{"id":1136650,"date":"2026-07-02T04:57:15","date_gmt":"2026-07-02T04:57:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1136650\/"},"modified":"2026-07-02T04:57:15","modified_gmt":"2026-07-02T04:57:15","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-verkehrsforschung-zum-mitmachen-wann-fahren-sie-rad-und-wann-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1136650\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Verkehrsforschung zum Mitmachen: Wann fahren Sie Rad und wann nicht?"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">wie<br \/>\noft steigen Sie in der Woche aufs Rad? Was<br \/>\nf\u00fcr ein <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/fahrrad\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fahrrad<\/a> fahren Sie \u2013 ein Lastenrad, ein Citybike, ein<br \/>\nE-Bike? Und<br \/>\nwann lassen Sie das Fahrrad stehen \u2013 wenn es zu hei\u00df, kalt oder<br \/>\nwindig ist? Wenn Ihnen der Weg zu holperig ist?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nein,<br \/>\ndas hier ist kein Psychotest f\u00fcr Radfahrer, es gibt am Ende keine<br \/>\nAuswertung \u00e0 la: \u00bbSie sind zu 87 Prozent ein Hollandrad.\u00ab\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Diese<br \/>\nFragen haben sich Forscher am Institut f\u00fcr Geografie der Uni Hamburg<br \/>\n\u00fcberlegt. Mit einer digitalen Umfrage wollen sie herausfinden, wie<br \/>\nunterschiedlich die Menschen dieser Stadt die Fahrradinfrastruktur<br \/>\nwahrnehmen. Wenn Sie mitmachen m\u00f6chten: <a href=\"https:\/\/umfragen.uni-hamburg.de\/index.php\/855386\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Hier<br \/>\ngeht\u2019s lang<\/a>.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00bbWir<br \/>\nsehen gerade zwei Entwicklungen: Zum einen fahren immer mehr Menschen<br \/>\nFahrrad, zum anderen wird die Gruppe der Radfahrenden vielf\u00e4ltiger\u00ab,<br \/>\nsagte mir der Studienleiter Lukas Kische am Telefon. Sein Team wolle<br \/>\ndie unterschiedlichen Bed\u00fcrfnisse ergr\u00fcnden. \u00bbEine 35-j\u00e4hrige<br \/>\nPendlerin, die schnell unterwegs ist, kommt oft gut mit Mischverkehr<br \/>\nzurecht. Ein Rentner, der mit einem Sack Kartoffeln am Lenker unterwegs ist, f\u00fchlt sich dort tendenziell<br \/>\nunsicherer und braucht m\u00f6glicherweise eine ganz andere<br \/>\nInfrastruktur.\u00ab <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\nUmfrage ist nur ein Baustein eines gro\u00dfen Forschungsprojekts, das<br \/>\n\u00fcber drei Jahre l\u00e4uft und vom Bundesverkehrsministerium gef\u00f6rdert<br \/>\nwird. Projektpartner sind der ADFC und die Hamburger Verkehrsbeh\u00f6rde.<br \/>\nDie Geografen ziehen auch selbst durch <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburg<\/a> und nehmen Radweg f\u00fcr<br \/>\nRadweg unter die Lupe. Sie schauen zum Beispiel, wie breit die Wege<br \/>\nund wie die Oberfl\u00e4chen<br \/>\nbeschaffen sind, wo das Unfallrisiko besonders gro\u00df ist. Am Ende<br \/>\nsollen alle Erkenntnisse in einer digitalen Fahrradkarte<br \/>\nzusammengefasst werden, die nach Abschluss der Forschung, wohl im<br \/>\nJahr 2028, online gestellt wird. Darin sei dann ein \u00bbProfimodus\u00ab<br \/>\nf\u00fcr Planerinnen und Planer vorgesehen, sagte Kische, und eine<br \/>\nVersion f\u00fcr die breite \u00d6ffentlichkeit.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Pia Bublies f\u00fcr die ZEIT\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Als<br \/>\nKische mir das erz\u00e4hlte, dachte ich: Solch eine Karte ist l\u00e4ngst<br \/>\n\u00fcberf\u00e4llig. Denn so unterschiedlich wie die Menschen auf dem Rad<br \/>\nsind heute auch Hamburgs Radwege. Manche machen richtig Spa\u00df, der<br \/>\nLeinpfad an der Alster zum Beispiel. Andere machen vor allem Stress.<br \/>\n(Looking<br \/>\nat you,<br \/>\nStresemannstra\u00dfe.)\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Eine<br \/>\nKarte, die all das b\u00fcndelt, w\u00e4re nicht nur f\u00fcr Radfahrende<br \/>\npraktisch. Der Stadt d\u00fcrfte sie sehr deutlich zeigen, wo sie<br \/>\nnachbessern muss. Mir fielen da ein paar Stellen ein.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich<br \/>\nw\u00fcnsche Ihnen einen sch\u00f6nen Tag!\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihre Annika Lasarzik<\/strong>\n<\/p>\n<p>            Was heute wichtig ist                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Christian Charisius\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\nHamburgische B\u00fcrgerschaft hat gestern des <strong>vor<br \/>\n25 Jahren vom NSU ermordeten Kaufmanns S\u00fcleyman Ta\u015fk\u00f6pr\u00fc gedacht.<\/strong><br \/>\nParlamentspr\u00e4sidentin Carola Veit (<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/spd\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SPD<\/a>) pl\u00e4dierte daf\u00fcr,<br \/>\nanzuerkennen, \u00bbdass die beh\u00f6rdlichen Strukturen in unserer<br \/>\nHansestadt damals auf dem rechten Auge blind waren\u00ab.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\nHochbahn hat 2025 nach eigenen Angaben <strong>938,5<br \/>\nMillionen Euro in Infrastruktur und Fahrzeuge investiert<\/strong><br \/>\n\u2013 43 Prozent mehr als im Vorjahr. Nahezu 80 Prozent davon flossen<br \/>\nin das U-Bahn-Netz, vor allem die neue U-Bahn-Linie 5, der Rest in<br \/>\nden Busbetrieb. Die Zahl der Fahrg\u00e4ste blieb mit 552 Millionen<br \/>\ngegen\u00fcber dem Vorjahr nahezu unver\u00e4ndert.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der<br \/>\nFlughafen rechnet zum Ferienauftakt<strong><br \/>\nt\u00e4glich mit bis zu 55.000 an- und abreisenden Flugg\u00e4sten.<\/strong><br \/>\nAb dem 10. Juli werden pro Tag 370 Starts und Landungen erwartet. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im<br \/>\nHafen <strong>nutzen Lokf\u00fchrer w\u00e4hrend des<br \/>\nRangierens noch den Analogfunk,<\/strong> wie der<br \/>\n<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburger-senat\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburger Senat<\/a> erkl\u00e4rt hat. Die<br \/>\nCDU-B\u00fcrgerschaftsfraktion kritisiert, dass gef\u00e4hrliche Situationen<br \/>\nentstehen k\u00f6nnen, wenn Schiffsbesatzungen die Funkfrequenzen der<br \/>\nLokf\u00fchrer besetzen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\n<strong>Pr\u00e4sidenten<br \/>\nder Kunsthochschule und der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater<br \/>\nprotestieren gegen eine geplante Oberstufenreform,<\/strong><br \/>\ndie es Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern erschweren k\u00f6nnte, in einem der<br \/>\n\u00e4sthetischen F\u00e4cher ihr Abitur abzulegen. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2026-06\/kuenstlerische-faecher-oberstufe-hamburg-belegverpflichtung?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Hintergrund (Z+)<\/a>\u00a0ist die<br \/>\nVerpflichtung der Bundesl\u00e4nder, ihre Abiturpr\u00fcfungen bundesweit<br \/>\nweniger uneinheitlich zu gestalten.\n<\/p>\n<p>            Nachricht des Tages                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Markus Scholz\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Sieben<br \/>\nJahre sp\u00e4ter als geplant wurde gestern das <strong>Haus<br \/>\nder Erde an die Universit\u00e4t \u00fcbergeben. <\/strong>Das<br \/>\nteilte die Wissenschaftsbeh\u00f6rde mit. Der Senat habe aus dem<br \/>\nPlanungs- und Baudebakel gelernt, sagte Finanzsenator Andreas Dressel<br \/>\n(SPD). Er wolle nun st\u00e4rker auf eine modulare Bauweise setzen, bei<br \/>\nder nicht mehr jedes Geb\u00e4ude eigens entworfen, sondern auf<br \/>\nvorgefertigte Pl\u00e4ne und Bauteile zur\u00fcckgegriffen wird. Das habe<br \/>\nheutzutage \u00bbnichts mit Plattenbau\u00ab zu tun, sagte Dressel, sondern<br \/>\nerm\u00f6gliche einen \u00bbordentlichen Standard, schnell und preislich<br \/>\nakzeptabel\u00ab.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nVorbild daf\u00fcr ist das<br \/>\nHamburger Klassenhaus, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2022\/14\/schulbau-hamburg-container-architektur?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u00fcber<br \/>\ndessen Einf\u00fchrung wir im Jahr 2022 berichtet haben<\/a>. Inzwischen ist es nach Angaben des st\u00e4dtischen Unternehmens Schulbau<br \/>\nHamburg mehr als 40-mal errichtet worden, wobei eine Preisersparnis<br \/>\nvon bis zu 20 Prozent gegen\u00fcber konventionell geplanten Geb\u00e4uden<br \/>\nerzielt worden sei. Die Bauzeit verk\u00fcrze sich sogar um bis zu einem<br \/>\nDrittel. Hochschulgeb\u00e4ude m\u00fcssen andere Anforderungen erf\u00fcllen als<br \/>\nSchulen, sagte Finanzsenator Dressel, deshalb sei zun\u00e4chst ein<br \/>\nMusterbau an der Horner Rennbahn geplant. Dieser solle 2028 er\u00f6ffnen<br \/>\nund die Norddeutsche Akademie f\u00fcr Finanzen und Steuerrecht<br \/>\nbeherbergen. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ein<br \/>\nPrestigeprojekt wie die Science City Bahrenfeld k\u00f6nne man allerdings<br \/>\nnicht allein mit Bauten aus dem Katalog bestreiten. \u00bbBei Adresslagen<br \/>\nwerde ich mich als Effizienzsenator nicht durchsetzen k\u00f6nnen\u00ab,<br \/>\nsagte Dressel. Dort solle es weiterhin internationale<br \/>\nArchitekturwettbewerbe geben. Insgesamt will der Senat bis 2030 rund<br \/>\n500 Millionen Euro f\u00fcr den Schul- und Hochschulbau einsetzen. Das<br \/>\nGeld kommt aus dem Sonderverm\u00f6gen des Bundes.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Von<br \/>\nOskar Piegsa\n<\/p>\n<p>            Aus Hamburg                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Henning Kretschmer\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p>            Opposition der guten Laune            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Heike<br \/>\nSudmann hat schon wieder eine Mehrheit hinter sich versammelt, gegen<br \/>\nSPD, Gr\u00fcne und CDU. Und das als Linke. Wie sie das macht? Das hat<br \/>\nZEIT-Autor Christoph Twickel aufgeschrieben; lesen Sie hier einen<br \/>\nAuszug aus dem Artikel.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00bbEs<br \/>\nist mir noch nie passiert, dass mir jemand schlechte Laune<br \/>\nunterstellt!\u00ab, ruft Heike Sudmann in den Plenarsaal der<br \/>\nHamburgischen B\u00fcrgerschaft. Es ist der 3. Juni, drei Tage nach dem<br \/>\nHamburger Olympia-Referendum, bei dessen Kampagne der SPD-Innen- und<br \/>\nSportsenator Andy Grote die Kritiker der Bewerbung als \u00bbKoalition<br \/>\nder schlechten Laune\u00ab bezeichnete. Tats\u00e4chlich geh\u00f6rt Heike Sudmann, 64, Co-Fraktionschefin der Hamburger Linken und die zentrale<br \/>\nFigur der NOlympia-Kampagne in Hamburg, zu den Menschen, die meistens<br \/>\nfr\u00f6hlich gestimmt sind.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">An<br \/>\ndiesem Tag ist ihre Laune besonders gut. Wochenlang war Sudmann durch<br \/>\ndie Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen der Stadt gezogen, um f\u00fcr ihre Sicht zu werben:<br \/>\ndass <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/olympische-spiele\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Olympia<\/a> Hamburg mehr schadet als bringt, dass man die<br \/>\nmutma\u00dflichen sechs Milliarden Euro, die die Spiele \u2013 abz\u00fcglich<br \/>\nder Zusch\u00fcsse des IOC \u2013 gekostet h\u00e4tten, besser nutzen k\u00f6nnte.<br \/>\nDie Hamburgerinnen und Hamburger folgten mehrheitlich ihrer Skepsis:<br \/>\nRund 55 Prozent derer, die abgestimmt hatten, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/sport\/2026-05\/olympia-bewerbung-hamburg-referendum?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">lehnten<br \/>\ndie Olympiabewerbung ab<\/a>. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nun<br \/>\nsteht Heike Sudmann am Rednerpult, verteidigt einmal mehr ihr<br \/>\nzentrales Argument \u2013 und bekommt den Unmut der Verlierer zu sp\u00fcren.<br \/>\nFortw\u00e4hrend gibt es Zwischenrufe, Johlen, Kopfsch\u00fctteln, Abwinken,<br \/>\ndoch das scheint sie eher anzuspornen. \u00bbFragen Sie ruhig zwischen \u2013<br \/>\ndas bringt mir mehr Redezeit!\u00ab, sagt sie l\u00e4chelnd. \u00bbWenn sie keine<br \/>\nArgumente mehr haben, gehen sie eben auf mich los\u00ab, sagt Sudmann.<br \/>\n\u00bbSie hat ein sch\u00f6n dickes Fell\u00ab, sagt ihr Parteigenosse Norbert<br \/>\nHackbusch, der sie seit mehr als drei\u00dfig Jahren kennt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ob<br \/>\nHeike Sudmann in Hamburg auch mitregieren m\u00f6chte,<br \/>\nlesen Sie weiter in der ungek\u00fcrzten<br \/>\nFassung. \u2192<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2026\/28\/heike-sudman-hamburg-die-linke-opposition-spd-gruene?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>Zum Artikel (Z+)<\/strong><\/a><\/p>\n<p>            Schon gelesen?                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0dts Nachrichtenagentur\/\u200bimago images<\/p>\n<p>            \u00bbSie f\u00fchlen sich durch die Trennung um ihre Anspruchshaltung betrogen\u00ab            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In Stade t\u00f6tete ein<br \/>\nVater mutma\u00dflich sechs Menschen wegen eines Sorgerechtsstreits. Dass<br \/>\nsolche Verfahren eskalieren, sei keine Seltenheit, sagt Anw\u00e4ltin<br \/>\nAsha Hedayati im Interview. Die Fragen stellte ZEIT-Redakteurin Livia<br \/>\nSarai Lergenm\u00fcller. \u2192<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/familie\/2026-06\/asha-hedayati-jugendamt-bedrohungen-sorgerecht-mitarbeiter?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>Zum Artikel (Z+)<\/strong><\/a><\/p>\n<p>            Darauf k\u00f6nnen Sie sich freuen            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In<br \/>\nder Universit\u00e4tsbibliothek ist im Rahmen des <strong><a href=\"https:\/\/www.architektursommer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u00bbHamburger<br \/>\nArchitektur Sommer\u00ab<\/a><\/strong> die Ausstellung Fritz Schumacher.<br \/>\nArchitektur als City Branding zu sehen.<br \/>\nDer fr\u00fchere Oberbaudirektor hat Hamburgs Stadtbild nachhaltig<br \/>\ngepr\u00e4gt \u2013 und sein pers\u00f6nlicher Nachlass liegt in der Stabi. Auf<br \/>\nBasis von Zeichnungen, Fotos, Briefen und Pl\u00e4nen haben Studierende<br \/>\ndes Kunstgeschichtlichen Seminars eine Ausstellung zusammengestellt,<br \/>\ndie Schumachers Wirken in der Stadt nachzeichnet.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong><a href=\"https:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=42660\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u00bbFritz<br \/>\nSchumacher. Architektur als City Branding\u00ab<\/a><\/strong>, bis 16.8.; Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg Carl von<br \/>\nOssietzky, Von-Melle-Park 3; Mo\u2013Fr 9\u201324 Uhr, Sa+So 10\u201324 Uhr;<br \/>\nF\u00fchrungen durch die Ausstellung am 7. und 14. Juli, 18 Uhr;<br \/>\nAnmeldung bitte bei mika.denke@uni-hamburg.de\n<\/p>\n<p>            Meine Stadt                <\/p>\n<p>                            Canal Grande (M\u00fchlenkampkanal)            \u00a9\u00a0Susanne Dr\u00f6gem\u00fcller<\/p>\n<p>            Hamburger Schnack            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Anton<br \/>\n(4) ist gerade sehr im Fu\u00dfballfieber und hat eine Idee: \u00bbWir<br \/>\nk\u00f6nnten uns ja mal mit Manuel Neuer treffen!\u00ab Seine Mama gibt zu<br \/>\nbedenken, dass wir ihn ja gar nicht pers\u00f6nlich kennen und nicht<br \/>\nwissen, wo er wohnt. Anton: \u00bbAber er k\u00f6nnte doch zu uns kommen!\u00ab\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt<br \/>\nvon Annette G\u00fcckler\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war die Elbvertiefung, der t\u00e4gliche Hamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie m\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in Ihrem Postfach landet, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">k\u00f6nnen Sie ihn hier kostenlos abonnieren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, wie oft steigen Sie in der Woche aufs Rad? 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