{"id":1131738,"date":"2026-06-30T02:45:23","date_gmt":"2026-06-30T02:45:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1131738\/"},"modified":"2026-06-30T02:45:23","modified_gmt":"2026-06-30T02:45:23","slug":"whatsapp-geht-bald-mit-benutzernamen-ohne-handynummer-leben-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1131738\/","title":{"rendered":"WhatsApp geht bald mit Benutzernamen ohne Handynummer | Leben &#038; Wissen"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-1908\"><b>WhatsApp macht einen gro\u00dfen Schritt beim Datenschutz. K\u00fcnftig k\u00f6nnen Nutzer statt ihrer Handynummer einen frei gew\u00e4hlten Usernamen verwenden, \u00fcber den andere sie kontaktieren k\u00f6nnen. So muss die pers\u00f6nliche Telefonnummer beim ersten Kontakt nicht mehr weitergegeben werden. Ganz ohne Nummer geht es aber weiterhin nicht: F\u00fcr die Anmeldung bei WhatsApp bleibt sie erforderlich.<\/b><\/p>\n<p>Mehr Schutz vor fremden Nachrichten<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-1908\">Mit dem neuen System soll die Privatsph\u00e4re besser gesch\u00fctzt werden. Wer einen Chat starten m\u00f6chte, muss den exakten Usernamen kennen. Die Telefonnummer bleibt dabei verborgen und wird nicht angezeigt. Ein \u00f6ffentliches Verzeichnis oder automatische Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Usernamen gibt es laut <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/digital\/themenbuehnen\/whatsapp-alle-infos-eqNH1q94zYbeq04oyNbS\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">WhatsApp<\/a> nicht. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen Nutzer einen sogenannten Username-Key festlegen. Nur wer diesen Schl\u00fcssel kennt, kann erstmals Kontakt aufnehmen. Das soll unerw\u00fcnschte Nachrichten zus\u00e4tzlich erschweren.<\/p>\n<p>Diese Regeln gelten f\u00fcr Usernamen<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-1908\">Bei der Wahl des Usernamens haben die meisten Nutzer freie Hand. Eine Einschr\u00e4nkung gibt es jedoch: Namen von Prominenten sind gesperrt, um Missbrauch zu verhindern. Wer beispielsweise denselben Namen wie Mark Zuckerberg tr\u00e4gt, kann ihn trotzdem nicht als Usernamen verwenden. Unternehmen, Creator und Organisationen d\u00fcrfen ihre Namen von <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/organisationen\/instagram\/digital-news-fotos-videos-35595990.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Instagram<\/a> oder Facebook \u00fcbernehmen, wenn ihr WhatsApp-Konto mit dem Meta-Konto verkn\u00fcpft ist.<\/p>\n<p>Mehr zum ThemaEinf\u00fchrung startet in Wellen<\/p>\n<p data-497f19fe=\"0-1908\">Meta will die Usernamen im Laufe dieses Jahres freischalten. Die Einf\u00fchrung erfolgt unabh\u00e4ngig von der Region, aber schrittweise. Dadurch kann das neue Feature in einigen Regionen fr\u00fcher verf\u00fcgbar sein als in anderen. Ab Ende Juni 2026 k\u00f6nnen Nutzer ihre gew\u00fcnschten Usernamen bereits reservieren. Aktiv werden sie dann zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt. Laut WhatsApp soll die neue Funktion vor allem den Schutz pers\u00f6nlicher Daten verbessern, ohne den bisherigen Anmeldeprozess zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen WhatsApp macht einen gro\u00dfen Schritt beim Datenschutz. 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