{"id":1142041,"date":"2026-07-04T09:35:17","date_gmt":"2026-07-04T09:35:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1142041\/"},"modified":"2026-07-04T09:35:17","modified_gmt":"2026-07-04T09:35:17","slug":"skills-auch-fuer-das-reale-leben-kreuzer-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1142041\/","title":{"rendered":"Skills auch f\u00fcr das reale Leben \u2014 kreuzer online"},"content":{"rendered":"<p>Sechs Tiere stehen vor einem verschlossenen Medizinschrank und werden mit einer traurigen Realit\u00e4t konfrontiert: Keiner von ihnen hat Daumen, um den Schrank zu \u00f6ffnen. In der Gruppe wird beraten, wie die Situation zu l\u00f6sen ist: \u00bbEventuell k\u00f6nnen wir den Schrank \u00fcberreden, sich von selbst zu \u00f6ffnen!\u00ab<\/p>\n<p>Was klingt wie der Aufbau eines viel zu komplizierten Witzes oder ein Ausschnitt einer Kindergeschichte, ist eine Momentaufnahme des Workshops \u00bbW\u00fcrfel, Welten und Wunder\u00ab. Hinter der Gruppe aus Tieren stehen sechs Workshop-Teilnehmende, die sich zusammen im Seminarraum des Haus Steinstra\u00dfe eingefunden haben. Ihnen gegen\u00fcber sitzt Workshopleiter Ari Pohle, der nun entscheiden muss, ob Tiere wirklich mit Schr\u00e4nken reden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Pen-and-Paper-Rollenspiele sind bei weitem nicht neu: Die Urspr\u00fcnge liegen in den 1970er Jahren in den USA. 1974 erschien dort die erste Version des wohl bekanntesten Rollenspiels \u00bbDungeons and Dragons\u00ab. Das Grundprinzip, dass man als Gruppe eine eigene Geschichte erlebt, in der man gemeinsam r\u00e4tselt, redet und manchmal auch k\u00e4mpft, ist bis heute erhalten geblieben. Die Spielenden erdenken sich daf\u00fcr jeweils eine eigene Rolle und halten mit Zettel und Stift fest, was ihre Figuren k\u00f6nnen und was sie besitzen. Ob Handlungen der Spielenden gelingen, entscheidet das W\u00fcrfelgl\u00fcck. Mit am Tisch sitzt die Spielleitung, die gleichzeitig die Geschichte vorbereitet, selbst in die Rolle aller Figuren schl\u00fcpft, die nicht von den Spielenden dargestellt werden und die Regeln der Spielwelt im Auge beh\u00e4lt. Das eigentliche Spielgeschehen kann man sich als Mischung aus Brettspiel und Improtheater vorstellen, denn grunds\u00e4tzlich gibt es kaum Einschr\u00e4nkungen, was die Spielenden machen k\u00f6nnen und was nicht. Trotz \u00fcber 50 Jahren Historie bleiben Pen-and-Paper Rollenspiele ein eher nischiges Hobby, das den Einstieg durch seine meist dicken Regelb\u00fccher, in die man sich einarbeiten muss, nicht unbedingt einfach macht.<\/p>\n<p><strong>Leichter Einstieg ins Thema Pen-and-Paper<\/strong><\/p>\n<p>Genau diese Einstiegsh\u00fcrde m\u00f6chte Ari Pohle Interessierten nehmen: \u00bbIch kenne das von Leuten aus meinem Umfeld, die schon mal etwas von Pen-and-Paper geh\u00f6rt oder gesehen haben und das Spiel gerne mal ausprobieren w\u00fcrden, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Dadurch kam mir die Idee, dass ich Leuten gerne dieses Hobby n\u00e4herbringen w\u00fcrde\u00ab, erinnert sich Pohle. Dabei entschied er sich bewusst gegen das bekannteste Regelwerk \u00abDungeons and Dragons\u00ab, auch wenn dieses durch seine prominenten Auftritte in der Netflix Serie Stranger Things oder eigenen Kinofilmen und Computerspielen, die in der zugeh\u00f6rigen Fantasy-Welt spielen, auch Laien ein Begriff ist. Denn warum ein kompliziertes Spiel zum Einstieg lernen, wenn es auch simplere Alternativen gibt? So ein einsteigerfreundliches Spielsystem ist beispielsweise das deutsche \u00bbHow to be a Hero\u00ab, das Pohle f\u00fcr den ersten Workshop Ende M\u00e4rz dieses Jahres nutzte. Danach festigte sich auch die Struktur des Angebots: Es gibt insgesamt drei Termine pro Workshopreihe: ein Planungstreffen, in dem Pohle mit seinen G\u00e4sten die Grundlagen der Geschichte sowie die Figuren entwirft, die von den Teilnehmenden verk\u00f6rpert werden. An den zwei Folgeterminen findet dann das eigentliche Spiel statt. An dem Workshop k\u00f6nnen alle Interessierten teilnehmen, die \u00e4lter als 16 Jahre alt sind. \u00bbDas liegt vor allem daran, dass ich selbst nicht so gut darin bin, Sachen f\u00fcr Kinder zu schreiben. Aber eigentlich kann jede Altersgruppe Pen-and-Paper spielen\u00ab, erz\u00e4hlt Pohle. F\u00fcr ihn gibt es gute Gr\u00fcnde, warum viele Leute das Hobby ausprobieren sollten: \u00bbDas Spiel an sich hat einen gro\u00dfen sozialen Aspekt, es vermittelt Skills zur Probleml\u00f6sung, allein und als Gruppe, und das sind Skills, mit denen man auch im realen Leben durchaus etwas anfangen kann\u00ab. F\u00fcr den zweiten Workshop-Zyklus, der Anfang Juni begonnen hat, wurde die Welt der Tiere als Setting festgelegt. Und so schl\u00fcpften insgesamt sechs Mitspielende in die Haut oder die Schuppen eines tierischen Charakters. Der Wissensstand der Teilnehmenden ist sehr divers: Von Leuten die noch nie ein Pen-and-Paper-Rollenspiel gespielt haben, bis zu einer Person, die selbst seit Jahren Spiele leitet und sich erhoffte, im Workshop neue Inspiration zu finden, ist alles dabei. Auf den Workshop wurden sie sowohl durch die Werbeflyer von Pohle, aber auch durch Werbung in verschiedenen Social Media Channels mit Theater Bezug aufmerksam. <\/p>\n<p><strong><br \/>Wo Brummhilde auf Z\u00e4\u00e4\u00e4sar trifft<\/strong><\/p>\n<p>Die eigentliche Geschichte beginnt am ersten Workshoptag noch recht simpel: eine alte Katze ben\u00f6tigt Medizin f\u00fcr ihre juckenden Augen. Es folgt ein Abenteuer f\u00fcr die tierische Heldengruppe mit charmanten Figuren wie Z\u00e4\u00e4\u00e4sar der Gro\u00dfe, der eigentlich eine Zwergziege ist oder Brummhilde die Hummel, die trotz W\u00fcrfelgl\u00fcck und sehr viel Engagement wenig Erfolg damit hat, einen Menschen zu tragen. Das gr\u00f6\u00dfte Hindernis f\u00fcr die Truppe sind meist Gegenst\u00e4nde und Situationen, die f\u00fcr Menschen ganz allt\u00e4glich w\u00e4ren. So hat die Eule der Gruppe Probleme damit, Fenster zu erkennen. Auch eine T\u00fcrklinke wird zu einem R\u00e4tsel, das nur mit viel Akrobatik und Teamwork gel\u00f6st werden kann. Am dritten Workshoptermin gipfelt dann das Abenteuer in einem Massenausbruch der V\u00f6gel, die Gruppe findet au\u00dferdem endlich den Medizinschrank. Leider stellt sich der Schrank als schlechter Zuh\u00f6rer heraus, doch bei genauerer Betrachtung wird der Gruppe klar: der Schrank ist gar nicht verschlossen und muss nur aufgeschoben werden. So gelingt es der Heldentruppe, die Medizin zur Katzendame zu bringen. Zum Schluss sind sowohl Pohle als auch die Spielenden sichtlich zufrieden mit der erlebten Geschichte und haben Lust auf mehr. Eine Workshopteilnehmerin zieht das Fazit: \u00bbIch hatte immer das Gef\u00fchl, dass Pen und Paper das Hobby ist, was zw\u00f6lfj\u00e4hrige Jungs betreiben und wo der Einstieg total schwer ist, aber ich hatte hier das Gef\u00fchl, als Flinta-Person total gut hinzugeh\u00f6ren und ich merke, dass das auch ein Hobby f\u00fcr mich sein kann!\u00ab Das positive Feedback, das Pohle erh\u00e4lt, motiviert ihn, das Projekt noch deutlich gr\u00f6\u00dfer zu denken. <\/p>\n<p>Ari Pohle ist zwar Mitarbeiter des Haus  Steinstra\u00dfe und wirkt am Dachtheater mit, der Workshop ist jedoch noch nicht  Teil des offiziellen Programms des Mehrgenerationenhauses. In der aktuellen  Testphase geht es nicht nur darum, den eigentlichen Workshop zu verbessern.  Das Feedback flie\u00dft auch in einen F\u00f6rderantrag an das Kulturamt sowie an das  Jugendamt Leipzig ein, um die Finanzierung des Projekts zu sichern. Momentan  finanziert sich der Workshop g\u00e4nzlich aus freiwilligen Spenden der  Teilnehmenden. Mit einer gesicherten Finanzierung k\u00f6nnte Pohle den Workshop  nicht nur deutlich \u00f6fter anbieten, auch eine Expansion an den Standort des  Haus Steinstra\u00dfe in Gr\u00fcnau sowie in weitere Freizeittreffs w\u00e4re dann m\u00f6glich.  Bis dahin plant Ari Pohle jedoch erstmal den n\u00e4chste Workshop-Zyklus, dieses  Mal mit einer Gruselthematik, p\u00fcnktlich zu Halloween. Im Oktober sollen dann  im Haus Steinstra\u00dfe wieder die W\u00fcrfel fallen. <\/p>\n<p>Infozeile:  Der n\u00e4chste Workshop-Termin im Haus Steinstra\u00dfe, ist f\u00fcr Ende Oktober geplant. Genauere Informationen erscheinen Zeitnah auf Ari Pohles Instagram Account <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/redaktion.kreuzeronline.de\/content\/post\/new\/Sechs Tiere stehen vor einem verschlossenen Medizinschrank und werden mit einer traurigen Realit\u00e4t konfrontiert: Keiner von ihnen hat Daumen, um den Schrank zu \u00f6ffnen. In der Gruppe wird beraten, wie die Situation zu l\u00f6sen ist: \u00bbEventuell k\u00f6nnen wir den Schrank \u00fcberreden, sich von selbst zu \u00f6ffnen!\u00ab Was klingt wie der Aufbau eines viel zu komplizierten Witzes oder ein Ausschnitt einer Kindergeschichte, ist eine Momentaufnahme des Workshops \u00bbW\u00fcrfel, Welten und Wunder\u00ab. Hinter der Gruppe aus Tieren stehen sechs Workshop-Teilnehmende, die sich zusammen im Seminarraum des Haus Steinstra\u00dfe eingefunden haben. Ihnen gegen\u00fcber sitzt Workshopleiter Ari Pohle, der nun entscheiden muss, ob Tiere wirklich mit Schr\u00e4nken reden k\u00f6nnen. Pen-and-Paper-Rollenspiele sind bei weitem nicht neu: Die Urspr\u00fcnge liegen in den 1970er Jahren in den USA. 1974 erschien dort die erste Version des wohl bekanntesten Rollenspiels \u00bbDungeons and Dragons\u00ab. Das Grundprinzip, dass man als Gruppe eine eigene Geschichte erlebt, in der man gemeinsam r\u00e4tselt, redet und manchmal auch k\u00e4mpft, ist bis heute erhalten geblieben. Die Spielenden erdenken sich daf\u00fcr jeweils eine eigene Rolle und halten mit Zettel und Stift fest, was ihre Figuren k\u00f6nnen und was sie besitzen. Ob Handlungen der Spielenden gelingen, entscheidet das W\u00fcrfelgl\u00fcck. Mit am Tisch sitzt die Spielleitung, die gleichzeitig die Geschichte vorbereitet, selbst in die Rolle aller Figuren schl\u00fcpft, die nicht von den Spielenden dargestellt werden und die Regeln der Spielwelt im Auge beh\u00e4lt. Das eigentliche Spielgeschehen kann man sich als Mischung aus Brettspiel und Improtheater vorstellen, denn grunds\u00e4tzlich gibt es kaum Einschr\u00e4nkungen, was die Spielenden machen k\u00f6nnen und was nicht. Trotz \u00fcber 50 Jahren Historie bleiben Pen-and-Paper-     Rollenspiele ein eher nischiges Hobby, das den Einstieg durch seine meist dicken Regelb\u00fccher, in die man sich einarbeiten muss, nicht unbedingt einfach macht.  Genau diese Einstiegsh\u00fcrde m\u00f6chte Ari Pohle Interessierten nehmen: \u00bbIch kenne das von Leuten aus meinem Umfeld, die schon mal etwas von Pen-and-Paper geh\u00f6rt oder gesehen haben und das Spiel gerne mal ausprobieren w\u00fcrden, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Dadurch kam mir die Idee, dass ich Leuten gerne dieses Hobby n\u00e4herbringen w\u00fcrde\u00ab, erinnert sich Pohle. Dabei entschied er sich bewusst gegen das bekannteste Regelwerk \u00abDungeons and Dragons\u00ab, auch wenn dieses durch seine prominenten Auftritte in der Netflix Serie Stranger Things oder eigenen Kinofilmen und Computerspielen, die in der zugeh\u00f6rigen Fantasy-Welt spielen, auch Laien ein Begriff ist. Denn warum ein kompliziertes Spiel zum Einstieg lernen, wenn es auch simplere Alternativen gibt? So ein einsteigerfreundliches Spielsystem ist beispielsweise das deutsche \u00bbHow to be a Hero\u00ab, das Pohle f\u00fcr den ersten Workshop Ende M\u00e4rz dieses Jahres nutzte. Danach festigte sich auch die Struktur des Angebots: Es gibt insgesamt drei Termine pro Workshopreihe: ein Planungstreffen, in dem Pohle mit seinen G\u00e4sten die Grundlagen der Geschichte sowie die Figuren entwirft, die von den Teilnehmenden verk\u00f6rpert werden. An den zwei Folgeterminen findet dann das eigentliche Spiel statt. An dem Workshop k\u00f6nnen alle Interessierten teilnehmen, die \u00e4lter als 16 Jahre alt sind. \u00bbDas liegt vor allem daran, dass ich selbst nicht so gut darin bin, Sachen f\u00fcr Kinder zu schreiben. Aber eigentlich kann jede Altersgruppe Pen-and-Paper spielen\u00ab, erz\u00e4hlt Pohle. F\u00fcr ihn gibt es gute Gr\u00fcnde, warum viele Leute das Hobby ausprobieren sollten: \u00bbDas Spiel an sich hat einen gro\u00dfen sozialen Aspekt, es vermittelt Skills zur Probleml\u00f6sung, allein und als Gruppe, und das sind Skills, mit denen man auch im realen Leben durchaus etwas anfangen kann\u00ab. F\u00fcr den zweiten Workshop-Zyklus, der Anfang Juni begonnen hat, wurde die Welt der Tiere als Setting festgelegt. Und so schl\u00fcpften insgesamt sechs Mitspielende in die Haut oder die Schuppen eines tierischen Charakters. Der Wissensstand der Teilnehmenden ist sehr divers: Von Leuten die noch nie ein Pen-and-Paper-Rollenspiel gespielt haben, bis zu einer Person, die selbst seit Jahren Spiele leitet und sich erhoffte, im Workshop neue Inspiration zu finden, ist alles dabei. Auf den Workshop wurden sie sowohl durch die Werbeflyer von Pohle, aber auch durch Werbung in verschiedenen Social Media Channels mit Theater Bezug aufmerksam. Die eigentliche Geschichte beginnt am ersten Workshoptag noch recht simpel: eine alte Katze ben\u00f6tigt Medizin f\u00fcr ihre juckenden Augen. Es folgt ein Abenteuer f\u00fcr die tierische Heldengruppe mit charmanten Figuren wie Z\u00e4\u00e4\u00e4sar der Gro\u00dfe, der eigentlich eine Zwergziege ist oder Brummhilde die Hummel, die trotz W\u00fcrfelgl\u00fcck und sehr viel Engagement wenig Erfolg damit hat, einen Menschen zu tragen. Das gr\u00f6\u00dfte Hindernis f\u00fcr die Truppe sind meist Gegenst\u00e4nde und Situationen, die f\u00fcr Menschen ganz allt\u00e4glich w\u00e4ren. So hat die Eule der Gruppe Probleme damit, Fenster zu erkennen. Auch eine T\u00fcrklinke wird zu einem R\u00e4tsel, das nur mit viel Akrobatik und Teamwork gel\u00f6st werden kann. Am dritten Workshoptermin gipfelt dann das Abenteuer in einem Massenausbruch der V\u00f6gel, die Gruppe findet au\u00dferdem endlich den Medizinschrank. Leider stellt sich der Schrank als schlechter Zuh\u00f6rer heraus, doch bei genauerer Betrachtung wird der Gruppe klar: der Schrank ist gar nicht verschlossen und muss nur aufgeschoben werden. So gelingt es der Heldentruppe, die Medizin zur Katzendame zu bringen. Zum Schluss sind sowohl Pohle als auch die Spielenden sichtlich zufrieden mit der erlebten Geschichte und haben Lust auf mehr. Eine Workshopteilnehmerin zieht das Fazit: \u00bbIch hatte immer das Gef\u00fchl, dass Pen und Paper das Hobby ist, was zw\u00f6lfj\u00e4hrige Jungs betreiben und wo der Einstieg total schwer ist, aber ich hatte hier das Gef\u00fchl, als Flinta-Person total gut hinzugeh\u00f6ren und ich merke, dass das auch ein Hobby f\u00fcr mich sein kann!\u00ab Das positive Feedback, das Pohle erh\u00e4lt, motiviert ihn, das Projekt noch deutlich gr\u00f6\u00dfer zu denken.   Ari Pohle ist zwar Mitarbeiter des Haus Steinstra\u00dfe und wirkt am Dachtheater mit, der Workshop ist jedoch noch nicht Teil des offiziellen Programms des Mehrgenerationenhauses. In der aktuellen Testphase geht es nicht nur darum, den eigentlichen Workshop zu verbessern. Das Feedback flie\u00dft auch in einen F\u00f6rderantrag an das Kulturamt sowie an das Jugendamt Leipzig ein, um die Finanzierung des Projekts zu sichern. Momentan finanziert sich der Workshop g\u00e4nzlich aus freiwilligen Spenden der Teilnehmenden. Mit einer gesicherten Finanzierung k\u00f6nnte Pohle den Workshop nicht nur deutlich \u00f6fter anbieten, auch eine Expansion an den Standort des Haus Steinstra\u00dfe in Gr\u00fcnau sowie in weitere Freizeittreffs w\u00e4re dann m\u00f6glich. Bis dahin plant Ari Pohle jedoch erstmal den n\u00e4chste Workshop-Zyklus, dieses Mal mit einer Gruselthematik, p\u00fcnktlich zu Halloween. Im Oktober sollen dann im Haus Steinstra\u00dfe wieder die W\u00fcrfel fallen.   Infozeile: Der n\u00e4chste Workshop-Termin im Haus Steinstra\u00dfe, ist f\u00fcr Ende Oktober geplant. Genauere Informationen erscheinen Zeitnah auf Ari Pohles Instagram Account ari.phl\" rel=\"nofollow noopener\">ari.phl<\/a> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sechs Tiere stehen vor einem verschlossenen Medizinschrank und werden mit einer traurigen Realit\u00e4t konfrontiert: Keiner von ihnen hat&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1142042,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1832],"tags":[14068,9000,23426,3364,29,240201,68128,27082,30,20684,107628,71,227742,23819,227747,859,5725,8267,21726,120272,6990],"class_list":["post-1142041","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-leipzig","tag-lernen","tag-gemeinsam","tag-ausprobieren","tag-de","tag-deutschland","tag-dungeonsdragons","tag-einfuehrung","tag-einstieg","tag-germany","tag-gruppe","tag-lehrgang","tag-leipzig","tag-pen-and-paper","tag-raetsel","tag-rollenspiel","tag-sachsen","tag-spiel","tag-spiele","tag-spielen","tag-testen","tag-workshop"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116861031285581706","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1142041","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1142041"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1142041\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1142042"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1142041"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1142041"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1142041"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}