{"id":1136490,"date":"2026-07-02T02:26:54","date_gmt":"2026-07-02T02:26:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1136490\/"},"modified":"2026-07-02T02:26:54","modified_gmt":"2026-07-02T02:26:54","slug":"cybergrooming-worauf-achten-um-kinder-zu-schuetzen-servicethema-familie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1136490\/","title":{"rendered":"Cybergrooming: Worauf achten, um Kinder zu sch\u00fctzen? | Servicethema Familie"},"content":{"rendered":"<p id=\"absatz1\" class=\"em_text\">Es beginnt mit einer Nachricht. \u00abHey, cooles Profil!\u00bb Oder: \u00abDu spielst echt gut, wollen wir uns adden?\u00bb Der Chat wirkt harmlos, der Absender nett. Doch hinter manchen Accounts stecken Erwachsene, die gezielt das Vertrauen von Kindern und Jugendlichen gewinnen wollen &#8211; um sie sp\u00e4ter zu sexuellen Handlungen zu dr\u00e4ngen.<\/p>\n<p id=\"absatz2\" class=\"em_text\">Cybergrooming nennt sich das, und es passiert t\u00e4glich: auf Instagram, Snapchat, TikTok und in Online-Spielen. Laut einer Befragung der Landesanstalt f\u00fcr Medien NRW hat fast jedes vierte Kind zwischen 8 und 17 Jahren solche Ann\u00e4herungsversuche bereits erlebt. Viele Eltern ahnen davon nichts. Wie T\u00e4ter vorgehen, welche Warnsignale es gibt &#8211; und was Betroffene tun k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Was ist Cybergrooming?<\/p>\n<p><a class=\"article-detail-image use-fancybox\" href=\"https:\/\/www.lz.de\/_em_daten\/_cache\/image\/1xdmErTzJqeW5aMEVSZE9KMlFoU0ZERHBZYlg1U0JDVTJBMnlwOWVoUitmRDRZc1F3THBUbWU3Y3ZIaDN6RjNubW91bW5MM0xIbEFqVFUwZVZSZnJGQmExMmtIOVdEbVBHczZwK1I0YmtMMklDeGxVdDB3MkI0Qk1GU3BYRkJ0TzY\/260702-0358-urn-newsml-dpa-com-20090101-260702-935-1451552.webp\" rel=\"article-detail-image-overlay nofollow noopener\" title=\"Cybergrooming ist oft schwer zu erkennen: T\u00e4ter manipulieren Kinder gezielt und auf unterschiedliche Weise. Sie t\u00e4uschen Alter und Interessen vor und bauen durch Komplimente und Aufmerksamkeit Vertrauen auf. - \u00a9 Elisa Schu\/dpa\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" itemprop=\"image\" class=\"img-responsive media-object\" loading=\"lazy\" width=\"250\" height=\"177\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/260702-0358-urn-newsml-dpa-com-20090101-260702-935-1451552.webp\" alt=\"Cybergrooming ist oft schwer zu erkennen: T\u00e4ter manipulieren Kinder gezielt und auf unterschiedliche Weise. Sie t\u00e4uschen Alter und Interessen vor und bauen durch Komplimente und Aufmerksamkeit Vertrauen auf. - \u00a9 Elisa Schu\/dpa\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Cybergrooming ist oft schwer zu erkennen: T\u00e4ter manipulieren Kinder gezielt und auf unterschiedliche Weise. Sie t\u00e4uschen Alter und Interessen vor und bauen durch Komplimente und Aufmerksamkeit Vertrauen auf.<br \/>\n(\u00a9 Elisa Schu\/dpa)<\/p>\n<p id=\"absatz4\" class=\"em_text\">Es geht um die Anbahnung sexueller Kontakte mit Minderj\u00e4hrigen \u00fcber Onlinedienste. \u00abCybergrooming bedeutet das gezielte Ansprechen von Kindern im Internet, um sie danach in sexualisierte Gespr\u00e4che zu verwickeln und f\u00fcr entsprechende Handlungen zu missbrauchen\u00bb, erkl\u00e4rt Nadine Eikenbusch. Sie ist stellvertretende Abteilungsleiterin f\u00fcr Medienorientierung bei der Landesanstalt f\u00fcr Medien Nordrhein-Westfalen.<\/p>\n<p id=\"absatz5\" class=\"em_text\">Unter Cybergrooming fallen etwa sexuelle Gespr\u00e4che, das Einfordern von Nacktbildern oder Videos, aber auch reale Treffen. Meist geschieht das \u00fcber soziale Plattformen wie Instagram, Snapchat oder TikTok \u2013 zunehmend aber auch \u00fcber digitale Spiele.<\/p>\n<p id=\"absatz6\" class=\"em_text\">In einer <a class=\"externalLink\" href=\"https:\/\/www.medienanstalt-nrw.de\/presse\/pressemitteilungen\/pressemitteilungen-2025\/mai\/studie-zu-cybergrooming.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Studie der Landesanstalt f\u00fcr Medien NRW<\/a> aus dem Jahr 2025 zeigte sich, dass fast ein Viertel der gut 2000 befragten Kinder und Jugendlichen betroffen ist. Unter den unter 14-J\u00e4hrigen haben bereits 16 Prozent entsprechende Erfahrungen gemacht.<\/p>\n<p>Ab wann ist Cybergrooming strafbar?<\/p>\n<p id=\"absatz7\" class=\"em_text\">Cybergrooming ist eine Form des sexuellen Missbrauchs von Kindern und damit in Deutschland strafbar. Viele verbinden den Begriff erst mit konkreten Handlungen wie Bildern, Videos oder Treffen. Tats\u00e4chlich beginnt Cybergrooming deutlich fr\u00fcher, sagt Thomas-Gabriel R\u00fcdiger, Leiter des Instituts f\u00fcr Cyberkriminologie an der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg: \u00abDie Strafbarkeit erfasst bereits das reine onlinebasierte Einwirken auf ein Kind mit dem Ziel, dadurch eine Form des sexuellen Missbrauchs zu erm\u00f6glichen.\u00bb<\/p>\n<p id=\"absatz8\" class=\"em_text\">Schreibt der T\u00e4ter etwa intensiver mit dem Kind \u2013 auch wenn das Kind gar nicht versteht, worum es geht \u2013 weil er hofft, dadurch Bilder vom Kind zu erhalten oder sich mit ihm zu treffen, kann das dem Experten zufolge bereits Cybergrooming darstellen.<\/p>\n<p id=\"absatz9\" class=\"em_text\">Laut R\u00fcdiger m\u00fcssen die Inhalte auch gar nicht zwingend sexuell sein: Selbst scheinbar harmlose Nachrichten oder gemeinsames Spielen k\u00f6nnen Teil des strafbaren Einwirkungsprozesses sein.<\/p>\n<p id=\"absatz10\" class=\"em_text\">Strafrechtlich wird Cybergrooming nur bei Kindern unter 14 Jahren erfasst. Sozialwissenschaftlich wird der Begriff meist weiter gefasst und schlie\u00dft auch \u00e4ltere Jugendliche ein. R\u00fcdiger kritisiert, dass das gezielte Einwirken im Internet auf Jugendliche ab 14 oft nicht strafbar ist, obwohl die Absicht und die Risiken dieselben bleiben und viele Jugendliche damit konfrontiert werden.<\/p>\n<p>Welche Manipulationstaktiken nutzen T\u00e4ter?<\/p>\n<p id=\"absatz11\" class=\"em_text\">Der EU-Initiative <a class=\"externalLink\" href=\"https:\/\/www.klicksafe.de\/cybergrooming\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Klicksafe<\/a> zufolge bauen T\u00e4ter beim Cybergrooming darauf, die Unbedarftheit, die Vertrauensseligkeit und das mangelnde Risikobewusstsein von Kindern und Jugendlichen auszunutzen. Oft w\u00fcrden T\u00e4ter versuchen, ein Vertrauens- oder Abh\u00e4ngigkeitsverh\u00e4ltnis herzustellen, um ihre Opfer manipulieren und kontrollieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p id=\"absatz12\" class=\"em_text\">Cybergrooming ist dennoch teils schwer zu erkennen. Gerade, weil T\u00e4ter Kinder gezielt und auf unterschiedliche Weise manipulieren. Sie t\u00e4uschen Alter und Interessen vor und bauen durch Komplimente und Aufmerksamkeit Vertrauen auf, so Nadine Eikenbusch.<\/p>\n<p id=\"absatz13\" class=\"em_text\">\u00abAus meiner Erfahrung gibt es nichts, was T\u00e4ter nicht machen\u00bb, so R\u00fcdiger. Sie geben sich als Modelagenten aus, sind in Gaming-Communities aktiv oder schreiben massenhaft Kinder an. In der sogenannten \u00abTaschengeld-Szene\u00bb w\u00fcrden sie Geld oder virtuelle G\u00fcter f\u00fcr Bilder und Videos bieten, so Thomas-Gabriel R\u00fcdiger.<\/p>\n<p id=\"absatz14\" class=\"em_text\">Oft entwickelt sich der Kontakt schrittweise hin zu sexualisierten Gespr\u00e4chen und der Forderung nach intimen Bildern oder Videos, so Eikenbusch. Diese werden anschlie\u00dfend als Druckmittel eingesetzt, um den Missbrauch fortzusetzen oder sogar auszuweiten.<\/p>\n<p id=\"absatz15\" class=\"em_text\">T\u00e4ter drohen etwa, Inhalte an Eltern oder Freunde zu schicken oder online zu ver\u00f6ffentlichen. So entsteht ein massiver emotionaler Druck, der viele Betroffene dazu bringt, weitere Forderungen zu erf\u00fcllen, so Nadine Eikenbusch.<\/p>\n<p>Welche Warnsignale k\u00f6nnen auf Cybergrooming hindeuten?<\/p>\n<p id=\"absatz16\" class=\"em_text\">Sichere Warnsignale gibt es leider kaum. Eltern sollten laut Eikenbusch aber genau hinschauen: Wer schreibt da wirklich mit wem? Handelt es sich um Freunde aus der Schule oder fremde, \u00e4ltere Personen? Verunsicherung, R\u00fcckzug oder die Weigerung, \u00fcber bestimmte Kontakte zu sprechen, k\u00f6nnen Hinweise sein.<\/p>\n<p id=\"absatz17\" class=\"em_text\">Das Problem: Verhalten wie R\u00fcckzug, st\u00e4ndige Handynutzung, Gereiztheit oder Leistungseinbr\u00fcche kann laut Thomas-Gabriel R\u00fcdiger sowohl auf Cybergrooming hinweisen als auch typische pubert\u00e4re Ver\u00e4nderungen sein. \u00abDass ein Kind nicht will, dass man in sein Handy schaut, kann viele nachvollziehbare Gr\u00fcnde haben\u00bb, sagt der Institutsleiter.<\/p>\n<p id=\"absatz18\" class=\"em_text\">F\u00fcr Eltern ist es daher schwer, zwischen normalem Verhalten und Gefahr zu unterscheiden. Meist wird Cybergrooming eher zuf\u00e4llig entdeckt \u2013 durch Freunde, die auf Kontakte aufmerksam machen. Oder etwa, wenn Eltern zuf\u00e4llig Chats am Handy sehen, so R\u00fcdiger.<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnen Eltern tun, wenn das Kind betroffen ist?<\/p>\n<p id=\"absatz19\" class=\"em_text\">Wenn das Kind betroffen ist und sich den Eltern anvertraut, ist es laut Nadine Eikenbusch wichtig, verst\u00e4ndnisvoll zu reagieren und das Thema behutsam zu begleiten, ohne Vorw\u00fcrfe zu erheben: \u00abEs darf auf keinen Fall die Schuld bei den Kindern gesehen werden. Schuldig an dem Missbrauch sind einzig die zumeist m\u00e4nnlichen T\u00e4ter, die dann so etwas machen.\u00bb<\/p>\n<p id=\"absatz20\" class=\"em_text\">Wichtig: Wenn freiz\u00fcgige Bilder verschickt wurden, niemals sofort und ohne Absprache mit der Polizei Screenshots anfertigen oder die Bilder weiterleiten, da es sich um kinderpornografisches Material handeln k\u00f6nnte. Den T\u00e4ter keinesfalls kontaktieren, um ihn nicht zu warnen oder Beweise zu vernichten. Stattdessen direkt die Polizei informieren und das weitere Vorgehen abkl\u00e4ren.<\/p>\n<p id=\"absatz21\" class=\"em_text\">Thomas-Gabriel R\u00fcdiger r\u00e4t Eltern, Vorf\u00e4lle unbedingt zu melden &#8211; am besten gemeinsam mit dem Kind. \u00abDiese T\u00e4ter haben teilweise dreistellige Opferzahlen, die polizeilichen Anzeigenquoten sind dagegen sehr niedrig\u00bb, sagt er. Jede Anzeige k\u00f6nne wichtig sein, \u00abdenn die einzige Chance f\u00fcr Kinder, die an T\u00e4ter geraten und sich niemandem anvertrauen, sind dann Ermittlungen durch die Polizei.\u00bb<\/p>\n<p id=\"absatz22\" class=\"em_text\">F\u00fcr Eltern oder Betroffene, die den direkten Weg zur Polizei zun\u00e4chst scheuen, bietet die Landesanstalt f\u00fcr Medien NRW eine <a class=\"externalLink\" href=\"https:\/\/www.medienanstalt-nrw.de\/zum-nachlesen\/recht-und-aufsicht\/beschwerde.html#tab-94916\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Meldestelle<\/a> f\u00fcr Cybergrooming an. Dort k\u00f6nnen Betroffene, Eltern oder Lehrkr\u00e4fte Verdachtsf\u00e4lle melden. Die Hinweise werden an die Staatsanwaltschaft K\u00f6ln weitergeleitet.<\/p>\n<p id=\"absatz23\" class=\"em_text\">Wer von Cybergrooming betroffen oder unsicher ist, ob online Grenzen \u00fcberschritten wurde, kann sich zudem auch an anderer Stelle Unterst\u00fctzung und Beratung holen. Etwa bei Initiativen wie dem <a class=\"externalLink\" href=\"https:\/\/www.schreib-ollie.de\/#\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch<\/a> (Tel. 0800-2255530), der <a class=\"externalLink\" href=\"https:\/\/www.nummergegenkummer.de\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nummer gegen Kummer<\/a> (Kinder- und Jugendtelefon 116111) oder dem Verein <a class=\"externalLink\" href=\"https:\/\/www.juuuport.de\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">JUUUPORT<\/a>.<\/p>\n<p>Was kann helfen, um Cybergrooming m\u00f6glichst zu verhindern?<\/p>\n<p id=\"absatz24\" class=\"em_text\">Eltern spielen laut Nadine Eikenbusch eine zentrale Rolle, gerade bei Kindern. Vertrauen von Anfang an aufzubauen ist entscheidend: Interesse zeigen, nachfragen, mit wem das Kind online kommuniziert, und erkl\u00e4ren, dass nicht jeder im Internet die richtige Person ist, hilft, Kinder zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p id=\"absatz25\" class=\"em_text\">Gleichzeitig sollten Eltern mit Kindern und Jugendlichen klare Regeln absprechen, sie f\u00fcr Warnsignale sensibilisieren und \u00fcber Risiken der Online-Kommunikation aufkl\u00e4ren. Dazu geh\u00f6ren Fragen wie:<\/p>\n<ul>\n<li>Was gebe ich preis?<\/li>\n<li>Welche Privatsph\u00e4re-Einstellungen sind wichtig?<\/li>\n<li>Wann sollte ich den Kontakt mit fremden Chatpartnern sofort abbrechen?<\/li>\n<li>Wie sichere und melde ich im Ernstfall Beweise?<\/li>\n<\/ul>\n<p id=\"absatz26\" class=\"em_text\">\u00abEltern m\u00fcssen selbst Ansprechpartner f\u00fcr die digitale Lebenswirklichkeit ihrer Kinder werden\u00bb, sagt Thomas-Gabriel R\u00fcdiger. Nur wer Spiele, soziale Medien und Apps kennt, kann authentisch \u00fcber Risiken sprechen und als Ansprechpartner agieren. Kinder sollen jederzeit Unterst\u00fctzung erfahren, ohne Angst, dass das Smartphone weggenommen oder das Spielen verboten wird.<\/p>\n<p id=\"absatz27\" class=\"em_text\">Au\u00dferdem sollten Eltern ein digitales Vorbild sein: Der bewusste Umgang mit Bildern und Daten wirkt direkt auf Kinder. Besonders kritisch ist laut R\u00fcdiger der Umgang mit Fotos, da diese online missbraucht werden k\u00f6nnen, etwa durch KI-Anwendungen f\u00fcr Deepfakes. Grunds\u00e4tzlich gilt: Digitale Kriminalpr\u00e4vention beginnt bei den Erwachsenen. Nur wer selbst fit im Umgang mit dem digitalen Raum ist, kann Kinder wirksam sch\u00fctzen und vorbereiten. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es beginnt mit einer Nachricht. \u00abHey, cooles Profil!\u00bb Oder: \u00abDu spielst echt gut, wollen wir uns adden?\u00bb Der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1136491,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1831],"tags":[1890,2632,66132,3364,29,195309,23190,3405,1459,553,30,152,198,239197,62,239199,1209,176,121,13353,1009,5502,3931,20709,13663,194,239198,151,60740],"class_list":["post-1136490","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-duesseldorf","tag-brandenburg","tag-brcmj","tag-cybergrooming","tag-de","tag-deutschland","tag-digitale-gewalt","tag-digitales","tag-duesseldorf","tag-eltern","tag-familie","tag-germany","tag-instagram","tag-internet","tag-lfm","tag-medien","tag-nadine-eikenbusch","tag-nordrhein-westfalen","tag-nrw","tag-polizei","tag-psychologie","tag-recht","tag-sexueller-missbrauch","tag-sicherheit","tag-snapchat","tag-soziale-medien","tag-technik","tag-thomas-gabriel-ruediger","tag-tiktok","tag-tmn0309"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116848023809460995","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1136490","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1136490"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1136490\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1136491"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1136490"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1136490"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1136490"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}