{"id":113270,"date":"2025-05-15T19:21:11","date_gmt":"2025-05-15T19:21:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/113270\/"},"modified":"2025-05-15T19:21:11","modified_gmt":"2025-05-15T19:21:11","slug":"neuer-hotspot-in-rotterdam-fenix-ein-kunstmuseum-zum-thema-migration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/113270\/","title":{"rendered":"Neuer Hotspot in Rotterdam: Fenix &#8211; ein Kunstmuseum zum Thema Migration"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;Der Tornado&#8220; auf dem Fenix<br \/>\n                Rotterdam hat einen neuen Kunst-Hotspot<\/p>\n<p>\t\t\t\t              15.05.2025, 19:48 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Millionen Menschen sind von Rotterdam im 19. und 20. Jahrhundert in die Neue Welt aufgebrochen. Ihre Geschichten und die der Migration erz\u00e4hlt ein neues Museum in der niederl\u00e4ndischen Hafenstadt. Doch auch das Museum selbst ist ein Kunstwerk.<\/strong><\/p>\n<p>Die niederl\u00e4ndische Hafenmetropole Rotterdam hat einen neuen Hotspot: Fenix &#8211; ein Kunstmuseum zum Thema Migration. K\u00f6nigin M\u00e1xima er\u00f6ffnete das spektakul\u00e4re Geb\u00e4ude mit einer doppelt gedrehten Riesentreppe aus gl\u00e4nzendem Stahl als Blickf\u00e4nger. Es ist nach Angaben der Organisatoren das erste Museum, das das Thema der Migration mit modernen Kunstwerken darstellt. <\/p>\n<p>Fenix will Migration als Reise erz\u00e4hlen, sagte die Direktorin des Museums, Anne Kremers. &#8222;Migration ist universell, zeitlos und vor allem zutiefst menschlich.&#8220; Auch M\u00e1xima, geb\u00fcrtige Argentinierin, ist Migrantin &#8211; sie wanderte vor \u00fcber 20 Jahren in die Niederlande aus und heiratete 2002 den damaligen Kronprinzen Willem-Alexander.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/525204347.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"K\u00f6nigin M\u00e1xima, geb\u00fcrtige Argentinierin, ist selbst Migrantin.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/525204347.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">K\u00f6nigin M\u00e1xima, geb\u00fcrtige Argentinierin, ist selbst Migrantin.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ Royal Press Europe)<\/p>\n<p>Das \u00fcber 100 Jahre alte riesige Lagerhaus war vom chinesischen Architekten Ma Yansong umgebaut worden. Spektakul\u00e4res Spitzenst\u00fcck ist &#8222;Der Tornado&#8220;: Eine sich windende Treppe, die an eine Rutsche eines Erlebnis-Schwimmbades erinnert. Dieser Wirbel aus Stahl und Holz f\u00fchrt vom Erdgeschoss bis weit \u00fcber das Dach hinaus, im gl\u00e4nzenden Stahl spiegeln sich Stadt, Wasser und Menschen.<\/p>\n<p>Das Museum erz\u00e4hlt auf 16.000 Quadratmetern anhand von Kunstwerken, Fotos und pers\u00f6nlichen Gegenst\u00e4nden die Geschichte der Migration. Da ist etwa ein Labyrinth aus rund 2000 Koffern von Auswanderern oder ein alter, bunt bemalter Stadtbus aus New York.<\/p>\n<p>Fenix steht im Zentrum der historischen Hafenanlagen. Von dort aus waren vom Ende des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts Millionen Menschen in die Neue Welt aufgebrochen, in die USA und Kanada. Dazu geh\u00f6rte auch etwa Albert Einstein.<\/p>\n<p>Rotterdam war vor 85 Jahren bei deutschen Bombenangriffen zerst\u00f6rt worden. Nach dem Krieg wurde die Stadt wieder aufgebaut und ist heute mit einer spektakul\u00e4ren Skyline und moderner Architektur einer der touristischen Hotspots der Niederlande.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Der Tornado&#8220; auf dem Fenix Rotterdam hat einen neuen Kunst-Hotspot 15.05.2025, 19:48 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":113271,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,984,2075,1794,382,965,30424,21879,215],"class_list":{"0":"post-113270","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-international","13":"tag-kunst","14":"tag-kunst-und-design","15":"tag-migration","16":"tag-niederlande","17":"tag-rotterdam","18":"tag-tourismusbranche","19":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114513476556180465","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113270","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=113270"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113270\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/113271"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=113270"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=113270"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=113270"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}