{"id":1134102,"date":"2026-07-01T01:48:25","date_gmt":"2026-07-01T01:48:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1134102\/"},"modified":"2026-07-01T01:48:25","modified_gmt":"2026-07-01T01:48:25","slug":"digitale-souveraenitaet-in-progress-ki-made-in-europe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1134102\/","title":{"rendered":"Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t in progress: KI made in Europe"},"content":{"rendered":"<p>80 Prozent der digitalen Technologien, die Europa nutzt, kommen aus dem Ausland. Wer die Daten hat, hat die Macht, und diese liegt derzeit kaum in europ\u00e4ischen H\u00e4nden. Was sich \u00e4ndern soll. <\/p>\n<p>\tEs brauchte nur eine Anordnung aus Washington und Europa stand ohne eine seiner leistungsf\u00e4higsten KIs da. Mitte Juni zwang die US-Regierung das Unternehmen Anthropic per Exportkontrolle, seine st\u00e4rksten Modelle f\u00fcr alle Nicht-US-B\u00fcrger:innen zu sperren. \u00dcber Nacht war ein kommerzielles System f\u00fcr europ\u00e4ische Nutzer:innen nicht mehr verf\u00fcgbar. In der Digitalbranche l\u00f6ste das offene Sorgen aus: Der Verband Bitkom warnte vor der Verwundbarkeit Europas, Stimmen forderten einen \u201eSouver\u00e4nit\u00e4tsgipfel\u201d.<\/p>\n<p>Der aktuelle Fall r\u00fcckt eine Frage ins Zentrum \u00fcber die in der <a href=\"https:\/\/www.arbeit-wirtschaft.at\/europaeische-union-verstehen-eu-uebersicht-einfach-erklaert\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU<\/a> schon lange diskutiert wird: Wem geh\u00f6rt eigentlich die Technologie, auf die wir uns l\u00e4ngst verlassen? Denn die Zahlen hinter dieser Debatte sind ern\u00fcchternd. Aktuell importiert Europa 80 Prozent der <a href=\"https:\/\/www.arbeit-wirtschaft.at\/digitalisierung-einfach-erklaert-alles-wissenswerte-in-der-uebersicht\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">digitalen Technologien<\/a>, die hier verwendet werden, aus Drittl\u00e4ndern. 70 Prozent der Clouds, die von Unternehmen und Regierungen in der EU genutzt werden, geh\u00f6ren US-Gro\u00dffirmen. Und nur 4 Prozent des globalen KI-Trainings finden \u00fcberhaupt auf europ\u00e4ischem Boden statt. In einer Zeit wachsender geopolitischer Spannungen wird das zunehmend zum Problem: Es entstehen problematische Abh\u00e4ngigkeiten, hohe Kosten und die reale Gefahr, dass sensible Daten und Gesch\u00e4ftsgeheimnisse nicht ausreichend gesch\u00fctzt sind.<\/p>\n<p>Europa im Vergleich<\/p>\n<p>Doch warum hinkt Europa \u00fcberhaupt hinterher? F\u00fcr Fridolin Wenny, Leiter des B\u00fcros f\u00fcr Digitale Agenden in der <a href=\"https:\/\/wien.arbeiterkammer.at\/index.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Arbeiterkammer<\/a>, liegt das vor allem an drei Faktoren: zu wenig Rechenleistung, einem fragmentierten (Daten-)Markt und weniger Risikokapital. Was in den USA die gro\u00dfen Hyperscaler (Anbieter von Cloud-Diensten wie Google Cloud oder Microsoft Azure) an Daten und Geld in den Ausbau der KI-Recheninfrastruktur und in Unternehmensbeteiligungen an Entwickler von KI-Modellen stecken, gleicht China zumindest teilweise durch eine geb\u00fcndelte, staatliche Industriepolitik aus. \u201eIn Europa aber ist das bisher weder privat noch \u00f6ffentlich in vergleichbarem Ma\u00dfstab gelungen\u201c, sagt Wenny. Dennoch werde hier viel relevante Forschung betrieben, und die EU verfolge ambitionierte Pl\u00e4ne.<\/p>\n<p>Entscheidend sei k\u00fcnftig vor allem der Transfer in industrielle Anwendungen \u2013 und gerade dabei k\u00f6nne der oft kritisierte Datenschutz zum Standortvorteil werden: Industrieunternehmen wollen ihre Prozesse optimieren, ohne Gesch\u00e4ftsgeheimnisse offenlegen oder teilen zu m\u00fcssen. \u201eLetztlich liegt im Bereich der vertrauensvollen KI-Anwendungen ein gro\u00dfes Potenzial f\u00fcr europ\u00e4ische L\u00f6sungen.\u201c<\/p>\n<p>Technologische Souver\u00e4nit\u00e4t<\/p>\n<p>Immer mehr Unternehmen und Beh\u00f6rden werden jetzt aktiv. Das \u00f6sterreichische Bundesheer stieg 2022 konsequent von Microsoft Office auf die Open-Source-L\u00f6sung LibreOffice um. Die \u00f6ffentliche Verwaltung im deutschen Schleswig-Holstein spart durch einen \u00e4hnlichen Schritt 15 Millionen Euro Lizenzkosten pro Jahr.<\/p>\n<p>EU-Abgeordneter Helmut Brandst\u00e4tter ist in verschiedenen Arbeitskreisen rund um KI und digitale Souver\u00e4nit\u00e4t aktiv und bringt es auf den Punkt: \u201eTechnologische Souver\u00e4nit\u00e4t bedeutet, dass Europa nicht vollst\u00e4ndig von US-amerikanischen oder chinesischen Systemen abh\u00e4ngig sein darf.\u201c Und er geht noch weiter: Angesichts der unabsehbaren Risiken der Technologie h\u00e4lt er sogar ein internationales Non-Proliferation-Abkommen f\u00fcr KI f\u00fcr denkbar \u2013 ein Vertrag, der \u00e4hnlich wie bei Atomwaffen den unkontrollierten Zugang zu besonders gef\u00e4hrlichen KI-Systemen weltweit regulieren soll.<\/p>\n<p>Als positives Beispiel nennt er das europ\u00e4ische KI-Modell Mistral Vibe \u2013 eine europ\u00e4ische Alternative zu ChatGPT. Es zeige, dass auch in der EU wettbewerbsf\u00e4hige L\u00f6sungen entstehen, die europ\u00e4ische Sprachen besser unterst\u00fctzen und oft deutlich ressourcenschonender sind. Laut offiziellen Zahlen des EU-Parlaments gibt es derzeit rund 7.000 KI-Start-ups in Europa.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"> Damit Europa von dieser Strategie nicht v\u00f6llig abh\u00e4ngig ist, braucht es eigenst\u00e4ndige Alternativen.\n<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fridolin Wenny,<\/strong> Arbeiterkammer Wien<\/p>\n<p>Wie leistungsf\u00e4hig ist Mistral wirklich? Wenny sieht in dem Anbieter einen \u201ew\u00fcrdigen Mitstreiter\u201c: Mistral AI sei nicht nur DSGVO-konform, sondern lasse sich auch lokal oder auf eigenen Servern betreiben. Bei sehr langen und komplexen Unterhaltungen werde es aber noch von anderen Modellen \u00fcbertroffen. Hinzu kommt: Auch Mistral kommt f\u00fcr Training und Betrieb seiner Modelle nicht ohne US-Hyperscaler aus, wenn es um Daten- und Rechenleistung geht. \u201eEine vollst\u00e4ndig souver\u00e4ne L\u00f6sung ist es daher noch nicht\u201c, so Wenny. Genau hier will die EU ansetzen: K\u00fcnftig will sie bei Infrastrukturen und Modellen verst\u00e4rkt auf eigene Alternativen setzen, um die\u00a0 Zukunftsf\u00e4higkeit und Unabh\u00e4ngigkeit abzusichern.<\/p>\n<p>Tipps f\u00fcr Unternehmen<\/p>\n<p>Ein Unternehmen, das mehr Transparenz in den KI-Markt bringen will, ist leiwand.ai. Das Startup entwickelt KI-L\u00f6sungen, mit denen sich andere KI-Systeme bewerten lassen\u00a0 \u2013 etwa wie vertrauensw\u00fcrdig, unabh\u00e4ngig und risikoreich diese sind. Bei einer Online-Veranstaltung von Arbeit&amp;Wirtschaft im vergangenen Herbst betonte Gertraud Leim\u00fcller, dass Europa technologisch unabh\u00e4ngiger werden muss.<\/p>\n<p>F\u00fcr Unternehmen, die ihre digitale Souver\u00e4nit\u00e4t st\u00e4rken wollen, empfehlen die Expertinnen Gertraud Leim\u00fcller und Rania Wazir einen klaren Blick auf die eigene Datensituation: Wo liegen welche Daten, und bleiben sie innerhalb der EU? Woher stammen die Anbieter, und werden wirklich nur notwendige Informationen weitergegeben? Sind Daten w\u00e4hrend der \u00dcbertragung verschl\u00fcsselt? Und: Wie geopolitisch anf\u00e4llig ist der Anbieter, dessen Infrastruktur man nutzt?<\/p>\n<p>Rechtliche Grundlage<\/p>\n<p>Die rechtliche Antwort auf diese Herausforderungen soll der <a href=\"https:\/\/www.arbeit-wirtschaft.at\/grenzen-fuer-die-technologie-ki\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU AI Act<\/a> liefern, der seit August 2024 schrittweise in Kraft tritt. Das Gesetz verfolgt einen risikobasierten Ansatz: Je gef\u00e4hrlicher ein KI-System eingestuft wird, desto strenger die Anforderungen. Verboten sind k\u00fcnftig etwa sogenannte \u201eNudifier-Apps\u201c, die ohne Einwilligung intime Bilder realer Personen generieren \u2013 ein Verbot, das laut Europaparlament \u00fcberwiegend Frauen sch\u00fctzen soll. Hochrisiko-Systeme, etwa im Gesundheitswesen oder der Justiz, unterliegen ab Dezember 2027 strengen Auflagen. KI-generierte Inhalte m\u00fcssen ab Ende 2026 gekennzeichnet sein. Im Rahmen des sogenannten digitalen Omnibuspakets hat das Europaparlament zuletzt einige Fristen verl\u00e4ngert und B\u00fcrokratie abgebaut, um europ\u00e4ischen Unternehmen mehr Spielraum zu verschaffen. Viele Regeln werden zulasten der Endkonsument:innen gelockert. Der grunds\u00e4tzliche Ansatz bleibt bestehen: Vertrauen durch Transparenz.<\/p>\n<p>Brandst\u00e4tter sieht darin allerdings nur einen ersten Schritt: \u201eEuropa verf\u00fcgt \u00fcber hervorragende Forschung und Talente, aber zu lange haben wir Technologie reguliert, statt sie gleichzeitig strategisch zu f\u00f6rdern und zu skalieren.\u201c Regulierung und Innovation m\u00fcssten k\u00fcnftig Hand in Hand gehen.<\/p>\n<blockquote class=\"bluesky-embed\" data-bluesky-uri=\"at:\/\/did:plc:uh4errluyq5thgszrwwrtpuq\/app.bsky.feed.post\/3mokltow2722t\" data-bluesky-cid=\"bafyreictgbyjraotq2kx6kvaecv6mbcmgfsmrtcsqo5fghjbd7rwjvjgtm\" data-bluesky-embed-color-mode=\"system\">\n<p lang=\"en\">AI innovation or protecting people? The EU chooses\u2026.both.<\/p>\n<p>Recent updates make EU\u2019s AI rules more workable, helping EU companies compete.<\/p>\n<p>The EU also doesn\u2019t allow AI to be used in ways that could harm safety and rights or sexually objectify people.<\/p>\n<p>More: link.europa.eu\/cK7VWJ<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/bsky.app\/profile\/did:plc:uh4errluyq5thgszrwwrtpuq\/post\/3mokltow2722t?ref_src=embed\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">[image or embed]<\/a><\/p>\n<p>\u2014 European Parliament (<a href=\"https:\/\/bsky.app\/profile\/did:plc:uh4errluyq5thgszrwwrtpuq?ref_src=embed\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">@europarl.europa.eu<\/a>) <a href=\"https:\/\/bsky.app\/profile\/did:plc:uh4errluyq5thgszrwwrtpuq\/post\/3mokltow2722t?ref_src=embed\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">18. Juni 2026 um 12:15<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Dass die Technik der Regulierung oft davonl\u00e4uft, sieht auch Wenny \u2013 und verweist auf einen h\u00e4ufig \u00fcbersehenen Punkt: Reguliert werde nicht nur in Europa. Auch die USA hielten ihre potentesten Modelle, etwa von Anthropic oder OpenAI, zur\u00fcck oder stellten sie nur ausgew\u00e4hlten Partnern zur Verf\u00fcgung. \u201eDamit Europa von dieser Strategie nicht v\u00f6llig abh\u00e4ngig ist, braucht es eigenst\u00e4ndige Alternativen\u201c, sagt Wenny. Das betreffe eine eigenst\u00e4ndige Regulierung ebenso wie eigene Modelle und Infrastrukturen.<\/p>\n<p>Europ\u00e4ische Alternativen<\/p>\n<p>Wer heute schon auf europ\u00e4ische Anbieter setzen will, hat Optionen:<\/p>\n<tr style=\"height: 26px;\">\n<td style=\"width: 18.9698%; height: 26px; text-align: left;\"><strong>Anbieter\u00a0<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 21.294%; height: 26px; text-align: left;\"><strong>Einsatzbereich<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 34.7362%; height: 26px; text-align: left;\"><strong>Was es macht<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 25%; height: 26px; text-align: left;\"><strong>Herkunft<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 108px;\">\n<td style=\"width: 18.9698%; height: 108px; text-align: left;\"><strong>DeepL<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 21.294%; height: 108px; text-align: left;\">\u00dcbersetzungen<\/td>\n<td style=\"width: 34.7362%; height: 108px; text-align: left;\">\u00dcbersetzt Texte und ganze<br \/>Dokumente in \u00fcber 30<br \/>Sprachen, gilt als besonders<br \/>pr\u00e4zise.<\/td>\n<td style=\"width: 25%; height: 108px; text-align: left;\">Deutschland (K\u00f6ln)<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 134px;\">\n<td style=\"width: 18.9698%; height: 134px; text-align: left;\"><strong>Happy Scribe<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 21.294%; height: 134px; text-align: left;\">Transkription &amp;<br \/>Untertitel<\/td>\n<td style=\"width: 34.7362%; height: 134px; text-align: left;\">Wandelt Audio und Video<br \/>automatisch oder per Mensch in Text um \u2013 praktisch f\u00fcr<br \/>Interviews und Protokolle.<\/td>\n<td style=\"width: 25%; height: 134px; text-align: left;\">Spanien (Barcelona)<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 134px;\">\n<td style=\"width: 18.9698%; height: 134px; text-align: left;\"><strong>Mistral Vibe<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 21.294%; height: 134px; text-align: left;\">KI-Chatbot<\/td>\n<td style=\"width: 34.7362%; height: 134px; text-align: left;\">Europ\u00e4ische ChatGPT-<br \/>Alternative von Mistral AI,<br \/>DSGVO-konform und auf<br \/>eigenen Servern betreibbar.<\/td>\n<td style=\"width: 25%; height: 134px; text-align: left;\">Frankreich<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 134px;\">\n<td style=\"width: 18.9698%; height: 134px; text-align: left;\"><strong>Lumo<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 21.294%; height: 134px; text-align: left;\">KI-Chatbot<\/td>\n<td style=\"width: 34.7362%; height: 134px; text-align: left;\">Datenschutzfokussierter<br \/>KI-Assistent von Proton,<br \/>l\u00e4uft auf europ\u00e4ischen Servern<br \/>mit Zero-Access-<br \/>Verschl\u00fcsselung.<\/td>\n<td style=\"width: 25%; height: 134px; text-align: left;\">Schweiz<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 134px;\">\n<td style=\"width: 18.9698%; height: 134px; text-align: left;\"><strong>OpenTalk<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 21.294%; height: 134px; text-align: left;\">Videokonferenzen<\/td>\n<td style=\"width: 34.7362%; height: 134px; text-align: left;\">Open-Source-Tool, DSGVO-<br \/>konform in deutschen<br \/>Rechenzentren gehostet \u2013<br \/>Alternative zu Zoom &amp;<br \/>Teams.<\/td>\n<td style=\"width: 25%; height: 134px; text-align: left;\">Deutschland (Berlin)<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 108px;\">\n<td style=\"width: 18.9698%; height: 108px; text-align: left;\"><strong>Proton Meet<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 21.294%; height: 108px; text-align: left;\">Videokonferenzen<\/td>\n<td style=\"width: 34.7362%; height: 108px; text-align: left;\">Ende-zu-Ende-verschl\u00fcsselte<br \/>Videocalls von Proton,<br \/>auch ohne Konto nutzbar.<\/td>\n<td style=\"width: 25%; height: 108px; text-align: left;\">Schweiz<\/td>\n<\/tr>\n<p>Mehr lesen<\/p>\n<p>            Sie brauchen einen Perspektivenwechsel?<\/p>\n<p>Dann melden Sie sich hier an und erhalten einmal w\u00f6chentlich aktuelle Beitr\u00e4ge zu Politik und Wirtschaft aus Sicht der Arbeitnehmer:innen.<\/p>\n<p>                Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder.<br \/>\n                Mit dem Absenden dieses Formulars stimme ich der Verarbeitung meiner eingegebenen personenbezogenen Daten f\u00fcr den Zweck der Versendung und Verwaltung des Newsletters sowie des Gewinnspiels zu. 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