{"id":1150961,"date":"2026-07-08T04:31:13","date_gmt":"2026-07-08T04:31:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1150961\/"},"modified":"2026-07-08T04:31:13","modified_gmt":"2026-07-08T04:31:13","slug":"mittwoch-smart-glasses-mit-datenschutz-qualitaetssprung-fuer-flugsimulator-in-vr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1150961\/","title":{"rendered":"Mittwoch: Smart Glasses mit Datenschutz, Qualit\u00e4tssprung f\u00fcr Flugsimulator in VR"},"content":{"rendered":"<p>Die d\u00fcnnen Solos AirGo A6 Smart Glasses ohne Kamera wiegen nur noch 19 Gramm und setzen auf Sprachsteuerung mit KI. Das erleichtert das Tragegef\u00fchl und soll Datenschutzbedenken ausr\u00e4umen. F\u00fcr Brillenmodelle mit Kamera gibt es ein physisches Datenschutz-Kit, das die Linsen abdeckt. Derweil beschert die neueste Beta von Microsoft Flight Simulator 2024 der Playstation-VR2-Version einen Qualit\u00e4tssprung, den in dieser Form niemand erwartet h\u00e4tte. Denn durch die h\u00f6here Aufl\u00f6sung wirkt das Landschaftsbild markant sch\u00e4rfer und es ist kaum noch Kantenflimmern zu erkennen. In China diskutierte die dortige Regierung mit KI-Unternehmen m\u00f6gliche Beschr\u00e4nkungen ihrer Produkte. Der Zugriff auf Chinas fortschrittlichste KI-Modelle k\u00f6nnte k\u00fcnftig schwieriger werden, wenn Peking entscheidet, dass KI als Frage der nationalen Sicherheit eingestuft wird \u2013 die wichtigsten Meldungen im kurzen \u00dcberblick.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Einige Hersteller von <strong>Smart Glasses<\/strong> haben die <strong>Datenschutzbedenken <\/strong>vieler Menschen offenbar verstanden. So bringt Solos spezielle <strong>Abdeckungen f\u00fcr Brillenmodelle mit Kameras<\/strong>, die die Linse komplett verbergen. Das soll wohl Datensch\u00fctzer und EU-Parlamentarier bes\u00e4nftigen, die heimliche Aufnahmen und m\u00f6gliche Gesichtserkennung bef\u00fcrchten. Parallel dazu hat der Hersteller <strong>neue Smart Glasses ohne Kamera<\/strong> angek\u00fcndigt, die <strong>besonders d\u00fcnn und leicht<\/strong> sind. W\u00e4hrend die bisherigen und ebenfalls Kamera-losen AirGo A5 je nach Gestell 36 bis 40 Gramm wiegen, bringen die neuen <strong>Solos AirGo A6 ohne Gl\u00e4ser nur noch 19 Gramm<\/strong> auf die Waage. Diese Datenbrillen werden <strong>per Sprache gesteuert<\/strong>, die KI antwortet per Lautsprecher hinter den Ohren: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Smart-Glasses-werden-immer-duenner-und-leichter-und-setzen-auf-mehr-Privatsphaere-11357307.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Smart Glasses werden immer d\u00fcnner und leichter und setzen auf mehr Privatsph\u00e4re<\/a>.<\/p>\n<p>Diese Woche ist die <strong>Beta des Sim Update 6<\/strong> f\u00fcr den <strong>Microsoft Flight Simulator 2024<\/strong> erschienen. Es bringt zahlreiche <strong>Fehlerbehebungen <\/strong>und <strong>technische Verbesserungen<\/strong> wie die Unterst\u00fctzung f\u00fcr DLSS 4.5 und FSR4, eine Visualisierung von Luftstr\u00f6mungen, Beleuchtung auf generischen Flugh\u00e4fen sowie Verbesserungen an Avionik, Wetterdarstellung und Karrieremodus. Besonders stark profitiert der <strong>VR-Modus der Playstation 5<\/strong>. Das Entwicklerstudio Asobo will die Grafikpipeline f\u00fcr Playstation VR2 weiter verbessert haben. Das soll sich in einer <strong>h\u00f6heren Aufl\u00f6sung<\/strong>, <strong>besserer Leistung<\/strong> und einem <strong>geringeren Speicherbedarf<\/strong> niederschlagen. Au\u00dferdem wurden Probleme mit dem Nachtsichtmodus behoben und die Darstellung der Wolken verbessert: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Microsoft-Flight-Simulator-2024-Update-wertet-PS-VR2-Grafik-merklich-auf-11357245.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Update f\u00fcr Microsoft Flight Simulator 2024 wertet PS-VR2-Grafik merklich auf<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Chinesische Beh\u00f6rden<\/strong> haben mit f\u00fchrenden <strong>Technologiekonzernen <\/strong>des Landes Beratungen \u00fcber eine m\u00f6gliche <strong>Einschr\u00e4nkung des Zugangs aus dem Ausland zu Chinas fortschrittlichsten KI-Modellen<\/strong> gef\u00fchrt. Die Gespr\u00e4che, an denen unter anderem Vertreter von <strong>Alibaba<\/strong>, <strong>ByteDance <\/strong>und des KI-Start-ups <strong>Zhipu AI<\/strong> (bekannt als Z.ai) teilnahmen, unterstrichen laut Medienbericht, dass Peking \u00e4hnlich wie Washington <strong>modernste k\u00fcnstliche Intelligenz <\/strong>(KI) mittlerweile als <strong>kritisches nationales Gut <\/strong>betrachtet, das <strong>staatlicher Kontrolle <\/strong>bedarf. Bei den vom chinesischen Handelsministerium geleiteten Treffen ging es um Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die fortschrittlichsten chinesischen KI-Modelle \u2013 <strong>sowohl f\u00fcr Closed-Source- als auch f\u00fcr offenere Versionen<\/strong>, so der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Bericht-Peking-prueft-Einschraenkung-des-Zugangs-zu-Chinas-fuehrenden-KI-Modellen-11357281.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bericht: Peking pr\u00fcft Einschr\u00e4nkung des Zugangs zu Chinas f\u00fchrenden KI-Modellen<\/a>.<\/p>\n<p>Acht Opfer des als \u201e<strong>griechisches Watergate<\/strong>\u201c oder \u201e<strong>Predatorgate<\/strong>\u201c bekannt gewordenen <strong>Abh\u00f6rskandals in Griechenland<\/strong> haben das in Athen ans\u00e4ssige <strong>\u00dcberwachungsunternehmen Intellexa<\/strong> sowie 13 mit diesem in Verbindung stehende Personen <strong>auf Schadenersatz verklagt<\/strong>, darunter den Gr\u00fcnder von Intellexa, Tal Dilian. Auf den Handys der acht Kl\u00e4ger war die ausgefeilte <strong>Spionagesoftware Predator<\/strong> von Intellexa nachgewiesen worden. Die Kl\u00e4ger fordern <strong>jeweils eine Million Euro Schadenersatz <\/strong>f\u00fcr immaterielle Sch\u00e4den aufgrund der \u201erechtswidrigen Verletzung ihrer Privatsph\u00e4re, der Vertraulichkeit ihrer Kommunikation und ihrer personenbezogenen Daten\u201c, so ihr Anwalt Zacharias Kesses. Die Verhandlung des Falls ist f\u00fcr April kommenden Jahres geplant: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Griechisches-Watergate-Betroffene-verklagen-Spyware-Firma-auf-Schadenersatz-11357249.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Betroffene verklagen Spyware-Firma auf Schadenersatz im <\/a><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Griechisches-Watergate-Betroffene-verklagen-Spyware-Firma-auf-Schadenersatz-11357249.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eGriechischen Watergate\u201c<\/a>.<\/p>\n<p>Das US-Unternehmen <strong>SkyDefense <\/strong>hat eine <strong>autonome, vertikal startende Drohne<\/strong> mit der Bezeichnung <strong>CobraJet <\/strong>entwickelt, die <strong>Angriffe von Drohnenschw\u00e4rmen selbstst\u00e4ndig abwehren<\/strong> k\u00f6nnen soll. CobraJet ist in unterschiedlichen Versionen erh\u00e4ltlich, die <strong>H\u00fclle der Abfangdrohne stammt aus dem 3D-Drucker<\/strong>. Die f\u00fcnf Varianten CobraJet V4, V6, V8 und V10 sind <strong>vollelektrisch <\/strong>angetrieben und unterscheiden sich in Gr\u00f6\u00dfe und Flugzeit voneinander. Die Gr\u00f6\u00dfe reicht von rund 116 cm bis 293 cm Spannweite. Die Drohnen erreichen mit ihren elektrischen Impeller-Triebwerken Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 260 km\/h. <strong>CobraJet VT10<\/strong> besitzt dagegen zwei Hybrid-Triebwerke aus Turbine und elektrischem Propeller-Antrieb f\u00fcr <strong>Geschwindigkeiten von bis zu 560 km\/h<\/strong>: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/3D-gedruckte-autonome-VTOL-Drohne-bekaempft-Drohnen-Schwaerme-mit-bis-zu-560-km-h-11355781.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">3D-gedruckte, autonome VTOL-Drohne bek\u00e4mpft Drohnen-Schw\u00e4rme mit bis zu 560 km\/h<\/a>.<\/p>\n<p>      Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p class=\"opt-in__description\">\n    Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externes YouTube-Video (Google Ireland Limited) geladen.\n  <\/p>\n<p>        YouTube-Video jetzt laden\n      <\/p>\n<p><strong>Auch noch wichtig:<\/strong><\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:fds@heise.de\" title=\"Frank Schr\u00e4er\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">fds<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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