{"id":1123027,"date":"2026-06-26T10:53:20","date_gmt":"2026-06-26T10:53:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1123027\/"},"modified":"2026-06-26T10:53:20","modified_gmt":"2026-06-26T10:53:20","slug":"neue-m-chips-was-apple-bei-m5-m6-und-m7-plant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1123027\/","title":{"rendered":"Neue M-Chips: Was Apple bei M5, M6 und M7 plant"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/New-M-chips-What-Apple-is-planning-for-M5-M6-and-M7-11346046.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Bei Apple wird derzeit offenbar an drei Chipfamilien gleichzeitig gearbeitet. Laut einem Bericht von Mark Gurman, dem \u00fcblicherweise gut informierten Bloomberg-Apple-Reporter, soll es noch bis Ende des Jahres erstmals einen M6-Mac geben, zudem neue Modelle mit M5-Chip, darunter erstmals in einer Ultra-Variante. Gleichzeitig schreitet die Arbeit am M7 voran, der sich insbesondere auf das Thema KI fokussieren soll.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>M5 Ultra im Anmarsch, M6 noch dieses Jahr<\/p>\n<p>Apples M5-Linie hat demnach noch nicht ausgedient. So <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2026-06-25\/apple-to-skip-high-end-m6-mac-chips-to-launch-m7-pro-m7-max-m7-ultra-instead\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">plant Apple<\/a> bis Ende des Jahres einen neuen Mac Studio, der den Codenamen J775 tr\u00e4gt und erstmals einen M5 Ultra erhalten soll (Codename \u201eSotra D\u201c oder H17D). Geplant sind demnach bis zu 36 CPU-Kerne und 80 GPU-Kerne. Apple soll geplant haben, die Rechner mit bis zu 768 GByte RAM auszuliefern, aufgrund der aktuellen Speicherkrise k\u00f6nnte das aber ein Traum bleiben \u2013 oder faktisch unbezahlbar werden. Beim aktuellen Mac Studio hatte Apple <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Apple-streicht-weitere-RAM-Konfigurationen-beim-Mac-mini-und-Mac-Studio-11283772.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die RAM-Konfigurationen bereits zusammengestrichen<\/a>.<\/p>\n<p>Der M6 (\u201eKomodo\u201c oder H18G) im 2-Nanometer-Prozess (stat 3 Nanometer beim M5) soll sein Deb\u00fct im Einsteigermodell des MacBook Pro feiern. Er verspricht mehr Speicherbandbreite (200 GByte pro Sekunde statt 153 beim M5), eine aktualisierte Speicherarchitektur und eine verbesserte Neural Engine f\u00fcr mehr KI-Leistung. Bis zu 12 GPU-Kerne sind geplant (von 10 beim M5). Ob auch iMac und Mac mini bereits in diesem Jahr ein M6-Upgrade bekommen auch Apple hier noch M5-Varianten nachreicht, bleibt unklar.<\/p>\n<p>Arbeit am M7 l\u00e4uft l\u00e4ngst, bis hin zu Ultra<\/p>\n<p>Laut Gurman ist nicht geplant, dass Apple Pro- und Max-Varianten des M6 herausbringt \u2013 das w\u00e4re ein Novum seit dem M1. Stattdessen sollen diese Versionen erst mit dem M7 im Jahr 2027 erscheinen. Unklar bleibt, was das f\u00fcr das <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/MacBook-Ultra-Diese-Neuerungen-soll-Apple-planen-11276643.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">MacBook Ultra<\/a>, Apples erstes mit Touchscreen und OLED-Display ausgestattetes MacBook mit wahrscheinlich d\u00fcnnerem Formfaktor, bedeutet. Es m\u00fcsste sich dann wom\u00f6glich mit einem M6 ohne Max und Pro begn\u00fcgen, was angesichts des offenbar angepeilten hohen Preises f\u00fcr Kontroversen sorgen d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Die Arbeit am M7 schreitet laut Gurman unterdessen voran. Geplant sind neben dem Basismodell (\u201eDelos\u201c oder H19G) auch M7 Pro, M7 Max und M7 Ultra (H19S, H19C und H19D). M7 Pro und M7 Max k\u00f6nnten bis Ende 2027 in ersten Macs erscheinen, eine M7-Ultra-Maschine in Form eines Mac Studio wohl erst 2028. Apple arbeitet an \u201egro\u00dfen Durchbr\u00fcchen\u201c bei On-Device-KI mit einer Speicherbandbreite von bis zu 240 GByte pro Sekunde.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>      Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p class=\"opt-in__description\">\n    Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.\n  <\/p>\n<p>        Preisvergleich jetzt laden\n      <\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:bsc@heise.de\" title=\"Ben Schwan\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bsc<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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