{"id":113343,"date":"2025-05-15T20:00:11","date_gmt":"2025-05-15T20:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/113343\/"},"modified":"2025-05-15T20:00:11","modified_gmt":"2025-05-15T20:00:11","slug":"expansion-geplant-byd-will-in-ungarn-europa-zentrum-errichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/113343\/","title":{"rendered":"Expansion geplant: BYD will in Ungarn Europa-Zentrum errichten"},"content":{"rendered":"<p>                    Expansion geplant<br \/>\n                BYD will in Ungarn Europa-Zentrum errichten<\/p>\n<p>\t\t\t\t              15.05.2025, 21:29 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Der E-Autobauer BYD f\u00fchrt die Expansion chinesischer Automobilhersteller im Ausland an. Der Konzern will bis 2030 die H\u00e4lfte seiner Fahrzeuge im Ausland verkaufen. Daf\u00fcr soll schon bald ein Zentrum in Ungarn entstehen. Der Konzern ist in dem EU-Land bereits etabliert.<\/strong><\/p>\n<p>Der chinesische Elektroautobauer BYD (Build Your Dream) wird wohl in Ungarn ein Europa-Zentrum errichten. Der Chef des chinesischen E-Auto-Riesen, Wang Chuanfu, sprach auf einer Pressekonferenz mit Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban von 2000 Arbeitspl\u00e4tzen, die so entstehen sollen. Das neue Zentrum solle drei Funktionen erf\u00fcllen: Verkauf und Kundendienst, Tests sowie die Entwicklung von Modellen f\u00fcr lokale M\u00e4rkte. <\/p>\n<p>   <a title=\"BYD CO. LTD. REGISTERED SHARES H YC 1\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/byd co ltd h yc 1-3810234\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1747339211_657_chartNG.gfn\" alt=\"BYD\" class=\"lazyload\"\/>   <strong>BYD<\/strong>  47,93  <\/a>  <\/p>\n<p>BYD ist in dem EU-Land etabliert: Die erste europ\u00e4ische Fabrik wurde im April 2016 in Komarom errichtet. Ein zweites Werk befindet sich im Bau. Ungarn verfolgt eine China-freundlichere Politik als viele andere EU-Staaten. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte j\u00fcngst von Insidern erfahren, dass BYD bis 2030 die H\u00e4lfte seiner Fahrzeuge im Ausland verkaufen wolle. <\/p>\n<p>Der E-Autobauer f\u00fchrt die Expansion chinesischer Automobilhersteller im Ausland an und er\u00f6ffnet Ausstellungsr\u00e4ume von Australien bis Deutschland, um dem brutalen Preiskampf im Inland zu entfliehen. Wang sagte im M\u00e4rz dieses Jahres, er erwarte, dass der Gro\u00dfteil der Gewinne von BYD &#8222;ab einem bestimmten Zeitpunkt&#8220; aus \u00dcberseem\u00e4rkten stammen werde. Einen konkreten Zeitpunkt daf\u00fcr nannte er nicht. BYD werde weiterhin ohne Partner Fabriken im Ausland bauen, da der Konzern \u00fcber reichlich Finanzmittel verf\u00fcge. Aufgrund geopolitischer Entwicklungen habe er kurzfristig keine Pl\u00e4ne, Autos in Kanada und in den USA zu verkaufen. <\/p>\n<p>Der Konzern sieht sich wie andere chinesische Autobauer mit Strafz\u00f6llen auf E-Fahrzeuge konfrontiert, die in die EU geliefert werden. Daher will BYD k\u00fcnftig Autos in Europa f\u00fcr den europ\u00e4ischen Markt produzieren. BYD l\u00f6ste Volkswagen im vergangenen Jahr als f\u00fchrenden Autobauer in China ab, dem gr\u00f6\u00dften Automarkt der Welt. Die weltweiten Verk\u00e4ufe von BYD sind von weniger als 430.000 Fahrzeugen im Jahr 2020 auf ein Niveau gestiegen, das knapp hinter den US-Traditionskonzernen Ford und General Motors liegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Expansion geplant BYD will in Ungarn Europa-Zentrum errichten 15.05.2025, 21:29 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":113344,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,1456,227,1728,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12,501,55],"class_list":{"0":"post-113343","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-byd","11":"tag-china","12":"tag-elektroautos","13":"tag-eu","14":"tag-europa","15":"tag-europaeische-union","16":"tag-europe","17":"tag-european-union","18":"tag-headlines","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ungarn","23":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114513630061173654","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113343","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=113343"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113343\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/113344"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=113343"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=113343"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=113343"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}