{"id":112244,"date":"2025-05-15T10:07:09","date_gmt":"2025-05-15T10:07:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/112244\/"},"modified":"2025-05-15T10:07:09","modified_gmt":"2025-05-15T10:07:09","slug":"wadephul-stellt-sich-hinter-trumps-fuenf-prozent-ziel-fuer-die-nato","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/112244\/","title":{"rendered":"Wadephul stellt sich hinter Trumps F\u00fcnf-Prozent-Ziel f\u00fcr die NATO"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 15.05.2025 10:12 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die NATO-Staaten sollen f\u00fcnf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung f\u00fcr Verteidigung ausgeben &#8211; das fordert US-Pr\u00e4sident Trump. Deutschlands Au\u00dfenminister Wadephul unterst\u00fctzte den Plan. Es gehe nicht nur um klassische Verteidigungsausgaben.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBundesau\u00dfenminister Johann Wadephul hat sich hinter die Forderung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach einer massiven Erh\u00f6hung der Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten gestellt. Man folge Trumps Einsch\u00e4tzung, dass f\u00fcnf Prozent der Wirtschaftsleistung notwendig sei, sagte der CDU-Politiker bei einem NATO-Au\u00dfenministertreffen in der T\u00fcrkei nach einem Gespr\u00e4ch mit US-Au\u00dfenminister Marco Rubio.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWadephul machte allerdings deutlich, dass vereinbart werden k\u00f6nnte, dass klassische Verteidigungsausgaben in H\u00f6he von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) ausreichend seien, sofern gleichzeitig auch noch 1,5 Prozent der Wirtschaftsleistung f\u00fcr milit\u00e4risch nutzbare Infrastruktur ausgegeben w\u00fcrden. Ein solches Vorgehen hatte zuletzt NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte vorgeschlagen.\u00a0<\/p>\n<p>    Wadephul: Au\u00dfenminister beraten das in Antalya<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZu diesem Vorschlag befragt, sagte Wadephul, dies sei seines Wissens mit den USA abgestimmt gewesen. Die Au\u00dfenminister w\u00fcrden dar\u00fcber in Antalya &#8222;nat\u00fcrlich noch einmal beraten&#8220;, aber: &#8222;man sollte das Ergebnis sehen. Und das Ergebnis sind in der Tat die f\u00fcnf Prozent, die Pr\u00e4sident Trump gefordert hat&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump verlangt von den Verb\u00fcndeten seit Langem, dass sie mehr Geld in ihre Verteidigung investieren. Seine Zielvorgabe von f\u00fcnf Prozent wird von vielen L\u00e4ndern jedoch als unrealistisch eingesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>    Deutschland derzeit bei mehr als zwei Prozent<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDerzeit sieht das NATO-Ziel f\u00fcr die Verteidigungsausgaben j\u00e4hrliche Ausgaben in H\u00f6he von mindestens zwei Prozent des BIP vor. Nach j\u00fcngsten Angaben des neuen Kanzlers Friedrich Merz (CDU) w\u00fcrde jeder Prozentpunkt mehr f\u00fcr Deutschland derzeit ungef\u00e4hr 45 Milliarden Euro mehr an Verteidigungsausgaben bedeuten. Die Bundesrepublik lag zuletzt bei einer Quote von etwas mehr als zwei Prozent des BIP. Bei f\u00fcnf Prozent w\u00e4ren nach Rechnung von Merz derzeit Verteidigungsausgaben in H\u00f6he von 225 Milliarden Euro pro Jahr notwendig.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der T\u00fcrkei bereiten die Au\u00dfenminister den NATO-Gipfel Ende Juni in Den Haag vor. Bei den Gespr\u00e4chen sind auch die Lage in der Ukraine und die j\u00fcngsten Entwicklungen rund um eine m\u00f6gliche Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine wichtige Themen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 15.05.2025 10:12 Uhr Die NATO-Staaten sollen f\u00fcnf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung f\u00fcr Verteidigung ausgeben &#8211; das fordert US-Pr\u00e4sident&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":112245,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[36723,13,14,1159,15,12,10,8,9,11,64,4961,30616,103,104],"class_list":{"0":"post-112244","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-aussenministerium","9":"tag-headlines","10":"tag-nachrichten","11":"tag-nato","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-top-news","15":"tag-top-meldungen","16":"tag-topmeldungen","17":"tag-topnews","18":"tag-usa","19":"tag-verteidigung","20":"tag-wadephul","21":"tag-welt","22":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114511298189545866","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112244","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=112244"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112244\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/112245"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=112244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=112244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=112244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}