{"id":1163247,"date":"2026-07-13T09:56:17","date_gmt":"2026-07-13T09:56:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1163247\/"},"modified":"2026-07-13T09:56:17","modified_gmt":"2026-07-13T09:56:17","slug":"300-us-dollar-mehr-allein-fuer-die-teile-iphone-18-pro-max-koennte-teuer-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1163247\/","title":{"rendered":"300 US-Dollar mehr allein f\u00fcr die Teile: iPhone 18 Pro Max k\u00f6nnte teuer werden"},"content":{"rendered":"<p>Momentan hat Apple <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/iPhone-Preiserhoehung-Kommt-sie-noch-im-Sommer-11343674.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">seine iPhone-Preise<\/a> noch nicht erh\u00f6ht \u2013 im Gegensatz zu jenen f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Speicherkrise-Apple-beginnt-Preise-kraeftig-nach-oben-zu-setzen-11344705.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mac, iPad und Zubeh\u00f6r<\/a>. Doch f\u00fcr die neuen, vermutlich im September vorzustellenden Modelle d\u00fcrfte das nicht gelten: Apple plant hier wohl deutliche Preiserh\u00f6hungen. Das Marktforschungsunternehmen Counterpoint hat dazu nun eine Komponentenliste (\u201eBill of Materials\u201c, kurz BoM) aufgestellt, die erste Indizien daf\u00fcr liefert, in welche Richtung es gehen k\u00f6nnte. Dabei wird das aktuelle <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/iPhone-17-17-Pro-17-Pro-Max-und-Air-im-Test-10663319.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">iPhone 17 Pro Max<\/a>, Apples Topmodell, mit dem kommenden iPhone 18 Pro Max verglichen. Es soll <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/iPhone-Ultra-Nutzt-Apple-einen-Verkaufsansatz-wie-beim-iPhone-X-11354734.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">neben dem iPhone 18 Pro und einem g\u00e4nzlich neuen Foldable<\/a> (\u201eiPhone Ultra\u201c) auf den Markt kommen.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>DRAM und NAND sind die Preistreiber<\/p>\n<p>Laut der Counterpoint-BoM-Berechnung k\u00f6nnte der Bau eines iPhone 18 Pro Max <a href=\"https:\/\/counterpointresearch.com\/en\/insights\/infographic-iphone-17promax-and-iphone-18promax-e-bom-cost-comparison\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">bis zu 300 US-Dollar mehr kosten<\/a> \u2013 allein an Komponenten. Wie viel Apple davon weitergibt, bleibt unklar. Am st\u00e4rksten ziehen die Teilepreise erwartungsgem\u00e4\u00df bei DRAM und NAND an, also Hauptspeicher und Flash-Speicher. Berechnet wurde dies beim Modell mit 1 TByte, das aktuell \u00fcber 12 GByte RAM verf\u00fcgt. Apple soll diese RAM-Gr\u00f6\u00dfe auch beim iPhone 18 Pro und Pro Max beibehalten, so die Ger\u00fcchtek\u00fcche; 1 TByte ist wiederum das zweitgr\u00f6\u00dfte Modell neben der (schon jetzt sehr teuren) 2-TByte-Variante.<\/p>\n<p>Counterpoint zufolge werden sich nicht nur die DRAM- und NAND-Preise erh\u00f6hen, sondern auch die f\u00fcr den im iPhone 18 Pro Max verbauten Hauptprozessor. Der A20 Pro soll erstmals im 2-nm-Prozess gefertigt werden, das neuartige Packaging sorgt f\u00fcr das Preisplus. Bei der Kamera, die beim iPhone 18 Pro und 18 Pro Max angeblich <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/iPhone-18-Pro-Geruechte-ueber-deutlich-dickeres-Gehaeuse-wegen-neuer-Kamera-11358577.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">neue optische Funktionen mitbringt<\/a>, die die Ger\u00e4tedicke erh\u00f6hen, rechnet Counterpoint mit einer kleinen Preiserh\u00f6hung aufgrund neuer Technologie.<\/p>\n<p>Kapazit\u00e4tsausbau wird noch eine Weile dauern<\/p>\n<p>Apple hat mehrfach davor gewarnt, dass die Preise bei dem Unternehmen anziehen werden. Als Grund wird die weiterhin anhaltende Inflation bei DRAM- und NAND-Modulen genannt, die <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/tech\/apple-raises-prices-on-macs-ipads-by-200-or-more-on-some-models-a7463f99\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">laut Konzernchef Tim Cook<\/a> ihresgleichen sucht. Die Nachfrage bleibt aufgrund des KI-Booms hoch. Hersteller wie Micron sagen, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/RAM-Krise-Micron-wirft-Apple-indirekt-Mitschuld-vor-11349326.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Preisdruck durch gro\u00dfe Kunden<\/a> \u2013 darunter auch Apple \u2013 h\u00e4tten den Komponentenherstellern in der Vergangenheit nicht gen\u00fcgend Geld f\u00fcr Investitionen in neue Werke gelassen. Inzwischen werden jedoch wieder <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Speicherausgaben-Micron-erhoeht-auf-250-Milliarden-US-Dollar-11361141.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">viele Milliarden in den Kapazit\u00e4tsausbau<\/a> gesteckt, wobei der Jahre dauern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Counterpoint rechnen damit, dass Apple seine iPhone-Preise um durchschnittlich 200 Dollar pro Einheit erh\u00f6hen wird. Damit w\u00fcrde das Unternehmen wohl Teile seiner (hohen) Marge an die Kundschaft abtreten. Allerdings sind solche BoM-Berechnungen stets mit Vorsicht zu genie\u00dfen: Niemand wei\u00df, was Apple bei seinen Lieferanten tats\u00e4chlich zahlt. Der Konzern nimmt bekanntlich enorme St\u00fcckzahlen ab.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>      Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p class=\"opt-in__description\">\n    Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.\n  <\/p>\n<p>        Preisvergleich jetzt laden\n      <\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:bsc@heise.de\" title=\"Ben Schwan\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bsc<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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