{"id":1130225,"date":"2026-06-29T11:40:12","date_gmt":"2026-06-29T11:40:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1130225\/"},"modified":"2026-06-29T11:40:12","modified_gmt":"2026-06-29T11:40:12","slug":"albanisch-mediterranes-restaurant-in-jupas-hotel-in-duesseldorf-angermund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1130225\/","title":{"rendered":"Albanisch-mediterranes Restaurant in Jupas Hotel in D\u00fcsseldorf-Angermund"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">W\u00e4hrend das angrenzende Hotel schon lange seine T\u00fcren ge\u00f6ffnet hat, konnte das lang geplante Restaurant nun endlich realisiert werden. Inhaber Rron Jupa freut sich sehr und verspricht seinen G\u00e4sten \u201eeine gastronomische Reise&#8220;. Der geb\u00fcrtige Kosovare ist Hotelier in dritter Generation. Seine Ausbildung im Hotelmanagement absolvierte er in Kroatien \u2013 doch ebenso gerne steht er selbst in der K\u00fcche. Diese Leidenschaft hat er von seiner Mutter, die gelernte K\u00f6chin ist und ihm das Handwerk von klein auf mitgegeben hat.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der gem\u00fctliche Gastraum ist mit viel Stil und Liebe zum Detail eingerichtet. Eine Fotogalerie an der Wand erz\u00e4hlt beispielsweise die Geschichte der Familie und l\u00e4dt zum Verweilen ein. Ein besonderes Herzst\u00fcck im Raum ist das Grammophon \u2013 neu gekauft, aber bewusst auf alt getrimmt. Darauf laufen klassische Schallplatten, und G\u00e4ste d\u00fcrfen auch gerne ihre eigenen Sch\u00e4tzchen mitbringen. Musik wird hier nicht einfach im Hintergrund abgespielt, sondern als Einladung verstanden \u2013 zum Zuh\u00f6ren, zum Austausch und zum Verweilen. Bei sch\u00f6nem Wetter bietet zudem die gro\u00dfz\u00fcgige Au\u00dfenterrasse eine wunderbare Alternative und l\u00e4dt zum gem\u00fctlichen Verweilen unter freiem Himmel ein.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Kulinarisch bewegt sich das Lokal im Bereich Fine Dining: Geboten wird eine albanisch-mediterrane K\u00fcche, alles stets frisch zubereitet und mit Liebe zum Detail angerichtet. Die Salatkarte bietet eine Auswahl aus modernem Bauernsalat, Rote-Bete-Salat, Burek-Salat (knusprige Teigtaschen mit Spinat und K\u00e4se) und Garten-Bowl. Aber es gibt auch eine spannende Auswahl an warmen Vorspeisen, beispielsweise \u00c7omlek \u2013 langsam geschmorte Kaninchenkeule mit Schalotten \u2013 oder traditioneller Ka\u00e7amak, gekochter Maisgrie\u00df mit hausgemachtem Sucuk.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">F\u00fcr alle Gerichte gilt: Eine vegetarische und manchmal sogar eine vegane Variante ist m\u00f6glich. Das gilt auch f\u00fcr einige Hauptspeisen, die mit albanischen Nudeln, <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/fisch\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fisch<\/a> und Fleisch viele Geschm\u00e4cker abdecken. Teuerstes Gericht der Karte ist das Rinderfilet auf hei\u00dfem Stein f\u00fcr 39,90 Euro, dazu werden eine Kartoffelcreme und Steinpilze serviert. Ein St\u00fcck Halva, Schokoladentorte oder mit Milchcreme gef\u00fcllter Filoteig runden das Men\u00fc s\u00fc\u00df ab. Dazu hat Rron Jupa eine sehr gute Auswahl an Weinen im Regal \u2013 ein Grund mehr, D\u00fcsseldorfs n\u00f6rdlichsten Stadtteil einmal zu besuchen. Wer m\u00f6chte, kann alle Gerichte auch ganz unkompliziert zum Mitnehmen bestellen.<\/p>\n<p class=\"italic richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Bahnhofstra\u00dfe 2.<\/strong> \u00d6ffnungszeiten: t\u00e4glich von 17 bis 22 Uhr, sonntags bereits ab 12 Uhr, mittwochs ist Ruhetag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"W\u00e4hrend das angrenzende Hotel schon lange seine T\u00fcren ge\u00f6ffnet hat, konnte das lang geplante Restaurant nun endlich realisiert&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1130226,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1831],"tags":[238071,34885,238070,26235,3364,40857,29,3405,71513,2690,30,9513,10139,4927,1209,238068,47554,238069,59251],"class_list":["post-1130225","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-duesseldorf","tag-angerichtet","tag-auswahl","tag-bauernsalat","tag-bowl","tag-de","tag-detail","tag-deutschland","tag-duesseldorf","tag-eingerichtet","tag-gericht","tag-germany","tag-jupa","tag-karte","tag-kueche","tag-nordrhein-westfalen","tag-rron","tag-salat","tag-salatkarte","tag-verweilen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116833211403851491","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1130225","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1130225"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1130225\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1130226"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1130225"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1130225"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1130225"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}