Was viele nicht wissen, selbst Markus Lanz nicht: Diese Kolumne ist eine Sch\u00e4tzkolumne. Ich sch\u00e4tze beispielsweise, dass Philipp T\u00fcrmer sich vor seinem n\u00e4chsten Auftritt zum Thema Rentenreform etwas eingehender mit Datenmaterial zur Rente mit 63 besch\u00e4ftigen wird. Denn w\u00e4hrend Markus Lanz minutenlang gen\u00fcsslich das gelegentlich etwas eingerostete Fachwissen T\u00fcrmers sezierte, blieb weitestgehend unbeleuchtet, dass seine Einw\u00e4nde durchaus nicht komplett unsinnig waren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Beispiel: Besonders kritikimmun ist die geplante Kopplung des Rentenalters an die Lebenserwartung n\u00e4mlich tats\u00e4chlich nicht. Das ist ungef\u00e4hr so, als w\u00fcrde die Deutsche Bahn ihre Versp\u00e4tungen k\u00fcnftig als logischen Fahrzeiten-Inflationsausgleich verkaufen, weil die Menschen dank moderner Medizin ja inzwischen auch l\u00e4nger leben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es ist eben ein Unterschied, ob nur die Diagnose stimmt oder auch die Therapie. Immer weniger Erwerbst\u00e4tige finanzieren immer mehr Rentner. Korrekt. Das Problem besteht darin, dass ihre L\u00f6sungsans\u00e4tze Merz &amp; Co. ungef\u00e4hr so sexy machen, wie ein Restaurant die Verk\u00fcndung, die Portionen w\u00fcrden k\u00fcnftig nur noch halb so gro\u00df sein &#8211; zum Ausgleich daf\u00fcr aber doppelt so teuer. Die Details wirken optimierungspotenzialintensiv, die Pr\u00e4sentation ist ausbauf\u00e4hig. Aber nichtsdestotrotz ist die aktuelle Regierung damit ehrlicher als ihre Vorg\u00e4nger. Sie gibt zu: ein demografisches Problem kann man nicht mit Pressekonferenzen l\u00f6sen. Und dass es eben nicht so bleiben wird, wie es immer war. Das sollte doch zumindest Pluspunkte f\u00fcr Transparenz geben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin Tag &amp; MachtWas von Norbert Bl\u00fcms Rentenversprechen \u00fcbrigblieb25.06.2026, 18:49 Uhr Eine Kolumne von Marie von den Benken&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1121575,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1825],"tags":[32036,296,29,775,30,236740,16,36305],"class_list":["post-1121574","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-berlin","tag-baerbel-bas","tag-berlin","tag-deutschland","tag-friedrich-merz","tag-germany","tag-norbert-bluem","tag-politik","tag-rentenpolitik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116812612165945247","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1121574","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1121574"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1121574\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1121575"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1121574"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1121574"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1121574"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}