{"id":1146192,"date":"2026-07-06T05:35:16","date_gmt":"2026-07-06T05:35:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1146192\/"},"modified":"2026-07-06T05:35:16","modified_gmt":"2026-07-06T05:35:16","slug":"standort-usa-die-letzte-deutsche-auto-bastion-jetzt-bekommt-auch-bmws-amerika-hoffnung-risse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1146192\/","title":{"rendered":"Standort USA: Die letzte deutsche Auto-Bastion? Jetzt bekommt auch BMWs Amerika-Hoffnung Risse"},"content":{"rendered":"<p>Der Standort Deutschland steckt in der Krise, in China verlieren deutsche Autobauer an Boden \u2013 bleiben noch die USA. Doch auch das US-Gesch\u00e4ft, lange der Stabilit\u00e4tsanker der Branche, ger\u00e4t unter Donald Trump zunehmend unter Druck. Beim Besuch im weltweit gr\u00f6\u00dften BMW-Werk wird das sichtbar.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Es grenzt fast an eine Liebeserkl\u00e4rung, was sich da auf der B\u00fchne abspielt. \u201eIhr habt in uns etwas gesehen, das wir vor 30 Jahren selbst nicht gesehen haben\u201c, ruft Senator Lindsey Graham seinen \u201edeutschen Freunden\u201c zu. Damals investierte BMW Milliarden in ein Werk in South Carolina, einem US-Bundesstaat, der damals von der Abwanderung ganzer Industrien schwer gezeichnet war. <\/p>\n<p>Heute steht dort, in Spartanburg, mit rund 11.000 Mitarbeitern das weltweit gr\u00f6\u00dfte Werk des M\u00fcnchner Autokonzerns. Zur Premiere des neuen Modells X5 sind Presse und Politik in den 40.000-Einwohner-Ort im S\u00fcdosten der USA gereist. Henry McMaster, der republikanische Gouverneur von South Carolina, schw\u00e4rmt von einem \u201egro\u00dfartigen Tag f\u00fcr ein gro\u00dfartiges Unternehmen\u201c. <\/p>\n<p>Dann stimmt der 79-J\u00e4hrige pl\u00f6tzlich vor versammelter Menge ein lokalpatriotisches Lied an. \u201eNothing could be finer than to be in Carolina in the morning\u201c, singt er. Es gibt nichts Besseres, als in Carolina zu sein. Das galt lange auch f\u00fcr BMW. Bislang jedenfalls. \u201eWir nennen den Standort hier unser zweites Zuhause\u201c, sagt der neue Konzernchef Milan Nedeljkovi\u0107.<\/p>\n<p>Aber an solch einem zentralen Standort wie Spartanburg zeigen sich auch die Probleme des Konzerns deutlich. Lange galt BMW als der deutsche Autobauer, der vieles besser machte als die Konkurrenz: Man setzte nicht zu einseitig auf die E-Mobilit\u00e4t wie <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus6a477d9a0b14ed961bb50577\/ig-metall-proteste-rueckkehr-zu-40-stunden-bei-mercedes-steht-die-eskalation-bevor.html\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus6a477d9a0b14ed961bb50577\/ig-metall-proteste-rueckkehr-zu-40-stunden-bei-mercedes-steht-die-eskalation-bevor.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Mercedes<\/a>, wo der Gewinn j\u00fcngst massiv einbrach, oder der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus6a468a1d17e758bbd23e1681\/autoindustrie-fuer-vw-geht-es-in-der-woche-der-wahrheit-nun-um-alles.html\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus6a468a1d17e758bbd23e1681\/autoindustrie-fuer-vw-geht-es-in-der-woche-der-wahrheit-nun-um-alles.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">VW<\/a>-Konzern, der zuletzt mit der Ank\u00fcndigung des Abbaus von 100.000 Jobs schockte. Auch beim neuen X5 aus South Carolina setzt <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/bmw\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/bmw\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">BMW<\/a> auf sein Lieblingsschlagwort \u201eTechnologieoffenheit\u201c: Den Wagen gibt es als Verbrenner, E-Auto, Hybrid- und Wasserstoffvariante.<\/p>\n<p>Aber zunehmend wird deutlich, dass auch BMW vor einem \u00e4hnlichen Problem-Mix steht wie die Rivalen. Der drittgr\u00f6\u00dfte deutsche Autobauer korrigierte seine Prognose f\u00fcr dieses Jahr nach unten: Absatz und Gewinnspanne werden voraussichtlich deutlich schrumpfen. Nedeljkovi\u0107 k\u00fcndigte an, man werde \u201eStruktur- und Effizienzma\u00dfnahmen intensivieren und beschleunigen\u201c. \u00dcbersetzt hei\u00dft das: Stellenabbau. Der Aktienkurs fiel seit Jahresbeginn um ein Drittel. <\/p>\n<p>Die Nervosit\u00e4t sp\u00fcrt man trotz Feierstimmung auch in den USA. Zur Premiere des X5 l\u00e4dt BMW mehr als hundert Journalisten ein. Doch w\u00e4hrend Gouverneur McMaster nach seiner Gesangseinlage im Werk gut gelaunt Interviews gibt, wird die F\u00fchrungsebene von BMW abgeschirmt, selbst auf mehrfache Nachfrage will sich niemand gegen\u00fcber der Presse \u00e4u\u00dfern. Auch der neue Chef Nedeljkovi\u0107 stehe nicht zur Verf\u00fcgung, wie es hei\u00dft. Dass die Anspannung gestiegen ist, verwundert wenig angesichts der Gemengelage: Br\u00fcssels Kehrtwende beim Verbrenner-Aus, ein chinesischer Markt, auf dem die deutschen Autobauer geradezu abschmieren und ein amerikanischer Pr\u00e4sident, der zum ernsthaften Problem wird.<\/p>\n<p>Lange beruhte die St\u00e4rke der deutschen Autobauer auf drei S\u00e4ulen: Deutschland, China und die USA. Doch Europa steckt seit Jahren in der Krise. Hohe Personalkosten, teure Energie, l\u00e4hmende B\u00fcrokratie und der Zickzackkurs beim Verbrenner-Aus haben Spuren hinterlassen. Trotz des \u201eBekenntnisses zum Standort Deutschland\u201c baut die Industrie im gro\u00dfen Stil Stellen ab. <\/p>\n<p>Auch in China sind derweil die goldenen Jahre vorbei. Pekings aggressiver Staatskapitalismus sorgt daf\u00fcr, dass in der Volksrepublik nun vorwiegend BYD und andere heimische Marken gefahren werden \u2013 zum Schn\u00e4ppchenpreis und fast immer elektrisch. Letzter Anker f\u00fcr den Erfolg waren die USA. Deutsche Autos gelten dort immer noch als Statussymbol, der Dieselskandal schien \u00fcberwunden.<\/p>\n<p>Dass BMW, Mercedes und VW in den USA eigene Fabriken gebaut haben, geh\u00f6rt r\u00fcckblickend zu den besten Entscheidungen in deren Firmengeschichte. Alle drei Autobauer haben gro\u00dfe Werke in den S\u00fcdstaaten und k\u00f6nnen so Donald Trumps Importz\u00f6lle vermeiden, die aktuell bei 15 Prozent liegen, dem Sechsfachen des vorherigen Werts. Trump hatte 2024 verk\u00fcndet: \u201eIch will, dass deutsche Unternehmen zu amerikanischen Unternehmen werden.\u201c Passiert genau das mit BMW?<\/p>\n<p>Auff\u00e4llig ist es schon: In Spartanburg werden Lobeshymnen auf die USA gehalten. Das Wort \u201eDeutschland\u201c kommt hingegen kaum vor. \u201eDie Autos werden in den USA hergestellt, was der amerikanischen Wirtschaft hilft\u201c, sagt der republikanische Senator Lindsey Graham zu WELT, der in Spartanburg vor Ort ist, und nach eigener Auskunft selbst einen X5 f\u00e4hrt. \u201eUnd dann werden sie in alle Welt verkauft, was die Handelsbilanz ausbalanciert. Das ist eine Win-Win-Situation.\u201c <\/p>\n<p>Aber auch f\u00fcr die Autobauer mit eigenen Werken im Land ger\u00e4t der bisher so starke Motor USA ins Stottern. Wer die aktuelle BMW-Jubelmitteilung zum X5 in Spartanburg genau liest, merkt: Der Konzern feiert nicht den Beginn einer neuen Investitionsoffensive, sondern den Abschluss eines bereits 2022 angek\u00fcndigten Programms. Die damals freigegebenen 1,7 Milliarden Dollar sind ausgegeben, neue Vorhaben in dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung stehen nicht an.<\/p>\n<p>Trumps Protektionismus geht an keinem der Autobauer spurlos vorbei, auch nicht an BMW. Allein im ersten Quartal kosteten die Z\u00f6lle den Konzern rund 300 Millionen Euro. Im vergangenen Sommer stoppte BMWs wichtigster Batteriezell-Lieferant AESC den Bau seiner Fabrik in South Carolina vor\u00fcbergehend. <\/p>\n<p>Wie der Optimismus verflog<\/p>\n<p>Als Begr\u00fcndung nannte die Firma die unsichere US-Marktlage, verursacht durch Trumps Z\u00f6lle. BMW bezieht die Bauteile nun \u00fcbergangsweise aus einem \u201eglobalen Netzwerk\u201c \u2013 zum Gro\u00dfteil kommen sie aus China. Die Serienfertigung des X5 soll zwar planm\u00e4\u00dfig zum Jahresende starten. Das Dilemma ist dabei kaum zu \u00fcbersehen: Trumps Politik, die den Standort vor Importz\u00f6llen sch\u00fctzt, gef\u00e4hrdet gleichzeitig den Aufbau der Batterieversorgung f\u00fcr dasselbe Werk.<\/p>\n<p>In den republikanisch dominierten S\u00fcdstaaten, wo die deutschen Autobauer immens zur Wirtschaftsleistung beitragen, sehen die Parteifreunde des Pr\u00e4sidenten dessen America-First-Politik auch kritisch. \u201eWenn die Kameras aus sind, sagen die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/republican-party\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/republican-party\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Republikaner<\/a> hier: Trump ist schrecklich, er schadet der Wirtschaft\u201c, erz\u00e4hlt Jermaine Johnson, demokratischer Kandidat bei den Wahlen zum Gouverneur. \u201eAber wenn sie vor die Kamera treten, hei\u00dft es: Oh nein, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/donald-trump\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/donald-trump\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> ist fantastisch\u201c, sagt er.<\/p>\n<p>Aber auch andere Faktoren erschweren die Lage f\u00fcr die deutschen Autobauer. Die Streichung der E-Auto-F\u00f6rderung durch Trumps Regierung sorgt f\u00fcr Unsicherheit. Hinzu kommt der Iran-Krieg. Die h\u00f6heren Energiepreise verteuern die Produktion, w\u00e4hrend steigende Spritpreise auf die Konsumlaune der US-Verbraucher dr\u00fccken. Auch wenn es bald zu einem dauerhaften Frieden kommen sollte, w\u00e4re das keine Entwarnung. \u201eDie R\u00fcckkehr zur Normalit\u00e4t wird dauern\u201c, sagt Samina Sultan, \u00d6konomin am Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Der Krieg werde die Weltwirtschaft noch lange belasten, die Preise vorerst hoch bleiben. <\/p>\n<p>Dabei herrschte Anfang des Jahres noch Optimismus. Zwar waren die deutschen Investitionen im vergangenen Jahr laut IW-Zahlen um 45 Prozent eingebrochen. Eine Umfrage der Deutsch-Amerikanischen Au\u00dfenhandelskammer zufolge aber planten zwei Drittel der Firmen, ihre Investitionen wieder hochzufahren. Dann kam der Iran-Krieg. <\/p>\n<p>In <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/south-carolina\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/south-carolina\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">South Carolina<\/a> steht unterdessen alles im Zeichen deutsch-amerikanischer Freundschaft. \u201eUnser Erfolg basiert auf starken und verl\u00e4sslichen Beziehungen sowie langj\u00e4hriger Partnerschaft\u201c, sagt Robert Engelhorn, der Werksleiter in Spartanburg. Lindsey Graham verspricht, es BMW so angenehm wie m\u00f6glich zu machen, die Auflagen und Steuern niedrig zu halten. Auf die Auswirkungen des Handels seines Chefs im Wei\u00dfen Haus hingegen scheint er keine Antwort zu haben.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/jan-klauth\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/jan-klauth\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Jan Klauth<\/b><\/a><b> ist US-Korrespondent mit Sitz in New York.<\/b><\/p>\n<p><b>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzzentrum von WELT und <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>\u201eBusiness Insider Deutschland\u201c<\/b><\/a><b> erstellt.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Standort Deutschland steckt in der Krise, in China verlieren deutsche Autobauer an Boden \u2013 bleiben noch die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1146193,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3977],"tags":[331,332,371,374,105500,13,59183,15508,14,15,12,45,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":["post-1146192","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-usa","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-autoindustrie","tag-bmw","tag-freihandelsabkommen-ks","tag-headlines","tag-kc_makro","tag-klauth-jan","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-texttospeech","tag-united-states","tag-united-states-of-america","tag-us","tag-usa","tag-vereinigte-staaten","tag-vereinigte-staaten-von-amerika"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116871412270423226","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1146192","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1146192"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1146192\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1146193"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1146192"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1146192"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1146192"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}