{"id":1154420,"date":"2026-07-09T14:24:17","date_gmt":"2026-07-09T14:24:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1154420\/"},"modified":"2026-07-09T14:24:17","modified_gmt":"2026-07-09T14:24:17","slug":"clemens-beick-von-der-tenex-gmbh-warum-deutsche-tech-unternehmen-it-talente-verlieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1154420\/","title":{"rendered":"Clemens Beick von der Tenex GmbH: Warum deutsche Tech-Unternehmen IT-Talente verlieren"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">09.07.2026 \u2013 15:18<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Tenex GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/183015\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tenex GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/f12f4126-9240-4da0-b747-261f3d91d8c9\/5R4A1056.jpg.jpg\" data-description=\"Clemens Beick \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/183015 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"6a4f9d5d270000fd2c300f31\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/clemens-beick-von-der-tenex-gmbh-warum-deutsche-tech-unternehmen-it-talente-verlieren.jpeg\"   alt=\"Clemens Beick von der Tenex GmbH: Warum deutsche Tech-Unternehmen IT-Talente verlieren\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/K%F6ln\" title=\"News aus K\u00f6ln \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00f6ln<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Der Fachkr\u00e4ftemangel gilt als Hauptgrund f\u00fcr fehlende Top-Entwickler \u2013 doch genau diese Erkl\u00e4rung lenkt vom eigentlichen Problem ab. W\u00e4hrend internationale Wettbewerber mit klaren Angeboten, hohen Geh\u00e4ltern und starker technischer Kultur \u00fcberzeugen, verlieren viele Unternehmen hierzulande systematisch ihre besten Entwickler \u2013 nicht an den Markt, sondern an bessere Angebote. Liegt das Problem wirklich am Markt \u2013 oder in den eigenen Strukturen?<\/p>\n<p> Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer kleiner und mittelst\u00e4ndischer Softwareunternehmen wollen leistungsstarke Entwickler gewinnen, innovative Produkte bauen und langfristig wettbewerbsf\u00e4hig bleiben. Doch dieser Anspruch trifft auf einen Markt, der sich l\u00e4ngst ver\u00e4ndert hat: Der Wettbewerb um IT-Fachkr\u00e4fte ist international geworden. Deutsche Unternehmen konkurrieren direkt mit US-Tech-Konzernen, Remote-Angeboten und deutlich offensiveren Verg\u00fctungsmodellen. In der Praxis verlieren viele Unternehmen genau die Talente, die sie angeblich so dringend suchen. Gleichzeitig erwarten sie High-Performer, bieten jedoch Rahmenbedingungen, die diesem Anspruch nicht gerecht werden. Dahinter steckt ein grundlegender Denkfehler: In vielen Unternehmen wird Software noch immer wie eine Kostenstelle behandelt, obwohl sie l\u00e4ngst ein zentraler Wettbewerbsvorteil ist. Bleibt dieser Widerspruch bestehen, entsteht ein struktureller Nachteil im Markt. \u201eUnternehmen mit Top-Anspruch sollten nicht weiter \u00fcber den Fachkr\u00e4ftemangel jammern, wenn sie nicht bereit sind, Gehalt, F\u00fchrung und technische Bedingungen ernsthaft zu verbessern\u201c, sagt Clemens Beick von der Tenex GmbH. <\/p>\n<p> \u201eGenau dieser Widerspruch zeigt das eigentliche Problem: Der Fachkr\u00e4ftemangel ist in vielen F\u00e4llen kein Marktproblem, sondern ein Managementproblem\u201c, stellt Clemens Beick klar. \u201eEine L\u00f6sung gibt es dennoch \u2013 vorausgesetzt, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer verstehen IT und Digitalisierung nicht l\u00e4nger als notwendige Ausgabe, sondern als Investition in Wettbewerbsf\u00e4higkeit, Produktqualit\u00e4t und Zukunftsf\u00e4higkeit.\u201c Genau an diesem Punkt setzt Clemens Beick mit der Tenex GmbH an. Als Experte f\u00fcr die Rekrutierung von IT-Spezialisten und IT-Managern begleitet er seit Jahren kleine und mittelst\u00e4ndische Tech-Unternehmen sowie Startups und Scale-ups dabei, passende Fachkr\u00e4fte zu gewinnen \u2013 insbesondere dann, wenn klassische Recruiting-Wege, eigene Ausschreibungen oder teure Headhunter-Modelle nicht mehr greifen. Seine Perspektive basiert auf tiefen Einblicken in den Kandidatenmarkt und die internen Strukturen deutscher Unternehmen. Dabei zeigt sich immer wieder ein entscheidender Zusammenhang: Der Wettbewerb um IT-Talente entscheidet sich nicht allein am Gehalt \u2013 sondern an der grunds\u00e4tzlichen Frage, welchen Stellenwert Software im Unternehmen tats\u00e4chlich einnimmt. <\/p>\n<p><b>Gehalt ist nicht das Problem \u2013 sondern das Denken dahinter<\/b><\/p>\n<p> Deutsche Unternehmen argumentieren h\u00e4ufig mit strukturellen Nachteilen gegen\u00fcber US-Tech-Konzernen: geringere Margen, weniger Risikokapital, h\u00f6here Lohnnebenkosten. Gleichzeitig zahlen internationale Wettbewerber nicht nur h\u00f6here Grundgeh\u00e4lter, sondern bieten auch Aktienpakete, variable Verg\u00fctung und klare Karrierepfade. Diese Unterschiede sind kein Zufall \u2013 sie sind das Ergebnis v\u00f6llig unterschiedlicher Priorit\u00e4ten. So zahlen gro\u00dfe US-Tech-Unternehmen h\u00f6here Geh\u00e4lter vor allem deshalb, weil Software dort das zentrale Produkt ist \u2013 und nicht blo\u00df eine interne Unterst\u00fctzungsfunktion. In vielen deutschen Unternehmen wird Software hingegen weiterhin als Kostenstelle betrachtet. Diese Sichtweise pr\u00e4gt die gesamte Verg\u00fctungslogik. Wer Software prim\u00e4r als internen Support versteht, wird kaum bereit sein, Spitzengeh\u00e4lter zu zahlen. <\/p>\n<p> Die Folge ist ein klarer Widerspruch: Unternehmen suchen Entwickler auf Google- oder Microsoft-Niveau, verg\u00fcten aber nach klassischer Mittelstandslogik. Der Gehaltsnachteil ist dabei selten die Ursache \u2013 sondern fast immer nur das sichtbare Symptom. Denn die fehlende Priorisierung von IT zeigt sich nicht nur im Gehalt, sondern in den gesamten Rahmenbedingungen \u2013 von Entscheidungswegen \u00fcber technologische Freiheit bis hin zur Rolle der Entwickler im Unternehmen. Genau hier entsteht die eigentliche Diskrepanz: Gesucht werden Top-Talente, geboten werden jedoch Strukturen, die diesem Anspruch nicht gerecht werden. \u201eWer Software als Kostenstelle behandelt, darf sich nicht wundern, wenn die besten Talente dorthin gehen, wo sie als Werttreiber gesehen werden\u201c, so Clemens Beick von der Tenex GmbH. <\/p>\n<p><b>Warum deutsche Unternehmen strukturell an Attraktivit\u00e4t verlieren<\/b><\/p>\n<p> Neben dem Gehalt spielen interne Strukturen eine zentrale Rolle. Viele Unternehmen verlieren Kandidaten bereits im Recruiting-Prozess: Langsame Abstimmungen, unklare Verantwortlichkeiten und fehlende Verbindlichkeit signalisieren Unsicherheit \u2013 w\u00e4hrend andere Anbieter zeigen, wie schnell und klar Entscheidungen getroffen werden k\u00f6nnen. Gerade starke Entwickler haben oft mehrere Optionen gleichzeitig und entscheiden sich f\u00fcr Arbeitgeber, die professionell und verbindlich auftreten. Ein z\u00e4her Bewerbungsprozess ist in der Praxis nichts anderes als eine stille Absage. <\/p>\n<p> Gleichzeitig entscheidet die technische Kultur \u00fcber die Attraktivit\u00e4t als Arbeitgeber. Kann ein Unternehmen keine US-Geh\u00e4lter zahlen, muss es an anderer Stelle \u00fcberzeugen \u2013 etwa durch Verantwortung, Entscheidungsfreiheit, moderne Arbeitsbedingungen und echte Entwicklungsperspektiven. Entwickler bewerten nicht nur das Gehalt, sondern auch, ob sie an relevanten Produktentscheidungen beteiligt sind, mit guten Werkzeugen arbeiten und ausreichend Ressourcen zur Verf\u00fcgung haben. US-Tech-Unternehmen punkten hier h\u00e4ufig mit gr\u00f6\u00dferem Einfluss auf Produkte, hoher technischer Verantwortung und Themen von globaler Reichweite. Deutsche Softwareunternehmen verlieren Talente vor allem dann, wenn sie Entwickler auf die Rolle von Ausf\u00fchrenden reduzieren und nicht in zentrale Entscheidungen einbinden. Ein langsamer Recruiting-Prozess ist dabei kein Zufall, sondern Ausdruck struktureller Schw\u00e4chen \u2013 und zeigt, wie Entscheidungen im Unternehmen insgesamt getroffen werden. <\/p>\n<p><b>Wie Top-IT-Fachkr\u00e4fte wirklich entscheiden<\/b><\/p>\n<p> Die Entscheidung f\u00fcr oder gegen ein Unternehmen basiert l\u00e4ngst nicht mehr allein auf dem Gehalt. Vielmehr z\u00e4hlt das Gesamtpaket \u2013 von Verg\u00fctung \u00fcber technische Verantwortung bis hin zu Entwicklungsperspektiven und relevanten Produktaufgaben. <\/p>\n<p> Vor diesem Hintergrund verschiebt sich auch der Wettbewerb deutlich. Internationale Unternehmen punkten mit gro\u00dfen technologischen Herausforderungen \u2013 von skalierbaren Plattformen bis hin zu komplexen KI-Systemen \u2013 sowie klaren Karrierepfaden und starker Reputation. Deutsche Unternehmen hingegen \u00fcberzeugen vor allem durch Stabilit\u00e4t, Sicherheit und Work-Life-Balance. Diese Vorteile greifen jedoch nur dann, wenn sie nicht als Ersatz f\u00fcr fehlende Entwicklungsm\u00f6glichkeiten oder geringe Verg\u00fctung dienen. <\/p>\n<p><b>Die gr\u00f6\u00dften Denkfehler im deutschen Mittelstand<\/b><\/p>\n<p> Genau aus dieser Perspektive entstehen die gr\u00f6\u00dften Denkfehler im deutschen Mittelstand. Viele Unternehmen ignorieren den Markt und richten Geh\u00e4lter stattdessen an internen Strukturen aus. Gleichzeitig versuchen sie, Defizite durch klassische Benefits auszugleichen. Angebote wie Jobrad oder betriebliche Altersvorsorge wirken im internationalen Vergleich jedoch wenig \u00fcberzeugend, wenn sie echte finanzielle Anreize ersetzen sollen. <\/p>\n<p> Hinzu kommt eine fehlende Priorisierung von IT als strategischer Hebel. Unternehmen erwarten H\u00f6chstleistung, ohne die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. \u201eWer Top-Leute will, muss auch bereit sein, Top-Leistungen zu honorieren \u2013 alles andere f\u00fchrt zwangsl\u00e4ufig zu einem Verlust im Wettbewerb\u201c, so Clemens Beick von der Tenex GmbH. <\/p>\n<p><b>Wie Unternehmen den Wettbewerb trotzdem gewinnen k\u00f6nnen<\/b><\/p>\n<p> Trotz struktureller Nachteile gibt es klare Ansatzpunkte. Entscheidend ist zun\u00e4chst eine realistische Einsch\u00e4tzung der eigenen Position. Unternehmen m\u00fcssen keine US-Geh\u00e4lter zahlen \u2013 sie m\u00fcssen aber aufh\u00f6ren, mit Durchschnittsangeboten Top-Leute gewinnen zu wollen. Dar\u00fcber hinaus gewinnen Faktoren wie technische Verantwortung, schnelle Entscheidungsprozesse und klare Entwicklungsperspektiven an Bedeutung. Entwickler erwarten ein Umfeld, in dem sie aktiv gestalten k\u00f6nnen. Gleichzeitig m\u00fcssen Unternehmen ihre eigenen St\u00e4rken \u2013 etwa Stabilit\u00e4t und langfristige Perspektiven \u2013 gezielt ausspielen. <\/p>\n<p> Ein \u00fcberzeugendes Angebot entsteht erst dann, wenn Gehalt, Verantwortung und Perspektive zusammenpassen. Unternehmen, die bereit sind, st\u00e4rker in ihre IT-Teams zu investieren, gehen kurzfristig ein Risiko ein \u2013 sichern sich langfristig jedoch entscheidende Wettbewerbsvorteile. <\/p>\n<p> Am Ende entscheidet nicht der Markt, sondern das Management. Der Wettbewerb um IT-Talente ist kein Schicksal, sondern das Ergebnis unternehmerischer Entscheidungen. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob internationale Konzerne mehr zahlen \u2013 sondern ob das eigene Unternehmen bereit ist, die Voraussetzungen zu schaffen, um f\u00fcr Top-Entwickler \u00fcberhaupt relevant zu sein. \u201eWer weiterhin mit durchschnittlichen Angeboten um \u00fcberdurchschnittliche Kandidaten wirbt, verliert nicht \u2013 er entscheidet sich aktiv gegen die eigene Wettbewerbsf\u00e4higkeit\u201c, bringt es Clemens Beick auf den Punkt. <\/p>\n<p><b>Sie wollen nicht l\u00e4nger zusehen, wie Ihre besten Entwickler gehen \u2013 sondern endlich verstehen, wie Sie die richtigen IT-Talente gewinnen und halten? Dann melden Sie sich bei  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.ten-ex.de\">Clemens Beick von der Tenex GmbH<\/a> und vereinbaren Sie einen Termin!<\/b><\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Tenex GmbH<br \/>Vertretungsberechtigter Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer: Clemens Beick<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/183015\/mailto:clemens.beick@ten-ex.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">clemens.beick@ten-ex.de<\/a> <br \/>Website: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.ten-ex.de\">www.ten-ex.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Tenex GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"09.07.2026 \u2013 15:18 Tenex GmbH K\u00f6ln (ots) Der Fachkr\u00e4ftemangel gilt als Hauptgrund f\u00fcr fehlende Top-Entwickler \u2013 doch genau&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1154421,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1828],"tags":[3477,29,25950,30,1420,1209,178,180,179,181],"class_list":["post-1154420","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-koeln","tag-bild","tag-deutschland","tag-fachkrftemangel","tag-germany","tag-koeln","tag-nordrhein-westfalen","tag-presse","tag-pressemeldung","tag-pressemitteilung","tag-pressemitteilungen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116890479442196195","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1154420","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1154420"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1154420\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1154421"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1154420"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1154420"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1154420"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}