{"id":1136540,"date":"2026-07-02T03:23:25","date_gmt":"2026-07-02T03:23:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1136540\/"},"modified":"2026-07-02T03:23:25","modified_gmt":"2026-07-02T03:23:25","slug":"microsofts-naechste-kuendigungswelle-hat-offenbar-geringeres-ausmass","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1136540\/","title":{"rendered":"Microsofts n\u00e4chste K\u00fcndigungswelle hat offenbar geringeres Ausma\u00df"},"content":{"rendered":"<p>Microsoft bereitet die mittlerweile gewohnte Entlassungswelle zur Mitte eines Jahres vor, um die Kosten einzud\u00e4mmen. Jetzt wird berichtet, dass diese Runde erneut tausende Mitarbeiter betrifft. Neben der Xbox-Abteilung werden auch die Bereiche Vertrieb und Beratung genannt. Allerdings d\u00fcrfte dieser Personalabbau weniger Menschen erfassen als zuvor. Diesmal wird demnach weniger als 2,5 Prozent der Belegschaft von 220.000 Besch\u00e4ftigten gek\u00fcndigt. Das l\u00e4uft auf h\u00f6chstens 5500 Kollegen hinaus.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Schon letzte Woche gab es <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Berichte-Microsoft-plant-weitere-Kuendigungswelle-10458369.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berichte, dass Microsoft eine weitere K\u00fcndigungswelle plant<\/a>. Hintergrund ist, dass Microsoft viel Geld f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) ausgibt. Daher sucht das Management nach Einsparpotenzial an anderer Stelle. So setzt der Konzern auch im Spielebereich den Rotstift an. Im Rahmen der umfassenden Restrukturierung unter der neuen Xbox-Chefin Asha Sharma, die die Gaming-Sparte seit Februar leitet, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Xbox-Compulsion-Games-Double-Fine-und-Ninja-Theory-droht-Schliessung-11333377.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">stehen mehrere namhafte Xbox-Studios vor dem Aus<\/a>.<\/p>\n<p>Weiterer Stellenbau nach Abfindungsangeboten<\/p>\n<p>Microsoft plant die neue Entlassungswelle f\u00fcr n\u00e4chste Woche, <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.com\/microsoft-job-cuts-layoffs-sales-consulting-2026-6\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">schreibt Business Insider<\/a> unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Diese Pl\u00e4ne k\u00f6nnten sich kurzfristig allerdings noch \u00e4ndern. Einigen der von dem Stellenabbau betroffenen Mitarbeiter sollen umgehend neue Aufgaben angeboten werden, hei\u00dft es.<\/p>\n<p>Diese Pl\u00e4ne reihen sich als n\u00e4chste Stufe des Personalabbaus bei Microsoft ein. Im April wollte <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Microsoft-will-mit-Abfindungen-noch-einmal-rund-9000-Stellen-abbauen-11271270.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Microsoft wegen der KI-Kosten mit Abfindungen fast 9000 Stellen abbauen<\/a>. Rund 7 Prozent der 125.000 US-Mitarbeiter konnten davon Gebrauch machen. Etwa ein Drittel der Angestellten hat das Angebot angenommen, hei\u00dft es jetzt. Das entspricht den Erwartungen des Konzerns, sodass die f\u00fcr die Jahresmitte inzwischen \u00fcblichen Entlassungen entsprechend weniger umfangreich ausfallen.<\/p>\n<p>Sinkender Aktienkurs als Druck auf Microsoft<\/p>\n<p>Vor genau einem Jahr, Anfang Juli 2025, hatte <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Microsoft-entlaesst-erneut-bis-zu-9000-Mitarbeiter-10472480.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Microsoft bis zu 9000 Mitarbeiter entlassen<\/a>. Die gestrichenen Stellen entsprachen 4 Prozent der Gesamtbelegschaft. Damals war es die gr\u00f6\u00dfte K\u00fcndigungswelle seit 2023 und sie betraf auch Stellen bei Spielestudios in Europa. Allerdings hatte Microsoft schon zwei Monate zuvor im Rahmen <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Organisatorische-Veraenderungen-Microsoft-entlaesst-Tausende-Mitarbeiter-10382577.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eorganisatorischer Ver\u00e4nderungen\u201c tausende Mitarbeiter entlassen<\/a>. Mit rund 6000 Angestellten waren 3 Prozent des Personals betroffen \u2013 \u201eauf allen Ebenen, in allen Teams und in allen Regionen\u201c.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Im Vergleich zum Vorjahr fallen die jetzt geplanten Stellenk\u00fcrzungen von weniger als 2,5 Prozent also relativ moderat aus. Allerdings sieht sich Microsoft offenbar unter Druck, Sparma\u00dfnahmen umzusetzen. Der Aktienkurs war in den letzten vier Wochen zeitweise um 20 Prozent gesunken und hat sich erst in den letzten Tagen wieder etwas erholt. Allein am gestrigen B\u00f6rsentag machte das Papier einen Sprung von 3 Prozent, was m\u00f6glicherweise auf den Bericht \u00fcber die neue K\u00fcndigungswelle zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:fds@heise.de\" title=\"Frank Schr\u00e4er\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">fds<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Microsoft bereitet die mittlerweile gewohnte Entlassungswelle zur Mitte eines Jahres vor, um die Kosten einzud\u00e4mmen. 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