{"id":114243,"date":"2025-05-16T04:34:09","date_gmt":"2025-05-16T04:34:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/114243\/"},"modified":"2025-05-16T04:34:09","modified_gmt":"2025-05-16T04:34:09","slug":"befragung-in-stuttgart-jeder-dritte-stuttgarter-jugendliche-fuehlt-sich-eher-schlecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/114243\/","title":{"rendered":"Befragung in Stuttgart: Jeder dritte Stuttgarter Jugendliche f\u00fchlt sich \u201eeher schlecht\u201c"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t      \t\t            \t\t             \t\t\t\t   \t\t\t\t\t   <img decoding=\"async\" id=\"article-image\" fetchpriority=\"high\" alt=\"Befragung in Stuttgart: Jeder dritte Stuttgarter Jugendliche f\u00fchlt sich \u201eeher schlecht\u201c\" title=\"Befragung in Stuttgart: Jeder dritte Stuttgarter Jugendliche f\u00fchlt sich \u201eeher schlecht\u201c\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/media.media.ee66d5d3-7a4c-4acd-b321-5b5c89ad048a.16x9_700.jpg\" data-linkto=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/javascript:void(0);\"\/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tWas bewegt Jugendliche? Eine aktuelle Stuttgarter Befragung gibt Aufschluss.\u00a0Foto: IMAGO\/HalfPoint Images\t\t\t<\/p>\n<p>Schulstress, ihr Medienkonsum und Unzufriedenheit mit sich selbst belastet laut einer Befragung viele junge Menschen in Stuttgart. An wen wenden sie sich, wenn es ihnen schlecht geht?<\/p>\n<p>Wie gut geht es den <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Jugendliche\" title=\"Jugendliche\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jugendliche<\/a>n in <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stuttgart<\/a>? Was bewegt sie und wen haben sie an ihrer Seite, dem sie sich anvertrauen k\u00f6nnen? Wie viele stehen ganz alleine da mit ihren Sorgen und Problemen? Aufschluss gibt eine Befragung aus dem Jahr 2024, deren Ergebnisse nun vorgestellt wurden. Der Mehrheit der Stuttgarter Jugendlichen geht es demzufolge psychisch gut: 70 Prozent der Befragten sch\u00e4tzen ihre eigene mentale Gesundheit als eher gut ein. Es gaben passend dazu aber auch 30 Prozent an, sich \u201eeher schlecht\u201c zu f\u00fchlen. Aber auch ein Teil dieser 30 Prozent scheint emotional nicht ganz unten zu sein. So vermeldet die Stadt Stuttgart in einer Mitteilung zur Befragung, dass trotzdem etwa die H\u00e4lfte der Jugendlichen optimistisch in die Zukunft schauten und auf ihre F\u00e4higkeiten vertrauten. <\/p>\n<p>Fast 1200 Jugendliche zwischen 14 bis 19 Jahren haben an der Befragung teilgenommen, die der Jugendrat angesto\u00dfen hatte. Die Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung hat diese in Kooperation mit dem Statistischen Amt, dem Gesundheitsamt und freien Tr\u00e4gern umgesetzt. Die R\u00fccklaufquote gibt die Stadt mit 29 Prozent an.<\/p>\n<p>Sieben Prozent haben niemanden, an den sie sich wenden k\u00f6nnen  <\/p>\n<p>Am meisten belastet die mentale Gesundheit junger Menschen demnach Stress in der Schule (55 Prozent), ihre intensive Mediennutzung (34 Prozent) und dass sie unzufrieden sind mit sich selbst (45 Prozent). Famili\u00e4re Probleme nannten 31 Prozent der Befragten, <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.beleidigungen-im-internet-studie-jeder-sechste-jugendliche-von-cybermobbing-betroffen.2d64588e-6ebe-4bc5-b77d-b81299cb154e.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mobbing <\/a>26 Prozent. Auch Drogenkonsum (22 Prozent) und Einsamkeit (19 Prozent) sind Belastungsfaktoren. Die Befragung zeigte auch, wie wichtig f\u00fcr Jugendliche ein soziales Netz ist. Bei Krisen wenden sich die meisten an Freunde (50 Prozent) oder ihre Eltern (43 Prozent). Geschwister sind f\u00fcr 20 Prozent in diesen F\u00e4llen die Personen, von denen sie aufgefangen werden. Aber es gibt auch Jugendliche, die ganz alleine da stehen. \u201eErschreckend ist, dass sieben Prozent niemanden haben, an den sie sich wenden k\u00f6nnen\u201c, hei\u00dft es in der Mitteilung. <\/p>\n<p>L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge seien auch im Rahmen eines Jugendhearings im Fr\u00fchjahr im Rathaus erarbeitet worden. 70 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler haben sich dort eingebracht. Sie forderten unter anderem mehr soziale Begegnungsorte, zus\u00e4tzliche Pr\u00e4ventionsprogramme gegen Drogen, den dauerhaften Kulturpass sowie Ma\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung der Medienkompetenz. Auch ein sp\u00e4terer Schulbeginn z\u00e4hlte zu den Vorschl\u00e4gen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Was bewegt Jugendliche? 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