{"id":1128899,"date":"2026-06-28T21:21:31","date_gmt":"2026-06-28T21:21:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1128899\/"},"modified":"2026-06-28T21:21:31","modified_gmt":"2026-06-28T21:21:31","slug":"wsws-webinar-zur-amerikanischen-revolution-historische-bedeutung-und-aktuelle-relevanz-des-jahres-1776","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1128899\/","title":{"rendered":"WSWS-Webinar zur Amerikanischen Revolution: Historische Bedeutung und aktuelle Relevanz des Jahres 1776"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/cfab00be-70b0-4941-842c-782c386a07e0.jpeg\" style=\"max-height:100%\"\/>Die Amerikanische Revolution und ihr Platz in der Geschichte, 1776-2026<\/p>\n<p>Zum 250. Jahrestag der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung veranstaltete die World Socialist Web Site ein bedeutendes globales Webinar mit dem Titel <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/en\/articles\/2026\/06\/27\/pqzm-j27.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eDie Amerikanische Revolution und ihr Platz in der Geschichte: Vom Krieg gegen die Monarchie zu \u201aNo Kings\u2018\u201c<\/a>. Die Veranstaltung wurde gemeinsam moderiert von David North, dem Chefredakteur der WSWS, und Eric Lee, einem auf Zivilrecht spezialisierten Anwalt, der eine wichtige Rolle im Kampf zur Verteidigung demokratischer Rechte in den USA spielt.<\/p>\n<p>Das Webinar brachte f\u00fchrende Historiker der Amerikanischen Revolution und des B\u00fcrgerkriegs zusammen. James Oakes und Sean Wilentz z\u00e4hlen zu den herausragendsten Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Geschichte von Sklaverei, Emanzipation und amerikanischer Demokratie \u2013 Oakes, zweifacher Lincoln-Preistr\u00e4ger und Autor von \u201eFreedom National\u201c, sowie Wilentz, der mit dem Bancroft-Preis ausgezeichnete Autor von \u201eThe Rise of American Democracy\u201c. Richard Carwardine, ehemaliger Pr\u00e4sident des Corpus Christi College in Oxford, ist ein Lincoln-Biograf und selbst zweifacher Gewinner des Lincoln-Preises. Weitere Teilnehmer waren Adam Hochschild, der renommierte Autor von \u201eKing Leopold\u2019s Ghost\u201c und \u201eAmerican Midnight\u201c, sowie der Historiker Thomas Mackaman vom King\u2019s College, mit Forschungsschwerpunkt zur Geschichte der Arbeiterbewegung, der 2019 f\u00fcr die WSWS die Interviews mit Historikern zum \u201e1619 Project\u201c f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Das WSWS-Webinar ist die einzige ernsthafte Diskussion mit f\u00fchrenden Historikern \u00fcber Ursachen, Auswirkungen und anhaltende Relevanz der Amerikanischen Revolution anl\u00e4sslich dieses wichtigen Jahrestags. Dies allein spricht f\u00fcr das Desinteresse und ja sogar die Feindseligkeit des gesamten politischen Establishments und der Leitmedien gegen\u00fcber den b\u00fcrgerlich-demokratischen Traditionen der Vereinigten Staaten.<\/p>\n<p>Bei Arbeitern und Jugendlichen hat das Webinar jedoch eine starke Resonanz ausgel\u00f6st. Die Zuschauerzahl hat zum Zeitpunkt, als dieser Artikel geschrieben wurde, die 2.000er-Marke \u00fcberschritten. Leser aus aller Welt haben sich gemeldet, wobei viele ihre Begeisterung dar\u00fcber zum Ausdruck brachten, dass die amerikanische Revolution von der Linken verteidigt wird.<\/p>\n<p>Das Webinar k\u00f6nnte nicht aktueller sein. North <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/en\/articles\/2026\/06\/26\/gqwc-j26.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">er\u00f6ffnete die Veranstaltung mit der Warnung<\/a>, dass sich der Jahrestag \u201evor dem Hintergrund eines eskalierenden Angriffs auf die demokratischen Rechte und die Grundlagen der amerikanischen Demokratie vollzieht\u201c. Trump, so merkte er an, \u201ehat offen von diktatorischer Herrschaft gesprochen\u201c. Nach seiner Niederlage bei der Wahl 2020 habe Trump \u201eversucht, das Ergebnis zu kippen und den friedlichen Machtwechsel zu verhindern\u201c. Seine R\u00fcckkehr ins Amt im Jahr 2024 markierte \u201enicht nur einen Zusammenbruch demokratischer Institutionen, sondern auch eine tiefgreifende Aush\u00f6hlung des demokratischen Bewusstseins\u201c.<\/p>\n<p>Gerade diese Wende hin zur Diktatur, erkl\u00e4rte North, mache das Studium der revolution\u00e4ren Traditionen der Vereinigten Staaten zu einer politischen Notwendigkeit. Die Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung sei revolution\u00e4r gewesen, sagte er, weil \u201esie die bestehende soziale und politische Ordnung anklagte und deren Sturz in den weitreichendsten und universellsten Begriffen forderte\u201c. Die darin verankerten Prinzipien \u201e\u00fcberwanden die objektiven Beschr\u00e4nkungen, die ihr durch ihre eigene Zeit auferlegt waren\u201c. Die amerikanische Revolution sei, so sagte er, \u201esowohl ein Kind ihrer Zeit als auch der Zukunft\u201c, und aus diesem Grund sei ihre Verteidigung untrennbar mit der Verteidigung der demokratischen Rechte heute verbunden.<\/p>\n<p>Die Revolution muss kritisch untersucht werden, um \u2013 wie North es formulierte \u2013 \u201edie Frage zu stellen, was an der Revolution revolution\u00e4r war, was begrenzt war, was verraten wurde, was weitergef\u00fchrt wurde und was ungel\u00f6st bleibt\u201c.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/international-mayday-online-rally-2026.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1782681683_182_11d17052-6cfe-4508-a369-0296defc96b6.png\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/1782681684_905_4b19da99-80bf-4b7c-8443-cc2e6d33b6f6.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>Das Webinar nahm diese Aufgabe in Angriff. Es befasste sich mit einer enormen Bandbreite politischer, intellektueller und historischer Themen, die sich \u00fcber zweieinhalb Jahrhunderte erstrecken.<\/p>\n<p>Die Podiumsdiskussion besch\u00e4ftigte sich mit der Gesellschaft, aus der die Revolution hervorging, und vollzog die globale Reichweite der Revolution nach. Wilentz erkl\u00e4rte: \u201eMan kann keine der anderen Revolutionen verstehen, ohne die Amerikanische Revolution zu verstehen.\u201c Hochschild wies auf die Netzwerke der Abolitionisten hin, von Benjamin Franklin in Philadelphia zu La Fayette in Paris. Der internationale Faden zog sich bis in den B\u00fcrgerkrieg hinein: Carwardine erinnerte an die Trauer in britischen St\u00e4dten nach der Ermordung Lincolns, und Mackaman wies darauf hin, dass Marx, der f\u00fcr die Internationale Arbeiterassoziation schrieb, dazu beitrug, die britische Arbeiterklasse gegen die Konf\u00f6deration aufzubringen.<\/p>\n<p>Das Webinar richtete einen Fokus auf die anhaltende Kraft der Prinzipien der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung im Laufe der amerikanischen Geschichte. Oakes stellte fest, dass die radikalen Arbeiterbewegungen des sp\u00e4ten 19. und fr\u00fchen 20. Jahrhunderts \u201esich wiederholt auf die Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung beriefen\u201c, ebenso wie zuvor die Bewegungen f\u00fcr die Abschaffung der Sklaverei und f\u00fcr die Einf\u00fchrung des Frauenwahlrechts. Die Podiumsteilnehmer untersuchten die unerbittlichen Angriffe auf diese Prinzipien, als sich der Klassenkampf versch\u00e4rfte und der amerikanische Imperialismus um die Wende zum 20. Jahrhundert aufkam. Ausgehend von seinem Buch \u201eAmerican Midnight\u201c rekonstruierte Hochschild die Repressionen w\u00e4hrend und nach dem Ersten Weltkrieg. Wilentz stellte eine Verbindung zur Gegenwart her, indem er darauf hinwies, dass das einzige noch geltende Gesetz gegen Ausl\u00e4nder und Aufwiegelung das \u201eAlien Enemies Act\u201c von 1798 ist \u2013 das Gesetz, \u201eauf das sich Donald Trump st\u00fctzt, um seine Massenabschiebungen durchzuf\u00fchren\u201c.<\/p>\n<p>Doch die Frage, auf die die Diskussion immer wieder zur\u00fcckkam und die dem Webinar seinen zentralen Zweck gab, war der revolution\u00e4re Charakter der Revolution selbst. Oakes sprach \u00fcber den Universalismus der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung, deren Bekenntnis zur universellen Gleichheit aller Menschen \u201eeinen v\u00f6llig neuen revolution\u00e4ren Ma\u00dfstab setzt, an dem von diesem Zeitpunkt an jede soziale Bewegung gemessen wird\u201c. Carwardine beschrieb dies als das formelle Ende \u201eeiner Welt des zugewiesenen Status\u201c, in welcher der Platz eines Menschen durch Geburt und Rang festgelegt war.<\/p>\n<p>Wilentz hob die beiden Revolutionen hervor \u2013 die eine gegen Monarchie und Aristokratie, die andere gegen die Sklaverei, die im B\u00fcrgerkrieg gipfeln sollte \u2013 sowie den Radikalismus eines Umbruchs, der eine auf vererbtem Rang gegr\u00fcndete Gesellschaftsordnung st\u00fcrzte. Mackaman betonte die Bedeutung der Proklamation des Rechts auf Revolution und des Gleichheitsprinzips in der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung als \u201edie m\u00e4chtigste Idee\u201c nicht nur in der amerikanischen, sondern \u201ein der Weltgeschichte\u201c.<\/p>\n<p>Dies war eine direkte Antwort auf die Kampagne, die leugnete, dass 1776 \u00fcberhaupt eine Revolution gewesen sei. Mackaman widersprach der Behauptung, die in Gerald Hornes \u201eThe Counter-Revolution of 1776\u201c und vor allem im \u201e1619 Project\u201c der New York Times vertreten wurde, dass der Aufstand keine Revolution, sondern vielmehr eine Konterrevolution zum Schutz der Sklaverei gewesen sei.<\/p>\n<p>\u201eZu jener Zeit\u201c, so stellte er fest, \u201ehielt niemand, auch nicht ihre Gegner, sie f\u00fcr etwas anderes als eine Revolution.\u201c Diese Herabw\u00fcrdigung des Jahres 1776, so argumentierte er, sei eine systematische Kampagne, die aus dem Umfeld der Demokratischen Partei gef\u00fchrt werde und sich einer rassistischen Verf\u00e4lschung der Geschichte bediene, um die Revolution als reaktion\u00e4re Verteidigung der Sklaverei darzustellen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/wohin-geht-amerika\/00.html\" class=\"no-underline pointer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/d8b1e754-dda2-4b2e-b1f0-58e6cab66628.png\" style=\"max-height:25rem\"\/><\/p>\n<p>David North (Hrsg.)<\/p>\n<p>Wohin geht Amerika? Faschismus oder Sozialismus<\/p>\n<p>Die Ereignisse vom Januar 2026 in Minneapolis haben die ganze Welt schockiert und deutlich gemacht, dass die Umwandlung der amerikanischen Demokratie in einen Milit\u00e4r- und Polizeistaat nicht l\u00e4nger nur eine theoretische M\u00f6glichkeit ist. Sie vollzieht sich vor unseren Augen.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Sowohl Mackaman als auch Wilentz bezeichneten die Methode dieser historischen Verf\u00e4lschung als \u201ePr\u00e4sentismus\u201c und \u201eAnachronismus\u201c \u2013 die Vergangenheit werde nach heutigen Ma\u00dfst\u00e4ben beurteilt, und gro\u00dfe Ereignisse werden auf moralische Urteile \u00fcber beteiligte Personen reduziert. Dem stellte die Podiumsdiskussion eine Verteidigung der Vernunft und der Aufkl\u00e4rung entgegen.<\/p>\n<p>Was heute in der Wissenschaft vorherrscht, so argumentierte North, sei \u201eeine kleinb\u00fcrgerliche Sichtweise auf die Geschichte\u201c, die Klasse durch Rasse ersetzt. \u201eGeschichte l\u00e4sst sich nicht durch moralische Urteile verstehen\u201c, betonte er, denn diese \u201ehaben keine Erkl\u00e4rungskraft\u201c, und die rassistische Sichtweise beruhe auf \u201eeiner pervertierten zoologischen Vorstellung\u201c, die \u201ein der Sozialgeschichte keinen Platz hat\u201c. Oakes zog daraus die Schlussfolgerung: Das universalistische Prinzip der Gleichheit aller Menschen stehe \u201ein ernsthaftem Widerspruch zur Identit\u00e4tspolitik\u201c, die \u201eMenschen in Untergruppen aufspaltet\u201c.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der gesamten Diskussion betonte die Podiumsrunde die anhaltende Relevanz der amerikanischen Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung. Hochschild verlas deren Anklage gegen Georg III. \u2013 das Milit\u00e4r sei \u201eder zivilen Macht \u00fcbergeordnet\u201c worden, Menschen seien wegen \u201evorget\u00e4uschter Vergehen\u201c \u201e\u00fcber die Meere verschleppt\u201c worden, und es sei zu inneren Aufst\u00e4nden angestiftet worden \u2013 und stellte fest, dass sich die Anklagepunkte so lesen, als seien sie \u201eheute Morgen\u201c als Antwort auf die Trump-Regierung verfasst worden. Lee verwies auf die am selben Tag verk\u00fcndete 6:3-Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, mit der Einwanderern Rechte entzogen wurden, sowie auf die Tatsache, dass die Organisatoren des Putsches vom 6. Januar 2021 auf freiem Fu\u00df sind, w\u00e4hrend Menschen in ICE-Haftlagern mit Haftstrafen von 30, 40 und sogar 50 Jahren rechnen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>In seinen abschlie\u00dfenden Bemerkungen kam North auf die kritischen theoretischen Fragen zur\u00fcck, die mit einer Analyse der Amerikanischen Revolution verbunden sind. Geschichte sei wichtig, argumentierte er, weil \u201esie unser Verst\u00e4ndnis der Gegenwart komplexer macht\u201c und es uns erm\u00f6glicht, den gegenw\u00e4rtigen Moment in einen weitaus umfassenderen Verlauf einzuordnen. Er zitierte Lincoln, der sagte, dass \u201eunsere Situation voller Schwierigkeiten ist\u201c, und stellte fest, dass die Dinge gerade dann am unm\u00f6glichsten erscheinen, \u201ewenn die gr\u00f6\u00dfte Ver\u00e4nderung bevorsteht\u201c.<\/p>\n<p>Daraus ergibt sich ein revolution\u00e4rer Optimismus auch in einer gegenw\u00e4rtigen Phase, wo eine reaktion\u00e4re Oligarchie von Unternehmern das Land beherrscht. \u201eOptimist zu sein bedeutet, nicht nur die Schwierigkeiten zu sehen, sondern in diesen Schwierigkeiten auch die M\u00f6glichkeit der Erneuerung\u201c, sagte North. Er wagte die Prognose, dass \u201edas Amerika und die Welt des Jahres 2036 ganz anders aussehen werden als die Welt von heute\u201c, und verwies dabei auf das revolution\u00e4re Potenzial der internationalen Arbeiterklasse, einer globalisierten Gesellschaft und wachsender sozialer Opposition. Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung der Gegenwart, so schloss er, \u201eist der Kampf um ein historisches Bewusstsein\u201c.<\/p>\n<p>Der Kampf um die Bedeutung des Jahres 1776, so North abschlie\u00dfend, sei ein Kampf um \u201edas politische Bewusstsein und die Perspektive, die f\u00fcr die Zukunft erforderlich sind\u201c. Die Verteidigung demokratischer Grundrechte werde von keiner Fraktion der herrschenden Klasse erf\u00fcllt, vielmehr haben sich die Herrschenden vollst\u00e4ndig von der Verteidigung demokratischer Rechte abgewendet. Diese Aufgabe obliege der internationalen Arbeiterklasse und sei untrennbar mit dem Kampf f\u00fcr den Sozialismus verbunden.<\/p>\n<p>Die in diesem Webinar aufgeworfenen Fragen sind nicht nur von rein akademischem Interesse. Sie haben direkten Einfluss auf die politischen K\u00e4mpfe, die sich derzeit entfalten. Die WSWS fordert ihre Leser auf, diese Fragen genau zu studieren, die Diskussion in voller L\u00e4nge anzusehen und sie so weit wie m\u00f6glich unter Arbeitern, Akademikern, Studierenden und Jugendlichen zu verbreiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Amerikanische Revolution und ihr Platz in der Geschichte, 1776-2026 Zum 250. 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