{"id":115692,"date":"2025-05-16T17:36:14","date_gmt":"2025-05-16T17:36:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/115692\/"},"modified":"2025-05-16T17:36:14","modified_gmt":"2025-05-16T17:36:14","slug":"tosca-in-bonn-galavorstellung-am-3-mai-2025-das-opernmagazin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/115692\/","title":{"rendered":"&#8222;Tosca&#8220; in Bonn\/Galavorstellung am 3. Mai 2025 \u2013 DAS OPERNMAGAZIN"},"content":{"rendered":"<p>\t\t<a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/tosca-in-bonn-galavorstellung-am-3-mai-2025\/gptosca200bettinastoess_theaterbonn\/\" rel=\"attachment wp-att-30495 noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30495\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/gptosca200bettinastoess_theaterbonn-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Theater Bonn\/TOSCA\/Yannick-Muriel Noah, Giorgos Kanaris\/Foto:\u00a9 Bettina St\u00f6\u00df<\/p>\n<p><strong>Eigentlich sollte Angela Georghiou am 3. Mai 2025 in der Gala-Vorstellung von Puccinis \u201eTosca\u201c die Titelrolle singen, zusammen mit Ram\u00f3n Vargas als Cavaradossi. Dazu kam es jedoch nicht, denn Georghiou hatte kurzfristig wegen der Erkrankung einer nahen Angeh\u00f6rigen abgesagt. Ihren Part \u00fcbernahm Monica Conesa, die schon im Dezember 2024 einige Vorstellungen in Bonn gesungen hatte und mit der Inszenierung bestens vertraut war. Sie bezauberte das Publikum nicht nur mit ihrer jugendlichen Erscheinung im rosa Empire-Kleid, sondern auch mit ihrem hochdramatischen Sopran, der die ganze Gef\u00fchlspalette der unter Druck gesetzten Frau mit gr\u00f6\u00dfter Dynamik zum Ausdruck brachte. (Besuchte Vorstellungen am 28.12.2024 und 3.5.2025)<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Am 1. Dezember 2024 beging die Oper Bonn mit \u201eTosca\u201c das Puccini-Jahr anl\u00e4sslich seines 100. Todestags in einer musikalisch hervorragenden Produktion unter der Leitung von Generalmusikdirektor Dirk Kaftan. Die B\u00fchnenbilder, die Manuela Gasperoni f\u00fcr die Inszenierung von Silvia Gatto in der Spielzeit 2023\/24 am Teatro Comunale di Bologna entworfen hat, sind vielleicht etwas weniger aufw\u00e4ndig als das, was die Bonner B\u00fchnenwerkst\u00e4tten normalerweise liefern, aber durch packende Projektionen wie den beginnenden Sonnenaufgang im dritten Akt brachte sie die Atmosph\u00e4re der italienischen Hauptstadt nach Bonn und schuf ein visuelles Erlebnis, das Puccinis Liebe zum historischen Detail und zur topographischen Genauigkeit widerspiegelte.<\/p>\n<p>Puccinis hochdramatische Oper \u201eTosca\u201c ist unbestritten ein Hit im Kernrepertoire, Platz 9 weltweit (Stand 2020). Anl\u00e4sslich Puccinis 100. Todestag am 29. November 1924 kommen in Bonn weitere 14 Vorstellungen in verschiedenen Besetzungen dazu. \u201eTosca\u201c war seit der Urauff\u00fchrung am 14. Januar 1900 in Rom ein gro\u00dfer Publikumserfolg, denn in dieser Oper wurde das erfolgreiche Drama \u201eLa Tosca\u201c von Victorien Sardou, mit dem Sarah Bernard weltber\u00fchmt wurde, durch Puccinis meisterhafte Musik noch weiter gesteigert. Wie Puccini hier die Musik des Gottesdienstes in Sant\u00b4 Andrea della Valle im ersten Akt als Hintergrund zu Scarpias Intrige und die Kantate, in der Tosca als Stars\u00e4ngerin in der Engelsburg auftritt, als Hintergrundmusik zum Verh\u00f6r, das Scarpia mit Cavaradossi f\u00fchrt, verkn\u00fcpft, ist gro\u00dfe Kunst, die jeder versteht.<\/p>\n<p>Die Ariosi: \u201eVissi d\u00b4 Arte\u201c der Tosca und \u201eE lucevan l\u00b4Estelle\u201c des Cavaradossi sind Allzeithits und fokussieren sich auf Toscas und Cavaradossis Lebenshaltung: sie sind K\u00fcnstler und Freigeister, die mit der franz\u00f6sischen Revolution sympathisieren, und lieben das Leben, fallen aber der Intrige des r\u00f6mischen Polizeichefs Scarpia, die er spinnt, um den fl\u00fcchtigen Revolution\u00e4r Angelotti zu fassen, dem Cavaradossi spontan Unterschlupf gew\u00e4hrt hat, zum Opfer. Baron Scarpia, der Polizeichef, und Spoletta, sein Adjutant, sind korrupte sadistische Machtmenschen, die die franz\u00f6sische Revolution f\u00fcrchten m\u00fcssen, die ihre Stellung in Rom in Frage stellen w\u00fcrde. Napoleons Sieg in der Schlacht bei Marengo am 13. Juni 1800 hat die revolution\u00e4ren franz\u00f6sischen Truppen dem Sieg \u00fcber das korrupte Regime in Rom erheblich n\u00e4hergebracht, war also ein gro\u00dfer R\u00fcckschlag f\u00fcr Scarpia und ein Sieg der Revolution, der am Abend des 17. Juni w\u00e4hrend des erpressten Rendezvous Toscas mit Scarpia verk\u00fcndet wird und Cavaradossi zu \u201eVictoria\u201c-Rufen hinrei\u00dft.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/tosca-in-bonn-galavorstellung-am-3-mai-2025\/gptosca284bettinastoess_theaterbonn\/\" rel=\"attachment wp-att-30497 noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30497\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/gptosca284bettinastoess_theaterbonn-300x205.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"205\"  \/><\/a>Theater Bonn\/TOSCA\/Yannick-Muriel Noah, Giorgos Kanaris\/Foto:\u00a9 Bettina St\u00f6\u00df<\/p>\n<p>Puccinis \u201eTosca\u201c spielt exakt vom Morgen des 17. bis zum Morgen des 18. Juni 1800 und beginnt in der r\u00f6mischen Kirche Sant\u00b4 Andrea della Valle, wo Mario Cavaradossi ein Fresko malt. Die Regie orientierte sich am Libretto und an der Musik, wobei jeder Schritt und jede Geste von Puccini komponiert ist. Der Einsatz der Drehb\u00fchne im ersten Akt bei der Darstellung des Gottesdienstes war ein sch\u00f6ner \u00dcberraschungseffekt, der aus der urspr\u00fcnglich leeren Fl\u00e4che pl\u00f6tzlich einen Hochaltar mit dahinter liegendem Kirchenfenster macht. Der Chor der Oper Bonn, der Kinder- und Jugendchor als Messdiener haben hier prunkvolle liturgische Auftritte in katholischen Messgew\u00e4ndern. Der zweite Akt spielt im Palazzo Farnese in einem eleganten Speisezimmer, der dritte auf dem Dach der Engelsburg als Exekutionsort. Die meisten Opernh\u00e4user mit Weltgeltung halten sich an diese Vorgaben des Komponisten, weil der Sieg Napoleons in der Schlacht bei Marengo in der Dramaturgie eine gro\u00dfe Rolle spielt und die Fallh\u00f6he steigert. Die Verfilmung von 1992 unter der Leitung von Brian Large mit Catherine Malfitano, Pl\u00e1cido Domingo und Ruggiero Raimondi geht sogar so weit, dass an den Originalschaupl\u00e4tzen zu den Original-Uhrzeiten gedreht wurde. Die Schaupl\u00e4tze hat <strong>Manuela Gasparone<\/strong> stark abstrahiert und zum Beispiel die fr\u00fche Morgend\u00e4mmerung \u00fcber der Engelsburg durch eine Videoprojektion dargestellt. Die Kost\u00fcme von <strong>Simone Bendacordone<\/strong> sind denen der \u201eTosca\u201c in der Londoner Inszenierung von Franco Zeffirelli nachempfunden, die Kleidung des Empire zitiert und in der Maria Callas am 24. Januar 1964 bei ihrem Comeback in London als Tosca Ma\u00dfst\u00e4be gesetzt hat.<\/p>\n<p>Die junge kubanisch-amerikanische Sopranistin <strong>Monica Conesa<\/strong> hat bereits 2022 als 26-j\u00e4hrige in der Arena von Verona als Aida deb\u00fctiert und gastiert weltweit im hochdramatischen Sopranfach, zum Beispiel bei vier Konzerten mit Pl\u00e1cido Domingo in Japan 2024 und als Norma. Sie gab ihr Deutschland-Debut in Bonn als Tosca, die ihre Fr\u00f6mmigkeit, ihre Eifersucht und ihre Panik beim \u00dcbergriff Scarpias ausdrucksstark vermittelte. Mit zarten Lyrismen, aber auch exponierten Spitzent\u00f6nen eines hochdramatischen Soprans und trockenem Sprechgesang: \u201eQuanto? Il prezzo!\u201c f\u00fcllte sie die Rolle der jungen Diva, liebenden Frau und des bedr\u00e4ngten Opfers voll aus. Sie war eindeutig der Star der Produktion. Ihre Darstellung der Tosca zeigte eine junge, naive K\u00fcnstlerin, die, mit dem Maler Cavaradossi liiert, die Aufmerksamkeit des \u00fcberaus gef\u00e4hrlichen, weil m\u00e4chtigen und korrupten r\u00f6mischen Polizeichefs, Baron Scarpia, erregt, der um jeden Preis den Aufenthaltsort des Revolution\u00e4rs Angelotti erfahren will und vor Folter ihres Geliebten Cavaradossi nicht zur\u00fcckschreckt. Scarpia erpresst sie, ihm zu Willen zu sein, indem er im Nebenraum ihren Geliebten, dessen Schmerzensschreie zu h\u00f6ren sind, foltern l\u00e4sst. Obwohl Cavaradossi sie beschw\u00f6rt, nichts zu verraten, gibt sie unter diesem Druck den Aufenthaltsort Angelottis preis, damit Scarpia die Folter zu beendet. \u201eVissi d\u00b4Arte\u201c (\u201eNur der Sch\u00f6nheit weiht\u00b4 ich mein Leben\u201c) ist die Arie, in der die unpolitische S\u00e4ngerin beklagt, dass sie v\u00f6llig unschuldig in diese Lage geraten ist. Sie bietet Scarpia f\u00fcr freies Geleit eine Liebesnacht an, ist aber von Scarpias Umarmungen so angewidert, dass sie spontan einen auf dem Tisch liegenden Dolch nimmt und Scarpia mit mehreren Stichen t\u00f6tet. Als fromme Katholikin stellt sie noch zwei Kerzen auf und verzeiht ihm. Conesa erwies sich als S\u00e4nger-Schauspielerin erster G\u00fcte, die die Verzweiflung der Diva glaubhaft machte. Auch <strong>Claudio Otelli<\/strong>, als Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper Gaststar (28.12.2024) und <strong>Giorgos Kanaris<\/strong>, Bonner Ensemblemitglied (3.5.2025) lieferten gro\u00dfartige Darstellungen des \u00e4u\u00dferlich charmanten und verbindlichen korrupten adeligen Polizeichefs, der sich als grausamer Sadist erweist. \u201eCome tu m\u00b4odi! Cosi ti voglio!\u201c (Wie du mich hassest!, Ja, so will ich dich haben!\u201c) Er missbraucht die Macht seines Amts, um sein Opfer Tosca einzusch\u00fcchtern. So krass und handfest ist sexuelle Bel\u00e4stigung selten auf der B\u00fchne dargestellt worden.<\/p>\n<p>Der dritte Akt ist stark stilisiert und erinnert optisch an die Erschie\u00dfung von Aufst\u00e4ndischen von Francisco Goya. Besonders hervorzuheben sind die junge <strong>Susanna Kilian<\/strong> (28.12.2024) und <strong>Clara Teschner<\/strong> (3.5.2025) aus dem Jugendchor der Bonner Oper als junger Hirte, die am Anfang des dritten Akts mit einer schlichten Melodie von der brutalen Folter- und Vergewaltigungsszene in die Morgend\u00e4mmerung des 18. Juni 1800 \u00fcberleiteten. <strong>Ram\u00f3n Vargas<\/strong> als Cavaradossi zeigte in der sehr differenziert gef\u00fchrten Mittellage, dass er immer noch ein Weltstar ist und hat die Partie eher lyrisch gestaltet. \u201eE lucevan le Stelle\u201c, Cavaradossis Abschied vom Leben, sang er sehr anr\u00fchrend. Ensemblemitglied <strong>George Oniani<\/strong> in der Rolle (28.12.2024) hat dagegen den heldischen Charakter Cavaradossis betont, da kamen die Spitzent\u00f6ne sicher, kr\u00e4ftig und lang. Die \u00fcbrigen Partien waren aus dem Ensemble typgerecht besetzt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/tosca-in-bonn-galavorstellung-am-3-mai-2025\/gptosca139bettinastoess_theaterbonn\/\" rel=\"attachment wp-att-30498 noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-30498\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/gptosca139bettinastoess_theaterbonn-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Theater Bonn\/TOSCA\/Chor, Kinder- und Jugendchor, Statisterie des Theater Bonn\/Foto \u00a9 Bettina St\u00f6\u00df<\/p>\n<p><strong>Dirk Kaftan<\/strong> erzeugte mit dem <strong>Beethoven Orchester<\/strong> strahlenden, satten Puccini-Klang. Der <strong>Chor der Oper Bonn<\/strong> unter der Leitung von <strong>Andr\u00e9 Kellinghaus<\/strong> und der Kinderchor unter der Leitung von <strong>Ekaterina Klewitz<\/strong> gl\u00e4nzten als Priester und Messdiener im ersten Akt und bei der Kantate im zweiten Akt, die im Hintergrund erklingt. Nach der Premiere am 1. Dezember 2024 im Puccini-Jahr mit den Stars des Ensembles hatte man f\u00fcr die 13 weiteren Vorstellungen in Bonn bewusst verschiedene Gaststars verpflichtet, um dem Publikum die Chance zu geben, die Rolleninterpretationen verschiedener S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger im Vergleich zu sehen. Damit Weltstars sich auf solche Arrangements einlassen, muss die Inszenierung konventionell sein, wie der Studienleiter Igor Horvath erkl\u00e4rte. Hier war der besondere Gl\u00fccksfall gegeben, dass Monica Conesa ihr Engagement in Bonn als Deutschland- und Rollendebut genutzt hat. Ein Besuch der Bonner \u201eTosca\u201c lohnt sich auf jeden Fall, egal, ob man die Oper schon kennt oder ob man \u201eTosca\u201c zum ersten Mal sieht.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Rezension von Ursula Hartlapp-Lindemeyer \/ Red. DAS OPERNMAGAZIN<\/strong><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.theater-bonn.de\/de\/programm\/tosca\/221258\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Theater Bonn \/ St\u00fcckeseite<\/a><\/li>\n<li>Titelfoto: Theater Bonn\/TOSCA\/Chor, Kinder- und Jugendchor, Statisterie des Theater Bonn, Giorgos Kanaris\/Foto:\u00a9 Bettina St\u00f6\u00df<\/li>\n<\/ul>\n<p>*Leider gibt es vom Galaabend keine Pressefotos (Anm. der Redaktion)<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\n\t\u00c4hnliche Beitr\u00e4ge<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Theater Bonn\/TOSCA\/Yannick-Muriel Noah, Giorgos Kanaris\/Foto:\u00a9 Bettina St\u00f6\u00df Eigentlich sollte Angela Georghiou am 3. 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