{"id":113978,"date":"2025-05-16T01:57:15","date_gmt":"2025-05-16T01:57:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/113978\/"},"modified":"2025-05-16T01:57:15","modified_gmt":"2025-05-16T01:57:15","slug":"24-stunden-streik-bei-ford-in-koeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/113978\/","title":{"rendered":"24-Stunden-Streik bei Ford in K\u00f6ln"},"content":{"rendered":"<p>Wir rufen alle Ford-Arbeiter auf, sich mit dem Ford-Aktionskomitee in Verbindung zu setzen, um einen Kampf zur Verteidigung des K\u00f6lner Stammwerks vorzubereiten. Ein zweites Saarlouis darf nicht zugelassen werden. Schreibt uns eine <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/15\/_blank\" target=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/15\/_blank\" rel=\"noopener\">Whatsapp<\/a><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/15\/_blank\" target=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/15\/_blank\" rel=\"noopener\">&#8211;<\/a><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/15\/_blank\" target=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/15\/_blank\" rel=\"noopener\">Nachricht<\/a> an folgende Nummer: +491633378340 oder registriert Euch im Formular am Ende dieses Artikels.<\/p>\n<p>Gestern Morgen endete der 24-st\u00fcndige Streik bei Ford in K\u00f6ln, zu dem die IG Metall aufgerufen hatte. Die Gewerkschaft und der von ihr geleitete Betriebsrat wollen den Ausstand f\u00fcr ihre Verhandlungen \u00fcber einen Sozialtarifvertrag nutzen. Die Besch\u00e4ftigten zeigten dagegen, dass sie bereit sind, um ihre Arbeitspl\u00e4tze zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/ec2e4f53-053d-418a-b660-a0eee47e1724\" style=\"max-height:100%\"\/>24-Stundenstreik bei Ford in K\u00f6ln, 14. Mai 2025<\/p>\n<p>Letzte Woche hatten sich \u00fcber 95 Prozent der IG-Metallmitglieder \u2013 neun von zehn der 11.500 Besch\u00e4ftigten \u2013 f\u00fcr einen unbefristeten Vollstreik ausgesprochen.<\/p>\n<p>Das Management m\u00f6chte bis Ende 2027 erneut 2900Arbeitspl\u00e4tze streichen, obwohl der Abbau aus der letzten Vereinbarung mit der IG Metall noch nicht beendet ist. 2023 war im Rahmen des Restrukturierungsplans \u201eFord Future\u201c der Abbau von 2300 Stellen bis Ende dieses Jahres vereinbart worden. Jetzt soll fast jede vierte Stelle vor allem in den Bereichen gestrichen werden, die nicht zwingend f\u00fcr die Produktion von Elektroautos gebraucht werden.<\/p>\n<p>Doch aktuell laufen in K\u00f6ln so wenige Autos vom Band, dass die Produktion theoretisch von zwei Schichten auf eine gesenkt werden k\u00f6nnte. Das h\u00e4tte den Verlust von \u201e800 bis 1000 weiteren Stellen\u201c zur Folge, sagt Betriebsratschef Benjamin Gruschka.<\/p>\n<p>Gruschka warnt davor, dass das gesamte Werk vor dem Aus steht. Denn nachdem der US-Mutterkonzern die sogenannte Patronatserkl\u00e4rung aufgek\u00fcndigt hat und nicht mehr f\u00fcr seine europ\u00e4ischen T\u00f6chter b\u00fcrgt, droht die Insolvenz der Ford-Werke GmbH und damit das Ende einer hundertj\u00e4hrigen Tradition. Der deutsche Ford-Ableger war 1925 in Berlin gegr\u00fcndet worden und hatte 1931 die Produktion in K\u00f6ln aufgenommen.<\/p>\n<p>Betroffen w\u00e4ren neben dem Stammwerk in K\u00f6ln-Niehl auch das Entwicklungszentrum in K\u00f6ln-Merkenich, das Werk im spanischen Almussafes sowie das Werk Saarlouis. Dort wird die Produktion des Focus im November eingestellt, \u00fcbrig bleibt ein Restbetrieb mit 1000 Arbeitspl\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Auch das Werk in Almussafes, das im ruin\u00f6sen Bieterwettbewerb gegen Saarlouis \u201egewonnen\u201c hat, besitzt wie K\u00f6ln keine Zusage f\u00fcr ein kommendes Modell. In Spanien arbeiten weniger als 3000 Besch\u00e4ftigte, vor dem Bieterwettbewerb mit Saarlouis waren es noch \u00fcber 6000.<\/p>\n<p>Die IG Metall und ihr Betriebsrat hatten sofort nach der K\u00fcndigung der Patronatserkl\u00e4rung gefordert, nicht nur f\u00fcr 2.900, sondern f\u00fcr alle 11.500 Besch\u00e4ftigten einen Sozialtarifvertrag zu vereinbaren, also schon jetzt das Vorgehen bei einer m\u00f6glichen Werksschlie\u00dfung abzustimmen. Die IG Metall hat so klar gemacht, dass sie nicht f\u00fcr den Erhalt des Werks k\u00e4mpft, sondern mit dem Management \u00fcber dessen geregelte Schlie\u00dfung verhandelt.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/international-mayday-online-rally-2025.html?utm_campaign=imd2025&amp;utm_term=article-banner-de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1747360629_522_7202b309-0152-4e1f-b3a5-9a2ca134b7e0\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1747360630_252_ce02ee3a-cbae-4ad7-99c8-95cceb4f6e23\"\/><\/a><\/p>\n<p>Weil Ford sich aber weigerte, den Forderungen der IG Metall nachzukommen, setzte diese die Gespr\u00e4che nach zw\u00f6lf Terminen aus. Am Dienstag, einen Tag vor Beginn des Streiks, soll Ford ein neues Angebot vorgelegt haben. Die Verhandlungsf\u00fchrerin der Gewerkschaft, die Erste Bevollm\u00e4chtigte der IG Metall K\u00f6ln-Leverkusen Kerstin Klein, erkl\u00e4rte: \u201eDen Tagesstreik werden wir dennoch wie geplant durchf\u00fchren, denn das Druckmittel des Arbeitskampfes werden wir nicht aufgeben, solange kein Gesamtpaket auf dem Tisch liegt.\u201c<\/p>\n<p>W\u00e4hrend also IGM- und Betriebsrats-Funktion\u00e4re auf Schritt und Tritt betonen, dass sie kein Interesse an einem Arbeitskampf zur Verteidigung der Arbeitspl\u00e4tze haben, sondern die geregelte Abwicklung des Werks anstreben (\u201eGesamtpaket\u201c), haben Arbeiter <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/15\/qmmf-m15.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WSWS-Reportern <\/a>erkl\u00e4rt, dass sie bereit sind, f\u00fcr den Erhalt des Werks und der Arbeitspl\u00e4tze zu k\u00e4mpfen. Aber weil sie wissen, dass dies mit dem aktuellen Betriebsrat und der IG Metall unm\u00f6glich ist, warten nicht wenige, vor allem \u00e4ltere Arbeiter, eigentlich nur noch auf die Abfindung.<\/p>\n<p>Diese Haltung ist das direkte Ergebnis des Abbaus von Arbeitspl\u00e4tzen und L\u00f6hnen, der seit vielen Jahren mit Unterst\u00fctzung des Gewerkschafts- und Betriebsratsapparat stattfindet und nun im Zuge der Entwicklung hin zu Handelskrieg und Krieg forciert wird. Das beweist nicht, dass die Lage der Ford-Besch\u00e4ftigten ausweglos ist, sondern dass man den Kampf zum Erhalt des Werks, der L\u00f6hne und Geh\u00e4lter nur gegen den IGM- und Betriebsratsapparat f\u00fchren kann.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/b900af68-c765-40e1-9683-e9b4f7f99f84\" style=\"max-height:100%\"\/>Ford-Streik in K\u00f6ln, August 1973. Streikende demonstrieren \u00fcber die Werksbr\u00fccke<\/p>\n<p>Es ist in dieser Hinsicht lehrreich, auf die Geschichte des Werks zu schauen, die vielen Arbeitern durch ihre V\u00e4ter pr\u00e4sent ist, wie auch unsere <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/15\/qmmf-m15.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interviews<\/a> verdeutlichen. Die meisten Medien haben den 24-Stunden-Streik vom Mittwoch als ersten Streik in der fast 100-j\u00e4hrigen Geschichte von Ford in K\u00f6ln bezeichnet. Auch die IG Metall sieht das so. Aber das ist falsch.<\/p>\n<p>Es stimmt zwar, dass die Gewerkschaft, abgesehen von einigen Warnstreiks, noch nie offiziell zum Streik aufgerufen hat. Aber im August 1973 gab es einen legend\u00e4ren Streik der meist t\u00fcrkischen Ford-Arbeiter.<\/p>\n<p>Wie weltweit war die Militanz der Arbeiterklasse Ende der 1960er Jahre auch in Deutschland gewachsen. An den Septemberstreiks 1969 hatten sich mindestens 140.000 Arbeiter beteiligt, vor allem im Ruhrgebiet und im Saarland. Das Jahr 1973 war eines der letzten Jahre mit zahlreichen Arbeitsk\u00e4mpfen. 275.000 Arbeiter aus mindestens 335 Betrieben beteiligten meist an so genannten \u201ewilden Streiks\u201c. Sie hie\u00dfen so, weil sich die Gewerkschaften weigerten, sie zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Unmittelbarer Ausl\u00f6ser des Streiks bei Ford war die Entlassung von 574 Arbeitern aus der T\u00fcrkei, die versp\u00e4tet von ihrem Jahresurlaub zur\u00fcckgekommen waren. Aufgrund der schwierigen Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse lie\u00df sich damals eine Autoreise aus der T\u00fcrkei nur schwer kalkulieren. Zuvor war es ihnen deshalb erlaubt gewesen, den l\u00e4ngeren Urlaub \u00fcber Zusatzschichten auszugleichen.<\/p>\n<p>Die Kollegen weigerten sich, die Arbeit der Entlassenen zu \u00fcbernehmen, formierten Protestz\u00fcge \u00fcber das Werksgel\u00e4nde und riefen zum Streik auf. Damals arbeiteten 31.500 Besch\u00e4ftigte bei Ford, darunter 17.000 t\u00fcrkische zumeist als Hilfsarbeiter in der Endmontage.<\/p>\n<p>Der Streik weitete sich aus, schnell beteiligten sich mehr als 20.000 Besch\u00e4ftigte aller Nationen am Streik. Es wurde eine Streikleitung gew\u00e4hlt, die aus acht t\u00fcrkischen, zwei italienischen, zwei deutschen und einem jugoslawischen Arbeiter bestand. Sprecher und Gesicht des Streiks war der damals 30-j\u00e4hrige Baha Targ\u00fcn.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw7-l bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/freebogdan.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744237449_988_7e4eabbf-72c5-4c32-bbe7-fbf358c98be8\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744237449_962_0fbce9ab-d2c4-417c-a910-46ad612cfce5\"\/><\/a><\/p>\n<p>Die Streikenden stellten Forderungen auf, die \u00fcber die Wiedereinstellung ihrer 300 Kollegen hinausgingen: eine D-Mark mehr Stundenlohn f\u00fcr alle, Senkung der Bandgeschwindigkeit, Erh\u00f6hung des Jahresurlaubs auf sechs Wochen, Abschaffung der unteren Lohngruppen, ein 13. Monatsgehalt, Lohnfortzahlung w\u00e4hrend der Streiktage und Verzicht auf Disziplinarma\u00dfnahmen gegen\u00fcber den Streikenden. Das Werk wurde besetzt, niemand kam ohne Genehmigung der Streikenden ins Werk.<\/p>\n<p>Betriebsrat und IG Metall stellten sich gegen die k\u00e4mpfenden Arbeiter. Sie beteiligten sich an der medialen Hetzkampagne gegen \u201eKommunisten\u201c, \u201eAgitatoren\u201c, \u201eExtremisten\u201c und \u201eAusl\u00e4nder\u201c. Der Betriebsratsvorsitzende Ernst L\u00fcck hetzte in der K\u00f6lner Boulevardzeitung Express gegen \u201eRadikale\u201c.<\/p>\n<p>In dem 47-k\u00f6pfigen Ford-Betriebsrat befand sich nur ein Vertreter der t\u00fcrkischen Kollegen, Mehmet \u00d6zbagci, dem demonstrativ die Freistellung verweigert wurde. Da das Streikkomitee daher den Streik ohne Beteiligung des Betriebsrates und der IGM-Vertrauensleute leitete, versuchten diese sich die Forderungen zu eigen zu machen, um den Streik unter ihre Kontrolle zu bekommen.<\/p>\n<p>Als das ohne Erfolg blieb, wurde der Streik brutal niedergekn\u00fcppelt und zerschlagen. Nach sieben Tagen Streik zog eine zusammengezogene Schl\u00e4gertruppe von 1000 Polizisten, rechtsextremen Schl\u00e4gern, Mitgliedern des Managements und des Betriebsrates \u2013 darunter der Direktor der K\u00f6lner Ford-Werke und der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates \u2013 \u00fcber das Werksgel\u00e4nde und schlugen mit brutaler Gewalt auf die Streikenden ein. Die Streikf\u00fchrer wurden gejagt und der Polizei \u00fcberstellt. Mit Polizeigewalt wurden die Arbeiter wieder an die Flie\u00dfb\u00e4nder gef\u00fchrt. Fords Personaldirektor Horst Bergemann sprach anschlie\u00dfend von einem \u201evorbildlichen k\u00f6rperlichen Einsatz von Betriebsratsmitgliedern\u201c.<\/p>\n<p>Sechzig bis achtzig Arbeiter mussten ambulant, weitere 15 station\u00e4r im Krankenhaus behandelt werden. Das Landes-Innenministerium stellte Ford unter Beobachtung von Kriminalpolizei und Verfassungsschutz. 27 als \u201eR\u00e4delsf\u00fchrer\u201c Beschuldigte wurden verhaftet, weit \u00fcber 100 Arbeitern wurde fristlos gek\u00fcndigt, etwa 600 weitere k\u00fcndigten unter dem Druck des Konzerns. Der Betriebsrat legte im Rahmen der viel ger\u00fchmten Mitbestimmung gegen keine einzige Entlassung Widerspruch ein. Streikf\u00fchrer Targ\u00fcn wurde sp\u00e4ter in die T\u00fcrkei abgeschoben.<\/p>\n<p>Wenn jetzt, 52 Jahre sp\u00e4ter, die IG Metall eine Handvoll der damals beteiligten Streikenden auf ihre B\u00fchne holt, ist das zynisch. Der IG Metall-Apparat und sein Betriebsrat standen 1973 auf der Seite des Konzernmanagements, sie stehen auch heute dort.<\/p>\n<p>Wie 1973 m\u00fcssen sich auch heute die Ford-Besch\u00e4ftigten unabh\u00e4ngig von den b\u00fcrokratischen Apparaten organisieren, im Ford-Aktionskomitee, das diejenigen vereint, die den Interessen der Belegschaft verpflichtet sind und daf\u00fcr k\u00e4mpfen wollen.<\/p>\n<p>Doch anders als 1973 muss der Kampf zur Verteidigung des Werks, der Arbeitspl\u00e4tze und aller Errungenschaften ausgeweitet werden auf andere Werke, andere Branchen und L\u00e4nder. Ford ist ein Konzern mit Hauptsitz in den USA und fast 50 Produktionsst\u00e4tten in mehr als einem Dutzend L\u00e4ndern. Anders als vor 52 Jahren ist die Kontaktaufnahme im Jahr 2025 mit Ford-Kollegen in Rum\u00e4nien, Spanien, der T\u00fcrkei und den USA in Sekundenschnelle m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Nehmt Kontakt zum Ford-Aktionskomitee auf, das sich im Kampf gegen den Bieterwettbewerb zwischen Saarlouis und Almussafes gegr\u00fcndet hat. Schreibt uns eine <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/15\/_blank\" target=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/15\/_blank\" rel=\"noopener\">Whatsapp<\/a><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/15\/_blank\" target=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/15\/_blank\" rel=\"noopener\">&#8211;<\/a><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/15\/_blank\" target=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/05\/15\/_blank\" rel=\"noopener\">Nachricht<\/a> an folgende Nummer: +491633378340 und f\u00fcllt das folgende Formular aus, um jetzt aktiv zu werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wir rufen alle Ford-Arbeiter auf, sich mit dem Ford-Aktionskomitee in Verbindung zu setzen, um einen Kampf zur Verteidigung&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":113979,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,2460,30,618,744,1420,1209,1238],"class_list":{"0":"post-113978","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-ford","10":"tag-germany","11":"tag-gewerkschaft","12":"tag-ig-metall","13":"tag-koeln","14":"tag-nordrhein-westfalen","15":"tag-streik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114515033877513340","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113978","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=113978"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/113978\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/113979"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=113978"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=113978"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=113978"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}