{"id":1160468,"date":"2026-07-12T04:25:16","date_gmt":"2026-07-12T04:25:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1160468\/"},"modified":"2026-07-12T04:25:16","modified_gmt":"2026-07-12T04:25:16","slug":"europa-braucht-mehr-als-seltene-erden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1160468\/","title":{"rendered":"Europa braucht mehr als Seltene Erden"},"content":{"rendered":"<p>Anzeige \/ Werbung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/b832ba52fb966984e300c9e317469842--0.jpe\"\/><\/p>\n<p>Mit der beschleunigten Strategie der Europ\u00e4ischen Union zum Aufbau unabh\u00e4ngiger Lieferketten f\u00fcr kritische Rohstoffe entwickelt sich Brasilien zunehmend zu einem strategischen<br \/>\n Industriepartner. Davon k\u00f6nnten Unternehmen wie St George Mining profitieren, die Seltene Erden- und Niob-Projekte gemeinsam mit nachgelagerten Verarbeitungskapazit\u00e4ten vorantreiben.\n<\/p>\n<p>Ein strategischer Wandel \u00fcber den Rohstoffimport hinaus\n<\/p>\n<p>Europas Wettlauf um kritische Rohstoffe dreht sich l\u00e4ngst nicht mehr ausschlie\u00dflich um die Erschlie\u00dfung neuer Minen. Geopolitische Spannungen, Lieferkettenunterbrechungen und die wachsende<br \/>\n Bedeutung von Verteidigungs- und Hochtechnologien haben die Priorit\u00e4ten grundlegend ver\u00e4ndert. Im Fokus stehen heute verl\u00e4ssliche Partner, die nicht nur strategische Rohstoffe liefern, sondern auch<br \/>\n Verarbeitungskompetenz, technologische Zusammenarbeit und langfristige industrielle Partnerschaften erm\u00f6glichen.\n<\/p>\n<p>Diese Entwicklung wurde j\u00fcngst beim Investitionsforum der Europ\u00e4ischen Union und Brasiliens in Bras\u00edlia unterstrichen. Vertreter beider Seiten beschrieben das geplante Mercosur-EU-Abkommen nicht<br \/>\n als klassisches Freihandelsabkommen, sondern als Grundlage f\u00fcr eine vertiefte industrielle Zusammenarbeit.\n<\/p>\n<p>Das Ziel geht weit \u00fcber h\u00f6here Rohstoffimporte hinaus. Europa strebt widerstandsf\u00e4hige Lieferketten an, die auf gemeinsamen Standards, stabilen Investitionsbedingungen und lokaler Wertsch\u00f6pfung<br \/>\n basieren. Damit positioniert sich Brasilien als einer der wichtigsten strategischen Partner der EU in Lateinamerika.\n<\/p>\n<p>Brasiliens Rohstoffpotenzial r\u00fcckt st\u00e4rker in den Fokus\n<\/p>\n<p>Brasilien gilt seit Langem als rohstoffreiches Land. Die j\u00fcngsten Entwicklungen deuten jedoch darauf hin, dass das Land k\u00fcnftig eine deutlich gr\u00f6\u00dfere Rolle auf den globalen M\u00e4rkten f\u00fcr kritische<br \/>\n Mineralien spielen k\u00f6nnte.\n<\/p>\n<p>Der EU-Kommissar f\u00fcr internationale Partnerschaften, Jozef S\u00edkela, stellte k\u00fcrzlich einen Ansatz vor, der Investitionen in brasilianische Verarbeitungsanlagen priorisiert, anstatt lediglich<br \/>\n unverarbeitete Mineralkonzentrate zu importieren. Diese Strategie unterst\u00fctzt Brasiliens Ziel, mehr Wertsch\u00f6pfung im eigenen Land zu erzielen, und hilft Europa gleichzeitig dabei, seine<br \/>\n Abh\u00e4ngigkeit von stark konzentrierten Lieferketten zu verringern.\n<\/p>\n<p>Neben kritischen Rohstoffen umfasst die Zusammenarbeit inzwischen auch digitale Infrastruktur, erneuerbare Energien und die Verteidigungsindustrie &#8211; ein Zeichen daf\u00fcr, dass die Beziehungen zwischen<br \/>\n beiden Regionen zunehmend strategischen Charakter annehmen.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr Investoren ergeben sich daraus interessante Perspektiven. Unternehmen, die hochwertige Produkte aus Seltenen Erden und Niob liefern und sich gleichzeitig in westliche Wertsch\u00f6pfungsketten<br \/>\n integrieren k\u00f6nnen, k\u00f6nnten von einem zunehmend attraktiven Marktumfeld profitieren.\n<\/p>\n<p>Kritische Rohstoffe r\u00fccken ins Zentrum der Industriepolitik\n<\/p>\n<p>Seltene Erden sind heute unverzichtbar f\u00fcr moderne Volkswirtschaften. Sie bilden die Grundlage f\u00fcr Permanentmagnete, die in Elektrofahrzeugen, Offshore-Windkraftanlagen, Robotik,<br \/>\n Unterhaltungselektronik und einer stetig wachsenden Zahl milit\u00e4rischer Anwendungen eingesetzt werden.\n<\/p>\n<p>Auch Niob gewinnt kontinuierlich an strategischer Bedeutung. Das Metall erh\u00f6ht die Festigkeit hochleistungsf\u00e4higer St\u00e4hle f\u00fcr Infrastruktur-, Luft- und Raumfahrt- sowie Verteidigungsanwendungen und<br \/>\n findet zugleich zunehmend Einsatz in modernen Batterietechnologien.\n<\/p>\n<p>Nachdem die Pandemie und geopolitische Krisen die Verwundbarkeit globaler Lieferketten offengelegt haben, z\u00e4hlt die langfristige Sicherung zuverl\u00e4ssiger Bezugsquellen f\u00fcr Seltene Erden und Niob<br \/>\n inzwischen zu den industriepolitischen Priorit\u00e4ten Europas &#8211; weit \u00fcber den klassischen Bergbausektor hinaus.\n<\/p>\n<p>Dieser strategische Wandel ver\u00e4ndert zunehmend auch die Kapitalstr\u00f6me innerhalb des globalen Marktes f\u00fcr kritische Mineralien.\n<\/p>\n<p>St George Mining entwickelt sich im richtigen Marktumfeld\n<\/p>\n<p>Zu den Unternehmen, die von diesem strukturellen Wandel profitieren k\u00f6nnten, z\u00e4hlt St George Mining (ISIN: AU000000SGQ8). Das Arax\u00e1-Projekt f\u00fcr Seltene Erden und Niob im brasilianischen<br \/>\n Bundesstaat Minas Gerais gewinnt mit dem Fortschreiten der Projektentwicklung weiter an Dynamik.\n<\/p>\n<p>Das Projekt verbindet Gr\u00f6\u00dfe, Erzgehalt und hervorragende Infrastruktur &#8211; eine Kombination, die bei aufstrebenden Seltene-Erden-Projekten nur selten anzutreffen ist. Die aktuelle JORC-konforme<br \/>\n Mineralressource umfasst 70,91 Millionen Tonnen mit einem durchschnittlichen Gehalt von 4,06% Gesamt-Seltenerdoxiden sowie einer bedeutenden Niob-Ressource. Damit z\u00e4hlt Arax\u00e1 zu den<br \/>\n hochgradigsten Hartgesteinslagerst\u00e4tten f\u00fcr Seltene Erden weltweit.\n<\/p>\n<p>Gleichzeitig erweitert das laufende Bohrprogramm die Mineralisierung \u00fcber die bisherigen Ressourcengrenzen hinaus. Zahlreiche hochgradige Bohrabschnitte st\u00fctzen die Erwartung, dass die Ressource<br \/>\n mit weiteren Bohrergebnissen k\u00fcnftig nochmals wachsen k\u00f6nnte.\n<\/p>\n<p>Aufbau einer vollst\u00e4ndigen Wertsch\u00f6pfungskette\n<\/p>\n<p>Eine hochwertige Ressource allein reicht heute nicht mehr aus, um sich im Markt f\u00fcr kritische Rohstoffe abzuheben. Investoren achten zunehmend darauf, ob Unternehmen den \u00dcbergang von der<br \/>\n Exploration zur kommerziellen Produktion erfolgreich bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen.\n<\/p>\n<p>Genau hier hat St George Mining im Jahr 2026 deutliche Fortschritte erzielt.\n<\/p>\n<p>Durch eine stark \u00fcberzeichnete Kapitalerh\u00f6hung \u00fcber 60 Millionen australische Dollar verf\u00fcgt das Unternehmen inzwischen \u00fcber mehr als 100 Millionen australische Dollar f\u00fcr weitere Bohrprogramme,<br \/>\n Machbarkeitsstudien, Pilotanlagen und Genehmigungsverfahren. Damit wurde das kurzfristige Finanzierungsrisiko erheblich reduziert und mehrere technische Arbeitsprogramme k\u00f6nnen parallel umgesetzt<br \/>\n werden.\n<\/p>\n<p>Von besonderer Bedeutung ist zudem der Fokus auf Metallurgie und Weiterverarbeitung.\n<\/p>\n<p>Erste Aufbereitungstests lieferten vielversprechende Ergebnisse hinsichtlich der Niob-Konzentratqualit\u00e4t. Parallel dazu sollen Pilotanlagen zur Verarbeitung im Laufe des Jahres weiterentwickelt<br \/>\n werden. Diese Fortschritte reduzieren schrittweise eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr neue Seltene-Erden-Projekte: die F\u00e4higkeit, dauerhaft marktf\u00e4hige Produkte in gleichbleibender Qualit\u00e4t<br \/>\n herzustellen.\n<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus hat St George Partnerschaften aufgebaut, die eng mit den industriepolitischen Zielen Europas \u00fcbereinstimmen. Die Zusammenarbeit mit dem spanischen<br \/>\n Ingenieurunternehmen T\u00e9cnicas Reunidas er\u00f6ffnet Zugang zu modernen Technologien f\u00fcr die Verarbeitung Seltener Erden und kn\u00fcpft an Europas entstehende Lieferkette f\u00fcr<br \/>\n Permanentmagnete an. Gleichzeitig untersucht Boston Metal innovative Verfahren zur Niob-Verarbeitung, die sowohl Effizienz als auch Nachhaltigkeit verbessern k\u00f6nnten. Weitere<br \/>\n Kooperationen in Brasilien und den USA erweitern zus\u00e4tzlich die M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die sp\u00e4tere Vermarktung und Weiterverarbeitung.\n<\/p>\n<p>Mit der Ernennung des internationalen Ingenieurkonzerns Worley zum technischen Berater vollzieht das Unternehmen zudem den \u00dcbergang von der Explorationsphase hin zur technischen Projektentwicklung<br \/>\n und st\u00e4rkt damit die Glaubw\u00fcrdigkeit des Projekts.\n<\/p>\n<p>Europas Strategie k\u00f6nnte Projekte mit integrierter Wertsch\u00f6pfung bevorzugen\n<\/p>\n<p>Die vertiefte Zusammenarbeit Europas mit Brasilien verdeutlicht einen grundlegenden Wandel im Umgang mit kritischen Rohstoffen. Statt lediglich den Zugang zu Rohstoffen zu sichern, streben<br \/>\n Regierungen heute integrierte Wertsch\u00f6pfungsketten an, die Bergbau, Raffination, moderne Verarbeitungstechnologien und industrielle Fertigung miteinander verbinden.\n<\/p>\n<p>Projekte, die sich in dieses umfassende industrielle Konzept einf\u00fcgen, d\u00fcrften in den kommenden Jahren verst\u00e4rkt strategische Aufmerksamkeit erhalten.\n<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund scheint St George Mining gut aufgestellt zu sein. Eine gro\u00dfe und weiter wachsende Ressource, kontinuierliche Fortschritte in der Metallurgie, eine gest\u00e4rkte<br \/>\n Finanzbasis, zunehmende Partnerschaften entlang der Wertsch\u00f6pfungskette in mehreren Regionen sowie der konsequente Fortschritt in Richtung Projektentwicklung positionieren das Unternehmen als einen<br \/>\n der aussichtsreicheren Akteure im wachsenden brasilianischen Markt f\u00fcr kritische Mineralien.\n<\/p>\n<p>Je intensiver Europa seine strategische Zusammenarbeit mit Brasilien ausbaut, desto st\u00e4rker k\u00f6nnten Unternehmen profitieren, die nicht nur kritische Rohstoffe liefern, sondern zugleich<br \/>\n langfristige industrielle Partnerschaften erm\u00f6glichen und damit einen wichtigen Beitrag zur Diversifizierung globaler Lieferketten leisten.\n<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>https:\/\/www.globaltimes.cn\/page\/202606\/1364474.shtml<br \/><a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/china\/eu-courts-brazil-strategic-partner-global-race-critical-minerals-2026-06-22\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.reuters.com\/world\/china\/eu-courts-brazil-strategic-partner-global-race-critical-minerals-2026-06-22\/<br \/><\/a>https:\/\/rareearthexchanges.com\/news\/europe-joins-race-for-rare-earths-in-brazil\/<br \/><a href=\"https:\/\/mineralfunds.com\/eu-pitches-brazil-a-more-beneficial-rare-earths-deal-than-us-or-china\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/mineralfunds.com\/eu-pitches-brazil-a-more-beneficial-rare-earths-deal-than-us-or-china\/<br \/><\/a>https:\/\/www.stgm.com.au\/<\/p>\n<p>Lassen Sie sich in den Verteiler f\u00fcr St George Mining oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem<br \/>\n Hinweis: &#8222;Verteiler St George Mining&#8220; oder &#8222;Nebenwerte&#8220;.\n<\/p>\n<p>St George Mining<br \/>Land: Australien<br \/>ISIN: AU000000SGQ8<br \/>https:\/\/stgm.com.au<\/p>\n<p>Disclaimer\/Risikohinweis St George Mining<br \/>Interessenkonflikte: Mit St George Mining existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erh\u00f6hen. Dr.<br \/>\n Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der St George Mining. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien<br \/>\n von St George Mining k\u00f6nnen sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations &#8211; unter Ber\u00fccksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.<\/p>\n<p>Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Gesch\u00e4ftsmodells. Es ist nicht gew\u00e4hrleistet, dass sich das Gesch\u00e4ftsmodell<br \/>\n entsprechend den Planungen umsetzen l\u00e4sst. Weitere Unternehmensrisiken k\u00f6nnen Sie auf der Webseite von St George Mining einsehen: https:\/\/www.stgm.com.au\/investor-centre\/investor-welcome.<\/p>\n<p>Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln get\u00e4tigt werden, die zur freien Verf\u00fcgung stehen und nicht f\u00fcr die Sicherung des Lebensunterhaltes ben\u00f6tigt werden. Es<br \/>\n ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile \u00fcber die B\u00f6rse zu jedem Zeitpunkt m\u00f6glich sein wird. Grunds\u00e4tzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.<\/p>\n<p>Disclaimer: Alle in diesem Newsletter \/ Artikel ver\u00f6ffentlichten Informationen beruhen auf sorgf\u00e4ltigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot f\u00fcr die<br \/>\n behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausf\u00fchrungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber f\u00fcr vertrauensw\u00fcrdig erachtet.<\/p>\n<p>Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung &amp; Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verf\u00fcgbaren Informationen ber\u00fccksichtigt. In der Regel<br \/>\n besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand \/ IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Ver\u00f6ffentlichung St George Mining vorgelegt, um die<br \/>\n Richtigkeit aller Angaben pr\u00fcfen zu lassen.<\/p>\n<p>Zukunftsgerichtete Aussagen<br \/>Diese Mitteilung enth\u00e4lt bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschlie\u00dflich Aussagen \u00fcber das Unternehmen. Wo immer m\u00f6glich, wurden W\u00f6rter wie &#8222;k\u00f6nnen&#8220;, &#8222;werden&#8220;, &#8222;sollten&#8220;, &#8222;k\u00f6nnten&#8220;,<br \/>\n &#8222;erwarten&#8220;, &#8222;planen&#8220;, &#8222;beabsichtigen&#8220;, &#8222;antizipieren&#8220;, &#8222;glauben&#8220;, &#8222;sch\u00e4tzen&#8220;, &#8222;vorhersagen&#8220; oder &#8222;potenziell&#8220; oder die Verneinung oder andere Variationen dieser W\u00f6rter oder \u00e4hnliche W\u00f6rter oder<br \/>\n Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenw\u00e4rtigen Einsch\u00e4tzungen der Gesch\u00e4ftsleitung wider und basieren auf Informationen, die<br \/>\n der Gesch\u00e4ftsleitung zum Zeitpunkt der Ver\u00f6ffentlichung dieses Berichts vorlagen.<\/p>\n<p>Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse, Leistungen oder<br \/>\n Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen er\u00f6rtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgf\u00e4ltig ber\u00fccksichtigt werden, und der<br \/>\n Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen,<br \/>\n die das Management f\u00fcr vern\u00fcnftig h\u00e4lt, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen \u00fcbereinstimmen werden. Das<br \/>\n Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu \u00fcberarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umst\u00e4nden Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben<br \/>\n ist.<\/p>\n<p>Verantwortlich &amp; Kontakt f\u00fcr R\u00fcckfragen<br \/>Dr. Reuter Investor Relations<br \/>Dr. Eva Reuter<br \/>Friedrich Ebert Anlage 35-37<br \/>60327 Frankfurt<br \/>+49 (0) 69 1532 5857<br \/>www.dr-reuter.eu<br \/>www.small-microcap.eu<\/p>\n<p>F\u00fcr Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu<\/p>\n<p>\u00dcber Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur \/ Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations,<br \/>\n Retail Investor Relations, Privataktion\u00e4re, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access,<br \/>\n Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.\n<\/p>\n<p>The post Europa braucht mehr als Seltene Erden &#8211; warum Brasilien zum strategischen Partner wird  appeared first<br \/>\n on Small- and MicroCap Equity.\n<\/p>\n<p>Enthaltene Werte: AU000000SGQ8<\/p>\n<p><strong>Disclaimer:<\/strong><br \/>Die hier angebotenen Beitr\u00e4ge dienen ausschlie\u00dflich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals f\u00fchren k\u00f6nnen. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie f\u00fcr die Aktualit\u00e4t, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollst\u00e4ndigkeit der zur Verf\u00fcgung gestellten Informationen sowie f\u00fcr Verm\u00f6genssch\u00e4den wird weder ausdr\u00fccklich noch stillschweigend \u00fcbernommen. ABC New Media hat auf die ver\u00f6ffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Ver\u00f6ffentlichung der Beitr\u00e4ge keine Kenntnis \u00fcber Inhalt und Gegenstand dieser. Die Ver\u00f6ffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beitr\u00e4ge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. 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(Ausf\u00fchrlicher Disclaimer)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Anzeige \/ Werbung Mit der beschleunigten Strategie der Europ\u00e4ischen Union zum Aufbau unabh\u00e4ngiger Lieferketten f\u00fcr kritische Rohstoffe entwickelt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4508,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3933],"tags":[331,332,5697,243359,42195,548,663,158,3934,3935,13,7473,14,15,3678,12,84762,211206,11102,68613],"class_list":["post-1160468","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-brasilien","tag-braucht","tag-erden","tag-eu","tag-europa","tag-europaeische-union","tag-europe","tag-european-union","tag-headlines","tag-mehr","tag-nachrichten","tag-news","tag-partner","tag-schlagzeilen","tag-seltene","tag-strategischen","tag-warum","tag-wird"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116905110974116033","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1160468","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1160468"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1160468\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4508"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1160468"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1160468"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1160468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}