{"id":1130340,"date":"2026-06-29T12:43:16","date_gmt":"2026-06-29T12:43:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1130340\/"},"modified":"2026-06-29T12:43:16","modified_gmt":"2026-06-29T12:43:16","slug":"thw-helfer-aus-moers-im-einsatz-nach-erdbeben-in-venezuela","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1130340\/","title":{"rendered":"THW-Helfer aus Moers im Einsatz nach Erdbeben in Venezuela"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Zwei Mitglieder des Technischen Hilfswerks Moers sind im Hilfseinsatz im Erdbebengebiet in Venezuela. Timo Eilhardt und Uwe Meyer geh\u00f6ren zum insgesamt 48-k\u00f6pfigen Team der Schnelleinsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des THW, das am Samstag, 27. Juni, in den fr\u00fchen Morgenstunden in Venezuela eintraf. Nach zwei schweren Erdbeben am 24. Juni und einem internationalen Hilfeersuchen der venezolanischen Regierung hatte das THW seine auf Erdbebeneins\u00e4tze spezialisierte Einheit entsendet.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">F\u00fcr Eilhardt und Meyer ist es nicht der erste Erdbebeneinsatz mit der SEEBA. Zuletzt waren sie 2023 gemeinsam mit zwei weiteren Moerser THW-Helfern nach einem schweren Erdbeben in der T\u00fcrkei im Einsatz. Die SEEBA ist vor allem auf die Suche und Rettung von Personen nach schweren Erdbeben in st\u00e4dtischen Gebieten spezialisiert und innerhalb von zehn Stunden nach Alarmierung abflugbereit und weltweit einsetzbar.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zun\u00e4chst haben die ehrenamtlichen Expertinnen und Experten der SEEBA mehrere Einsatzstellen abgesucht. Ziel war es, herauszufinden, wo sich \u00dcberlebende befinden. Inzwischen hat das Team eine sogenannte Worksite in Caraballeda \u00fcbernommen, an der eine versch\u00fcttete Person vermutet wird, teilte das THW mit: \u201eSie grenzen die Position der versch\u00fctteten Person aktuell weiter ein. Erst dann kann das Team damit beginnen, sich durch die Tr\u00fcmmer zu arbeiten.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Parallel l\u00e4uft die Suche nach weiteren Versch\u00fctteten weiter. Neben Rettungshunden setzen die Einsatzkr\u00e4fte auf Technik wie Ortungsger\u00e4te. \u201eNur wenige Stunden nach Landung konnten wir mit der Suche beginnen. Damit wir keine wertvolle Zeit verlieren, arbeiten unsere THW-Kr\u00e4fte im Schichtsystem. So k\u00f6nnen wir rund um die Uhr nach Versch\u00fctteten suchen\u201c, sagte THW-Pr\u00e4sidentin Sabine Lackner. Der SEEBA-Einsatz wird vom Ausw\u00e4rtigen Amt finanziert, den Lufttransport stellte die <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/bundeswehr\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundeswehr<\/a> bereit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zwei Mitglieder des Technischen Hilfswerks Moers sind im Hilfseinsatz im Erdbebengebiet in Venezuela. 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