{"id":1123725,"date":"2026-06-26T17:22:15","date_gmt":"2026-06-26T17:22:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1123725\/"},"modified":"2026-06-26T17:22:15","modified_gmt":"2026-06-26T17:22:15","slug":"das-gibt-es-auf-dem-thai-street-food-festival-in-duesseldorf-zu-entdecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1123725\/","title":{"rendered":"Das gibt es auf dem Thai-Street-Food-Festival in D\u00fcsseldorf zu entdecken"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Temperaturen jenseits der 30 Grad, eine hohe Luftfeuchtigkeit, St\u00e4nde mit frisch zubereiteten Gerichten und sommerliche Getr\u00e4nke \u2013 das passt nicht nur nach <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/thailand\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Thailand<\/a>. D\u00fcsseldorfer finden an diesem Wochenende ein wenig des s\u00fcdostasiatischen Lebensgef\u00fchls direkt am <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/rhein\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rhein<\/a>. Auf einer kleinen Fl\u00e4che am Tonhallenufer ist am Freitag das Thai-Street-Food-Festival gestartet. Noch bis Sonntag, 28. Juni, k\u00f6nnen sich Besucher dort auf eine kulinarische Reise begeben. Wir stellen einige der Gerichte vor.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bei der Hitze braucht es Erfrischung. Auf dem Street-Food-Festival sind zum Beispiel Mango-Shakes oder Smoothies angesagt. Direkt neben der Oberkasseler Br\u00fccke gibt es aber auch einen Stand mit einem gro\u00dfen Bubble-Tea-Angebot. Spektakul\u00e4r sieht wegen seiner blasslila Farbe zum Beispiel die Taro-Milch aus. Die wird aus der gleichnamigen tropischen Knolle hergestellt. Beim D\u00fcsseldorfer Festival gibt es das Getr\u00e4nk im typischen Bubble-Tea-Becher, durch dessen d\u00fcnne Plastikhaut ein Strohhalm gestochen wird. Der Geschmack ist s\u00fc\u00dflich und leicht cremig. Auch wegen der gro\u00dfen Eisw\u00fcrfel ist alles angenehm sommerlich. Die typischen, geleeartigen Tapioka-Perlen machen aus dem Getr\u00e4nk allerdings fast eine kleine Mahlzeit. Die Kugeln enthalten St\u00e4rke, die aus der Maniokpflanze gewonnen wird. Am Rhein kostet die \u201eTaro milk + Tapioca\u201c an diesem Wochenende sechs Euro.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Auf der Suche nach einer hitzefreundlichen Vorspeise halten wir am Stand der Familie Sabverz. Sie kommt urspr\u00fcnglich aus Thailand, wohnt mittlerweile aber in den Niederlanden. Beim D\u00fcsseldorfer Street-Food-Festival ist sie regelm\u00e4\u00dfig dabei. Der frische Papaya-Salat wird in einem kleinen Holzf\u00e4sschen und mit einem M\u00f6rser vor den Augen der Kunden zubereitet. Aus Limetten, M\u00f6hren, Tomaten, Erdn\u00fcssen und Papaya entsteht ein leichtes Gericht. Das hat allerdings auch seinen Preis: 15 Euro werden f\u00e4llig. Die k\u00f6nnen am Stand auch mit der Karte bezahlt werden, eine Seltenheit bei der Veranstaltung am Tonhallenufer. Wer m\u00f6chte, bekommt den <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/salat\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Salat<\/a> \u00fcbrigens mit Chili-Sch\u00e4rfe.<\/p>\n<p>H\u00e4hnchen-Spie\u00dfe mit So\u00dfe      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zu einem Thai-Street-Food-Festival geh\u00f6rt nat\u00fcrlich reichlich Fingerfood. \u00dcberall sieht man am Rhein beispielsweise Fleischspie\u00dfe, die auf Grills an den St\u00e4nden angebraten werden. Wir entscheiden uns f\u00fcr zwei H\u00e4hnchenspie\u00dfe. Die sehen allerdings auf den am Pavillon angebrachten Fotos etwas appetitlicher aus als in Wirklichkeit. Auch auf die Erdnussso\u00dfe h\u00e4tten wir vielleicht besser verzichtet. Die ist zwar lecker, aber bekanntlich sehr m\u00e4chtig und vor allem so \u00fcppig im ganzen Pappsch\u00e4lchen verteilt, dass sie fast \u00fcberschwappt. Das H\u00e4hnchen schmeckt leicht nach Limette und insgesamt gut. Das Gericht f\u00fcr f\u00fcnf Euro lohnt sich \u2013 vor allem f\u00fcr alle, die m\u00f6glichst viel probieren wollen.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Auswahl an Hauptspeisen ist gro\u00df. Da gibt es zum Beispiel das bekannte Nudelgericht Pad Thai, Gem\u00fcse in rotem Curry oder die klare Nudelsuppe Guay Tiew. Sommerlich ist der \u201eMango Sticky Rice\u201c. Die Frucht wird frisch gesch\u00e4lt und riecht s\u00fc\u00dflich. Sorgf\u00e4ltig wird sie auf dem klebrigen Reis verteilt und mit Kokosmilch sowie ein wenig Sesam angerichtet. Das schmeckt lecker, weil die Mango fruchtig, frisch und perfekt gereift ist. Zusammen mit der s\u00fc\u00dflichen Kokosmilch ist das ebenfalls ein Gericht, das nicht zu schwer im Magen liegt. Kosten: Zehn Euro pro Portion.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ein beliebter s\u00fc\u00dfer Snack sind die frittierten Sesamb\u00e4llchen aus klebrigem Reisteig. Beim Thai-Streed-Food-Festival am Tonhallenufer sind sie an verschiedenen St\u00e4nden zu finden. Es gibt die B\u00e4llchen einzeln (1,50 Euro) oder in Viererportionen zu kaufen (5 Euro). Au\u00dfen sind sie knusprig und in Sesam gew\u00e4lzt. Innen schmecken sie wegen des klebrigen Teigs vor allem s\u00fc\u00df und sind von ihrer Konsistenz \u00fcberraschend weich und elastisch. F\u00fcr alle mit Hunger auf Nachtisch bilden sie einen gelungenen Abschluss des Festivals.<\/p>\n<p class=\"italic richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Info<\/strong> Ge\u00f6ffnet ist das Street-Food-Festival am Tonhallenufer in D\u00fcsseldorf am Freitag, 26. Juni, und am Samstag, 27. Juni, (von 12 bis 24 Uhr) sowie am Sonntag, 28. Juni (12 bis 20 Uhr).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Temperaturen jenseits der 30 Grad, eine hohe Luftfeuchtigkeit, St\u00e4nde mit frisch zubereiteten Gerichten und sommerliche Getr\u00e4nke \u2013 das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1123726,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1831],"tags":[31509,23257,3364,29,3405,71615,4788,5561,237140,26094,47552,30,12812,1209,20179,234830,12134,23],"class_list":["post-1123725","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-duesseldorf","tag-beispiel","tag-beispielsweise","tag-de","tag-deutschland","tag-duesseldorf","tag-erfrischung","tag-euro","tag-festival","tag-fingerfood","tag-food","tag-frisch","tag-germany","tag-mango","tag-nordrhein-westfalen","tag-street","tag-taro","tag-thai","tag-thailand"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116817569031559620","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1123725","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1123725"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1123725\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1123726"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1123725"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1123725"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1123725"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}