{"id":1143896,"date":"2026-07-05T05:25:14","date_gmt":"2026-07-05T05:25:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1143896\/"},"modified":"2026-07-05T05:25:14","modified_gmt":"2026-07-05T05:25:14","slug":"viele-arme-trotz-hoher-wirtschaftskraft-wie-geht-es-bremen-wirklich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1143896\/","title":{"rendered":"Viele Arme trotz hoher Wirtschaftskraft: Wie geht es Bremen wirklich?"},"content":{"rendered":"<p>Audio<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image -image-with-fallback -image-rounded  lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhEAAJAIAAAP\/\/\/\/\/\/\/yH5BAEKAAEALAAAAAAQAAkAAAIKjI+py+0Po5yUFQA7\"   alt=\"Ein Containerschiff wird bei Sonnenuntergang im Hafen von Bremerhaven entladen.\" data-image-owner=\"dpa | Imagebroker\/Klaus-Dieter M\u00f6bus\" data-image-title=\"Ein Containerschiff wird bei Sonnenuntergang im Hafen von Bremerhaven entladen.\" data-image-src=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/wirtschaft-armut-bremen-100~_v-800x450_c-1781703089330.jpg\" data-image-rights-src=\"\/bilder\/wirtschaft-armut-bremen-100~_v-640x360_c-1781703089330.jpg\"\/><\/p>\n<p>Die Wirtschaft in Bremen ist von Extremen gepr\u00e4gt &#8211; aber warum ist das so?<\/p>\n<p>Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Bremen liegt bei fast 60.000 Euro j\u00e4hrlich pro Einwohner, rund 10.000 Euro h\u00f6her als im Bundesdurchschnitt \u2013 wie passt das zusammen mit der Armut, von der viele im Land bedroht sind?<\/p>\n<p>Bild: dpa | Imagebroker\/Klaus-Dieter M\u00f6bus<\/p>\n<p>Audio-Ende<\/p>\n<p class=\"article-intro\">Mehr als jedem Vierten im Land Bremen droht die Armut. Und doch gilt Bremens Wirtschaft als stark. Der SPD-Abgeordnete Gottschalk beschreibt, wie das zusammenpasst.<\/p>\n<p id=\"sharing-title\" class=\"social-title visuallyhidden\">\nSeite teilen\n<\/p>\n<p class=\"google-prefer\">\n<a class=\"google-prefer-link text-link\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.butenunbinnen.de\" target=\"_blank\" title=\"Einstellungen auf www.google.de vornehmen\" rel=\"nofollow noopener\">buten un binnen bei Google bevorzugen<\/a>\n<\/p>\n<p>&#8222;Das zweitreichste arme Land&#8220;: So lautet der Titel des <a href=\"https:\/\/arnogottschalk1.substack.com\/p\/das-zweitreichste-arme-land?r=qseyy&amp;utm_medium=ios&amp;utm_id=97758_v0_s00_e233_tv2_tp1_a1demonyyazvx7&amp;fbclid=IwY2xjawSd_uVleHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEechh_ar3h52uBZbuQ1lE3lWGeSUfb7Kzi3gUNSW5OPUjnQidbAkTKRBVTMUc_aem_gfy_-XUxZLWumO17GrQjFg&amp;triedRedirect=true\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Aufsatzes<\/a> mit dem Arno Gottschalk dieser Tage f\u00fcr Aufsehen sorgt. Darin erkl\u00e4rt der SPD-Abgeordnete der Bremischen B\u00fcrgerschaft und \u00d6konom, &#8222;warum Bremens &#8218;Armutsquote von knapp 30 Prozent&#8216; mehr \u00fcber die Statistik verr\u00e4t als \u00fcber Bremen&#8220;. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/nachtragshaushalt-geld-schulden-bremen-politik-100~_v-512x288_c-1701200241253.jpg\" data-gallery-entry-for=\"armut-reichtum-bremen-bremerhaven-gottschalk-boehme-100\" data-size=\"1920x1080\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image -image-with-fallback -image-rounded  lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhEAAJAIAAAP\/\/\/\/\/\/\/yH5BAEKAAEALAAAAAAQAAkAAAIKjI+py+0Po5yUFQA7\"   alt=\"Der SPD Politiker Arno Gottschalk im Interview.\" title=\"Bild: Radio Bremen\" data-image-owner=\"Radio Bremen\" data-image-title=\"Der SPD Politiker Arno Gottschalk im Interview.\" data-image-src=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/nachtragshaushalt-geld-schulden-bremen-politik-100~_v-512x288_c-1701200241253.jpg\" data-image-rights-src=\"\/bilder\/nachtragshaushalt-geld-schulden-bremen-politik-100~_v-640x360_c-1701200241253.jpg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Der Bremer \u00d6konom und SPD-Abgeordnete Arno Gottschalk kritisiert in einem Aufsatz Unsch\u00e4rfen in der Armutsberichterstattung.<\/p>\n<p>Bild: Radio Bremen<\/p>\n<p>Gottschalk erl\u00e4utert eine bekannte Besonderheit im Zwei-St\u00e4dte-Staat: den vermeintlichen Widerspruch zwischen der hohen Armutsgef\u00e4hrdung einerseits und der hohen Wirtschaftskraft andererseits. Tats\u00e4chlich weist Bremen die zweith\u00f6chste Wirtschaftskraft aller Bundesl\u00e4nder auf. An der Spitze liegt Hamburg.<\/p>\n<p><a target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" data-external=\"true\" href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Querschnitt\/35-Jahre-Deutsche-Einheit\/_Grafik\/_Interaktiv\/wirtschaftsleistung-bundeslaender-2024.html\" class=\"text-link\">Das Bruttoinlandsprodukt (BIP)<\/a> in Bremen liegt bei fast 60.000 Euro j\u00e4hrlich pro Einwohner, rund 10.000 Euro h\u00f6her als im Bundesdurchschnitt. Das BIP gibt an, wie viel in einem Land in einem bestimmten Zeitraum wirtschaftlich geleistet wurde. <\/p>\n<p>Fallstricke der Statistik<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/wirtschaft-armut-bremen-102~_v-512x288_c-1781703004621.jpg\" data-gallery-entry-for=\"armut-reichtum-bremen-bremerhaven-gottschalk-boehme-100\" data-size=\"2560x1440\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image -image-with-fallback -image-rounded  lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhEAAJAIAAAP\/\/\/\/\/\/\/yH5BAEKAAEALAAAAAAQAAkAAAIKjI+py+0Po5yUFQA7\"   alt=\"Ein Obdachloser schiebt seine Habseligkeiten mit einem Einkaufswagen durch die Bremer Innenstadt\" title=\"Bild: Imago | Chris Emil Jan\u00dfen\" data-image-owner=\"Imago | Chris Emil Jan\u00dfen\" data-image-title=\"Ein Obdachloser schiebt seine Habseligkeiten mit einem Einkaufswagen durch die Bremer Innenstadt\" data-image-src=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/wirtschaft-armut-bremen-102~_v-512x288_c-1781703004621.jpg\" data-image-rights-src=\"\/bilder\/wirtschaft-armut-bremen-102~_v-640x360_c-1781703004621.jpg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Obdachlosigkeit ist ein sichtbarer Ausdruck von Armut. Oft bleibt Armut aber auch im Verborgenen. Sie zeigt sich im Fehlen gesellschaftlicher Teilhabe.<\/p>\n<p>Bild: Imago | Chris Emil Jan\u00dfen<\/p>\n<p>Gottschalk erkl\u00e4rt den scheinbaren Widerspruch aus hoher Armutsgef\u00e4hrdungsquote und hoher Wirtschaftskraft in erster Linie damit, dass es sich bei Bremen um einen Zwei-St\u00e4dte-Staat, nicht aber um ein Fl\u00e4chenland handelt. Mehr als 40 Prozent der Menschen, die in Bremen arbeiten und damit f\u00fcr Bremens Wirtschaftskraft sorgen, leben im Umland, insbesondere in Niedersachsen \u2013 und zahlen dort die Einkommenssteuer, nicht aber an ihrem Arbeitsort Bremen. <\/p>\n<p>Beispielhaft schreibt Gottschalk: &#8222;Die gutverdienende Ingenieurin, die in Bremen arbeitet und in Stuhr oder Delmenhorst wohnt, hebt Bremens BIP je Einwohner, fehlt aber vollst\u00e4ndig in Bremens Einkommensverteilung.&#8220; Eben diese Einkommensverteilung aber sei ma\u00dfgeblich f\u00fcr Bremens hohe Armutsquote.<\/p>\n<p>Um ein sch\u00e4rferes Bild von der Armut Bremens zu gewinnen, m\u00fcsse man Bremen und Bremerhaven mit St\u00e4dten \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfe vergleichen statt mit Fl\u00e4chenl\u00e4ndern, so Gottschalk. Denn \u00fcberall in Deutschland konzentriere sich Armut in den Kernst\u00e4dten. <\/p>\n<p>Der Wohlstand dagegen verteile sich in Umlandgemeinden: &#8222;Ein Fl\u00e4chenland wie Bayern enth\u00e4lt beides \u2014 die \u00e4rmeren Stadtkerne und die wohlhabenden Speckg\u00fcrtel und l\u00e4ndlichen R\u00e4ume \u2014 und mittelt sie zu einem niedrigen Wert. Bremen, Berlin und Hamburg sind nur Kern, ohne Ring.&#8220; Tats\u00e4chlich fallen auch in Berlin und in Hamburg die Armutsquoten vergleichsweise hoch aus, wenn auch nicht so hoch wie in Bremen. <\/p>\n<p>Verzerren Studenten die Statistik?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/wirtschaft-armut-bremen-104~_v-512x288_c-1781702908935.jpg\" data-gallery-entry-for=\"armut-reichtum-bremen-bremerhaven-gottschalk-boehme-100\" data-size=\"1280x720\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image -image-with-fallback -image-rounded  lazyload\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhEAAJAIAAAP\/\/\/\/\/\/\/yH5BAEKAAEALAAAAAAQAAkAAAIKjI+py+0Po5yUFQA7\"   alt=\"Ein vollbesetzter H\u00f6rsaal in der Uni Bremen\" title=\"Bild: Universit\u00e4t Bremen | Michael Ihle\" data-image-owner=\"Universit\u00e4t Bremen | Michael Ihle\" data-image-title=\"Ein vollbesetzter H\u00f6rsaal in der Uni Bremen\" data-image-src=\"https:\/\/www.butenunbinnen.de\/bilder\/wirtschaft-armut-bremen-104~_v-512x288_c-1781702908935.jpg\" data-image-rights-src=\"\/bilder\/wirtschaft-armut-bremen-104~_v-640x360_c-1781702908935.jpg\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Studentinnen und Studenten haben im Normalfall nicht viel Geld. Als Indikator f\u00fcr die Armut oder den Reichtum einer Region eignen sie sich dennoch nur sehr bedingt.<\/p>\n<p>Bild: Universit\u00e4t Bremen | Michael Ihle<\/p>\n<p>Als weitere Gr\u00fcnde f\u00fcr Bremens hohe Armutsquote f\u00fchrt Gottschalk die gut 40.000 Studenten an, die in Bremen und in Bremerhaven eingeschrieben sind. Auch wenn die Einkommensschw\u00e4che der meisten Studis nicht von Dauer sei, erfasse sie die Statistik doch als armutsgef\u00e4hrdet. Auch hier sieht Gottschalk eine Unsch\u00e4rfe.<\/p>\n<p>\u00c4hnliches gilt dem Autor zufolge f\u00fcr die hohe Zahl an Zuwanderern. Mit 104 Personen pro 10.000 Einwohnern verzeichne das Land Bremen f\u00fcr 2024 die zweith\u00f6chste Nettozuwanderung aller Bundesl\u00e4nder: hinter Berlin, vor Hamburg. Dazu erkl\u00e4rt Gottschalk: &#8222;Statistisch wirkt das auf die Armutsquote wie ein Verst\u00e4rker [\u2026]. Wer neu ankommt, beginnt fast immer mit sehr niedrigem Einkommen [\u2026]. Schutzsuchende d\u00fcrfen anfangs gar nicht oder nur eingeschr\u00e4nkt arbeiten.&#8220; <\/p>\n<p>Was im Fall Bremens erschwerend hinzu komme: W\u00e4hrend die Zahl der Zuwanderer aus dem Ausland steige, verliere Bremen immer mehr \u2013 wirtschaftlich gut situierte Einwohner \u2013 an das Umland. <\/p>\n<blockquote class=\"citation -citation-type-simple\">\n<p class=\"citation-text\">Bremen nimmt die Einkommensschwachen auf und gibt die Einkommensstarken an den Speckg\u00fcrtel ab.<\/p>\n<p>Arno Gottschalk<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Relativiert Gottschalk den Armutsbericht?<\/p>\n<p>Der Bremer Armutsforscher Ren\u00e9 B\u00f6hme stimmt Gottschalk in vielen Punkten zu. So lobt er, dass der Autor den scheinbaren Widerspruch zwischen der hohen Wirtschaftskraft Bremens und der hohen Armutsgef\u00e4hrdung aufl\u00f6st. <\/p>\n<p>Auch pflichtet er Gottschalk darin bei, dass es in den meisten F\u00e4llen sinnvoller sei, Bremen und Bremerhaven mit \u00e4hnlich gro\u00dfen St\u00e4dten zu vergleichen als mit Fl\u00e4chenl\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Als arm gilt nicht erst jemand, der hungert<\/p>\n<p>&#8222;Ein bisschen ungl\u00fccklich&#8220; aber findet B\u00f6hme, dass Gottschalk seinen Aufsatz kurz nach Erscheinen des Armutsberichts ver\u00f6ffentlicht hat. Dadurch k\u00f6nne bei dem einen oder anderen Leser der Eindruck entstehen, dass der Autor den Bericht in Teilen relativieren wolle. <\/p>\n<p>Erschwerend hinzu komme, dass Gottschalk \u2013 zumindest indirekt \u2013 infrage stelle, wie in Deutschland Armut berechnet wird. Als arm gilt demnach, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens aller Haushalte verf\u00fcgt. &#8222;Der Staat orientiert sich bewusst an der M\u00f6glichkeit zur sozialen Teilhabe, nicht an Hunger und Obdachlosigkeit. Ich stehe hinter diesem relativen Armutsbegriff&#8220;, betont B\u00f6hme und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Das muss der Anspruch eines Sozialstaats sein.&#8220; <\/p>\n<p>Bremen keine typische Studistadt<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich w\u00e4re B\u00f6hme nach eigenem Bekunden &#8222;vorsichtig&#8220; damit, die Studenten vorzuschieben als Grund f\u00fcr die hohe Bremer Armutsgef\u00e4hrdungsquote. Zum einen fl\u00f6ssen viele Studierende, die bei ihren Eltern oder im Wohnheim lebten, gar nicht in die Armutsberichterstattung ein.<\/p>\n<p>Zum anderen sei Bremen trotz vieler Studis keine typische Studentenstadt. Dazu z\u00e4hlten etwa M\u00fcnster, Freiburg oder Heidelberg, wo Studierende rund 20 Prozent der Bev\u00f6lkerung ausmachen. Die Armutsquote sei dort dennoch nicht besonders hoch, betont B\u00f6hme. Zur Orientierung: Die 40.000 Studenten und Studentinnen im Land Bremen machen weniger als sechs Prozent der Bremer Bev\u00f6lkerung aus.<\/p>\n<p>Begrenzter Spielraum vor Ort<\/p>\n<p>Eine politische Konsequenz aus Gottschalks Aufsatz k\u00f6nnte sein, dass Bremen noch einmal versucht, das Steuerzerlegungs-Prinzip im Bund zu thematisieren: &#8222;Es ist nicht gerecht, dass die Einkommenssteuer am Wohnort und nicht am Arbeitsort gezahlt wird&#8220;, so B\u00f6hme. <\/p>\n<p>Vor Ort seien die Handlungsm\u00f6glichkeiten begrenzt. Bremen m\u00fcsse versuchen, als Wohnort so attraktiv zu werden, dass weniger Menschen mit hohen Einkommen ins Umland abwandern. Wie dieses Ziel aber zu erreichen sei \u2013 das ist die gro\u00dfe Frage. In den letzten Jahren sind tendenziell immer mehr Bremer ins Umland gezogen.<\/p>\n<p>Video<\/p>\n<p>Bild: Radio Bremen<\/p>\n<p>Video-Ende<\/p>\n<p class=\"article-legal-agencies\"><strong>Quelle<\/strong>:<br \/>\nbuten un binnen.\n<\/p>\n<p class=\"article-legal-broadcast-reference\"><strong>Dieses Thema im Programm:<\/strong><br \/>\nBremen Eins, Der Vormittag, 30. Juni  2026, 11:10 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Audio Die Wirtschaft in Bremen ist von Extremen gepr\u00e4gt &#8211; aber warum ist das so? Das Bruttoinlandsprodukt (BIP)&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1143897,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1824],"tags":[226837,240504,240503,2420,6703,3364,29,30,70081],"class_list":["post-1143896","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-bremen","tag-armutsbericht","tag-armutsquote","tag-arno-gottschalk","tag-bremen","tag-bremerhaven","tag-de","tag-deutschland","tag-germany","tag-wirtschaftskraft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116865710474840159","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1143896","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1143896"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1143896\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1143897"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1143896"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1143896"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1143896"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}