{"id":1135742,"date":"2026-07-01T17:24:26","date_gmt":"2026-07-01T17:24:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1135742\/"},"modified":"2026-07-01T17:24:26","modified_gmt":"2026-07-01T17:24:26","slug":"hannover-berlin-nach-sonnenuntergang-sind-die-farben-oft-am-schoensten-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1135742\/","title":{"rendered":"Hannover\/Berlin | \u00abNach Sonnenuntergang sind die Farben oft am sch\u00f6nsten\u00bb"},"content":{"rendered":"<p>Hannover\/Berlin (dpa\/tmn) &#8211; Geht es um Urlaubserinnerungen, d\u00fcrfen Fotos nicht fehlen, auf denen die sch\u00f6nsten Momente festgehalten sind. Damit sp\u00e4ter daheim die Entt\u00e4uschung nicht gro\u00df ist, sollten die Bilder aber besser gelingen.<\/p>\n<p>Dabei hilft Timing. Etwa, wenn es um den klassischen Sonnenuntergang am Meer geht: \u00abOft sind die Farben etwa 10 bis 20 Minuten nach Sonnenuntergang am sch\u00f6nsten\u00bb, erkl\u00e4rt Hendrik Vatheuer vom Fachmagazin \u00abc`t Fotografie\u00bb.<\/p>\n<p>In der prallen Sonne aus dem Schatten heraus fotografieren<\/p>\n<p>Ansonsten sollte man m\u00f6glichst nicht in der prallen Mittagssonne fotografieren, um gerade bei Portr\u00e4ts harte Schatten zu vermeiden. \u00abDas beste Licht gibt es morgens oder auch abends\u00bb, sagt Vatheuer.<\/p>\n<p>Sollte die Sonne aber dann doch hoch stehen oder zu stark sein, wenn man fotografieren m\u00f6chte, sollte man m\u00f6glichst aus dem Schatten heraus agieren oder zumindest die Sonne von hinten kommen lassen.<\/p>\n<p>Keine Tiefe, null Weite: \u00abProblemb\u00e4r\u00bb Bergpanorama<\/p>\n<p>Ein \u00abProblemb\u00e4r\u00bb unter den Urlaubsfotos sind Bergpanoramen, die sp\u00e4ter auf dem Bild &#8211; ganz anders als live &#8211; h\u00e4ufig Tiefe und Weite vermissen lassen. Doch auch hier gibt es handwerkliche L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>\u00abBergpanoramen wirken h\u00e4ufig flach, weil den Bildern ein Vordergrund fehlt\u00bb, erkl\u00e4rt Hendrick Vatheuer. \u00abGute Fotos leben von einem Vordergrund, also von einem Stein, einem Wanderer oder auch einem Baum im Vordergrund des Bildes.\u00bb Das mache das Bild automatisch r\u00e4umlicher. Au\u00dferdem wirkten Bilder mit einem Vordergrund immer spannender als ohne.<\/p>\n<p>Nichts ist langweiliger als alles in der Mitte<\/p>\n<p>Dazu kommt die gekonnte Bildkomposition, bei der man ja nicht alles mittig fotografieren sollte. \u00abDas Bergpanorama also nicht immer in die Mitte setzen, sondern vielleicht auch mal etwas an den Rand und etwas verteilter komponieren\u00bb, r\u00e4t Vatheuer.<\/p>\n<p>Mieses Wetter ist \u00fcbrigens kein Grund, das Fotografieren einzustellen &#8211; im Gegenteil, so der Experte: \u00abBei Regen, Nebel und grauem Himmel sollte man gerade die Kamera auspacken.\u00bb Meist sorge schlechtes Wetter sogar f\u00fcr die spannenderen Bilder.<\/p>\n<p>Pf\u00fctzen spiegeln und Nebel schafft viel Stimmung<\/p>\n<p>Als Beispiel nennt Vatheuer Spiegelungen im Regen oder in Pf\u00fctzen. Und: \u00abNebel schafft viel Stimmung, und auch ein grauer Himmel mit dramatischen Wolken macht viele Fotos tats\u00e4chlich interessanter.\u00bb Gerade Landschaftsbilder wirken spannender, wenn der Himmel nicht einfach nur blau ist.<\/p>\n<p>Wer in St\u00e4dten unterwegs ist, lenkt sein oder ihr Augenmerk schnell vor allem auf Architektur und Bauten. Ein Fehler, wei\u00df Hendrik Vatheuer und r\u00e4t: \u00abIn Altst\u00e4dten sollte man am besten nicht nur die Geb\u00e4ude fotografieren, sondern auch das Leben darin.\u00bb Also Menschen, Caf\u00e9s, kleine Details oder auch das Licht in den Gassen mit in den Fokus nehmen. Auch hier gelte wie am Meer oder bei Landschaftsaufnahmen: \u00abBesonders sch\u00f6n ist das Licht dabei in den fr\u00fchen Morgenstunden oder auch zur blauen Stunde am Abend.\u00bb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hannover\/Berlin (dpa\/tmn) &#8211; Geht es um Urlaubserinnerungen, d\u00fcrfen Fotos nicht fehlen, auf denen die sch\u00f6nsten Momente festgehalten sind.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1135743,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1836],"tags":[3364,29,1885,72,30,46,7058,6158,1411,624,4562,4332,194,8662,1163,8665,239058],"class_list":["post-1135742","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-hannover","tag-de","tag-deutschland","tag-fotografie","tag-fotos","tag-germany","tag-hannover","tag-kameras","tag-licht","tag-niedersachsen","tag-ratgeber","tag-reise","tag-smartphones","tag-technik","tag-tmn1130","tag-tourismus","tag-tpds","tag-urlaubsilder"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116845888639026989","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1135742","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1135742"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1135742\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1135743"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1135742"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1135742"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1135742"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}