{"id":1122124,"date":"2026-06-26T01:52:26","date_gmt":"2026-06-26T01:52:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1122124\/"},"modified":"2026-06-26T01:52:26","modified_gmt":"2026-06-26T01:52:26","slug":"duesseldorf-festival-ditalia-vom-14-bis-16-august-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1122124\/","title":{"rendered":"D\u00fcsseldorf: Festival d&#8217;Italia vom 14. bis 16. August 2026"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Japanische und franz\u00f6sische Feste sind im D\u00fcsseldorfer Veranstaltungskalender bereits fest verankert. Aber auch das Festival d\u2019Italia ist auf dem besten Wege, sich in der Landeshauptstadt zu etablieren. Nach der Premiere 2024 am Rheinufer gab es im vergangenen Jahr sogar eine Doppel-Auflage. Zwar legt Initiatorin Lidia Di Raimondo dieses Mal das Hauptaugenmerk auf das Wochenende 14. bis 16. August, daf\u00fcr gibt es aber gleich mehrere Festival-Ableger. \u201eWarum sollen wir uns auf einen Termin konzentrieren, statt das italienische Lebensgef\u00fchl das ganze Jahr \u00fcber in D\u00fcsseldorf zu feiern?\u201c, fragt sie zu Recht.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Auftakt war genau genommen schon Ende Mai mit den \u201eBurrata Beats\u201c im Stadtstrand am Tonhallenufer, eine Fortsetzung gibt es am Samstag, 27. Juni, ab 19 Uhr, \u201ewenn italienischer Genuss, gute Musik und Piazza-Kultur ohne gro\u00dfes B\u00fchnenprogramm zusammenkommen\u201c, schw\u00e4rmt Di Raimondo. Das neue Format soll bis zu viermal im Jahr an wechselnden Locations stattfinden. Ein Besuch lohnt sich am Samstag besonders gegen 20 Uhr, denn das Festival d\u2019Italia hat jetzt sogar eine eigene Hymne, die von der S\u00e4ngerin und Songwriterin Melissa Kross aus diesem Anlass das erste Mal live gesungen wird.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zwar ist bis zum eigentlichen Festival Mitte August noch reichlich Zeit, das Programm steht aber schon jetzt zu 90 Prozent. Schauplatz ist die Untere Rheinwerft, die sich dann ganz am Vorbild des Ferragosto orientieren soll, \u201edem\u201c italienischen Sommerfeiertag, wenn die St\u00e4dte leergefegt und die Str\u00e4nde voll mit feiernden Menschen sind. Neben Di Raimondo und Kross wird auch Gabriele Cascione (DJ-Name SeSe und Bruder vom Besitzer der Eisdiele Pia an der Kasernenstra\u00dfe) durch das Programm f\u00fchren. Mit dabei wird auf jeden Fall Sopranistin Tatjana Previati sein, sie sang schon in Opern wie La Boh\u00e8me oder Don Giovanni. Das Wochenende soll aber vor allem ein Sprungbrett f\u00fcr junge Talente sein: etwa den 15-j\u00e4hrigen Gitarristen Giovanni Di Palma, der mit seinem Trio Blues und Rock spielt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Mindestens ebenso wichtig ist nat\u00fcrlich die Gastro-Meile, die ebenso von lokalen Restaurants \u2013 vom Il Campo (Fleher Stra\u00dfe) bis zur Zicke in der Altstadt \u2013 best\u00fcckt wird, aber auch von G\u00e4sten aus \u00d6sterreich und nat\u00fcrlich <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/italien\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Italien<\/a> selbst. Um die 50 Aussteller werden vor Ort sein. \u201eWir wollen gerade den Menschen, die vielleicht in diesem Jahr nicht in den Urlaub fahren k\u00f6nnen, ein St\u00fcckchen Italien nach D\u00fcsseldorf holen\u201c, sagt Melissa Kross.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bei der Festival-Premiere 2024 trat auch Luca Thiel auf, der Stra\u00dfen-Poet schreibt Gedichte spontan auf der Schreibmaschine. Inzwischen geh\u00f6rt er fest zum Organisationsteam und sorgt daf\u00fcr, dass ein bisschen Geld in die Kasse flie\u00dft, denn Eintritt wird bei dem Festival nicht erhoben. Im Rahmen eines Crowdfunding-Projekts wird eine T-Shirt-Kollektion mit Motiven von Modesch\u00f6pfern angefertigt, die vorbestellt und dann beim Festival abgeholt werden k\u00f6nnen. \u201eWir finanzieren das alles komplett allein, haben zwar ein paar Sponsoren wie etwa Barilla, aber es k\u00f6nnten nat\u00fcrlich mehr sein\u201c, sagt Lidia Di Raimondo.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die hatte dar\u00fcber hinaus noch eine weitere Idee, die bald umgesetzt werden soll: eine kulinarische Stadtf\u00fchrung durch D\u00fcsseldorf, nat\u00fcrlich ganz im Zeichen italienischer Essenskultur. Titel: Giro Italia. \u201eIch will dabei die vielen kleinen Geschichten erz\u00e4hlen, die hinter den jeweiligen Familienbetrieben stehen\u201c, sagt Di Raimondo. Ein erster Probedurchlauf sei durchaus vielversprechend gewesen. Start soll im August oder September, die Tour auf drei Stunden und maximal 16 Personen ausgelegt sein. Und da es dabei nat\u00fcrlich so einiges zu essen und zu trinken gibt, schwebt ihr ein Kostenbeitrag von 60 oder 70 Euro vor.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bleibt noch eine Vision der Italienerin mit sizilianischen Wurzeln zu nennen: Vor dem Hintergrund der zehnj\u00e4hrigen St\u00e4dtepartnerschaft mit <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/palermo\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Palermo<\/a> will sie den Austausch mit frischen Ideen intensivieren \u2013 nicht in Konkurrenz zu dem bereits seit 2013 bestehenden Verein \u201eD\u00fcsseldorf \u2013 Palermo\u201c, sondern eher als Erg\u00e4nzung. Jedenfalls soll der kulturelle Br\u00fcckenschlag auch beim Festival d\u2019Italia im August den Besuchern vor Augen gef\u00fchrt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Japanische und franz\u00f6sische Feste sind im D\u00fcsseldorfer Veranstaltungskalender bereits fest verankert. 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