{"id":112682,"date":"2025-05-15T14:06:14","date_gmt":"2025-05-15T14:06:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/112682\/"},"modified":"2025-05-15T14:06:14","modified_gmt":"2025-05-15T14:06:14","slug":"deutschland-plant-dsl-aus-glasfaser-ersetzt-kupfer-bis-2030-leben-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/112682\/","title":{"rendered":"Deutschland plant DSL-Aus: Glasfaser ersetzt Kupfer bis 2030 | Leben &#038; Wissen"},"content":{"rendered":"<p> An dieser Stelle findest du den Text-to-Speech Player<\/p>\n<p> Um den TTS Player darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung. <\/p>\n<p> externen Inhalt aktivieren  Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (\u00fcber den Schalter oder \u00fcber &#8220; <a class=\"embed-placeholder__text-link\" href=\"#\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Tracking widerrufen\"> Widerruf Tracking und Cookies<\/a> &#8220; am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten n\u00f6tig.  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Ab dann soll alles \u00fcber Glasfaser laufen. <\/b><\/p>\n<p>Ein ambitioniertes Ziel \u2013 gerade angesichts der Tatsache, dass Ende 2024 nur rund 47 Prozent der Haushalte in Deutschland \u00fcber einen <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/leben-wissen\/digital\/deutsche-staedte-offline-internet-ausbau-eine-katastrophe-6819ddc4c956e61cc27ae83f\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Glasfaseranschluss<\/a> verf\u00fcgten. Nur bei 19 Prozent der Geb\u00e4ude ist der Anschluss so weit ausgebaut, dass er ohne weitere Investitionen sofort genutzt werden k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Lesen Sie auch<\/p>\n<p>Kein Wunder, dass nun ein <a href=\"https:\/\/www.bundesnetzagentur.de\/DE\/Fachthemen\/Telekommunikation\/Kupfer-Glas\/start.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\" class=\"text-link--external text-link\">Impulspapier<\/a> der <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/leben-wissen\/digital\/messenger-erobern-deutschland-kommunikation-veraendert-sich-6821b937c956e61cc27b5346\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesnetzagentur<\/a> f\u00fcr Aufregung sorgt: Darin skizziert sie eine m\u00f6gliche Strategie f\u00fcr den deutschlandweiten Sprung von Kupfer auf Glasfaser. Denn mit der sogenannten Gigabit-Strategie hat sich auch die Bundesregierung 2030 als Ziel f\u00fcr bundesweite Glasfaser-Versorgung gesetzt. <\/p>\n<p>Droht jetzt der Zwangsumstieg?<\/p>\n<p><b>24 Millionen <\/b><a href=\"https:\/\/www.computerbild.de\/bestenlisten\/WLAN-Router-Test-review-2559018.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"text-link--external text-link\"><b>DSL-Kunden<\/b><\/a><b> gibt es in Deutschland, viele davon auf dem Land, wo der erste Spatenstich f\u00fcr die Glasfaser-Leitung noch in weiter Ferne liegt. Und unter den Branchenverb\u00e4nden werden bereits die Stimmen lauter, Kupfer \u00fcberall dort abzuschalten, wo Glasfaser bereits verlegt wurde, um den Umstieg zu beschleunigen. Droht durch einen Hauruck-Kurs gegen Kupfer und f\u00fcr Glasfaser jetzt etwa der Zwangsumstieg? <\/b><\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>Auch interessant<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>BILD fragte bei der <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/organisationen\/deutsche-telekom\/wirtschaft-nachrichten-news-fotos-videos-19351806.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschen Telekom<\/a> nach, ob sich DSL-Kunden jetzt Sorgen machen m\u00fcssen. <\/p>\n<p>Nicole Schmidt, Pressesprecherin der Telekom, stellt klar: \u201eEs gibt gegenw\u00e4rtig noch keine konkreten Pl\u00e4ne der Telekom f\u00fcr eine Kupferabschaltung. Weder bundesweit noch regional.\u201c Und weiter: \u201eDas immer wieder kolportierte Jahr 2030 ist eine Zielvision, die in Br\u00fcssel diskutiert wird. In und f\u00fcr Deutschland existiert keine rechtliche Grundlage, die eine Abschaltung bis 2030 fordert.\u201c<\/p>\n<p>Auch die Abschaltung von Kupfer, sobald Glasfaser vorhanden ist, weist die Telekom zur\u00fcck: \u201eDies ist von der Gesetzeslage nicht gedeckt.\u201c <\/p>\n<p><a class=\"article-image__anchor\" href=\"https:\/\/www.bild.de\/specials\/premium-event\/exklusiv-mit-bildplus-jetzt-hier-anmelden-fuer-die-grosse-nichtraucher-aktion-66559ac9b8645854e9fb809e\" target=\"false\" rel=\"false noopener\"><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"186\" alt=\"Teaser-Bild\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/5965c6ae0a38dc25f8cf8624a8520705,9acda170\"   class=\"dynamic\" loading=\"lazy\"\/><\/a><\/p>\n<p>Foto: Getty Images<\/p>\n<p>Telekom: \u201eDiskussion ist v\u00f6llig verfr\u00fcht\u201c<\/p>\n<p><b>Schmidt res\u00fcmiert: \u201eBis zu einer tats\u00e4chlichen Kupfernetzabschaltung ist es also noch ein weiter Weg.\u201c Und schie\u00dft in Richtung Bundesnetzagentur: \u201eDie Diskussion ist v\u00f6llig verfr\u00fcht.\u201c <\/b><\/p>\n<p>Allerdings: Die Wettbewerber der Telekom werfen dem Telekommunikations-Riesen vor, den Umstieg auf Glasfaser auszubremsen und am eigenen Kupfernetz zu klammern. Philipp M\u00fcller, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer vom ANGA Breitbandverband zu BILD: \u201eAuf der Bremse steht die Deutsche Telekom, die nur dort umschaltet, wo sie selbst ein Glasfasernetz hat. Von einer Zwangsabschaltung kann deshalb keine Rede sein, vielmehr vom Kupfer-Klotz der Deutschen Telekom, der bald endlich der Vergangenheit angeh\u00f6rt.\u201c<\/p>\n<p>Sicher ist: Das DSL-Aus wird kommen, denn Glasfaser ist die \u00fcberlegene Technologie. Dass es aber dann doch noch ein paar Jahre l\u00e4nger dauern wird, r\u00e4umt auch die Bundesnetzagentur ein. Auf deren <a href=\"https:\/\/www.bundesnetzagentur.de\/DE\/Fachthemen\/Telekommunikation\/Kupfer-Glas\/start.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"text-link--external text-link\">Website<\/a> hei\u00dft es zum Zieljahr 2030: \u201eDas scheint aufgrund der Entwicklung des Ausbaus und von der Nachfrage nach Glasfaseranschl\u00fcssen f\u00fcr Deutschland jedoch unrealistisch.\u201c <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"An dieser Stelle findest du den Text-to-Speech Player Um den TTS Player darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung. externen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":112683,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[25598,175,170,169,11437,29,1081,30,198,171,174,11748,45,173,172],"class_list":{"0":"post-112682","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-browser","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutsche-telekom","13":"tag-deutschland","14":"tag-digitalisierung","15":"tag-germany","16":"tag-internet","17":"tag-markets","18":"tag-maerkte","19":"tag-studie","20":"tag-texttospeech","21":"tag-unternehmen","22":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114512237931603879","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112682","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=112682"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112682\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/112683"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=112682"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=112682"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=112682"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}