{"id":1145284,"date":"2026-07-05T19:23:20","date_gmt":"2026-07-05T19:23:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1145284\/"},"modified":"2026-07-05T19:23:20","modified_gmt":"2026-07-05T19:23:20","slug":"usa-vor-nato-gipfel-uebernahme-von-groenland-der-beste-weg-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1145284\/","title":{"rendered":"USA vor Nato-Gipfel: \u00dcbernahme von Gr\u00f6nland der \u201ebeste Weg\u201c &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">F\u00fcr unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.<\/p>\n<p>Wichtige Updates<\/p>\n<p>Trump warnt in seiner Rede vor \u201ekommunistischer Bedrohung\u201c<\/p>\n<p>Zeitkapsel f\u00fcr 250 Jahre in Philadelphia vergraben\u00a0<\/p>\n<p>Deutscher stirbt in ICE-Gewahrsam in den USA\u00a0<\/p>\n<p>Trump bezeichnet Deutschlands Nato-Ausgaben als \u201el\u00e4cherlich\u201c<\/p>\n<p>US-General Donahue tritt ab: Nato \u201est\u00e4rker als je zuvor\u201c\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/lilith-volkert-1.1409167\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/profilepic-5b56e2ece4b0cd4484fe2148-60ba784277a6963784599ef2.webp\"  alt=\"Lilith Volkert\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>US-Beamter: \u00dcbernahme von Gr\u00f6nland derzeit \u201eder beste Weg\u201c\u00a0Eine \u00dcbernahme Gr\u00f6nlands durch die Vereinigten Staaten ist aus Sicht der USA nach Angaben eines hochrangigen Beamten derzeit der einzige Weg, um den Sicherheitsrisiken rund um die zum K\u00f6nigreich D\u00e4nemark geh\u00f6rende Eisinsel langfristig zu begegnen. \u201eWir sind nach wie vor der Ansicht, dass dies der beste Weg ist, den Verteidigungsbedarf der Nato in Bezug auf Gr\u00f6nland zu decken\u201c, sagte er zu Journalisten vor dem Nato-Gipfel an diesem Dienstag und Mittwoch in der T\u00fcrkei.\u00a0<\/p>\n<p>Zugleich sagte er, auch weitere Optionen w\u00fcrden gepr\u00fcft. Wie diese aussehen k\u00f6nnten, lie\u00df er offen. Der hochrangige Regierungsbeamter verwies darauf, dass es \u201erege Marineaktivit\u00e4ten\u201c in der Region rund um Gr\u00f6nland gebe und US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine \u201edauerhafte\u201c L\u00f6sung anstrebe. \u201eBislang sehen wir als einzige L\u00f6sung den Erwerb Gr\u00f6nlands durch die Vereinigten Staaten\u201c, sagte der Beamte weiter. Trump hatte Anfang des Jahres offen mit einer \u00dcbernahme der strategisch wichtigen Arktisinsel gedroht. Das zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Territorium sei sonst nicht vor Russland und China sicher \u2013 und damit auch nicht die USA.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/profilepic-5b164663e4b0c7201d72cd82-5b64684fe4b06fd8e11ba910.webp\"  alt=\"Newsdesk\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/>Trump warnt in seiner Rede vor \u201ekommunistischer Bedrohung\u201cDonald Trump hat zum \u200b250. Jahrestag der amerikanischen Unabh\u00e4ngigkeit in einer Rede im Wahlkampfstil bekannte Positionen wiederholt. Der Republikaner warnte bei seinem Auftritt am Samstag in Washington erneut vor einem Erstarken des Kommunismus in den \u200bUSA. Als Kommunisten hat er in der Vergangenheit Politiker des linken Fl\u00fcgels der oppositionellen Demokraten bezeichnet, \u2060die zuletzt mehrere Wahlerfolge unter anderem in New York City erzielen konnten.\u00a0<\/p>\n<p>Wegen eines Unwetters hatte sich Trumps Auftritt um fast zwei Stunden verz\u00f6gert. \u200bObwohl er \u200bim Vorfeld eine besonders lange Rede angek\u00fcndigt hatte, \u200csprach Trump letztlich weniger als 40 Minuten \u2013 deutlich \u200ck\u00fcrzer als bei anderen Anl\u00e4ssen.\u00a0<\/p>\n<p>Es gelte, eine Bedrohung wie den Kommunismus sofort im Keim zu ersticken, sagte Trump. \u201eEs ist wie ein \u200bKrebsgeschw\u00fcr \u2013 man muss es \u200bherausschneiden, und zwar schnell.\u201c In seiner \u200bRede verband er dar\u00fcber hinaus allgemeine Appelle an den Patriotismus mit scharfen Angriffen auf von ihm wahrgenommene ideologische Bedrohungen im In- und Ausland. Er r\u00fchmte amerikanische Errungenschaften wie die \u200cMondlandung und erkl\u00e4rte, er habe das iranische Milit\u00e4r \u201eausgel\u00f6scht\u201c. Vom Kongress forderte der Pr\u00e4sident die ins Stocken geratene \u200cVerabschiedung von Gesetzen, die die \u200cBriefwahl einschr\u00e4nken und einen Nachweis der Staatsb\u00fcrgerschaft f\u00fcr die \u200bW\u00e4hlerregistrierung verlangen.<\/p>\n<p>Die Feierlichkeiten zum 4. Juli waren von einer Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu \u200b39 Grad Celsius gepr\u00e4gt. Wegen eines aufziehenden Gewitters musste das \u200cFestgel\u00e4nde in Washington vor\u00fcbergehend ger\u00e4umt werden. Vor Trump hatten US-Pr\u00e4sidenten am Unabh\u00e4ngigkeitstag pers\u00f6nliche Auftritte auf der National Mall in der Regel vermieden.<\/p>\n<p><strong>Unwetter st\u00f6rt Trumps Feier zum 250. Jahrestag der USA<\/strong>US-Pr\u00e4sident Donald Trump wollte den 250. Jahrestag der USA am Samstag mit einer politischen Kundgebung auf der abgesperrten National Mall in Washington begehen. Schwere Unwetter drohten jedoch, die Veranstaltung zu st\u00f6ren. Wegen einer aufziehenden Gewitterfront ordneten die Beh\u00f6rden am Abend die Evakuierung des Gel\u00e4ndes an. Zuvor hatten Besucher bei Temperaturen von bis zu 39 Grad Celsius und unter versch\u00e4rften Sicherheitsvorkehrungen stundenlang auf den Einlass gewartet. Die Rekordhitze hatte bereits zur Absage mehrerer Paraden und anderer Veranstaltungen in der Region gef\u00fchrt. Trump postete kurz nach dem Evakuierungsaufruf auf Truth Social, er werde seine Rede halten, egal wann. Aktuell sei sie f\u00fcr 23 Uhr (5 Uhr deutscher Zeit) geplant.<\/p>\n<p>Die Veranstalter riefen die G\u00e4ste auf, in umliegenden Museen, Ministerien und anderen \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden Unterschlupf zu suchen. Informationen dazu, wann und wie es weitergehe, w\u00fcrden schnellstm\u00f6glich mitgeteilt. Tausende Menschen zogen daraufhin durch die Stra\u00dfen in der N\u00e4he des Wei\u00dfen Hauses und der National Mall. Die Teilnehmer \u2013 viele in den Landesfarben Rot, Blau und Wei\u00df \u2013 sa\u00dfen in \u00fcberf\u00fcllten Caf\u00e9s oder campierten mit ihren Klappst\u00fchlen direkt auf dem B\u00fcrgersteig.\u00a0<\/p>\n<p>Fr\u00fchere US-Pr\u00e4sidenten haben Auftritte bei den Feierlichkeiten zum 4. Juli meist vermieden, Trump hat jedoch die Grenze zwischen offiziellem Gedenken und Wahlkampf verwischt. Die von der Trump-Regierung ins Leben gerufene Organisation \u201eFreedom 250\u201c hat ein \u00fcberparteiliches Gremium, das 2016 f\u00fcr die Organisation des Jubil\u00e4ums gegr\u00fcndet wurde, weitgehend ins Abseits gedr\u00e4ngt. Stattdessen wurde ein Gro\u00dfteil der National Mall f\u00fcr eine \u201eGreat American State Fair\u201c abgesperrt, bei der es neben einem Riesenrad auch St\u00e4nde von konservativen Gruppen und R\u00fcstungsunternehmen gab. Mehrere von Demokraten gef\u00fchrte Bundesstaaten lehnten eine Teilnahme ab, und viele K\u00fcnstler sagten ihre Auftritte aus Sorge vor der parteipolitischen Ausrichtung ab.<\/p>\n<p>Unter den Besuchern befanden sich auch hunderte Anh\u00e4nger der rechtsextremen Organisation \u201ePatriot Front\u201c, die mit der U-Bahn in die Stadt kamen. Gewaltt\u00e4tige Zwischenf\u00e4lle wurden der Polizei zufolge jedoch nicht gemeldet. Eine Umfrage von Reuters\/Ipsos ergab, dass eine Mehrheit der US-B\u00fcrger, darunter drei Viertel der Demokraten und die H\u00e4lfte der Republikaner, die Feierlichkeiten als zu politisch empfindet. Zu den weiteren von \u201eFreedom 250\u201c organisierten Veranstaltungen geh\u00f6ren eine Glaubenskundgebung mit \u00fcberwiegend konservativen christlichen Rednern sowie \u201eFreedom Trucks\u201c, die nach Ansicht von Kritikern eine \u00fcberm\u00e4\u00dfig religi\u00f6se Darstellung der US-Geschichte bieten und Themen wie Sklaverei besch\u00f6nigen.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Rechtsextreme US-Gruppierung marschiert durch Washington\u00a0Mitglieder der nationalistischen US-Gruppierung \u201ePatriot Front\u201c sind am 250. Jahrestag der amerikanischen Unabh\u00e4ngigkeit durch die US-Hauptstadt Washington marschiert. Fotos und Videos in sozialen Medien zeigten Dutzende maskierte Menschen mit Fahnen vor dem Hauptbahnhof Union Station und im Viertel Capitol Hill. Laut Washington Post marschierten Hunderte uniformierte Mitglieder der Gruppierung in Richtung des Kapitols.<\/p>\n<p>\u201eDas Metropolitan Police Department verfolgt die heute Morgen im Viertel Eastern Market stattgefundenen Vorf\u00e4lle, die unter das Recht auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung fielen\u201c, teilte die \u00f6rtliche Polizeibeh\u00f6rde auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Trotz des Rechts \u201ejedes Einzelnen, seine Meinung friedlich zu \u00e4u\u00dfern\u201c, wollen sich die Beamten f\u00fcr die \u00f6ffentliche Sicherheit der Einwohner und Besucher der Hauptstadt einsetzen.\u00a0<\/p>\n<p>Die &#8222;Patriot Front\u201c (Patriotische Front) ist nach Angaben der Anti-Diskriminierung-Organisation (ADL) und des gemeinn\u00fctzigen Southern Poverty Law Centers (SPLC) eine rechtsextreme und neonazistische Gruppierung. Sie entstand im August 2017 als Abspaltung der Organisation \u201eVanguard America\u201c nach rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville im Bundesstaat Virginia. Ziel der Gruppierung ist die Errichtung eines wei\u00dfen Ethnostaates. Die Organisation f\u00e4llt demnach durch straff durchorganisierte, teils unangemeldete Aufm\u00e4rsche auf.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Trumps Rede in der Nacht auf Sonntag erwartetPr\u00e4sident Donald Trump wird am Samstag die Feierlichkeiten zum US-Unabh\u00e4ngigkeitstag mit einer Rede und einer Show als Hauptakteur anf\u00fchren, die darauf abzielt, ihn in den Mittelpunkt des 250-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Nation zu r\u00fccken. Trump hat aus seiner Freude dar\u00fcber, den Feierlichkeiten zum 4. Juli vorzustehen, keinen Hehl gemacht.<\/p>\n<p>In den gesamten USA finden Feierlichkeiten zu diesem Anlass statt, der an die Verabschiedung der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung im Jahr 1776 erinnert, durch die sich die amerikanischen Kolonien von Gro\u00dfbritannien trennten. Traditionell feiern die Amerikaner mit Feuerwerk, Picknicks und rot-wei\u00df-blauen Accessoires. Trump wird um 3:45 Uhr deutscher Zeit auf der National Mall eine Ansprache halten, bevor ein gro\u00dfes Feuerwerk beginnt, doch die Hitze k\u00f6nnte die Besucherzahlen verringern.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Ahoi, Freiheitsstatue!\u00a0<\/p>\n<p>In New York feiern die Menschen diesen besonderen 4. Juli mit einer gro\u00dfen Segelparade. Schiffe aus aller Welt nehmen daran teil. Mit dabei ist auch die Gorch Fock, das Segelschulschiff der Deutschen Marine. Hier finden Sie einige davon in einer Fotogalerie.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Zeitkapsel f\u00fcr 250 Jahre in Philadelphia vergraben\u00a0In Philadelphia, wo vor 250 Jahren einst die Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung verfasst wurde, soll es in weiteren 250 Jahren etwas zu entdecken geben. Denn zur Feier des Jubil\u00e4ums wurde dort heute eine Zeitkapsel vergraben. Ein Gesetz sieht vor, dass das Metallgebilde erst im Jahr 2276 wieder ge\u00f6ffnet werden darf.\u00a0<\/p>\n<p>Der Edelstahlzylinder ist eines der wenigen \u00fcberparteilichen Projekte, mit denen der Geburtstag der USA gefeiert wird. Er enth\u00e4lt Material aus allen 50 Bundesstaaten, der Hauptstadt Washington und den f\u00fcnf US-Territorien. Auch Beitr\u00e4ge der Vertreter aller drei Staatsgewalten, also der US-Regierung, des Kongresses und des Supreme Courts \u2013 Exekutive, Legislative und Judikative \u2013 befinden sich darin.\u00a0<\/p>\n<p>Neben einem Exemplar der US-Verfassung l\u00e4sst sich kurioserweise auch ein iPhone 17 Pro Max darin finden. Erst in einigen Generationen wird sich aber zeigen, ob dann noch eine Verbindung klappt.\u00a0<\/p>\n<p>Neben allerlei M\u00fcnzen und Briefen sind auch kuriose Dinge dabei, wie zum Beispiel ein Beitrag aus Kalifornien. Die Menschen dort haben die Antwort einer KI auf die Frage, wie Kalifornien in 250 Jahren aussehen wird, in die Kapsel gegeben. Die Antwort: Keine Autobahnen und jede Menge Grizzlyb\u00e4ren.\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/foqZuS3KNYN9Nrnx9GqP.jpeg\"  alt=\"Luzia Geier\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/>Hitzewelle beeintr\u00e4chtigt Feierlichkeiten zum Unabh\u00e4ngigkeitstagEine Hitzewelle hat in den USA zum 250. Jahrestag der Unabh\u00e4ngigkeit des Landes zahlreiche Feierlichkeiten durchkreuzt. Mehr als 185 Millionen Menschen und damit \u00fcber die H\u00e4lfte der US-Bev\u00f6lkerung waren laut dem nationalen Wetterdienst von Hitzewarnungen betroffen. Die Spitzenwerte des Hitzeindexes k\u00f6nnten in Teilen des Landes bis zu 46 Grad Celsius erreichen, wobei mehrere St\u00e4dte neue Temperaturrekorde verzeichnen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>In der Hauptstadt Washington, D.C., musste eine gro\u00dfe Messe-Veranstaltung, auf der alle 50 Bundesstaaten pr\u00e4sentiert werden sollten, bei Temperaturen von 38 Grad Celsius vor\u00fcbergehend geschlossen werden. In Philadelphia sagten die Beh\u00f6rden eine gro\u00dfe Parade ab, nachdem das Thermometer bereits am Donnerstag auf etwa 39 Grad Celsius gestiegen war. Auch in anderen Bundesstaaten wie New Jersey und New York fielen Konzerte und Feuerwerke aus.<\/p>\n<p>Die extremen Temperaturen brachten zudem die Stromnetze an ihre Grenzen. Der gr\u00f6\u00dfte US-Netzbetreiber PJM, der 67 Millionen Menschen unter anderem in der Hauptstadtregion versorgt, rief Kunden in Notfallprogrammen zur Drosselung ihres Verbrauchs auf. Damit sollten \u00fcberlastete Leitungen und der sprunghafte Anstieg der Nachfrage durch Klimaanlagen bew\u00e4ltigt werden. In New York waren am sp\u00e4ten Freitagnachmittag etwa 17 000 Haushalte ohne Strom.\u00a0<\/p>\n<p>Ausgel\u00f6st wurde die Hitzewelle durch ein Hochdruckgebiet, einen sogenannten Hitzedom, der hei\u00dfe Luftmassen \u00fcber der Region einschlie\u00dft. Angesichts von gef\u00fchlten Temperaturen von bis zu 46 Grad Celsius warnten Beh\u00f6rden vor lebensbedrohlichen Bedingungen und riefen die B\u00fcrger auf, bei Veranstaltungen im Freien auf ausreichend Fl\u00fcssigkeit und Schatten zu achten.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Papst Leo beschw\u00f6rt Einheit in den USA und erinnert an Grundwerte\u00a0Papst Leo XIV. hat seinem Heimatland, den USA, zum 250. Geburtstag eine Botschaft mit auf den Weg gegeben. Als \u201eSohn dieses gro\u00dfartigen Landes\u201c bete er, dass die Ideale, die in der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung ausgedr\u00fcckt wurden, die USA weiter \u201ein Einheit, Gerechtigkeit und Frieden\u201c leiten w\u00fcrden.<br \/>Das sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche in einer Video-Botschaft, die bei der Verleihung der \u201eFriedensmedaille\u201c des National Constitution Centers in Philadelphia an ihn vorgespielt wurde.<\/p>\n<p>Der Pontifex, der in der Vergangenheit mehrfach mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump aneinander geraten war, betonte besonders das Bild der Einheit: \u201eEinheit gab diesem Traum, der, unter Gott, die Vereinigten Staaten von Amerika entstehen lie\u00df, St\u00e4rke\u201c, sagte Leo.<\/p>\n<p>Er bete, dass der Geburtstag der Anlass sein k\u00f6nne, sich wieder auf die Ideale zu besinnen, die Amerika zu einem Land gemacht h\u00e4tten, das Frieden und Wohlstand sch\u00e4tze und von Gro\u00dfz\u00fcgigkeit und Herzensg\u00fcte gepr\u00e4gt sei.<br \/>Leo besucht an diesem Samstag, dem eigentlichen Geburtstag der USA, die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa. Er will dort an das Schicksal von Migranten erinnern, die auf oftmals seeuntauglichen Booten die gef\u00e4hrliche \u00dcberfahrt \u00fcber das Meer wagen.<\/p>\n<p>In seiner Botschaft betonte der Papst auch, dass die USA zum Symbol f\u00fcr Freiheit wurden, weil das Land immer wieder Einwanderern und deren Kindern erm\u00f6glichte, die Zukunft des Landes mitzugestalten.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Merz gratuliert Trump zu 250 Jahre Unabh\u00e4ngigkeit der USA\u00a0Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump in einem Telefonat zum 250. Jahrestag der Unabh\u00e4ngigkeit der Vereinigten Staaten gratuliert. Merz habe seine herzlichen Gl\u00fcckw\u00fcnsche zum anstehenden Jahrestag \u00fcbermittelt und die besondere Verbundenheit zwischen Deutschen und Amerikanern unterstrichen, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius mit. Die Vereinigten Staaten von Amerika feiern an diesem Samstag den Jahrestag ihrer Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung vom 4. Juli 1776.<\/p>\n<p>Der Kanzler und Trump sprachen den Angaben zufolge auch \u00fcber den Nato-Gipfel in Ankara kommende Woche, in dessen Vorfeld Trump erneut Kritik an Deutschlands Beitr\u00e4gen zu dem Verteidigungsb\u00fcndnis ge\u00e4u\u00dfert hatte. \u201eDer Bundeskanzler hat betont, dass Deutschland mehr Verantwortung f\u00fcr die Sicherheit im euroatlantischen Raum \u00fcbernimmt\u201c, erkl\u00e4rte Kornelius. Die Nato werde europ\u00e4ischer, damit sie transatlantisch bleiben k\u00f6nne. Merz und der US-Pr\u00e4sident h\u00e4tten verabredet, das Gespr\u00e4ch in Ankara fortzusetzen.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/carina-seeburg-1.4814739\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/profilepic-6150b4499e06852090774fb7-6150c6bb9e06855cad777c41.webp\"  alt=\"Carina Seeburg\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Swift und Kelce feiern Hochzeit in New York und machen Trumps Feier zum 250. Jubil\u00e4um der USA KonkurrenzDer 4. Juli steht an, der amerikanische Unabh\u00e4ngigkeitstag, zum 250. Mal. Und allem Anschein nach hat sich Popstar Taylor Swift genau dieses Jubil\u00e4umswochenende f\u00fcr ihre Hochzeit mit Football-Profi Travis Kelce ausgesucht. <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/taylor-swift-wetten-hochzeit-travis-kelce-li.3507283\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Seit Wochen brodelt bereits die Ger\u00fcchtek\u00fcche rund um die Hochzeit der beiden Superstars<\/a>. Jetzt laufen \u00fcbereinstimmenden US-Medienberichten zufolge die mehrt\u00e4gigen Feierlichkeiten im weltber\u00fchmten Madison Square Garden und sollen am Freitag bis tief in die Nacht mit einer gro\u00dfen Party mit etwa 1000 G\u00e4sten weitergehen. <\/p>\n<p>Mitten in der derzeitigen Hitzewelle in den USA braut sich an diesem Wochenende somit ein gewaltiger Aufmerksamkeitssturm zusammen, in dessen Zentrum zwei der ber\u00fchmtesten Menschen der Welt stehen: Taylor Swift und US-Pr\u00e4sident Donald Trump, der den <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/usa-250-jahre-unabhaengigkeit-verfassung-trump-jill-lepore-interview-li.3496178\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Staatsakt zum 250. Bestehen der USA zu einer Ego-Feier stilisiert<\/a>. Dem Spektakel in Washington will Swift an diesem Wochenende allen Anschein nach Konkurrenz machen, schreibt SZ-Redakteurin Kathleen Hildebrand:<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Bei Tanzprobe zur 250-Jahr-Feier: Deckenteil f\u00e4llt auf B\u00fchne\u00a0Bei einer Tanzprobe zu den Feierlichkeiten zum 250-j\u00e4hrigen Bestehen der USA ist es zu einem Zwischenfall gekommen. Auf Videos in sozialen Netzwerken ist zu sehen, wie ein Deckenteil einer B\u00fchnenkonstruktion nach unten f\u00e4llt, w\u00e4hrend gerade T\u00e4nzerinnen eine Performance \u00fcben. <\/p>\n<p>Eine <a href=\"https:\/\/x.com\/LibbeyDean_\/status\/2072821604405465207\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">Reporterin des rechtsgerichteten TV-Senders News-Nation<\/a> zitierte eine Quelle der Organisatoren, die den Vorfall best\u00e4tigte. Verletzte habe es keine gegeben, die Sicherheitsvorkehrungen sollen verst\u00e4rkt worden sein. \u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/julia-bergmann-1.4893599\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/profilepic-60a2451d2a1a51699f87a662-60eff0ad425b2caa8cb5ef57.webp\"  alt=\"Julia Bergmann\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Deutscher stirbt in ICE-Gewahrsam in den USA\u00a0Ein Deutscher ist in Gewahrsam der Migrationsbeh\u00f6rde ICE gestorben. Der 85-J\u00e4hrige sei vergangene Woche im Ort Harlingen in Texas verstorben, wo er sich seit November in einer Klinik befand, wie ICE mitteilte. Dort sei er wegen Demenz, Bluthochdruck, kognitiver Beeintr\u00e4chtigungen und Magengeschw\u00fcren behandelt worden. Ein Arzt habe am 24. Juni seinen Tod festgestellt. F\u00fcr die Ermittlung der Todesursache sei eine Obduktion angeordnet worden.<\/p>\n<p>Der Mitteilung zufolge hatte der Mann Ende August 2025 am Grenz\u00fcbergang bei Laredo versucht, in die USA einzureisen, was ihm aufgrund fehlender g\u00fcltiger Dokumente verweigert worden sei. Die Zoll- und Grenzschutzbeh\u00f6rde CBP habe ein Verfahren eingeleitet und den Fall an ein Gericht des US-Justizministeriums verwiesen. Einen Tag sp\u00e4ter sei der Mann in ICE-Gewahrsam \u00fcberstellt worden. Die Beh\u00f6rde habe ihn wiederum einen Monat sp\u00e4ter in einem Pflegeheim untergebracht.<\/p>\n<p>Laut ICE-Angaben wurden neben verschiedenen US-Beh\u00f6rden und dem deutschen Generalkonsulat auch Angeh\u00f6rige \u00fcber den Tod des Mannes informiert. Der Fall sei bekannt, best\u00e4tigte das Ausw\u00e4rtige Amt in Berlin am Freitag. Der Mann sei zu Lebzeiten konsularisch betreut worden. Weitere Einzelheiten gab das Ministerium mit Verweis auf den Pers\u00f6nlichkeitsschutz nicht heraus. Harlingen und Laredo sind texanische Orte unmittelbar an der Grenze zum US-Nachbarland Mexiko.\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/foqZuS3KNYN9Nrnx9GqP.jpeg\"  alt=\"Luzia Geier\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/>Gericht: Trump-Regierung darf Migranten nicht unbegrenzt ohne Anh\u00f6rung festhaltenEin US-Berufungsgericht hat die Handlungsm\u00f6glichkeiten der Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump bez\u00fcglich der Inhaftierung von Einwanderern w\u00e4hrend ihres Abschiebeverfahrens eingeschr\u00e4nkt. Wie das zust\u00e4ndige Gericht in New Orleans urteilte, d\u00fcrfen Migranten nicht l\u00e4nger als 90 Tage festgehalten werden, ohne dass ihnen eine Anh\u00f6rung zur Freilassung auf Kaution gew\u00e4hrt wird.\u00a0<\/p>\n<p>Die Richter begr\u00fcndeten die Entscheidung mit der US-Verfassung, die jedem Menschen innerhalb der Landesgrenzen das Recht auf eine Anh\u00f6rung garantiert, wenn ihm die pers\u00f6nliche Freiheit entzogen wird. Die Entscheidung k\u00f6nnte Tausende Menschen betreffen, die von der US-Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE in Bundesstaaten wie Texas und Louisiana inhaftiert wurden.\u00a0<\/p>\n<p>Das US-Heimatschutzministerium teilte mit, es lehne das Urteil ab. Die Beh\u00f6rde wies darauf hin, dass die Regierung in der vergangenen Woche den Obersten Gerichtshof gebeten habe, eine \u00e4hnliche Entscheidung eines anderen Berufungsgerichts zu \u00fcberpr\u00fcfen.\u00a0<\/p>\n<p>Hintergrund des Rechtsstreits ist eine ge\u00e4nderte Auslegung der Einwanderungsgesetze durch das Heimatschutzministerium im vergangenen Jahr. Demnach werden auch Ausl\u00e4nder, die sich im Land aufhalten, rechtlich wie Personen behandelt, die neu an der Grenze ankommen. Sie unterliegen damit einer obligatorischen Inhaftierung, w\u00e4hrend ihre F\u00e4lle vor Einwanderungsgerichten verhandelt werden, und haben keinen Anspruch auf eine Kautionsanh\u00f6rung. Da die US-Berufungsgerichte in der Frage gespalten sind, ob diese Gesetzesauslegung rechtm\u00e4\u00dfig ist, soll nun der Oberste Gerichtshof den Streit endg\u00fcltig kl\u00e4ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/foqZuS3KNYN9Nrnx9GqP.jpeg\"  alt=\"Luzia Geier\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/>Gedenken an Sklaverei: Gericht st\u00e4rkt Trump-Regierung den R\u00fcckenDie US-Regierung muss von ihr entfernte Denkm\u00e4ler zu Sklaverei, Rassismus und weiteren Themen vorerst nicht wieder in Nationalparks und auf \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen installieren. Ein Berufungsgericht kassierte eine einstweilige Verf\u00fcgung, der zufolge die Regierung vorgenommene \u00c4nderungen wieder h\u00e4tte r\u00fcckg\u00e4ngig machen m\u00fcssen. Konkret ging es dabei um Eingriffe in die Erinnerungskultur, die seit dem vergangenen Jahr auf Gehei\u00df von US-Pr\u00e4sident Donald Trump unternommen wurden.<\/p>\n<p>Trump hatte sein Innenministerium im M\u00e4rz 2025 angewiesen, s\u00e4mtliche Gedenkst\u00e4tten, -tafeln, Statuen und \u00c4hnliches darauf zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob sie die Geschichte der USA in ein schlechtes Licht r\u00fccken. Der Name des Dekrets: \u201eWiederherstellung von Wahrheit und Vernunft in der amerikanischen Geschichte\u201c. Als Grund nannte der Republikaner einen angeblich breit angelegten Versuch, die Geschichte des Landes als rassistisch und unterdr\u00fcckerisch umzuschreiben. Wo das geschehe, m\u00fcssten Ausstellungen, Denkm\u00e4ler oder Inschriften ge\u00e4ndert oder entfernt werden.<\/p>\n<p>Vor rund drei Wochen erlie\u00df eine Bundesrichterin aus Boston eine einstweilige Verf\u00fcgung gegen das Vorgehen. Die Regierung verfolge das Ziel, \u201edie Geschichte der Nation mit einem Korrekturstift umzuschreiben\u201c, begr\u00fcndete die Richterin ihre Entscheidung. Ihre Anordnung richtet sich an die Aufsichtsbeh\u00f6rde der Nationalparks, in deren Verantwortung auch \u00f6ffentliche Denkm\u00e4ler liegen. Die Richterin ordnete an, alle im Namen des Dekrets entfernten Denkm\u00e4ler wieder einzusetzen, und zwar binnen 21 Tagen. Das muss die Trump-Regierung nun nicht tun. Ein Urteil in der Sache steht weiterhin aus.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema lesen Sie hier:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fcr unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg. 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