{"id":1128164,"date":"2026-06-28T13:49:16","date_gmt":"2026-06-28T13:49:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1128164\/"},"modified":"2026-06-28T13:49:16","modified_gmt":"2026-06-28T13:49:16","slug":"drohnen-und-ki-kriegsfuehrung-russland-hat-die-masse-die-ukraine-das-entwicklungstempo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1128164\/","title":{"rendered":"Drohnen und KI-Kriegsf\u00fchrung: Russland hat die Masse, die Ukraine das Entwicklungstempo"},"content":{"rendered":"<p>Drohnen und KI-Kriegsf\u00fchrungRussland hat die Masse, die Ukraine das Entwicklungstempo28.06.2026, 15:07 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Kristina Thomas<\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(11:27 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/IMG_5155_Telearmy_Enn Laansoo Jr zeigt einem Soldaten das Fernsteuersystem.webp\" alt=\"IMG_5155_Telearmy_Enn Laansoo Jr zeigt einem Soldaten das Fernsteuersystem\"\/>Ein Mitarbeiter des Startups Telearmy lenkt einen Sp\u00e4hpanzer \u00fcber das Testgel\u00e4nde &#8211; ferngesteuert. (Foto: Kristian Thomas )TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Russland hat mehr Soldaten, mehr Panzer und gr\u00f6\u00dfere Produktionskapazit\u00e4ten. Der Ukraine gelingt es daf\u00fcr immer wieder, Innovationen schneller an die Front zu bringen &#8211; mit wachsendem Erfolg. In Kiew zeigt sich, wie das Land Hightech-Firmen und Frontgeschehen zusammenf\u00fchrt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf einem Feld rund eine halbe Stunde au\u00dferhalb von Kyjiw l\u00e4sst sich f\u00fcr einen Tag die Zukunft der Kriegsf\u00fchrung erahnen. \u00dcber einem eigens mit Hindernissen pr\u00e4parierten Gel\u00e4nde neben einer Milit\u00e4rbasis schwirren die neuesten Luft- und Landdrohnen. Neben dem Parcours haben Entwickler und Start-ups ihre Zelte aufgebaut, pr\u00e4sentieren Prototypen und werben um das Interesse von Kommandeuren und Milit\u00e4rs. L\u00e4ngst sind Drohnen nicht mehr die einzigen Stars: Es geht um Anti-Drohnensysteme, Marinedrohnen-Schw\u00e4rme und autonome Kriegsf\u00fchrung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Organisiert wurde die Vorf\u00fchrung vom ukrainischen Accelerator Defence Builder, einem eigens aufgesetzten R\u00fcstungsgrogramm. Noch ist das Ganze reine Demonstration, einer von tausenden Tests, die jede Woche in der Ukraine stattfinden. Das hochkar\u00e4tige Publikum macht jedoch deutlich, dass es hier um mehr geht als um eine technische Leistungsschau. In einem Krieg, der zunehmend von der Innovationsgeschwindigkeit gepr\u00e4gt wird, entscheiden Veranstaltungen wie diese mit dar\u00fcber, wer schneller lernt &#8211; und damit einen entscheidenden Vorteil gewinnt.<\/p>\n<p>Wenn Nutzer zu Mitentwicklern werden<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor einem der St\u00e4nde steht Yuriy Humenchuk. Vor Soldaten, Kommandeuren und Vertretern des Nato-B\u00fcros in Kiew demonstriert er das j\u00fcngste Produkt seines Unternehmens Trident Group: ein modulares KI-System f\u00fcr Angriffs- und Aufkl\u00e4rungsdrohnen. Es soll ukrainischen Drohneneinheiten helfen, auch bei elektronischer Kampff\u00fchrung des Gegners einsatzf\u00e4hig zu bleiben. So kann eine beliebige Kamikaze-Drohne auf den letzten Metern ohne Verbindung zum Piloten selbst\u00e4ndig ihr Ziel finden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch Humenchuk wirbt nicht nur f\u00fcr das Produkt. Er erl\u00e4utert den anwesenden Einheiten, welche Anpassungen sein Team seit den letzten Feldtests vorgenommen hat und wie das Feedback der anwesenden Drohnen-Kampfeinheiten direkt in die Weiterentwicklung des Systems eingeflossen ist. Denn darum geht es: Die Endabnehmer seines Produkts sind direkt an der Entwicklung beteiligt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf dem Feld steht auch Vlad, Kampfname &#8222;Pirat&#8220;, und beobachtet, wie das Team der Trident Group seine KI-gesteuerte Drohne startet. &#8222;Ich unterst\u00fctze verschiedene Brigaden, das Verteidigungsministerium und das Innenministerium als Berater der Air Operations Division. Ich bin \u00fcberall und nirgendwo gleichzeitig.&#8220; Seit 2022 pendelt er monatlich zwischen Front und Hinterland, organisiert Technologietests und bringt Entwickler und Milit\u00e4r zusammen &#8211; und erm\u00f6glicht so das neue Innovations\u00f6kosystem der kurzen Wege.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Je weiter man von der Frontlinie entfernt ist, desto sp\u00e4ter erh\u00e4lt man die aktuellsten Informationen. Leider ist das heute eine Art ungeschriebenes Gesetz&#8220;, sagt Vlad. Wer verstehen wolle, was tats\u00e4chlich gebraucht werde, m\u00fcsse regelm\u00e4\u00dfig an die Front. F\u00fcr ausl\u00e4ndische Unternehmen sei das meist unm\u00f6glich. Aber auch ukrainische Hersteller h\u00e4tten oft Schwierigkeiten, mit den Einheiten im Einsatz in Kontakt zu bleiben. Es brauche deshalb eine Zwischeninstanz, die den Austausch zwischen Front und Technologieentwicklung beschleunigt. Vlad ist solch eine Instanz.<\/p>\n<p>Technikausf\u00e4lle geh\u00f6ren dazu<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Rund um das Testgel\u00e4nde rast ein getunter BRDM-2M, ein sowjetischer Sp\u00e4hpanzer. Gesteuert wird das Fahrzeug nicht vom Fahrersitz aus, sondern aus dem kleinen Zelt des estnischen Startups Telearmy heraus. Einen Nissan-Allradler l\u00e4sst ein Mitarbeiter gar vom rund eintausend Kilometer entfernten Tallinn aus \u00fcber das Gel\u00e4nde fegen. Das Team hat eine L\u00f6sung f\u00fcr die nahtlose Fernsteuerung milit\u00e4rischer und ziviler Fahrzeuge entwickelt, bei der parallel unterschiedliche Funknetzwerke zum Einsatz kommen, um auch unter Gefechtsbedingungen eine Verbindung zu garantieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bedingungen k\u00f6nnten realistischer kaum sein, was die Kommunikation betrifft: Wegen anhaltender russischer Angriffe auf die Hauptstadt kommt es in der gesamten Region immer wieder zu Netzausf\u00e4llen &#8211; \u00e4hnliche St\u00f6rungen wie an der Front. Vor den Augen der Milit\u00e4rs bricht die Verbindung ab, Techniker greifen ein, beheben Fehler, starten Systeme neu. Noch funktioniert die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Piloten nicht reibungslos. Entscheidend ist aber die Idee dahinter &#8211; und ob sie das Potenzial hat, weiterentwickelt zu werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit ihrer Technologie will das Team um Mitgr\u00fcnderin Tuuli Tolmats eines der gr\u00f6\u00dften Probleme an der Front und der ukrainischen R\u00fcstungsindustrie beheben: Luftdrohnen nehmen alles, was sich bewegt, ins Visier. Der Verschlei\u00df an Fahrzeugen &#8211; und die Gefahr f\u00fcr deren Fahrer &#8211; ist enorm hoch. Ein System, das aus jedem beliebigen Fahrzeug eine Drohne machen kann, w\u00fcrde Logistik- oder Evakuierungsprozesse viel schneller und kosteng\u00fcnstiger automatisieren als die Entwicklung komplett neuer Plattformen. Vlad best\u00e4tigt den Ansatz von Telearmy: &#8222;Das Hauptproblem an vorderster Front ist derzeit die Logistik, weil wir viele Fahrzeuge haben und es im Moment an Fahrern mangelt.&#8220;<\/p>\n<p>Vier Monate Entwicklung &#8211; und jetzt der Realit\u00e4tscheck<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wenige Wochen sp\u00e4ter, in einer Tiefgarage in Kiew. Statt Uniformen pr\u00e4gen nun dunkle Anz\u00fcge, Poloshirts und wei\u00dfe Sneaker das Bild. Zwischen Messest\u00e4nden mit Drohnen, Sensoren und Software wird Espresso ausgeschenkt, die Firmen bewerben wieder ihre Ideen &#8211; dieses Mal allerdings vor Investoren. Vier Monate lang arbeiteten neben den Fronteinheiten mehr als 30 Mentoren mit Verteidigungs- und Unternehmensgr\u00fcndungserfahrung mit den Startups zusammen. Ein Netzwerk an Investoren, Anw\u00e4lten, R\u00fcstungsherstellern, staatlichen Diensten, das B\u00fcro der Europ\u00e4ischen Kommission in Kiew und der Nato-Delegation in der Ukraine stand ihnen au\u00dferdem zur Seite.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die D\u00e4nin Line Rindvig, CEO des Defense Builder Accelerator, begr\u00fc\u00dft die G\u00e4ste. &#8222;Heute endet unser viermonatiges Beschleunigungsprogramm. Die Unternehmen hatten die M\u00f6glichkeit, ihre L\u00f6sungen Milit\u00e4r, Investoren und R\u00fcstungsherstellern vorzustellen und ihre Fortschritte der vergangenen Monate zu pr\u00e4sentieren. Genau solche Gespr\u00e4che brauchen wir &#8211; sie k\u00f6nnen zu Partnerschaften werden, die einen echten Unterschied an der Front machen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bemerkenswert: Keine der Lieferungen neuer Technologien sei sofort einsatzbereit. Bei den Einheiten angekommen, muss die neue Ausr\u00fcstung fast immer umgebaut, angepasst und um neue Elemente erg\u00e4nzt werden. Rindvig meint: &#8222;Das zeigt: Wir k\u00f6nnen zwar eine Standardisierung der Ausr\u00fcstung anstreben. Je nach Mission, Einsatzart und Feindn\u00e4he sind Anpassungen erforderlich &#8211; allein das kann mehrere Tage dauern.&#8220; <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"batch 3.032.032_Volodymyr_Dym\"\/>Volodymyr &#8222;Dym&#8220;, Kommandeur des &#8222;Black Raven&#8220; Bataillons f\u00fcr Unbemannte Systeme der 93. Brigade,\u00a0dringt darauf, das aktuelle Zeitfenster an der Front zu nutzen. (Foto: Defence Builder)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Volodymyr &#8222;Dym&#8220;, Kommandeur des &#8222;Black Raven&#8220; Bataillons f\u00fcr Unbemannte Systeme der 93. Brigade, hat eine Bitte an die Hersteller: &#8222;Bitte nutzt das Gelegenheitsfenster, das uns durch (das Abschalten von) Starlink geschenkt wurde.&#8220; Der Feind arbeite seinerseits an L\u00f6sungen, wenn auch langsam, so der Kommandeur. Und er wei\u00df auch: Sollte Musk sein Satelliten-gest\u00fctztes Internet ebenfalls f\u00fcr die Ukraine deaktivieren, h\u00e4tte sie das gleiche Problem wie ihr Gegner.<\/p>\n<p>Kein Wettbewerb im klassischen Sinn<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An den Kaffeetischen dreht sich fast jedes Gespr\u00e4ch um dieselbe Frage: Wie verk\u00fcrzt man den Weg zwischen Problem und L\u00f6sung? Mittendrin steht Marko Kushnir von General Cherry. Das Unternehmen z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften ukrainischen Drohnenproduzenten und ist der wichtigste Eventpartner: Je 25.000 US-Dollar hat es an die aussichtsreichsten vier der neun teilnehmenden Startups verliehen, darunter auch die Trident Group. Das KI-System sei f\u00fcr die eigenen Drohnen interessant, erkl\u00e4rt Kushnir. &#8222;Wir sind sehr offen f\u00fcr die Zusammenarbeit mit diesen kleinen Teams und teilen unsere Ressourcen sowie unser Fachwissen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Unser gr\u00f6\u00dfter Konkurrent ist nicht ein anderes ukrainisches R\u00fcstungsunternehmen, sondern die russische R\u00fcstungsindustrie. Deshalb gibt es hier keinen Wettbewerb im klassischen Sinn, denn uns verbindet ein gemeinsames Ziel: Russland milit\u00e4risch zu besiegen&#8220;, su Kushnir. &#8222;Entscheidend ist deshalb vor allem das Wettrennen um die beste Technologie &#8211; und das findet auf beiden Seiten statt.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Dezentral entwickeln, zentral skalieren&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es sei dieser dezentralisierte Ansatz, der den Erfolg der Ukraine ausmacht, meint Anton Verkhovodov von der Risikokapitalfirma D3 &#8211; Dare to Defend Democracy. &#8222;F\u00fcr Innovationen braucht es Dezentralisierung, f\u00fcr die Skalierung einen zentralisierten Ansatz.&#8220; Die Ukraine habe das schon gemeistert, so Verkhovodov. &#8222;Wenn ich ein Buch dar\u00fcber schreiben w\u00fcrde, w\u00fcrde ich es &#8218;Der ukrainische Weg&#8216; nennen.&#8220; W\u00e4hrend die Ukraine auf private Initiativen setze, um neue L\u00f6sungen zu entwickeln, gingen viele Nato-Armeen immer noch den umgekehrten Weg: &#8222;Sie legen zun\u00e4chst ihre Anforderungen fest und beauftragen dann die Industrie mit der Umsetzung. Das f\u00fchrt oft zu wenig \u00fcberzeugenden Ergebnissen.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Ukraine hingegen sei man von Anfang an gezwungen gewesen, Innovationen mit eigenem Kapital voranzutreiben &#8211; dieser Weg habe sich nun ausgezahlt. &#8222;Die Innovationen kommen vor allem aus der Privatwirtschaft. Die Regierung schafft aber die richtigen Rahmenbedingungen &#8211; und f\u00e4ngt die Innovationen dann ein.&#8220; Startups w\u00fcrden gezielt gef\u00f6rdert und die Entwickler mit Milit\u00e4rs zusammengebracht. &#8220; So gelangen neue Technologien schnell an die Truppe &#8211; und die Soldaten finden heraus, wie sie diese am besten einsetzen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angst davor, dass Russland aufholen k\u00f6nnte, hat nach eigenen Angaben Verkhovodov nicht: &#8222;Wir f\u00fcrchten uns nicht davor, dass Russland das \u00d6kosystem nachbildet.&#8220; Die Russen seien zwar Meister im Skalieren, aber: &#8222;Jetzt, wo wir unser Land zur\u00fcckerobern, w\u00fcrde ich sagen, dass unser System besser funktioniert.&#8220; Man k\u00f6nne es nicht einfach auf China oder Russland \u00fcbertragen. Die kulturellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen seien andere,so Verkhovodov. &#8222;Es fehlen dort vor allem die horizontalen Verbindungen, wie wir sie haben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Drohnen und KI-Kriegsf\u00fchrungRussland hat die Masse, die Ukraine das Entwicklungstempo28.06.2026, 15:07 Uhr Von Kristina Thomas Artikel anh\u00f6ren(11:27 min)&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1128165,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,10068,13,5793,1256,14,15,16,5694,747,12,8876,36354,317],"class_list":["post-1128164","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-ukraine","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-drohnen","tag-headlines","tag-kiew","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-nachrichten","tag-news","tag-politik","tag-ruestung","tag-ruestungsindustrie","tag-schlagzeilen","tag-starlink","tag-start-ups","tag-ukraine"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1128164","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1128164"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1128164\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1128165"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1128164"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1128164"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1128164"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}