{"id":1122696,"date":"2026-06-26T07:37:21","date_gmt":"2026-06-26T07:37:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1122696\/"},"modified":"2026-06-26T07:37:21","modified_gmt":"2026-06-26T07:37:21","slug":"100-jahre-mercedes-benz-wohin-rollt-der-stuttgarter-autobauer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1122696\/","title":{"rendered":"100 Jahre Mercedes-Benz: Wohin rollt der Stuttgarter Autobauer?"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u201eOh Lord won\u2019t you buy me a Mercedes-Benz?\u201d Das Sto\u00dfgebet im Song von Janis Joplin von 1970 ist nur ein Beispiel, wie die Marke aus Stuttgart-Untert\u00fcrkheim die Sehns\u00fcchte seit Generationen weckt. Es geht eben um mehr als um ein Fortbewegungsmittel. Die Marke mit dem dreizackigen Stern verk\u00f6rpert neben fortschrittlicher Technik vor allem \u2013 oft unerschwinglichen \u2013 Luxus.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Das treiben die Strategen in Stuttgart immer mehr auf die Spitze. Sie verkn\u00fcpfen inzwischen auch Immobilien und Dienstleistungen mit dem Anspruch: \u201eDas Beste oder nichts.\u201c Allerdings winkten zuletzt immer mehr Menschen dankend ab. Es gibt auch ein Leben ohne Mercedes-Benz. Somit t\u00fcrmen sich immer mehr dunkle Wolken um den Dreizack auf der Stuttgarter Konzernzentrale. Dort herrscht mittlerweile Krisenstimmung.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Marke \u2013 wie wir sie heute kennen &#8211; ist am 28. Juni 1926 durch die Fusion der Autobauer Carl Benz und der Daimler Motorenwerke entstanden. Beide hatten schon ab 1886 mit Kutschen ohne Pferde experimentiert und erste Fahrzeuge gebaut. Seitdem bilden der Stern (Daimler) und der Lorbeerkranz (Benz) das Logo des Stuttgarter Autoherstellers.\n  <\/p>\n<p>            Mercedes-Benz: Name geht auf Tochter von Emil Jellinek zur\u00fcck<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Der Name Mercedes geht \u00fcbrigens auf die zehnj\u00e4hrige Tochter des rennbegeisterten Daimler-Kunden Emil Jellinek zur\u00fcck, der nannte als Erster seine Boliden mit dem damals schon verwendeten Stern: \u201eMercedes\u201c. Schon seinerzeit waren die Fahrzeuge also kein Produkt f\u00fcr alle. Ganz im Gegensatz zu den <a href=\"https:\/\/www.ka-news.de\/auto\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Autos<\/a> von Henry Ford, der damals durch Massenproduktion die USA mobil gemacht hat.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Der Anspruch der Ingenieure in Stuttgart und Sindelfingen ist es, technische Innovationen m\u00f6glichst als erste in die Fahrzeuge zu verbauen. Was Mercedes einf\u00fchrte, hat die anderen in Zugzwang gebracht. Selbstragende Karosserien oder eine sichere Fahrgastzelle sind Beispiele daf\u00fcr. Viele Innovationen sind mit Bosch entstanden. Von der Z\u00fcndkerze \u00fcber die elektronische Motorsteuerung oder das Antiblockiersystem ABS. Beim Kleinwagen A-Klasse kam von dort erstmals das Schleuderschutzprogramm ESP zum Einsatz. In der Not, denn sonst w\u00e4ren die damaligen Hoffnungstr\u00e4ger bei zackiger Kurvenfahrt umgefallen.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Gleichzeitig sollte es auch die ganz besonderen Modelle geben. So wie der legend\u00e4re Fl\u00fcgelt\u00fcrer SL oder die S-Klasse. Autos f\u00fcr die Sch\u00f6nen und Reichen eben, die den Mythos des Luxus auf R\u00e4dern bis heute verk\u00f6rpern. Preise spielten lange keine Rolle. Im Gegenteil: Der Vorstand setzte nach der Pandemie sogar noch mehr auf Premium. Dazu passten weder Massenmodelle wie die A- und B-Klasse aus Rastatt noch die Versionen f\u00fcr Taxifahrer.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/c5jqejmwi7-v4-ax-s2048.jpg\" alt=\"Fordert von den erfolgsverw\u00f6hnten Besch\u00e4ftigten eine neue \u201eGewinnermentalit\u00e4t\u201c: Britta Seeger, Personalchefin bei Mercedes-Benz.\" title=\"Fordert von den erfolgsverw\u00f6hnten Besch\u00e4ftigten eine neue \u201eGewinnermentalit\u00e4t\u201c: Britta Seeger, Personalchefin bei Mercedes-Benz.\" loading=\"lazy\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Fordert von den erfolgsverw\u00f6hnten Besch\u00e4ftigten eine neue \u201eGewinnermentalit\u00e4t\u201c: Britta Seeger, Personalchefin bei Mercedes-Benz.<br \/>\n    Foto: Bernd Wei\u00dfbrod, dpa<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Fordert von den erfolgsverw\u00f6hnten Besch\u00e4ftigten eine neue \u201eGewinnermentalit\u00e4t\u201c: Britta Seeger, Personalchefin bei Mercedes-Benz.<br \/>\n    Foto: Bernd Wei\u00dfbrod, dpa<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Konzentration auf das zahlungswillige Publikum hat dem Dax-Konzern zweistellige Renditen und hohe B\u00f6rsenkurse beschert. Der Mercedes-Vorstand sch\u00fcrte mit immer neuen Prognosen die Erwartungen der Aktion\u00e4re. Konzernboss Ola K\u00e4llenius und Finanzchef Harald Wilhelm begegneten kritische Nachfragen seinerzeit mit kaum verhohlener \u00dcberheblichkeit.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Inzwischen \u00fcbt sich der Vorstand in Bescheidenheit und Zur\u00fcckrudern. Von der ausgegebenen Strategie, bis Ende der Dekade nur noch Elektroautos auf den Markt zu bringen, ist nichts \u00fcbriggeblieben. Niemand wollte die teuren \u2013 und wenig ansehnlichen \u2013 Stromer mit Stern haben. Nicht in Europa oder den USA und vor allem nicht auf dem wichtigsten Absatzmarkt: China.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Ingenieure in Stuttgart mussten zudem immer wieder feststellen, dass sie die notwendige Softwarel\u00f6sungen f\u00fcr all die heute in Fernost erwarteten Gimmicks im Innenraum nicht beherrschen. Und auch das Design war am gr\u00f6\u00dften Automarkt der Welt vorbeikonzipiert. Die Auto-Vorreiter hecheln derzeit der chinesischen Konkurrenz hinterher. Die ist schneller, innovativer &#8211; und vor allem billiger.\n  <\/p>\n<p>            Trump verhagelte US-Gesch\u00e4ft von Mercedes mit Zollpolitik<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Neben der schleppenden Nachfrage in China hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit seiner Zollpolitik auch noch das wichtige US-Gesch\u00e4ft der Stuttgarter verhagelt. Zwar baut Mercedes alle SUVs in den USA. Das bringt sogar den Vorteil, dass die Autos nun zollfrei in die EU importiert werden d\u00fcrfen. Doch wichtige Umsatztr\u00e4ger wie E- und S-Klasse oder die superteuren Sportwagen bestellen die Amerikaner wegen der hohen Z\u00f6lle nur noch zur\u00fcckhaltend. Statt zweistelliger Renditen ist der Vorstand heute froh, wenn \u00fcberhaupt noch Geld verdient wird. Der Kurs der Mercedes-Aktie f\u00e4llt und f\u00e4llt. Entsprechend werden die Investoren immer nerv\u00f6ser.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    In der Konzernzentrale steuert man massiv dagegen. Mit einem umfangreichen Abfindungsprogramm hat Mercedes Tausende aus dem Unternehmen gedr\u00e4ngt. Der Konzern schweigt beharrlich dar\u00fcber, wie viele Mitarbeiter so vor die T\u00fcre gesetzt wurden. Gleichzeitig verlagern die Stuttgarter immer mehr Produktion nach Ungarn, wo in Kecskem\u00e9t ein zweites Werk den Betrieb aufgenommen hat.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/urnnewsmldpacom20090101260610-936-10554-v1-s2048.jpg\" alt=\"Brachte die 40-Stunden-Woche ins Spiel: Ola K\u00e4llenius, Vorstandsvorsitzender Mercedes-Benz Group.\" title=\"Brachte die 40-Stunden-Woche ins Spiel: Ola K\u00e4llenius, Vorstandsvorsitzender Mercedes-Benz Group.\" loading=\"lazy\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Brachte die 40-Stunden-Woche ins Spiel: Ola K\u00e4llenius, Vorstandsvorsitzender Mercedes-Benz Group.<br \/>\n    Foto: Bernd Wei\u00dfbrod, dpa<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Brachte die 40-Stunden-Woche ins Spiel: Ola K\u00e4llenius, Vorstandsvorsitzender Mercedes-Benz Group.<br \/>\n    Foto: Bernd Wei\u00dfbrod, dpa<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Entsprechend ist die Stimmung in Stuttgart, Sindelfingen, Rastatt oder Bremen gedr\u00fcckt. Personalchefin Britta Seeger fordert von ebenfalls erfolgsverw\u00f6hnten Besch\u00e4ftigten eine neue \u201eGewinnermentalit\u00e4t\u201c. Kurz: Schafft mehr! Passend dazu bringt Konzernchef K\u00e4llenius die 40-Stunden-Woche ins Spiel \u2013 ohne Lohnausgleich versteht sich.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die IG-Metall verfolgt die Entwicklung mit Sorge. Schnupfen bei Mercedes bedeutet Grippe bei allen angeschlossenen Zulieferern, die ebenfalls massiv Personal abbauen. So h\u00e4lt sich die Gewerkschaft diesmal auffallend mit Aussagen zur im Herbst bevorstehenden Lohnrunde zur\u00fcck. Da waren in der Vergangenheit vor allem die Vertreter von Mercedes mit hohen Forderungen f\u00fchrend. Oft hatte die Zentrale der IG-Metall in Stuttgart-Feuerbach gro\u00dfe M\u00fche die Erwartungen der Kollegen mit dem Stern zu d\u00e4mpfen. Diesmal deutet viel darauf hin, dass der Erhalt der Arbeitspl\u00e4tze eine ungewohnt gro\u00dfe Rolle bei den Tarifverhandlungen spielen wird.\n  <\/p>\n<p>            Mercedes-Benz bringt in drei Jahren 40 Modelle auf den Markt<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Man sollte die Auto-Ikone allerdings nicht vorschnell abschreiben. In China schlie\u00dft man sich nicht nur mit Softwarespezialisten zusammen, die die IT-L\u00fccken schlie\u00dfen sollen. Dort entwickelt Mercedes auch selbst immer mehr &#8211; schneller und billiger. Zwar erst nur f\u00fcr China aber am Ende auch f\u00fcr die restliche Welt. Innerhalb von drei Jahren bringen die Stuttgarter 40 neue Modelle auf den Markt.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Das ist die gr\u00f6\u00dfte Offensive der Firmengeschichte. Dabei ist der Autobauer beispielsweise mit Technologien rund um das automatisierte fahren wieder f\u00fchrend. Zudem erinnert sich die F\u00fchrung auch an Kundengruppen, die nicht mit dem goldenen L\u00f6ffel im Mund auf die Welt gekommen sind: Zur\u00fcck zu mehr Bescheidenheit.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/5jsurawzoh-v7-ax-s2048.jpg\" alt=\"Das Logo von Mercedes-Benz vor einer Niederlassung am Salzufer. Obwohl das Unternehmen derzeit wankt, sollte man die Auto-Ikone nicht abschreiben.\" title=\"Das Logo von Mercedes-Benz vor einer Niederlassung am Salzufer. Obwohl das Unternehmen derzeit wankt, sollte man die Auto-Ikone nicht abschreiben.\" loading=\"lazy\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Das Logo von Mercedes-Benz vor einer Niederlassung am Salzufer. Obwohl das Unternehmen derzeit wankt, sollte man die Auto-Ikone nicht abschreiben.<br \/>\n    Foto: Fabian Sommer, dpa<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Das Logo von Mercedes-Benz vor einer Niederlassung am Salzufer. Obwohl das Unternehmen derzeit wankt, sollte man die Auto-Ikone nicht abschreiben.<br \/>\n    Foto: Fabian Sommer, dpa<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Ob das reicht, um den chinesischen Wettbewerb auf Abstand zu halten und selbst wieder Boden gut zu machen, ist noch nicht ausgemacht. Doch so schlecht stehen die Chancen nicht. Inzwischen merken die chinesischen Hersteller, dass Autobau mehr ist als ein Smartphone auf vier R\u00e4dern. Anspruchsvolle Fahrwerktechnik baut sich nicht mit ein paar Softwaretricks. Zudem sehen die Kunden in Fernost, dass der Mythos Mercedes immer noch zieht. Im Sto\u00dfgebet von Janis Joplin soll der Liebe Gott helfen, weil die Freunde alle Porsche fahren. Da wollte die S\u00e4ngerin dagegenhalten. Heute hat diese zweite Stuttgarter Automarke auch Probleme. Nicht zuletzt in China. Aber das ist eine andere Geschichte.\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eOh Lord won\u2019t you buy me a Mercedes-Benz?\u201d Das Sto\u00dfgebet im Song von Janis Joplin von 1970 ist&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1122697,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1830],"tags":[513,1634,29958,227,2925,3364,29,514,30,155910,2911,377,1441,64],"class_list":["post-1122696","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-stuttgart","tag-auto","tag-baden-wuerttemberg","tag-carl-benz","tag-china","tag-daimler","tag-de","tag-deutschland","tag-fahrzeug","tag-germany","tag-krisenstimmung","tag-mercedes","tag-mercedes-benz","tag-stuttgart","tag-usa"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1122696","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1122696"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1122696\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1122697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1122696"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1122696"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1122696"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}