{"id":1150375,"date":"2026-07-07T22:36:31","date_gmt":"2026-07-07T22:36:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1150375\/"},"modified":"2026-07-07T22:36:31","modified_gmt":"2026-07-07T22:36:31","slug":"sglt2-inhibitoren-senken-alzheimer-risiko-evidenz-erweitert-das-kardiometabolische-konzept","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1150375\/","title":{"rendered":"SGLT2-Inhibitoren senken Alzheimer-Risiko: Evidenz erweitert das kardiometabolische Konzept"},"content":{"rendered":"<p><strong>BERLIN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Neue <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n deuten darauf hin, dass SGLT2-Inhibitoren wie Dapagliflozin nicht nur den Blutzucker verbessern, sondern auch das Alzheimer-Risiko messbar senken k\u00f6nnen. Besonders spannend ist die kombinierte Evidenz aus genetischer Subgruppenanalyse und gro\u00dfer Kohortenbeobachtung \u00fcber mehrere Jahre. Gleichzeitig bleibt die Frage nach Langzeit- und Sicherheitsaspekten sowie nach der Marktverf\u00fcgbarkeit durch Patentrechtsstreitigkeiten aktuell. F\u00fcr Kliniken und Pharma-Teams bedeutet das: Therapiepfade und Zulassungsstrategien r\u00fccken st\u00e4rker in Richtung personalisierter Pr\u00e4vention.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-slt2-alzheimer-risiko-monitor.jpg\" class=\"itbw-article-image-container open-in-lightbox\" style=\"display:block;line-height:0;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" itemprop=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/ai-slt2-alzheimer-risiko-monitor.jpg\" alt=\"SGLT2-Inhibitoren senken Alzheimer-Risiko: Evidenz erweitert das kardiometabolische Konzept\" title=\"SGLT2-Inhibitoren senken Alzheimer-Risiko: Evidenz erweitert das kardiometabolische Konzept\" class=\"open-in-lightbox size-full wp-image-2246395\"\/><\/a>SGLT2-Inhibitoren senken Alzheimer-Risiko: Evidenz erweitert das kardiometabolische Konzept (Foto: IT BOLTWISE)<\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=https:\/\/www.it-boltwise.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"google-news-follow-btn\"><\/p>\n<p>    \ud83e\udde0 KI &amp; Robotik auf Google News abonnieren<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Die Debatte um Alzheimer-Pr\u00e4vention bekommt neue Energie: SGLT2-Inhibitoren, in der Praxis vor allem als Therapieoption bei Typ-2-Diabetes bekannt, werden nun in mehreren Datens\u00e4tzen mit einem reduzierten Risiko f\u00fcr Demenz-\u00e4hnliche Endpunkte in Verbindung gebracht. W\u00e4hrend die Klasse bereits seit Jahren als kardiovaskul\u00e4r relevant diskutiert wird, verschiebt der j\u00fcngste Evidenzmix den Fokus. Im Kern geht es um eine m\u00f6gliche Verbindung zwischen Stoffwechselentgleisung, Herz-Kreislauf-Belastung und langfristigen neurodegenerativen Prozessen. Genau diese Kette k\u00f6nnte mittelfristig dazu f\u00fchren, dass aus \u201eTherapie\u201c st\u00e4rker \u201epr\u00e4ventive Steuerung\u201c wird.<\/p>\n<p>Technisch betrachtet lohnt ein Blick auf den Mechanismus hinter SGLT2-Hemmern: Indem sie den Natrium-Glukose-Transporter 2 in der Niere blockieren, reduzieren sie die R\u00fcckresorption von Glukose, steigern die renale Glukoseausscheidung und ver\u00e4ndern zugleich osmotische und h\u00e4modynamische Parameter. In der Praxis hei\u00dft das h\u00e4ufig weniger Hyperglyk\u00e4mie-Spitzen, aber auch Effekte, die \u00fcber den Blutzucker hinausreichen: Blutvolumen- und Nachlastprofile k\u00f6nnen sich verbessern, Entz\u00fcndungs- und Stresspfade werden in <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n h\u00e4ufig als mitbetroffen beschrieben. Genau an diesem Punkt wird die Br\u00fccke zur Herzinsuffizienz plausibel, bevor die Beobachtungen in Richtung <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a> weiterreichen.<\/p>\n<p>Die genetische Evidenz kommt aus einer <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a> der DECLARE-TIMI 58-<a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>: Daten von 12.685 Patienten wurden ausgewertet, darunter 121 Tr\u00e4ger genetischer Varianten, die das Risiko f\u00fcr eine Kardiomyopathie erh\u00f6hen. In dieser Subgruppe zeigte sich, dass Dapagliflozin das Risiko f\u00fcr Herzinsuffizienz um <strong>82 Prozent<\/strong> senkte. Das ist nicht nur eine Zahl, sondern ein Signal daf\u00fcr, dass der Nutzen m\u00f6glicherweise nicht nur \u201edurchschnittlich\u201c, sondern auch in klar abgegrenzten Risikoprofilen messbar ist. Dr. Shinwan Kany und Dr. Nicholas A. Marston ordnen das als Durchbruch f\u00fcr personalisierte Medizin ein und betonen, dass sich daraus erstmals eine gezielte Pr\u00e4vention f\u00fcr Menschen mit erblicher Vorbelastung ableiten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend dazu liefert eine Kohortenstudie mit \u00fcber 112.000 \u00e4lteren Erwachsenen (Zeitraum 2016 bis 2024) einen zweiten Winkel auf das Thema. Bei Diabetikern, die SGLT2-Inhibitoren einnahmen, sank das Alzheimer-Risiko um <strong>43 Prozent<\/strong>. Zum Vergleich nennt der Datensatz eine Reduktion um <strong>33 Prozent<\/strong> unter GLP-1-Agonisten, die in der Diabetes- und Adipositas-Therapie etabliert sind. Methodisch zeigt das vor allem, dass mehrere Therapieklassen unterschiedliche Pfade adressieren; klinisch stellt sich die Frage, wie sich Effekte addieren oder substituieren. Marktseitig bedeutet das: Wer Pr\u00e4ventionsprogramme entwickelt, muss mehr als nur \u201eGlyk\u00e4mie-Korrektur\u201c betrachten und sollte Kardiometabolik, Biomarker und Risikostratifizierung zusammenf\u00fchren.<\/p>\n<p>Parallel dazu wird die technologische Seite der Versorgung enger mit Datenanalyse verkn\u00fcpft: Die Universit\u00e4t Leipzig arbeitet im Exzellenzcluster LeiCeM an KI-gest\u00fctztem Monitoring. Die Teams um Prof. Ulrich Laufs und Prof. Holger Thiele wollen ein Systemversagen des Stoffwechsels sowie kardiogene Schocks fr\u00fchzeitig erkennen. Gerade hier liegt eine praktische Anschlussf\u00e4higkeit an die neuen klinischen Ergebnisse, denn ein KI-System kann helfen, Muster zu identifizieren, die in Rohdaten schwer sichtbar sind: <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/meta\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">meta<\/a>bolisches Syndrom als zentraler Risikofaktor, eventuelle Vorl\u00e4uferkonstellationen und Fr\u00fchwarnsignale. Aus Expertensicht l\u00e4sst sich daraus ableiten, dass die Pr\u00e4ventionslogik k\u00fcnftig st\u00e4rker datengetrieben wird als durch Einmal-Interventionen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Punkt ist die Sicherheit in der Langzeitanwendung, denn jeder Pr\u00e4ventionsansatz scheitert, wenn das Risiko-Nutzen-Profil kippt. Hier liefert eine <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> in Diabetes Care (DOI: 10.2337\/dc25-2001) Entwarnung: Die Forscher fanden keinen Hinweis auf ein erh\u00f6htes Amputationsrisiko, die Wundheilung zeigte sich im Vergleich zu anderen Wirkstoffen als \u00e4hnlich. F\u00fcr die klinische Implementierung ist das entscheidend, weil SGLT2-Inhibitoren nicht nur kurzfristig in Akutsettings relevant sein sollen, sondern potenziell f\u00fcr l\u00e4ngerfristige Risikokontrolle. Gleichzeitig bleibt es wichtig, Patientengruppen mit erh\u00f6htem Risiko f\u00fcr Komplikationen besonders eng zu monitoren und Therapieentscheidungen im interdisziplin\u00e4ren Team zu treffen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Evidenz w\u00e4chst, bleibt der Markt dynamisch und juristisch umk\u00e4mpft. AstraZeneca verteidigt Exklusivrechte bei Dapagliflozin gegen Generika-Hersteller. In Australien erwirkte der Konzern im Februar 2026 eine einstweilige Verf\u00fcgung gegen Pharmacor; das Patent l\u00e4uft dort bis Oktober 2027. Im Vereinigten K\u00f6nigreich verlief die Entwicklung anders: AstraZeneca setzte zwar zun\u00e4chst ebenfalls eine einstweilige Verf\u00fcgung durch, sp\u00e4ter wurde das Patent jedoch f\u00fcr ung\u00fcltig erkl\u00e4rt. Solche Entscheidungen beeinflussen direkt Preisgestaltung und Verf\u00fcgbarkeit und wirken sich damit indirekt auch auf Versorgungsrealit\u00e4t aus \u2013 besonders f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gesundheit\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gesundheit<\/a>ssysteme, die Therapiewahl zwischen Kosten, Verf\u00fcgbarkeit und Evidenz abw\u00e4gen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die n\u00e4chste Phase der Entwicklung zeichnet sich ein klarer Rahmen ab: Pr\u00e4ventionsmedizin braucht nicht nur Wirkstoffdaten, sondern auch Integrationspfade in Leitlinien, Screening-Strategien und Dateninfrastruktur. Der Evidenzmix aus Subgruppenanalyse, gro\u00dfer Kohorte und KI-gest\u00fctztem Monitoring legt nahe, dass SGLT2-Inhibitoren k\u00fcnftig st\u00e4rker in personalisierte Risikoalgorithmen einflie\u00dfen k\u00f6nnten. F\u00fcr Entwickler und IT-Teams bedeutet das konkret: Modelle zur Risikovorhersage ben\u00f6tigen saubere Eingabedaten aus Diabetes- und Kardiometabolik-Profilen, und sie m\u00fcssen regulatorisch sowie <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/datenschutz\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">datenschutz<\/a>konform betrieben werden. Rechtlich und regulatorisch wird au\u00dferdem relevant, wie Evidenz zu Sekund\u00e4rpr\u00e4vention in Zulassungs- und Erstattungslogiken \u00fcbersetzt wird \u2013 ein Prozess, der je nach Land unterschiedlich schnell voranschreitet.<\/p>\n<p>Unterm Strich verschiebt sich der Fokus von \u201eSenkung des Blutzuckers\u201c hin zu einem breiteren kardiometabolischen Pr\u00e4ventionsansatz, der potenziell auch das <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/gehirn\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Gehirn<\/a> adressiert. Die genannten Zahlen \u2013 <strong>82 Prozent<\/strong> in der genetisch vorbelasteten Subgruppe f\u00fcr Herzinsuffizienz und <strong>43 Prozent<\/strong> f\u00fcr Alzheimer-Risiko in der Kohorte \u2013 sind stark genug, um weitere <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/studie\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a>n und <a href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/wissensbasis\/analyse\" target=\"_blank\" title=\"\" class=\"encyclopedia\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse<\/a>n zu rechtfertigen, aber nicht stark genug, um pauschale Therapieentscheidungen ohne Kontext zu empfehlen. Entsprechend sollten Kliniken und Entscheidungstr\u00e4ger jetzt zwei Dinge parallel tun: Nutzenprofile f\u00fcr spezifische Risikogruppen operationalisieren und gleichzeitig die Versorgungslage durch Patent- und Wettbewerbseffekte im Blick behalten. Genau hier entscheidet sich, ob aus neuen Daten tats\u00e4chlich bessere Ergebnisse f\u00fcr Patienten werden.<\/p>\n<p>\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/angebote?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=c40a6311bd10733d05d4a42cbb35604d&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"2048\" height=\"548\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774497_377_adeals-5-scaled.png\" style=\"margin-left:20px;width:200px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important;\"\/><\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/blackfriday?linkCode=sl2&amp;ref_=as_li_ss_tl&amp;language=de_DE&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=0b0bd68c012cb70ca52550d56d4047be\" target=\"_blank\" style=\"border:0 !important;\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"50\" height=\"50\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774498_942_imgbin_de8e9947144cc41df7492733727cba70-small.png\" style=\"width:30px;-webkit-filter: grayscale(0) !important;filter: grayscale(0) !important;margin-bottom:15px;text-decoration:none !important; text-decoration: none !important; border: 0;position: relative;top: 5px;right: 15px;\"\/><\/a><\/p>\n<p><strong>\ud83d\udcb3 <a alt=\"Amazon Kreditkarte\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/freecard\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon-Kreditkarte mit 2.000 Euro Limit bestellen!<\/a><\/strong><br \/><strong>\ud83d\udd25 <a alt=\"Amazon Hot Deals\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.it-boltwise.de\/sponsoreddeals\" rel=\"nofollow noopener\">Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!<\/a><\/strong><br \/><strong>\ud83c\udf89 <a alt=\"Amazon Haul Store\" target=\"_blank\" style=\"color:#8351a9;text-decoration: none !important;\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/-\/en\/haul\/store?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=399013a5af0a4d143675bfd9301b35bc&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\">Amazon Haul-Store f\u00fcr absolute Schn\u00e4ppchenj\u00e4ger!<\/a><\/strong><\/p>\n<p><\/p>\n<p><a style=\"border:0 !important;\" target=\"blank\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=KI+Gadgets&amp;crid=1R6BH3DA4AJC1&amp;sprefix=ki+gadgets%2Caps%2C254&amp;linkCode=ll2&amp;tag=boltwise-21&amp;linkId=8a690e4424ff30366af05da9fb60c3c4&amp;language=en_GB&amp;ref_=as_li_ss_tl\" rel=\"nofollow noopener\"><img loading=\"lazy\" width=\"277\" height=\"60\" decoding=\"async\" style=\"-webkit-filter: grayscale(0) !important; filter: grayscale(0) !important;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/1770774500_920_gadgetbestseller.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 1 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 2 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 3 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 4 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 5 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 6 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>    Bestseller Nr. 7 \u1d43\u293b\u1dbb \u00abKI Gadgets\u00bb<\/p>\n<p>\n<a title=\"Hat Ihnen der Artikel bzw. die News - SGLT2-Inhibitoren senken Alzheimer-Risiko: Evidenz erweitert das kardiometabolische Konzept - gefallen? 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Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen: <strong>&#8222;SGLT2-Inhibitoren senken Alzheimer-Risiko: Evidenz erweitert das kardiometabolische Konzept&#8220;<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"BERLIN \/ LONDON (IT BOLTWISE) \u2013 Neue Studien deuten darauf hin, dass SGLT2-Inhibitoren wie Dapagliflozin nicht nur den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1150376,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[137],"tags":[673,241598,204822,10944,241599,6873,241600,241601,241602,241603,165545,29,6070,222862,30,141,232,18908,671,1256,124323,240788,241604],"class_list":["post-1150375","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-gesundheit","tag-ai","tag-ai-monitoring","tag-alzheimers","tag-artificial-intelligence","tag-astra-zeneca","tag-biomarker","tag-cardiology","tag-clinical-trials","tag-cohort","tag-dapagliflozin","tag-dementia","tag-deutschland","tag-diabetes","tag-genetics","tag-germany","tag-gesundheit","tag-health","tag-healthcare","tag-ki","tag-kuenstliche-intelligenz","tag-patent","tag-risk-reduction","tag-slt2"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116881089856719738","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1150375","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1150375"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1150375\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1150376"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1150375"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1150375"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1150375"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}