{"id":1165041,"date":"2026-07-14T03:18:29","date_gmt":"2026-07-14T03:18:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1165041\/"},"modified":"2026-07-14T03:18:29","modified_gmt":"2026-07-14T03:18:29","slug":"zwischen-kiew-und-sewastopol-eine-familie-zwei-realitaeten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1165041\/","title":{"rendered":"Zwischen Kiew und Sewastopol: Eine Familie, zwei Realit\u00e4ten"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/krim-beschuss-sewastopol-100.webp\" alt=\"Rauch steigt aus einem Geb\u00e4ude auf, im Hintergrund das Meer.\" title=\"Juni 2026: Rauch \u00fcber Sewastopol auf der Krim nach einem ukrainischen Angriff. | Konstantin Mihalchevskiy | Sputnik Sevastopol\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>AUDIO: Krim: wenn die Heimat nicht mehr erreichbar ist (7 Min)<\/p>\n<p class=\"topline\">Erfahrungsbericht Denis Trubetskoy<\/p>\n<p>\n                Stand: 14.07.2026 05:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">In Kiew werden die Fenster des Journalisten Denis Trubetskoy durch russischen Beschuss zerst\u00f6rt, auf der Krim sind seine Eltern mit Treibstoffmangel, Stromausf\u00e4llen und ukrainischen Angriffen konfrontiert. Treffen k\u00f6nnen sie sich nicht, unser Autor hat die Krim nach der Annexion durch Russland 2014 verlassen und lebt in Kiew. Ein pers\u00f6nlicher Bericht dar\u00fcber, wie unser Autor trotz Krieg, Propaganda und 1000 Kilometern Entfernung den Kontakt zu seiner Familie auf der Krim h\u00e4lt.<\/p>\n<p class=\"textauthor\">von <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/welt\/osteuropa\/ostblogger\/autor-denis-trubetskoy-100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Denis Trubetskoy<\/a><\/p>\n<p class=\"\">Ich lebe in einer komplizierten Doppelrealit\u00e4t: Ich stamme von der Krim, die 2014 von Russland annektiert wurde. Seit 2015 lebe ich in Kiew, meine Eltern wohnen aber weiterhin in der Hafenstadt Sewastopol.<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/denis-trubetskoy-136.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/denis-trubetskoy-136.webp\" alt=\"Denis Trubetskoy - Portr\u00e4t Junger Mann\" title=\"Unser Autor Denis Trubetskoy in Kiew | MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Unser Autor Denis Trubetskoy in Kiew<\/p>\n<p class=\"\">Auf der einen Seite erlebt Kiew gerade eine der heftigsten russischen Angriffswellen in diesem Krieg \u00fcberhaupt. Allein bei zwei Angriffen Anfang Juli sind insgesamt 50 Zivilisten ums Leben gekommen. Am 24. Mai war ich von einem russischen Beschuss pers\u00f6nlich betroffen: Eine ballistische Rakete war direkt gegen\u00fcber meiner Wohnung eingeschlagen. Dabei gingen meine Fenster zu Bruch. Vergangene Woche wurde meine Balkont\u00fcr bei einem Angriff besch\u00e4digt \u2013 zum Gl\u00fcck nur leicht.<\/p>\n<p class=\"\">Auf der anderen Seite spitzt sich auf der annektierten Krim die Lage in den letzten Monaten immer mehr zu. Die Ukraine versucht, die logistische Schw\u00e4che der Halbinsel mit wenigen Verbindungen zum Festland auszunutzen, und greift erfolgreich Ziele auf der Krim an. Damit will Kiew Moskau zu ernsthaften Verhandlungen \u00fcber einen Waffenstillstand zwingen und die Versorgung der russischen Besatzungstruppen im S\u00fcden der Ukraine erschweren. Russland hat keine strategische L\u00f6sung f\u00fcr dieses Problem. Gleichzeitig sieht die Alltagsrealit\u00e4t auf der besetzten Schwarzmeerinsel d\u00fcster aus.<\/p>\n<p>    Ukrainische Angriffe auf die Krim: Genugtuung und Sorge zugleich<\/p>\n<p class=\"\">So kommt man als Privatperson in letzter Zeit fast gar nicht mehr an Treibstoff. Die Autowerkstatt, die mein Vater in Sewastopol betreibt, betrifft das direkt. Er hat zwar noch Kunden, muss sich aber mit der Reparatur nicht beeilen, solange sich die Versorgungslage mit Benzin nicht normalisiert. Wann das sein wird, wei\u00df kein Mensch. Auch Strom- und Wasserausf\u00e4lle gibt es immer \u00f6fter.<\/p>\n<p class=\"\">Ebenso f\u00e4llt das Internet manchmal aus, selbst wenn es zu Hause gerade Strom gibt. Das liegt daran, dass Internet-Provider von den russischen Beh\u00f6rden nicht als kritische Infrastruktur eingestuft und so auch nicht vorrangig mit Treibstoff f\u00fcr Generatoren versorgt werden. Auch Lebensmittel werden wegen der f\u00fcr Russland komplizierten und gef\u00e4hrlichen Versorgungswege teurer; von einer Nahrungsmittelkrise ist man allerdings noch weit entfernt.<\/p>\n<p class=\"\">Das Wichtigste aber: Auf der Krim schlagen immer \u00f6fter ukrainische Drohnen und Raketen ein. Zu sagen, dass es mich nicht freut, wenn die ukrainische Armee Milit\u00e4robjekte auf der Krim trifft, w\u00e4re gelogen. Der Grund ist auch ein ganz pers\u00f6nlicher: Als ethnischer Russe bin ich in einer Stadt wie Sewastopol, dem Hauptst\u00fctzpunkt der russischen Schwarzmeerflotte und wichtigem Teil des Moskauer Milit\u00e4rmythos aufgewachsen. Im <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/welt\/osteuropa\/politik\/hintergrund-krim-100.html\" title=\"Hintergrund: Die Annexion der Krim (von 2022)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00e4rz 2014, als Russland die Krim annektierte<\/a>, war ich 21 Jahre alt. Ich wusste damals zwar noch nicht genau, ob ich mich eher der Ukraine oder Russland zugeh\u00f6rig f\u00fchlte, zumal ich an der Uni auch mit Kindern hochrangiger Offiziere der russischen Schwarzmeerflotte zu tun hatte. Allerdings hat mich das tiefe Gef\u00fchl absoluter Ungerechtigkeit w\u00e4hrend der Krim-Annexion 2014 dazu bewogen, nach meinem Studienabschluss nach Kiew zu gehen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/mdraktuell-benzin-krim-102.webp\" alt=\"Ein Zapfhahn an einer russischen Tankstelle ist defekt.\" title=\"Ein Zapfhahn an einer russischen Tankstelle ist defekt. | IMAGO\/ITAR-TASS\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>    Schwierige Kommunikation zwischen Kiew und Sewastopol<\/p>\n<p class=\"\">Gleichzeitig liegt es in der Natur des Luftkriegs, dass abgefangene Drohnen- und Raketenteile im Prinzip \u00fcberall niedergehen k\u00f6nnen. So entsteht eine merkw\u00fcrdige Situation zwischen meinen Eltern und mir. W\u00e4hrend sie um meine Sicherheit in Kiew bangen, mache ich mir Sorgen um ihr Wohlergehen. Gleichzeitig verl\u00e4uft unsere Kommunikation auf gleich mehreren Ebenen kompliziert.<\/p>\n<p class=\"\">Das letzte Mal haben wir uns noch vor der Corona-Krise gesehen und unter den aktuellen Umst\u00e4nden ist offen, ob wir uns \u00fcberhaupt noch einmal wiedersehen werden. Dennoch haben meine Eltern Respekt vor meiner Entscheidung, in Kiew zu leben. Damit hatte ich wirklich Gl\u00fcck, denn seit 2014 habe ich in meinem Umfeld mehrere Familien erlebt, die wegen unterschiedlicher politischer Ansichten unwiederbringlich zerbrochen sind.<\/p>\n<p class=\"\">Dennoch haben meine Eltern nur eine grobe Vorstellung von den <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/podcast\/interview\/audio-ukraine-krieg-menschen-belastung-100.html\" title=\"Wie Kiewer die russische Aggression durchstehen (Radio-Gespr\u00e4ch)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Realit\u00e4ten meines Lebens in Kiew<\/a>. Aufgrund des in Russland und somit auch auf der annektierten Krim gr\u00f6\u00dftenteils gleichgeschalteten Informationsraums bekommen sie nur am Rande mit, wenn etwa die ukrainische Hauptstadt gro\u00df beschossen wurde. Wenn meine Mutter mir dann nach einer schlaflosen Nacht eine Nachricht schickt, in der sie mir einen &#8222;halbwegs normalen und sicheren Tag&#8220; w\u00fcnscht, kommt das bei mir komisch r\u00fcber. Denn der Tag wird, nachdem rund 100 Raketen und 700 Drohnen auf Kiew geflogen sind, nicht mehr normal. Schuld ist meine Mutter daran jedoch mit Sicherheit nicht.<\/p>\n<p class=\"\">Zu allem \u00dcberfluss hat Russland im letzten Halbjahr noch enorme Anstrengungen unternommen, alle g\u00e4ngigen Messenger, die nicht unter Kontrolle des russischen Geheimdienstes stehen, zu sperren oder zumindest zu verlangsamen. So mussten meine \u00dc60-Eltern lernen, wie man VPN-Verschl\u00fcsselungs-Dienste nutzt, um \u00fcberhaupt noch mit mir kommunizieren zu k\u00f6nnen. Dennoch haben wir h\u00e4ufig f\u00fcr ein oder zwei Tage gar keinen Kontakt, denn Russland st\u00f6rt VPN-Anbieter ebenfalls massiv und auch der Strom sowie das Internet fallen regelm\u00e4\u00dfig aus.<\/p>\n<p>    Warum ukrainische Angriffe auf die Krim keine \u00dcberraschung sind<\/p>\n<p class=\"\">Meine Kontakte auf der Krim beschr\u00e4nken sich jedoch bei weitem nicht nur auf meine Eltern. Sonderlich angenehm sind diese Kontakte aber nicht, denn viele Menschen haben die Krim sp\u00e4testens mit der im Herbst 2022 verk\u00fcndeten russischen Teilmobilisierung verlassen.<\/p>\n<p class=\"\">Als Journalist bin ich trotzdem auf die verbliebenen Kontakte angewiesen, wenn ich mir ein halbwegs realistisches Bild von der Lage vor Ort machen will. Was mich bei ihnen st\u00f6rt, sind oft noch nicht einmal die Sympathien f\u00fcr Wladimir Putin oder den russischen Angriffskrieg, die sie teils zynisch formulieren und die f\u00fcr mich inakzeptabel sind: Der Krieg gegen die Ukraine sei zwar eine schlechte Idee gewesen, doch wir stecken schon mittendrin und w\u00fcrden noch schlechter dastehen, wenn wir ihn verlieren w\u00fcrden. Ich habe gro\u00dfe Zweifel daran, dass das so w\u00e4re. Aber eine bestimmte Logik steckt trotzdem in dieser Argumentation.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/krim-bruecke-132.webp\" alt=\"Blick auf die Kertsch-Br\u00fccke zur Krim im August 2025.\" title=\"Blick auf die Kertsch-Br\u00fccke zur Krim im August 2025. | IMAGO \/ ITAR-TASS\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"\">Was mich dagegen wundert, ist vielmehr, wie viele Menschen \u00fcberrascht davon sind, dass es so weit gekommen ist. Man sollte sich in meinen Augen nichts vormachen: Milit\u00e4risch ist es unrealistisch, dass die Ukraine angesichts einer derart festgefahrenen Frontlinie in der aktuellen Phase des Krieges die Krim zur\u00fcckerobern kann.<\/p>\n<p class=\"\">Dass Kiew aber, wenn es \u00fcber die technologischen M\u00f6glichkeiten verf\u00fcgen w\u00fcrde, die logistischen Schw\u00e4chen Russlands auf der Halbinsel erfolgreich ausspielen w\u00fcrde, war die ganze Zeit zu erwarten. Um das zu verstehen, muss man sich nur die Schwierigkeiten etwa mit Strom- und Wasserversorgung selbst in der Zeit zwischen 2014 und 2022 vor Augen halten, als es noch gar keine aktiven Kampfhandlungen gab. Selbst die Er\u00f6ffnung der sogenannten Krim-Br\u00fccke \u00fcber die Stra\u00dfe von Kertsch zum russischen Festland 2017 hat die offensichtlichen Probleme nicht gel\u00f6st, zumal die Br\u00fccke nun vereinzelt zum Ziel ukrainischer Angriffe wird.<\/p>\n<p>    Angriffe als Folgen der Krim-Annexion 2014<\/p>\n<p class=\"\">Die technologische Entwicklung in diesem Krieg gleicht einem Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem beide Seiten jeweils mal ein wenig die Nase vorn haben, mal etwas hinterherhinken. Und so wird, wie schon so oft in diesem Krieg, Russland sehr wohl irgendwann eine milit\u00e4rische Antwort auf die derzeit erfolgreichen Angriffe mit ukrainischen Mittelstreckendrohnen finden. Die strategischen Probleme Russlands auf der Krim bleiben jedoch bestehen, das hat schon die Zeit nach der Krim-Annexion 2014 gezeigt.<\/p>\n<p class=\"\">Empfinde ich Schadenfreude bei erfolgreichen Angriffen der Ukraine auf die Krim? Ja. Aber ich w\u00fcnsche niemandem auf der Krim etwas Schlechtes, ausgenommen dem russischen Milit\u00e4rpersonal, das dort nichts verloren hat. Ich w\u00fcnsche mir aber, dass mehr Menschen den einfachsten Zusammenhang verstehen w\u00fcrden, der zur aktuellen Krise gef\u00fchrt hat: N\u00e4mlich Wladimir Putins Entscheidung, im M\u00e4rz 2014 einen Teil eines souver\u00e4nen Staates, den auch Russland anerkannt hatte, zu besetzen und zu annektieren.<\/p>\n<p class=\"\">MDR (usc)<\/p>\n<p>Ein Angebot von<\/p>\n<p>        <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/heute-im-osten\" aria-label=\"Link: Heute im Osten\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/logo-262.webp\" alt=\"Logo Heute im Osten auf petrol-blauem Hintergrund\" title=\"Logo Heute im Osten auf petrol-blauem Hintergrund | MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>        <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AUDIO: Krim: wenn die Heimat nicht mehr erreichbar ist (7 Min) Erfahrungsbericht Denis Trubetskoy Stand: 14.07.2026 05:00 Uhr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1165042,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4013],"tags":[331,332,25908,145231,13,3930,4046,3083,14,15,119716,4043,4044,850,307,12,317,631],"class_list":["post-1165041","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-russland","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-blockade","tag-denis-trubetskoy","tag-headlines","tag-kommunikation","tag-krieg","tag-krim","tag-nachrichten","tag-news","tag-ostblogger","tag-russia","tag-russian-federation","tag-russische-foederation","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-ukraine","tag-urlaub"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116916173893573064","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1165041","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1165041"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1165041\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1165042"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1165041"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1165041"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1165041"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}