{"id":1155530,"date":"2026-07-10T01:07:28","date_gmt":"2026-07-10T01:07:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1155530\/"},"modified":"2026-07-10T01:07:28","modified_gmt":"2026-07-10T01:07:28","slug":"feldforschung-bochum-arizon-testet-social-ar-fuer-die-innenstadt-der-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1155530\/","title":{"rendered":"Feldforschung Bochum: ARIZON testet Social-AR f\u00fcr die Innenstadt der Zukunft"},"content":{"rendered":"<p>(openPR) Im Zentrum der Feldforschung stand der \u201eSocial-AR-Hub\u201c: eine Plattform, die es erm\u00f6glicht, digitale Inhalte im Stadtraum sichtbar zu machen und dauerhaft zu verankern. Nutzende konnten \u00fcber eine AR-Brille digitale Objekte betrachten, kommentieren und gemeinsam kreativ ver\u00e4ndern. Im Gegensatz zu klassischen AR-Anwendungen, die oft individuell genutzt werden, setzt Social-AR auf Interaktion zwischen Menschen: Inhalte sind live mit anderen erlebbar und bleiben vor Ort sichtbar, sodass sp\u00e4tere Besucherinnen und Besucher darauf reagieren k\u00f6nnen, \u00e4hnlich wie in einem sozialen Netzwerk, jedoch eingebettet in den realen Stadtraum. In Bochum standen dabei lokale Informationen, Bilder, r\u00e4umliche Objekte und Figuren aus der Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stadt im Fokus. <\/p>\n<p>Digitale Erlebnisse \u2013 mitten in Bochum <\/p>\n<p>Die Testumgebung in der Kortumstra\u00dfe bot die M\u00f6glichkeit, sich \u00fcber das Konzept und die technische Umsetzung zu informieren. Anschlie\u00dfend konnten die Besucherinnen und Besucher den Prototypen selbst ausprobieren. Ein Tutorial bereitete die Teilnehmenden im Ladenlokal auf ihren Einsatz auf dem Husemann-Platz vor \u2013 der ersten frei erlebbaren AR-Zone in Bochum. Die mehr als 30 Teilnehmenden aus Verb\u00e4nden, Handel und Politik sowie an der Innenstadt interessierte Privatpersonen versch\u00f6nerten so den gerade noch im Bau befindlichen Husemann-Platz mit digitalen Parkb\u00e4nken, Malerei und Graffiti. Ein besonders beliebtes Element war zus\u00e4tzliches Gr\u00fcn, welches sie in Form von B\u00e4umen und Pflanzen auf dem Platz verteilten. Im Laufe der Testphase entstand so ein kleiner AR-Stadtwald. <\/p>\n<p>Die Besucher:innen konnten zudem herausfinden, wer diesem Platz \u00fcberhaupt seinen Namen gab. Daf\u00fcr wurde eine digitale Statue auf dem Platz installiert, mit der die Teilnehmenden interagieren konnten und die ihnen aus dem Leben von Fritz Husemann erz\u00e4hlte. <\/p>\n<p>Ein Gemeinschaftsprojekt f\u00fcr digitale Stadtentwicklung <\/p>\n<p>Die Feldforschung in Bochum bildet den Abschluss der praktischen Testphase. Die gewonnenen Erkenntnisse flie\u00dfen in einen Leitfaden f\u00fcr Kommunen, Unternehmen und Interessierte ein. Er soll dazu dienen, Interessierten einen Vorsprung bei der Einf\u00fchrung eigener AR-Zonen zu erm\u00f6glichen, sobald die Technik hinter den Augmented-Reality-Brillen einen massentauglichen Stand erreicht hat. Ziel ist es aufzuzeigen, ob und wie AR k\u00fcnftig als Werkzeug f\u00fcr Information, Teilhabe und gemeinschaftliche Gestaltung einen nachhaltigen Beitrag zur Belebung und Attraktivit\u00e4t von Innenst\u00e4dten leisten kann, um so den digitalen Transformationsprozess der Innenst\u00e4dte zu unterst\u00fctzen. Denkbare zuk\u00fcnftige Einsatzgebiete w\u00e4ren u. a. Events und Spiele sowie die M\u00f6glichkeit, Denkm\u00e4ler und Stadtgeschichte auch au\u00dferhalb der offiziellen \u00d6ffnungszeiten zu erleben.  <\/p>\n<p>Hintergrund zum Projekt: <\/p>\n<p>Das Forschungsprojekt ARIZON ist ein gemeinsames Vorhaben der Westf\u00e4lischen Hochschule (Fachbereiche Wirtschaft und Informatik) sowie dem Unternehmen mxr storytelling aus Gelsenkirchen-\u00dcckendorf in Zusammenarbeit mit den Partnerst\u00e4dten Gelsenkirchen, Recklinghausen und Bochum. Partner der Feldforschung in Bochum war die Bochum Marketing GmbH. <\/p>\n<p>ARIZON ist Teil des Innovationswettbewerbs \u201eNEXT.IN.NRW\u201c, der Projekte f\u00f6rdert, die die digitale Transformation in NRW voranbringen. Finanziert wird das Forschungsprojekt durch die Europ\u00e4ische Union und das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des EFRE\/JTF-Programms NRW 2021 \u2013 2027. <\/p>\n<p>wissenschaftliche Ansprechpartner:<br \/>Westf\u00e4lische Hochschule <br \/>Fachbereich Wirtschaft<br \/>Prof. Dr. Karin K\u00fcffmann <\/p>\n<p>Fachbereich Informatik und Kommunikation<br \/>Prof. Dr. Gregor Lux<\/p>\n<p><strong>Disclaimer:<\/strong> F\u00fcr den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder\/ Videos ist ausschlie\u00dflich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdr\u00fccklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen m\u00f6chten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Ver\u00f6ffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"(openPR) Im Zentrum der Feldforschung stand der \u201eSocial-AR-Hub\u201c: eine Plattform, die es erm\u00f6glicht, digitale Inhalte im Stadtraum sichtbar&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1155531,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1839],"tags":[7507,3364,29,3658,30,1209,3678,2421],"class_list":["post-1155530","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-bochum","tag-bochum","tag-de","tag-deutschland","tag-gelsenkirchen","tag-germany","tag-nordrhein-westfalen","tag-partner","tag-zusammenarbeit"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116893007524811272","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1155530","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1155530"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1155530\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1155531"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1155530"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1155530"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1155530"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}