{"id":1148868,"date":"2026-07-07T08:03:16","date_gmt":"2026-07-07T08:03:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1148868\/"},"modified":"2026-07-07T08:03:16","modified_gmt":"2026-07-07T08:03:16","slug":"paradigmenwechsel-bei-software-ki-chatbots-ersetzen-masken-und-menues","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1148868\/","title":{"rendered":"Paradigmenwechsel bei Software: KI-Chatbots ersetzen Masken und Men\u00fcs"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">07.07.2026 \u2013 09:40<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von TIMETOACT GROUP\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/133905\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">TIMETOACT GROUP<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/K%F6ln\" title=\"News aus K\u00f6ln \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00f6ln<\/a> (ots)<\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li><b>Timetoact Group sieht fundamentalen Wandel bei Benutzeroberfl\u00e4chen von IT-Systemen<\/b><\/li>\n<li><b>Heinz-Peter Steiner, Timetoact Group: &#8222;Die Entkopplung von Benutzerschnittstelle und Backend-Systemen durch KI-Chatbots bringt IT-Anwendern erhebliche Vorteile. \u00d6ffentliche Verwaltungen und Unternehmen gewinnen Effizienz, Flexibilit\u00e4t und digitale Souver\u00e4nit\u00e4t.&#8220;<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p> Die IT-Welt steht vor einem tiefgreifenden Paradigmenwechsel: Herk\u00f6mmliche Benutzeroberfl\u00e4chen werden zunehmend durch KI-gest\u00fctzte Dialogsysteme erg\u00e4nzt und in bestimmten Anwendungsszenarien ersetzt. Die Bedienung komplexer Software wird dadurch in Zukunft nicht mehr prim\u00e4r \u00fcber Men\u00fcs, Formulare und fest definierte Oberfl\u00e4chen erfolgen, sondern \u00fcber nat\u00fcrliche Sprache. Diese Einsch\u00e4tzung vertritt die IT-Dienstleistungsgruppe Timetoact Group, die diesen Wandel derzeit in mehreren Projekten f\u00fcr Unternehmen und \u00f6ffentliche Verwaltungen mitgestaltet. <\/p>\n<p> Heinz-Peter Steiner, Leiter \u00d6ffentlicher Sektor bei der Timetoact Group, spricht von einem &#8222;Aufbrechen der bisherigen Bindung zwischen Benutzerschnittstelle und Kernsystemen.&#8220; Er erl\u00e4utert: &#8222;Heute erleben wir, dass das User Interface zunehmend durch KI-Chatbots erg\u00e4nzt oder ersetzt wird. Diese sind \u00fcber Schnittstellen mit den Kernsystemen verbunden, die weiterhin stabil im Hintergrund laufen. Die Funktionalit\u00e4t bleibt erhalten, w\u00e4hrend sich die Art der Bedienung grundlegend ver\u00e4ndert.&#8220; <\/p>\n<p> Er verweist darauf, dass die bisherigen Benutzeroberfl\u00e4chen moderner Unternehmens- und Verwaltungssoftware in einer Zeit entstanden sind, in der Benutzer lernen mussten, wie Software funktioniert. &#8222;K\u00fcnftig wird sich die Software st\u00e4rker daran orientieren, wie Menschen kommunizieren&#8220;, blickt Steiner in die nahe Zukunft. <\/p>\n<p> Er ordnet diese Entwicklung als grundlegende Entkopplung ein, wie sie die IT bereits mehrfach erlebt hat. Der IT-Manager nennt als Beispiele die Losl\u00f6sung der Software von der Hardware durch PCs in den 1980er-Jahren, die Entkopplung des Internets von einzelnen Endger\u00e4ten in den 1990ern und den \u00dcbergang von lokal installierter Software hin zu Cloud-Plattformen und mobilen Anwendungen ab den 2000ern. <\/p>\n<p><b>Projekterfahrungen: deutliche Effizienz- und Produktivit\u00e4tssteigerungen<\/b><\/p>\n<p> Nach Projekterfahrungen der Timetoact Group f\u00fchrt der Einsatz von KI-Bots als Benutzeroberfl\u00e4che zu &#8222;deutlichen Effizienz- und Produktivit\u00e4tssteigerungen&#8220;. Public-Sector-Experte Steiner vergleicht den Sprung mit dem Einsatz von PCs am Arbeitsplatz, der Bereitstellung von Informationen \u00fcber das Internet oder der Verlagerung von Daten und Verarbeitungsleistung in die Cloud gegen\u00fcber der jeweils vorherigen Situation. Er sagt: &#8222;In allen gro\u00dfen Organisationen steckt ganz viel Wissen in den Backend-Systemen, das mit herk\u00f6mmlichen Methoden kaum mit vern\u00fcnftigem Aufwand zu extrahieren ist.&#8220; So f\u00fchre beispielsweise die bislang \u00fcbliche &#8222;Enterprise Search&#8220; h\u00e4ufig zu einer Ergebnisflut von Hunderten Dokumenten, die dann manuell durchgesehen werden m\u00fcssten. Ein KI-Chatbot hingegen extrahiere die f\u00fcr die Antwort relevanten Fakten und Textpassagen, so dass keine weitere Sichtung mehr notwendig sei. Neben der eingesparten Arbeitszeit werde damit auch die Grundlage f\u00fcr bessere Entscheidungen getroffen, wenn Informationen binnen Sekunden bereitstehen, berichtet Steiner aus laufenden Projekten. <\/p>\n<p> Als weiteren Vorteil nennt er die viel schnellere Lernkurve: Anders als bei herk\u00f6mmlichen Masken-Men\u00fc-Strukturen k\u00f6nnen Anwenderinnen und Anwender einen KI-Chatbot h\u00e4ufig nahezu ohne Schulung nutzen. Ebenfalls von Bedeutung: Die KI kommuniziert m\u00fchelos in allen g\u00e4ngigen Sprachen. Das ist beispielsweise in Krankenh\u00e4usern oder in der Pflege von Bedeutung, wo h\u00e4ufig internationales Personal mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen eingesetzt wird. <\/p>\n<p> Wichtig f\u00fcr die Praxis: Die bei generativen KI-Systemen m\u00f6glichen sogenannten &#8222;Halluzinationen&#8220; &#8211; also falsche Angaben, die \u00fcberzeugend formuliert werden &#8211; reduziert die Timetoact Group in Projekten durch RAG-Verfahren (Retrieval Augmented Generation). Dadurch ist gew\u00e4hrleistet, dass sich die KI bei allen Recherchen und Antworten ausschlie\u00dflich auf Datenbanken, Dokumente und weitere Quellen st\u00fctzt, die zuvor als verl\u00e4sslich klassifiziert wurden. Ergibt sich aus diesen Datenquellen keine schl\u00fcssige faktenbasierte Antwort, so teilt das KI-System dies mit &#8211; statt Antworten zu halluzinieren. <\/p>\n<p> Letztlich kann die Verwaltung oder das Unternehmen selbst festlegen, wie viel interpretativer Spielraum dem KI-System einger\u00e4umt wird. Bei Fachverfahren oder Arbeitsanweisungen (Standard Operations Procedures, SOP) sollte man den interpretativen Spielraum strikt begrenzen, in Bereichen wie Strategieentwicklung, Kommunikation oder Probleml\u00f6sungen kann er genutzt werden, um neue Ans\u00e4tze zu finden. <\/p>\n<p><b>KI statt Men\u00fcs und Masken <\/b><\/p>\n<p> IT-Manager Heinz-Peter Steiner erkl\u00e4rt die Auswirkungen der j\u00fcngsten Fundamentalverschiebung: &#8222;Bislang wurden Millionen Anwenderinnen und Anwender auf Standardsoftware mit bestimmten Oberfl\u00e4chen und Bedienlogiken geschult und an deren User Interface gew\u00f6hnt. Jede Ver\u00e4nderung f\u00fchrte zu hohem Schulungsaufwand und Produktivit\u00e4tsverlusten und war daher in der Praxis ein Mammutprojekt.&#8220; <\/p>\n<p> Steiner beschreibt den Paradigmenwechsel so: Ein KI-Chatbot kann als eine Art &#8222;Universaloberfl\u00e4che&#8220; f\u00fcr einzelne Kernsysteme ebenso wie \u00fcber mehrere Backend-Systeme hinweg dienen. Dadurch r\u00fcckt die tats\u00e4chliche Funktionalit\u00e4t st\u00e4rker in den Mittelpunkt, w\u00e4hrend die Oberfl\u00e4che eines bestimmten Herstellers an Bedeutung verliert. Die Software im Backend bleibt notwendig, wird f\u00fcr die Anwenderinnen und Anwender aber zunehmend unsichtbar. <\/p>\n<p> Die Infragestellung der Gesch\u00e4ftsmodelle herk\u00f6mmlicher Softwarehersteller wie etwa SAP, Microsoft oder Oracle bezeichnet der Leiter des \u00d6ffentlichen Sektors der Timetoact Group daher als &#8222;berechtigt&#8220;. Er zitiert SAP-Chef Christian Klein: &#8222;KI zwingt uns, grundlegend neu zu denken, wie Unternehmen in Zukunft arbeiten werden.&#8220; Das gelte f\u00fcr die \u00f6ffentliche Verwaltungen ebenso. <\/p>\n<p><b>Erhebliche Vorteile insbesondere f\u00fcr die \u00d6ffentliche Hand<\/b><\/p>\n<p> &#8222;F\u00fcr die IT-Anwenderinnen und Anwender bringt dieser Trend erhebliche Vorteile mit sich&#8220;, sagt Steiner, &#8222;insbesondere f\u00fcr die \u00d6ffentliche Hand mit hoheitlichen Aufgaben und knappen Budgets.&#8220; Die Verlagerung der Benutzeroberfl\u00e4che hin zu KI-Chatbots dr\u00e4nge die bisherige Abh\u00e4ngigkeit der Anwenderunternehmen und \u00d6ffentlichen Verwaltungen von den Herstellern der Backend-Systeme massiv zur\u00fcck. Das habe wirtschaftlich konkrete Auswirkungen auf das Thema &#8222;Lizenzgeb\u00fchren&#8220; und politisch auf die digitale Souver\u00e4nit\u00e4t. <\/p>\n<p> Sch\u00e4tzungen zufolge geben Bund, L\u00e4nder und Kommunen zusammen etwa drei bis sechs Milliarden Euro j\u00e4hrlich f\u00fcr Softwarelizenzen und entsprechende Nutzungsrechte aus. &#8222;Der Gro\u00dfteil flie\u00dft in die Taschen von US-Konzernen, deren Preispolitik Deutschland im Grunde hilflos ausgeliefert ist&#8220;, umrei\u00dft Heinz-Peter Steiner das Dilemma. Ein deutlicher Kostenanstieg sei absehbar, weil die US-Anbieter beispielsweise der Business-Process-Plattformen bereits massive Preiserh\u00f6hungen angek\u00fcndigt h\u00e4tten. <\/p>\n<p> Hinzu komme, dass viele US-Hersteller ihre L\u00f6sungen eng mit eigenen Cloud-Plattformen verkn\u00fcpfen. &#8222;Das kann im Spannungsfeld zu den Anforderungen an Datenhoheit, Datenschutz und digitale Souver\u00e4nit\u00e4t deutscher Beh\u00f6rden stehen&#8220;, gibt Steiner zu bedenken. So m\u00fcsste die Verwaltungssoftware entweder in Rechenzentren vor Ort oder in deutschen Clouds arbeiten. <\/p>\n<p> &#8222;KI-Oberfl\u00e4chen k\u00f6nnen ein wichtiger Schritt sein, um Abh\u00e4ngigkeiten von einzelnen Softwareherstellern zu verringern, Lizenzkosten besser zu steuern und die digitale Souver\u00e4nit\u00e4t zu st\u00e4rken&#8220;, erkl\u00e4rt Steiner. Er skizziert die Entwicklung: &#8222;Durch die Trennung von Benutzeroberfl\u00e4che und Kernsystemen werden die Programme im Backend austauschbar.&#8220; Es werde k\u00fcnftig deutlich leichter sein, sich von einzelnen Herstellern zu trennen, um nicht von deren Preispolitik oder Cloud-Plattform abh\u00e4ngig zu sein. <\/p>\n<p> &#8222;Diese Entwicklung wird nicht \u00fcber Nacht geschehen, aber sie wird auch nicht Jahrzehnte dauern&#8220;, ordnet Steiner den anstehenden Paradigmenwechsel ein. <\/p>\n<p> Die <b>TIMETOACT GROUP<\/b> ist ein f\u00fchrender IT-Dienstleister, der sich auf Cloud-Plattformen und digitale L\u00f6sungen f\u00fcr Konzerne, Fortune-1000-Unternehmen sowie f\u00fcr Kunden aus dem \u00f6ffentlichen Sektor spezialisiert hat. Das Unternehmen f\u00f6rdert digitale Innovation und operative Exzellenz, indem es Kunden im Rahmen ihrer IT-Strategien ber\u00e4t, die Cloud-Transformation beschleunigt sowie KI, Daten-, Software- und System-Engineering nutzt, um zukunftsf\u00e4hige L\u00f6sungen zu entwickeln. Als strategischer Partner von AWS, Atlassian, Google, Microsoft, IBM und SAP unterst\u00fctzt die TIMETOACT GROUP Unternehmen dabei, den Wert ihrer Cloud-Plattformen zu maximieren. Dar\u00fcber hinaus konzipiert und implementiert die TIMETOACT GROUP digitale Gesch\u00e4ftsmodelle f\u00fcr innovative Unternehmen, um neue Marktchancen zu erschlie\u00dfen. Zur Sicherstellung des langfristigen Erfolges betreibt und optimiert die Gruppe dabei kontinuierlich Cloud-Plattformen sowie digitale L\u00f6sungen. Die TIMETOACT GROUP besch\u00e4ftigt aktuell mehr als 1.700 Mitarbeitende in 25 St\u00e4dten in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz sowie in Niederlassungen in Italien, den Niederlanden, Spanien und den USA. Erg\u00e4nzt wird das Netzwerk durch Service Hubs in Mittelamerika, Mittel- und Osteuropa sowie S\u00fcdostasien. 2025 hat die Gruppe einen Umsatz von \u00fcber 460 Millionen Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/timetoact-group.com\/\">https:\/\/timetoact-group.com\/<\/a><\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/133905\/mailto:team@euromarcom.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">team@euromarcom.de<\/a>,<br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.euromarcom.de\">www.euromarcom.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: TIMETOACT GROUP, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"07.07.2026 \u2013 09:40 TIMETOACT GROUP K\u00f6ln (ots) Timetoact Group sieht fundamentalen Wandel bei Benutzeroberfl\u00e4chen von IT-Systemen Heinz-Peter Steiner,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":428773,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1828],"tags":[134572,29,14131,30,14764,71137,1420,1209,178,180,179,181,4585],"class_list":["post-1148868","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-koeln","tag-cloud-service","tag-deutschland","tag-dienstleistung","tag-germany","tag-knstliche-intelligenz","tag-ki-chatbots","tag-koeln","tag-nordrhein-westfalen","tag-presse","tag-pressemeldung","tag-pressemitteilung","tag-pressemitteilungen","tag-software"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116877656579383430","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1148868","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1148868"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1148868\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/428773"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1148868"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1148868"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1148868"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}