{"id":112478,"date":"2025-05-15T12:16:12","date_gmt":"2025-05-15T12:16:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/112478\/"},"modified":"2025-05-15T12:16:12","modified_gmt":"2025-05-15T12:16:12","slug":"einen-impact-in-leipzig-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/112478\/","title":{"rendered":"\u201eEinen Impact in Leipzig haben\u201d"},"content":{"rendered":"<p>&#8211; Advertisement &#8211;<\/p>\n<p>&#8211; Advertisement &#8211;\n<\/p>\n<p><strong>Als das <a href=\"https:\/\/groove.de\/tag\/institut-fuer-zukunft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Institut f\u00fcr Zukunft<\/a> (IfZ) Ende 2024 <a href=\"https:\/\/groove.de\/2024\/05\/29\/leipzig-das-institut-fuer-zukunft-schliesst-zum-jahresende\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">schlie\u00dfen musste<\/a>, hinterlie\u00df das in der <a href=\"https:\/\/www.groove.de\/tag\/leipzig\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Leipziger Clubszene<\/a> eine Leerstelle. Der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kohlrabizirkus\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kohlrabizirkus<\/a> \u2013 einst Heimat eines der pr\u00e4gendsten Clubs f\u00fcr progressive elektronische Musik und queer-feministische Clubkultur \u2013 drohte zu verwaisen. Nun ist dort mit dem <a href=\"https:\/\/groove.de\/tag\/axxon-n\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Axxon N.<\/a> ein neuer Club entstanden, der nicht versucht, die Vergangenheit zu ignorieren, sondern auf eigene Weise an dessen kulturelle Bedeutung ankn\u00fcpft.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Im Gespr\u00e4ch mit den GROOVE-Redakteuren <a href=\"https:\/\/groove.de\/author\/alexiswaltz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Alexis Waltz<\/a> und <a href=\"https:\/\/groove.de\/author\/maximilian-fritz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Maximilian Fritz<\/a> skizziert Mitgr\u00fcnder Lucas Pulkert, wie aus einer anf\u00e4nglichen Idee ein operativer Club mit rund 80 Mitarbeitenden wurde. Er berichtet von Bewerbungswellen, N\u00e4chten zwischen Lampenschwei\u00dfen und Teammeetings, aber auch von klar verteilten Verantwortlichkeiten und einem radikalen Willen zur Kollaboration.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dabei macht er deutlich: Das Axxon N. ist kein nostalgischer IfZ-Nachbau, sondern ein bewusst anders gedachter Ort \u2013 offen, mystisch, strukturiert. Mit Fokus auf eine diverse Leipziger Szene, nachhaltiger Organisation und einem klaren politischen Anspruch, der Clubkultur neu denken will.<\/strong><\/p>\n<p><strong>GROOVE: Wie bist du mit elektronischer Musik in Kontakt gekommen?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Lucas Pulkert: Ich bin mit 19 oder 20, also 2010 oder 2011, nach Mannheim gezogen, da bin ich clubkulturell sozialisiert. Mannheim, Offenbach, Frankfurt haben eine eigene Kultur der elektronischen Musik. Ich habe dort mit 21 <a href=\"https:\/\/jungfeld.com\/?utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;klar_source=google&amp;klar_cpid=18474178767&amp;klar_adid=625480963679&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=18474178767&amp;gbraid=0AAAAADrOHy5T3X3LNO8S5pVJAbYlqh_Vt&amp;gclid=CjwKCAjw_pDBBhBMEiwAmY02NnD9aDQvNbOPMS1R3y8I0_azRe7QkUtWvygxcBUt-z89tKNBDV4sZhoCyAQQAvD_BwE\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">mein eigenes Unternehmen gegr\u00fcndet<\/a> und das dann zehn Jahre gemacht \u2013 mit einer Mitgr\u00fcnderin und zwei, drei Leuten. Wir hatten damals auch die Idee, in Mannheim einen Club aufzumachen. Das hat dann nicht funktioniert.<\/p>\n<p><strong>Und nun bist du der Betreiber des Axxon N.<\/strong><\/p>\n<p>Am Ende ist es so: In Deutschland brauchst du jemanden, der die Unterschriften setzt. Da ist die Wahl auf mich gefallen. Wir haben eine Betreiber:innengesellschaft, die insgesamt aus zehn Unterst\u00fctzer:innen besteht. Manche davon unterst\u00fctzen aktiver, manche weniger. Und ich spiele eben auch eine Rolle, habe das ganze Team ongeboardet.<\/p>\n<p><strong>Wie hast du nach den Leuten gesucht?<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben unser Projekt gestartet und unseren <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/DGDZ4M9opei\/?hl=de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ersten Instagram-Post Mitte Februar gemacht<\/a>. Dort haben wir die Jobbeschreibung hochgeladen und 350 Bewerbungen bekommen. Davon ausgehend habe ich 150 bis 200 Bewerbungsgespr\u00e4che gef\u00fchrt. So\u00a0 haben wir unser Team zusammengestellt.<\/p>\n<p><strong>Wie gro\u00df ist das Team?<\/strong><\/p>\n<p>Es sind etwa 80 Leute, mit denen wir jetzt starten. Eine Nacht zu gestalten, ist ein gro\u00dfer logistischer Aufwand. Deswegen ist mein Part, die organisatorische Struktur aufzustellen. Unsere Rechtsform ist die GmbH, denn irgendeine Rechtsform braucht es in Deutschland ja. Uns ist aber eines wichtig: Ich bin nicht der alleinige Clubbetreiber. Wir sind eine Gruppe. Ich bin einer von den Leuten, die sich kaufm\u00e4nnisch gut auskennen, aber auch da gibt es wiederum andere, die zum Beispiel gut mit Steuern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt es den Part der k\u00fcnstlerischen Leitung, wo ich gar nicht so sehr involviert bin. Das ist uns wichtig: Klare Verantwortlichkeiten zu haben. Ich bin nicht Teil des Bookings, darauf habe ich \u00fcberhaupt keinen Einfluss. Wir haben uns das aufgeteilt: Wer ist in welchem Bereich gut? Diese Aufteilung ist absolut notwendig, weil wir daf\u00fcr so viele unterschiedliche Expertisen ben\u00f6tigen. Von der Nachtarbeit \u00fcber das Booking bis hin zum gesamten Personalteil. 70 Leute zu managen, ist einfach krass aufwendig.<\/p>\n<p><strong>Wie kam es \u00fcberhaupt dazu, dass ihr das Axxon N. er\u00f6ffnet habt?<\/strong><\/p>\n<p>Als das <a href=\"https:\/\/www.groove.de\/2024\/05\/29\/leipzig-das-institut-fuer-zukunft-schliesst-zum-jahresende\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">IfZ bekanntgegeben hat, dass es schlie\u00dft<\/a>, war ich erst mal geschockt. Ich habe ein paar Freunde in Leipzig und habe mit denen gequatscht. Ich meinte: \u201eJetzt machen hier auch alle Clubs zu.\u201d Klassisches <a href=\"http:\/\/groove.de\/tag\/clubsterben\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Clubsterben<\/a>. Wir hatten dann Kontakt zur Stadt und haben mal nachgefragt. So haben wir festgestellt, dass es von allen Seiten ganz gro\u00dfen Support daf\u00fcr gibt, dass der Standort <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kohlrabizirkus\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kohlrabizirkus<\/a> weiter betrieben wird.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Pressefotos-AxxonN-Joao-de-Carvalho-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-268453\"  \/>\u201eWir haben eine mystische \u00c4sthetik\u201d, sagt Lucas Pulkert \u00fcber das Axxon N. (Foto: Joao de Carvalho)<\/p>\n<p>Die anf\u00e4ngliche 0,1-Prozent-Chance ist immer weiter gewachsen. Unsere Motivation war, Zeiten, in denen es gef\u00fchlt \u00fcberall bergab geht, Safe-Spaces schlie\u00dfen, Clubs sterben, etwas entgegenzusetzen. Ich war nicht an Berlin gebunden. Als sich die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnet hat, habe ich mit Freunden geredet: \u201eHabt ihr Lust, da irgendwie mitzumachen? Habt ihr Lust, das Projekt finanziell oder mit Arbeit zu unterst\u00fctzen?\u201d Und irgendwie ging es dann von Stufe zu Stufe. Wir haben gewartet, bis irgendwann ein gro\u00dfer Showstopper kommt. Der ist nicht gekommen. Also wollten wir Verantwortung \u00fcbernehmen. Wir haben die R\u00fcckmeldung aus Leipzig von Kollektiven, von lokalen Akteuren, von der Stadt bekommen: \u201eVielen Dank, dass ihr das macht. Wir supporten euch.\u201d<\/p>\n<p><strong>Leipzig ist als Ort f\u00fcr elektronische Musik und Clubkultur stark links gepr\u00e4gt, das IfZ war phasenweise das Flaggschiff dieser Kultur. Gab es negative Kritik aus der Szene?<\/strong><\/p>\n<p>Wir pers\u00f6nlich haben keine negative Kritik bekommen, sondern gro\u00dfen Zuspruch daf\u00fcr, dass dieser Space um den Kohlrabizirkus wiederer\u00f6ffnen kann. Mit neuem Konzept, mit einem neuen Club, mit neuem Ansatz, als neuer Betreiber. Wenn du in die Kommentarspalten auf Instagram schaust, siehst du vielleicht ein, zwei negative Kommentare. Aber die gibt es \u00fcberall. Wir haben nicht den Anspruch, es jedem recht zu machen. Unser Anspruch ist es, einen Safer Space aufzumachen. Einen Impact in Leipzig zu haben. Wir haben ganz am Anfang schon Kollektive zur Bewerbung aufgerufen. Es gab einen riesigen Andrang. Alle waren super dankbar f\u00fcr die Gelegenheit. Deswegen haben wir das Gef\u00fchl, dass wir in Leipzig Einfluss haben k\u00f6nnen. Und darauf setzen wir gerade zu hundert Prozent unseren Fokus. 16 Stunden am Tag.<\/p>\n<p><strong>Hattest du zu den alten Betreibern Kontakt oder habt ihr euch ausgetauscht?<\/strong><\/p>\n<p>Wir hatten Kontakt und haben Equipment \u00fcbernommen. Deswegen haben wir nach wie vor auf einem Business-Level-Kontakt. So wie ich es verstanden habe, war das IfZ kollektivistisch organisiert. Zum Kollektiv an sich hatte ich keinen Kontakt, sondern immer nur zu den Betreibern und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern. Die sind auch happy, dass dort jetzt keine Autovermietung reinkommt.<\/p>\n<p><strong>Was wollt ihr beibehalten, was wollt ihr anders machen als das IfZ?<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben unsere eigene Mission. Welche Musik m\u00f6chten wir Leipzig pr\u00e4sentieren? Samstag l\u00e4uft proper Techno, Freitag wollen wir lokalen Kollektiven die M\u00f6glichkeit geben, sich zu pr\u00e4sentieren. Damit wollen wir ein deutlich breiteres Spektrum ansprechen. Wenn das gut funktioniert, soll es donnerstags Art-Performances, vielleicht noch mit einem kleinen Floor f\u00fcr bis zu 100 Leute, geben. Zuk\u00fcnftig k\u00f6nnten auch Konzerte veranstaltet werden. Wir wollen den Space gut nutzen. Das ist nat\u00fcrlich mit Aufwand verbunden. Wir wollen das Team auch nicht \u00fcberfordern, aber das w\u00e4re die Wunschvorstellung. Auch etwas wie Flinta*-DJ-Workshops. Aber das liegt dann doch eher in der Zukunft.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eClubkultur ist ein Raum der Freiheit.\u201d<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Auf der anderen Seite gibt es die visuelle und \u00e4sthetische Mission: Das Gef\u00fchl, im Club zu sein, die Erfahrungen, die man dort machen kann. Das Sp\u00fcren, das F\u00fchlen in diesem Club. Das ist ein bisschen schwieriger in Worte zu fassen. Das ist etwas, was wir noch weiterentwickeln, was wir gerade starten. Wir haben schon eine ganz coole \u00c4sthetik. Es ist uns als Club wichtig, eine \u00c4sthetik zu haben, nicht nur eine wei\u00dfe Wand zu sein. Aber das ist nat\u00fcrlich etwas, das sich entwickelt und beeinflusst wird. Auch von der lokalen Szene.<\/p>\n<p><strong>Wollt ihr die Samstage selbst veranstalten oder werden Kollektive ihre Partys machen?<\/strong><\/p>\n<p>Beides. Aktuell veranstalten wir am Samstag selbst, aber wir haben schon erste Kollektive dabei, mit denen wir zusammenarbeiten. Samstags ist uns das Musikgenre wichtig. Da m\u00fcssen die Kollektive dazu passen. Freitags sind wir flexibler und k\u00f6nnen mit mehreren Kollektiven gleichzeitig zusammenarbeiten.<\/p>\n<p><strong>Wie w\u00fcrdest du eure \u00c4sthetik beschreiben?<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/lynchverse.fandom.com\/wiki\/Axxon_N.\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Aktuell haben wir eine dunkle, mystische \u00c4sthetik<\/a>. Wir selbst sind aber nicht dunkel, sondern sehr offen f\u00fcr jegliche Art von Kollektiven. Gleichzeitig finden wir aber, dass Clubkultur und Techno immer mit etwas Dunklem und D\u00fcsterem zu tun haben. Clubkultur ist ein Raum der Freiheit. Ein dunkler Raum, in dem Menschen sich entfalten k\u00f6nnen. Uns ist wichtig, Freiheit erlebbar zu machen. Menschen sollen so tanzen k\u00f6nnen, wie sie wollen, sich so darstellen k\u00f6nnen, wie sie wollen.<\/p>\n<p><strong>Wie anstrengend ist der Arbeitsprozess bislang?<\/strong><\/p>\n<p>K\u00fcrzlich hatten wir unser Soft-Opening. Das hat schon ganz gut funktioniert. Aber auch da haben wir in den Minuten davor noch die letzten Sachen gemacht. Wir dachten diese Woche, dass es einigerma\u00dfen gechillt wird. Es ist aber noch extrem viel angefallen. Ich bin auch noch krank geworden, habe dann aber trotzdem am Samstag bis 22:30 Uhr die letzten Lampen angeschwei\u00dft. Es ist ein harter Ritt, aber daf\u00fcr hat es bis jetzt sehr gut funktioniert. Das ist das erste Mal, dass das Team zusammengearbeitet hat. Wir sind au\u00dferdem der erste Club in Leipzig, der zu hundert Prozent cashless ist. Das auszuprobieren, ist spannend f\u00fcr uns. Du kannst mit Bargeld Prepaid-Karten kaufen, mit denen du bezahlst. Am Ende bekommst du den Restbetrag wieder zur\u00fcck. Die Grundidee ist aber, dass es ein reiner Cashless-Laden ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/AxxonN-Moritz-Richter1-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-268452\"  \/>Wer einmal im IfZ war, findet auch zum Axxon N. (Foto: Moritz Richter)<\/p>\n<p><strong>Wieso?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin auch ein gro\u00dfer Fan davon, mit dem schmutzigen Zehner am Tresen noch ein Bier zu holen. Es ist einfach sympathischer, und Cashless ist unsexy. Aber unser Ansatz ist: Clubkultur steht unter Druck. Clubs stehen unter Druck. Wir haben uns hingesetzt und \u00fcberlegt, was Clubkultur f\u00fcr uns ausmacht. Was sind die wirklich wichtigen Elemente f\u00fcr uns, einen Safer-Space zu kreieren? Bargeld z\u00e4hlt nicht dazu. Es ist irgendwie sch\u00f6n, es ist romantisch. Aber am Ende ist Cash der teuerste Weg, Geld von A nach B zu transportieren. F\u00fcr jede M\u00fcnzrolle, die du einkaufst, musst du extra Geld zahlen. Leute laufen mit viel Geld durch die Gegend oder m\u00fcssen Geld nachz\u00e4hlen. Leute m\u00fcssen verantwortlich sein, wenn Best\u00e4nde nicht passen.<\/p>\n<p><strong>Wie viele Leute passen bei euch rein?<\/strong><\/p>\n<p>350 bis 400.<\/p>\n<p><strong>Was kostet der Eintritt?<\/strong><\/p>\n<p>Da wollen wir ein bisschen ausprobieren. Wunsch und Ziel ist, das definieren wir auch als Teil der Clubkultur, niedrigschwellig zug\u00e4nglich zu sein. Die j\u00fcngere Generation kann sich keine 20 Euro Eintritt leisten. Deswegen werden wir unterschiedliche Konzepte wie Community-Events ausprobieren. Wir wollen versuchen, Clubkultur f\u00fcr jede Person verf\u00fcgbar zu machen. Aber auch so, dass wir davon leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Wie f\u00e4llt dein Fazit zur bisherigen Zusammenarbeit mit dem <\/strong><a href=\"https:\/\/livekommbinat.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Livekommbinat<\/strong><\/a><strong> und mit der Leipziger Szene aus?<\/strong><br \/>Mega gut! Das ist Teil dieser Leipziger Experience, die wir gerade haben. Ich habe \u00fcberhaupt nicht das Gef\u00fchl, dass gegeneinander gearbeitet wird. Von der Stadt \u00fcber lokale Kollektive und Communitys sind wir wirklich heartwarming empfangen worden. Vom ersten Tag an. Wir waren noch gar nicht Mitglied und konnten uns trotzdem austauschen. Ich bin letzte Woche noch hingefahren und habe Bargeldrollen f\u00fcr unser Pfandsystem eingesammelt. Alle sind mega nett, wir sind herzlich aufgenommen worden.<\/p>\n<p><script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8211; Advertisement &#8211; &#8211; Advertisement &#8211; Als das Institut f\u00fcr Zukunft (IfZ) Ende 2024 schlie\u00dfen musste, hinterlie\u00df das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":112479,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[43800,18872,3364,29,30,152,43801,43802,71,43803,859],"class_list":{"0":"post-112478","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-axxon-n","9":"tag-clubsterben","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-instagram","14":"tag-institut-fuer-zukunft","15":"tag-kohlrabizirkus","16":"tag-leipzig","17":"tag-livekomm","18":"tag-sachsen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114511805580302775","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112478","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=112478"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112478\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/112479"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=112478"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=112478"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=112478"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}