{"id":1123914,"date":"2026-06-26T19:15:15","date_gmt":"2026-06-26T19:15:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1123914\/"},"modified":"2026-06-26T19:15:15","modified_gmt":"2026-06-26T19:15:15","slug":"xcode-26-6-google-gemini-zieht-als-programmierassistent-in-apples-ide-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1123914\/","title":{"rendered":"Xcode 26.6: Google Gemini zieht als Programmierassistent in Apples IDE ein"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/Xcode-26-6-Google-Gemini-becomes-a-programming-assistant-in-Apple-s-IDE-11346566.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Apples Entwicklungsumgebung Xcode bietet jetzt auch Google Gemini als Programmierassistent direkt in der IDE an. Mit der frisch erschienenen Version 26.6 m\u00fcssen Entwickler daf\u00fcr nicht bis zum Herbst warten. Zuvor war Gemini nach der Entwicklerkonferenz WWDC bereits in der Beta von Xcode 27 eingef\u00fchrt worden, die Mitte Juni herauskam. Apple und Google arbeiten bekanntlich zusammen. Die <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Apple-KI-Nicht-nur-ChatGPT-in-iOS-27-und-Gemini-soll-den-Mac-kontrollieren-11283872.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gemini-KI-Modelle kommen zum Einsatz, um zusammen mit Apples eigener KI-Arbeit eine verbesserte Sprachassistenz, Siri AI, zu erm\u00f6glichen<\/a>. Jetzt kommt diese Kooperation auch Entwicklern zugute: Googles KI gesellt sich in der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/thema\/Xcode\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Xcode<\/a>-IDE zu den bereits integrierten Anthropic Claude Agent und OpenAI Codex.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Mit der direkten Integration des agentischen Codings bietet Apple seit Xcode 26 eine niedrigschwellige M\u00f6glichkeit an, beliebte KI-Modelle f\u00fcr das Entwickeln von Apps einzusetzen. In Xcode 26.3 wurde dies erweitert. Wie Claude Code und GitHub Copilot dabei im direkten Vergleich abschneiden, zeigt unser <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/Prompten-statt-Coden-So-geht-das-mit-Apples-Xcode-11255049.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Praxistest zum Prompten statt Coden in Xcode<\/a>. Deren Integration soll mit Xcode 27 weiter vertieft werden. Auf der WWDC zeigte Apple in Demos f\u00fcr Entwickler, wie diese k\u00fcnftig zum Beispiel mehrere Anfragen parallel bearbeiten k\u00f6nnen. Auch wurde weiter an der optischen Aufbereitung gefeilt. Vor zwei Jahren hatte Apple noch einen eigenen Ansatz verfolgt, den <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/KI-Kehrtwende-vollendet-Apple-liefert-bei-Entwicklern-mit-Xcode-26-3-ab-11193628.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Swift Assist, der es allerdings niemals in die Beta schaffte<\/a>.<\/p>\n<p>Version 26.6 von Xcode ist ansonsten ein kleines Update, das einfach nur die SDKs fortschreibt und Bugs behebt. Es umfasst Swift 6.3 sowie SDKs f\u00fcr iOS 26.5, iPadOS 26.5, tvOS 26.5, visionOS 26.5 und macOS 26.5.<\/p>\n<p>Xcode 27: Viele neue Funktionen und Ver\u00e4nderungen<\/p>\n<p>Mit Xcode 27, das f\u00fcr registrierte Entwickler jetzt schon als Testversion bereitsteht, stehen gr\u00f6\u00dfere Ver\u00e4nderungen ins Haus. So soll die Software zun\u00e4chst durch die Entfernung der Intel-Mac-Kompatibilit\u00e4t 30 Prozent kleiner im Umfang und schneller sein. Entwickler, die mit mehreren Computern arbeiten, d\u00fcrften sich \u00fcber die Synchronisation von Einstellungen \u00fcber die iCloud freuen. So werden individuelle \u00c4nderungen der Benutzeroberfl\u00e4che und Anzeigeeinstellungen automatisch auf andere Macs \u00fcbertragen. Dies ist besonders n\u00fctzlich, da Apple die Personalisierung in Xcode 27 ausbaut. So k\u00f6nnen pro Projekt verschiedene Themes eingestellt werden, um das Aussehen des Editors anzupassen, und die Toolbars k\u00f6nnen auch nach eigenen Bed\u00fcrfnissen gestaltet werden.<\/p>\n<p>Auf gemischte Reaktionen st\u00f6\u00dft der neue Device Hub. Er soll den Simulator abl\u00f6sen, mit dem Apps auf dem Mac ausprobiert werden konnten. Der Device Hub ist im Vergleich dazu ein m\u00e4chtigeres Werkzeug, das neben dem Management der Simulatoren auch das physischer Testger\u00e4te in sich vereint. Auch k\u00f6nnen Simulatoren in der Gr\u00f6\u00dfe dynamisch angepasst werden, was manche als Hinweis auf ein faltbares iPhone im Herbst werten. Insgesamt st\u00f6\u00dft das neue Konzept in ersten Reaktionen auf breite Zustimmung. Im Detail gibt es aber noch Nachbesserungsbedarf: So waren zum Beispiel Stimmen von Entwicklern zu h\u00f6ren, die zum Beispiel die pixel- und punktgenaue Darstellung des bisherigen Simulators vermissen. Gut m\u00f6glich, dass Apple dies aber im weiteren Beta-Verlauf noch nachliefert.<\/p>\n<p>Apple f\u00fchrt in Xcode 27 au\u00dferdem mit dem Agent Client Protocol (ACP) ein offenes Protokoll ein, das die KI-Schnittstellen erweitert. Das Model Context Protocol (MCP) wird nativ unterst\u00fctzt und \u00f6ffnet die T\u00fcr zu Partnern, die ihre Anwendungen direkt integrieren. Die KI-gest\u00fctzte Code-Vervollst\u00e4ndigung soll dank lokaler KI-Modelle schneller als vorher laufen. Die fertige Version von Xcode 27 wird im Herbst erwartet, wenn auch iOS 27 und die weiteren gro\u00dfen Software-Updates erscheinen.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mki@heise.de\" title=\"Malte Kirchner\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mki<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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