{"id":1152978,"date":"2026-07-09T00:01:20","date_gmt":"2026-07-09T00:01:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1152978\/"},"modified":"2026-07-09T00:01:20","modified_gmt":"2026-07-09T00:01:20","slug":"klare-botschaft-vor-der-csd-parade-in-der-antonitercitykirche-liebe-kennt-keine-schubladen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1152978\/","title":{"rendered":"Klare Botschaft vor der CSD-Parade in der AntoniterCityKirche: Liebe kennt keine Schubladen"},"content":{"rendered":"<p>\t<a href=\"https:\/\/www.kirche-koeln.de\/klare-botschaft-vor-der-csd-parade-in-der-antonitercitykirche-liebe-kennt-keine-schubladen\/?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783121297_528_pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"View PDF\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.kirche-koeln.de\/klare-botschaft-vor-der-csd-parade-in-der-antonitercitykirche-liebe-kennt-keine-schubladen\/?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783121298_782_print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Print Content\"\/><\/a><\/p>\n<p>Vor der bunten Parade zum Christopher-Street-Day (CSD) am ersten Juli-Sonntag feiert die queere Community und Unterst\u00fctzende am Vorabend traditionell eine Evangelische Messe in der AntoniterCityKirche. Der \u00f6kumenische Gottesdienst mit Abendmahl und vielen musikalischen Beitr\u00e4gen w\u00fcrdigte zentral die Liebe Gottes und die von ihm geschenkte Unterschiedlichkeit der Menschen. \u201eBitte nehmt Platz\u201c, begr\u00fc\u00dfte Citykirchenpfarrer Markus Herzberg im dicht besetzten Gotteshaus in der Schildergasse \u2013 und erntete mit dem nachgeschobenen \u201ewenn ihr k\u00f6nnt\u201c den ersten von zahlreichen Lachern. Er w\u00fcrde gerne sagen, CSD-Parade und -Gottesdienst \u201ebrauchen wir nicht mehr, weil es normal ist, dass wir als Menschen in Vielfalt miteinander leben\u201c. Doch der Idealzustand sei noch nicht erreicht, schilderte der Vorsitzende des Presbyteriums der Evangelischen Gemeinde K\u00f6ln beispielhaft eine Begebenheit vor wenigen Stunden: Eine Kirchenbesucherin hatte schreiend und unfl\u00e4tig auf die kleine Regenbogenfahne an der Orgelempore reagiert.<\/p>\n<p>\u201eWir merken, dass die Luft auch in unserem toleranten Land an manchen Stellen d\u00fcnner und hitziger wird\u201c, stellte Herzberg fest. Wir br\u00e4uchten solche Tage ganz bewusst. Nicht nur um Party zu machen, sondern insbesondere um ganz bestimmt zu zeigen, \u201ewof\u00fcr wir stehen und dass wir f\u00fcr eine vielf\u00e4ltige Welt eintreten wollen\u201c. Es sei sch\u00f6n, \u201edass ihr alle da seid und wir gemeinsam Gottesdienst feiern, um uns Kraft und St\u00e4rke zu holen, um in dieser Welt zu bestehen und f\u00fcr Vielfalt auch in unserer Gesellschaft zu k\u00e4mpfen\u201c.<\/p>\n<p>\u201eLiebe ist stark wie der Tod, viele Wasser m\u00f6gen sie nicht auszul\u00f6schen\u201c<\/p>\n<p>In seiner Predigt ging Herzberg zun\u00e4chst auf die geh\u00f6rten zwei Texte aus dem Hohelied und dem Johannesevangelium ein: \u201eBeide sprechen sehr deutlich von der Liebe.\u201c Der eine sei jahrtausende alte Liebespoesie aus der hebr\u00e4ischen Bibel, sinnlich und ungesch\u00f6nt: \u201eLiebe ist stark wie der Tod, viele Wasser m\u00f6gen sie nicht auszul\u00f6schen.\u201c Der andere sei Jesus selbst, der zu den Seinen sage, \u201ebleibt in meiner Liebe\u201c. Zwischen diesen beiden Texten liege die ganze Spannweite, was Liebe sei, nannte Herzberg Leidenschaft und Treue, Begehren und Bleiben, K\u00f6rper und B\u00fcndnis.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-71148\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/DSC_1242.CSD-Gottesdienst.-Antoniterkirche.-der-evangelische-Pfarrer-Markus-Herzberg-und-der-alt-kat.jpeg\" alt=\"Citykirchenpfarrer Markus Herzberg und der alt-katholische Pfarrer J\u00fcrgen Wenge\" width=\"300\" height=\"200\"  \/>Citykirchenpfarrer Markus Herzberg und der alt-katholische Pfarrer J\u00fcrgen Wenge<\/p>\n<p>Das Hohelied charakterisierte er als ein Liebesgedicht \u00fcber zwei Menschen, die sich begehren und die voneinander nicht lassen: \u201eLege mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm.\u201c Das sei keine fromme Metapher, sondern ein Mensch, der einem anderen Menschen sage, \u201eich will zu dir geh\u00f6ren \u2013 und zwar sichtbar, un\u00fcbersehbar und f\u00fcr immer\u201c.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Sichtbarkeit von jeglicher Liebe h\u00e4tten schon so lange Menschen vor uns gek\u00e4mpft \u2013 und\u00a0 daf\u00fcr k\u00e4mpften wir ebenso heute. \u201eAuch f\u00fcr die Sichtbarkeit von Liebe, die vielleicht anders ist, als das, was der Mainstream in Formen pressen will.\u201c Die Kirche habe sich mit dem Hohelied lange schwer getan und es als Bild erkl\u00e4rt nur f\u00fcr die Liebe Christi zu seiner Kirche. Damit habe man die unbequeme Erotik aus der Bibel weg interpretiert. \u201eGenau diese Kirche, die ihrem eigenen heiligen Text die Leidenschaft austreiben wollte, hat \u00fcber Jahrhunderte zugleich erkl\u00e4rt, welche Liebe zwischen welchen Menschen erlaubt sei und welche nicht. Dabei steht es l\u00e4ngst in der Bibel selbst: ,Liebe ist stark wie der Tod.\u2019\u201c, so der Prediger.<\/p>\n<p>Jesus habe die Hierarchie zwischen ihm und den Seinen aufgehoben, sie nicht mehr Knechte, sondern Freundinnen und Freunde genannt und an dieser Stelle ein Wort gesetzt: \u201eBleibt in meiner Liebe.\u201c Er habe also nicht von Gehorsam gesprochen, sondern gebeten, bei ihm zu bleiben, \u201ebeieinander in der Liebe, die ich euch vorgelebt habe\u201c, erkl\u00e4rte Herzberg.<\/p>\n<p>Er zitierte aus einem Buch der englischen Schriftstellerin Dorothy Leigh Sayers (1893-1957) \u00fcber die Menschwerdung Jesu und seine Rolle gegen\u00fcber Frauen. Gem\u00e4\u00df Sayers habe er weder an Frauen herumn\u00f6rgelt, noch ihnen geschmeichelt. Er habe Frauen ohne Herablassung gelobt, ihre Fragen und Argumente ernst genommen, ihnen niemals ihren Bereich vorgeschrieben, sie niemals gedr\u00e4ngt, fraulich zu sein und sie niemals wegen ihrer Weiblichkeit verspottet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-71150\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/DSC_1133.Antoniterkirche.-CSD-Gottesdienst.-2026.-c-E.-Broich-300x169.jpg\" alt=\"Die Mitwirkenden (v.l.): Olaf Sion (alt-katholischer Priester im Ehrenamt), r\u00f6misch-katholischer Pfarrer Bernd M\u00f6nkeb\u00fcscher, Pfarrer J\u00fcrgen Wenge (Alt-Katholische Pfarrgemeinde K\u00f6ln und deren Diaspora), Citykirchenpfarrer Markus Herzberg (Vorsitzender des Presbyterium der Evangelischen Gemeinde K\u00f6ln), Louisa Noack (Leitung Evangelische Kircheneintritts- und Informationsstelle K\u00f6ln &amp; Region), Antje Zupp (Pr\u00e4dikantin, Presbyterin der Evangelischen Gemeinde K\u00f6ln), Ekki, Thomas Gruner (theologischer Referent des K\u00f6lner Stadtdechanten), Birgit Bungarten und Martin Heinze von rubicon K\u00f6ln.\" width=\"300\" height=\"169\"  \/>Die Mitwirkenden (v.l.): Olaf Sion (alt-katholischer Priester im Ehrenamt), r\u00f6misch-katholischer Pfarrer Bernd M\u00f6nkeb\u00fcscher, Pfarrer J\u00fcrgen Wenge (Alt-Katholische Pfarrgemeinde K\u00f6ln und deren Diaspora), Citykirchenpfarrer Markus Herzberg (Vorsitzender des Presbyteriums der Evangelischen Gemeinde K\u00f6ln), Louisa Noack (Leitung Evangelische Kircheneintritts- und Informationsstelle K\u00f6ln &amp; Region), Antje Zupp (Pr\u00e4dikantin, Presbyterin der Evangelischen Gemeinde K\u00f6ln), Ekki, Thomas Gruner (theologischer Referent des K\u00f6lner Stadtdechanten), Birgit Bungarten und Martin Heinze von rubicon K\u00f6ln.<\/p>\n<p>Sayers schreibe \u00fcber den bemerkenswerten Umgang von Jesus mit Menschen, sprach Herzberg. \u201eEr dr\u00e4ngte sie nicht in ein Schema von dem, was eine Frau damals vermeintlich zu sein hatte. Sondern er behandelt sie als das, was sie sind, Menschen, mit denen er in Kontakt tritt.\u201c Daran merkten wir sehr sch\u00f6n, dass Jesus Menschen nicht in Muster hineinzwinge. \u201eEr packt Menschen nicht in die Schubladen, die die jeweilige Zeit f\u00fcr sie vorgesehen hatte. Er sieht einen Menschen, bevor er eine Kategorie sieht, weil er jeden Menschen in Liebe betrachtet.\u201c Genau darin erkennt Herzberg \u201edie Br\u00fccke zu uns heute\u201c.<\/p>\n<p>\u201eEine Kirche, die jahrhundertelang ,genau\u2018 wusste, wer in welche Schublade geh\u00f6rt und welche Liebe gesegnet werden darf und welche nicht, beruft sich dabei groteskerweise nicht selten auf einen Jesus, der aber genau das Gegenteil getan hat\u201c, blickte der Pfarrer in die Gegenwart. Da Jesus Menschen nicht nach Kategorien behandelt habe, d\u00fcrften wir das auch nicht, betonte er. \u201eJesus hat Menschen angesehen, er hat sie gefragt, er hat sie ernst genommen und er hat eins als Allererstes getan: er hat sie geliebt.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWenn wir also heute hier sitzen als Menschen, die lieben wie sie lieben, und als Kirche, die das feiert, statt zu verurteilen, dann stehen wir nicht gegen diesen Jesus\u201c, sagte Herzberg. \u201eSondern dann sind wir n\u00e4her dran, als jemals zuvor. Auch wenn die Kirche das nicht immer zugeben wird.\u201c Herzberg glaubt ganz fest daran, dass Gott am Ende unseres irdischen Daseins nicht danach frage, welchen Beruf man ausge\u00fcbt, welches Geschlecht man geliebt oder in welche Schublade man als Mensch geh\u00f6rt habe. \u201eGott wird eine Frage stellen, die Frage unseres Lebens: Hast du geliebt?\u201c Das hofft Herzberg zumindest. \u201eMehr braucht man sich eigentlich nicht fragen: Wenn du liebst, wirst du ein Leben f\u00fchren, was richtig ist.\u201c Dazu passend zitierte der Pfarrer den Kirchenvater Augustinus: \u201eLiebe und dann tu, was du willst.\u201c Das sage alles, was christliche Religion meine. Wenn alle Religionen dieser Erde diesen Satz f\u00fcr wahr n\u00e4hmen, sei diese Welt eine andere.<\/p>\n<p>Mitrei\u00dfend und emotional gerieten die musikalische Beitr\u00e4ge vom Eingangslied \u201ePilger sind wir Menschen\u201c \u00fcber \u201eDo bes der H\u00e4r\u201c zur Melodie von \u201eDo bes die Stadt\u201c bis zum Schlusslied \u201eEr geh\u00f6rt zu mir\u201c. Verantwortlich zeichneten daf\u00fcr die von Michael Lauscher geleiteten \u201eFlashM\u00f6pse\u201c, der Shanty-Chor der StattGarde Colonia Ahoj e.V. unter Leitung von Michael Busch und Alexander Schumacher sowie Roland Steinfeld an der Orgel \u2013 und nicht zuletzt die zahlreich einstimmenden Besuchenden.<\/p>\n<p>Die Kollekte floss dem rubicon e.V. in K\u00f6ln zu f\u00fcr sein ehrenamtliches Besuchsangebot \u201eBegegnung unterm Regenbogen\u201c f\u00fcr LSBT*I*Q-Personen ab 50+. Insgesamt bietet der Verein \u201eBeratung, Gesundheitsf\u00f6rderung und Unterst\u00fctzung f\u00fcr lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queer lebende Menschen und Gruppen\u201c an.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kirche-koeln.de\/klare-botschaft-vor-der-csd-parade-in-der-antonitercitykirche-liebe-kennt-keine-schubladen\/?print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783121297_528_pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"View PDF\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.kirche-koeln.de\/klare-botschaft-vor-der-csd-parade-in-der-antonitercitykirche-liebe-kennt-keine-schubladen\/?print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1783121298_782_print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Print Content\"\/><\/a><\/p>\n<p>Text: Engelbert Broich <br \/>Foto(s): Engelbert Broich <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor der bunten Parade zum Christopher-Street-Day (CSD) am ersten Juli-Sonntag feiert die queere Community und Unterst\u00fctzende am Vorabend&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1152979,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1828],"tags":[19781,185617,241986,237252,87041,217931,29,65,192693,10479,30,52189,241987,1648,190169,23489,241974,1420,42571,241988,14854,85615,53402,1209,37957,54707,241977,79470,70782,241989,204022,61],"class_list":["post-1152978","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-koeln","tag-abendmahl","tag-antonitercitykirche","tag-christopher-street-day-2026","tag-christopher-street-day-koeln","tag-csd-koeln","tag-csd-gottesdienst","tag-deutschland","tag-diversitaet","tag-evangelische-gemeinde-koeln","tag-evangelische-kirche-koeln","tag-germany","tag-gottesdienst-koeln","tag-hohelied","tag-inklusion","tag-johannesevangelium","tag-kirche-koeln","tag-kirche-und-vielfalt","tag-koeln","tag-lgbtqia","tag-liebe-gottes","tag-lsbtiq","tag-markus-herzberg","tag-menschenwuerde","tag-nordrhein-westfalen","tag-oekumene","tag-oekumenischer-gottesdienst","tag-pride-koeln","tag-queere-community","tag-regenbogen","tag-rubicon-koeln","tag-schildergasse","tag-vielfalt"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1152978","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1152978"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1152978\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1152979"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1152978"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1152978"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1152978"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}