{"id":116551,"date":"2025-05-17T01:26:11","date_gmt":"2025-05-17T01:26:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/116551\/"},"modified":"2025-05-17T01:26:11","modified_gmt":"2025-05-17T01:26:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2148-marcon-wirft-meloni-falschinformationen-zu-ukraine-treffen-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/116551\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:48 Marcon wirft Meloni Falschinformationen zu Ukraine-Treffen vor +++"},"content":{"rendered":"<p>Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Macron wirft Italiens Regierungschefin Meloni die Verbreitung irref\u00fchrender Informationen zu Ukraine-Treffen vor. Konkret geht es um Aussagen Melonis, warum sie zuletzt bei Zusammenk\u00fcnften mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und anderen Staats- und Regierungschefs nicht dabei war. Man m\u00fcsse verantwortungsvoll mit Informationen umgehen, sagt Macron. Es gebe schon genug Falschinformationen durch die Russen. Bei den besagten Treffen sei es darum gegangen, wie man zu einem Waffenstillstand und einem dauerhaften Frieden in der Ukraine kommen k\u00f6nne. Es habe keine Sekunde lang eine Diskussion \u00fcber einen Truppeneinsatz oder \u00c4hnliches gegeben. Meloni hat zuvor die &#8222;auffallende Abwesenheit&#8220; Italiens bei Treffen damit erkl\u00e4rt, dass ihr Land derzeit keine Absicht habe, gegebenenfalls Truppen in die Ukraine f\u00fcr die Absicherung eines Friedensabkommen zu entsenden.<\/p>\n<p><b>+++ 21:21 T\u00fcrkischer Beamter: Verhandlungen liefen &#8222;positiver als erwartet&#8220; +++<br \/><\/b>Die russisch-ukrainischen Gespr\u00e4che in Istanbul verliefen einem t\u00fcrkischen Regierungsbeamten zufolge &#8222;positiver als erwartet&#8220;. &#8222;Sie haben keine anklagende Sprache verwendet&#8220;, sagt der namentlich nicht genannte Beamte dem US-Sender CNN. &#8222;In einem Moment, in dem es schien, als g\u00e4be es eine Sackgasse, schlugen wir den Gefangenenaustausch vor, der drei Kategorien &#8211; Kinder, Zivilisten und Soldaten &#8211; umfassen wird. Die ukrainische Seite holte sich die Zustimmung dazu ein&#8220;, sagt der t\u00fcrkische Beamte laut CNN. Das russische Verhandlungsteam schienen demnach &#8222;weniger R\u00fccksprache halten zu m\u00fcssen als die ukrainische Seite&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 20:58 Macron: N\u00e4chster Austausch mit Trump steht bevor +++<br \/><\/b>Die Ukraine erwartet nach Angaben von Frankreichs Pr\u00e4sident Macron in den kommenden Stunden eine R\u00fcckmeldung auf an Russland \u00fcbermittelte Forderungen. &#8222;Danach werden wir erneut die Gelegenheit haben, uns mit Pr\u00e4sident Trump auszutauschen&#8220;, erkl\u00e4rt Macron nach dem Ende des Treffens europ\u00e4ischer Staats- und Regierungschefs in der albanischen Hauptstadt Tirana. Macron hat bereits am Nachmittag gemeinsam mit Pr\u00e4sident Selenskyj, Bundeskanzler Merz sowie Gro\u00dfbritanniens Premier Starmer und Polens Regierungschef Tusk mit US-Pr\u00e4sident Trump telefoniert. &#8222;Es ist klar, dass der Vorschlag f\u00fcr einen bedingungslosen Waffenstillstand derzeit die einzige konkrete Initiative ist, die auf dem Tisch liegt&#8220;, so Macron.<\/p>\n<p><b>+++ 20:39 Tusk: Russische Hacker greifen vor der Wahl Websites an +++<br \/><\/b>Vor der Pr\u00e4sidentschaftswahl in Polen haben russische Hacker der Regierung in Warschau zufolge die Websites mehrerer Parteien angegriffen. Die Gruppe agiere auf Telegram, schreibt Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk auf X. Betroffen seien die Onlineauftritte seiner B\u00fcrgerplattform, der Linken und der Bauernpartei PSL. &#8222;Der Angriff h\u00e4lt an&#8220;, so Tusk. Laut seinem Stabschef Jan Grabiecs war die Website der liberalen B\u00fcrgerplattform seit dem Morgen durch sogenannte DDOs-Attacken lahmgelegt. Bei solchen Cyberangriffen werden Server durch eine Vielzahl von Anfragen \u00fcberlastet, sodass Websites vorerst nicht mehr aufgerufen werden k\u00f6nnen. Die Pr\u00e4sidentschaftswahl geht am Sonntag in die erste Runde und d\u00fcrfte die zuk\u00fcnftige politische Ausrichtung Polens bestimmen. <\/p>\n<p><b>+++ 20:17 Pro-russische Beh\u00f6rden verurteilen Australier zu 13 Jahren Haft +++<br \/><\/b>Ein Australier, der sich den ukrainischen Streitkr\u00e4ften angeschlossen hatte, ist laut pro-russischen Beh\u00f6rden zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Der 33-J\u00e4hrige Oscar Jenkins aus Melbourne habe als &#8222;S\u00f6ldner in einem bewaffneten Konflikt&#8220; gek\u00e4mpft und sei darum zu 13 Jahren &#8222;Strafkolonie unter strenger F\u00fchrung&#8220; verurteilt worden, erkl\u00e4rt die Staatsanwaltschaft der von Russland besetzten ostukrainischen Region Luhansk auf Telegram. Nach Angaben der Ermittler war der Australier im Februar 2024 in die Ukraine gereist und k\u00e4mpfte von M\u00e4rz bis zu seiner Gefangennahme im Dezember 2024 an der Seite ukrainischer Soldaten gegen die russische Armee. Die von Russland eingesetzte Staatsanwaltschaft von Luhansk ver\u00f6ffentlichte am Freitag ein Video, das Jenkins bei der Urteilsverk\u00fcndung in einem Glaskasten f\u00fcr Angeklagte zeigte. Zuvor hatte es zeitweilig Zweifel daran gegeben, dass Jenkins noch am Leben sei.<\/p>\n<p><b>+++ 19:57 Ukraine will schnellstm\u00f6glich Treffen von Selenskyj und Putin +++<br \/><\/b>Die Ukraine schl\u00e4gt als n\u00e4chsten Schritt nach dem Treffen der Delegationen eines der beiden Staatschefs vor. In Istanbul sei die Freilassung von Kriegsgefangenen die oberste Priorit\u00e4t gewesen, sagt Verteidigungsminister Rustem Umerow vor Journalisten. An zweiter Stelle habe die Sicherung eines Waffenstillstands gestanden. Der n\u00e4chste Schritt sollten Gespr\u00e4che auf F\u00fchrungsebene sein. Auch der ukrainische Vize-Au\u00dfenminister Serhij Kyslyzja erkl\u00e4rt, er hoffe auf ein Treffen der Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin &#8222;eher fr\u00fcher als sp\u00e4ter&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 19:37 Ex-US-Botschafterin in Kiew geht Trump scharf an +++<br \/><\/b>Die fr\u00fchere US-Botschafterin in der Ukraine, Bridget Brink, begr\u00fcndet den R\u00fcckzug von ihrem Amt mit der Ann\u00e4herung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump an Russland. &#8222;Frieden um jeden Preis ist kein Frieden &#8211; das ist Appeasement&#8220;, schreibt Brink in einem Gastbeitrag f\u00fcr die Zeitung &#8222;Detroit Free Press&#8220;. Mit &#8222;Appeasement&#8220; wird die Beschwichtigungspolitik Frankreichs und Gro\u00dfbritanniens gegen\u00fcber Nazi-Deutschland in den 1930er Jahren bezeichnet. Brink scheibt weiter, die Politik der Trump-Regierung bestehe darin, &#8222;Druck auf das Opfer, die Ukraine, auszu\u00fcben, anstatt auf den Aggressor Russland&#8220;. Das US-Au\u00dfenministerium hat im April bekannt gegeben, dass Brink ihren Posten aufgibt. Sie war seit Mai 2022 Botschafterin in Kiew.<\/p>\n<p><b>+++ 19:13 USA wollen \u00fcber Truppenabzug aus Europa sprechen +++<br \/><\/b>Die US-Regierung will im Laufe des Jahres Gespr\u00e4che mit den Nato-Verb\u00fcndeten \u00fcber einen Abzug von US-Truppen aus Europa beginnen. &#8222;Es wird sicherlich nach dem Nato-Gipfel in Den Haag sein&#8220;, sagt der US-Nato-Botschafter Matthew Whitaker auf einer Konferenz in Estland. &#8222;Irgendwann sp\u00e4ter im Jahr werden wir diese Gespr\u00e4che aufnehmen.&#8220; Noch sei nichts entschieden. &#8222;Aber sobald wir so weit sind, werden wir diese Gespr\u00e4che im Rahmen der Nato f\u00fchren.&#8220; Der Gipfel in Den Haag soll ab dem 24. Juni stattfinden.<\/p>\n<p><b>+++ 18:49 Russischer Unterh\u00e4ndler zitiert nach Gespr\u00e4chen Napoleon +++<br \/><\/b>Der russische Chefunterh\u00e4ndler Wladimir Medinski erkl\u00e4rt im staatlichen Fernsehen, nicht immer m\u00fcssten Feuerpausen vor Friedensgespr\u00e4chen kommen. Dies zeige die Geschichte, erkl\u00e4rt er unter Verweis auf die Kriege in Korea und Vietnam. Damals seien Verhandlungen gef\u00fchrt worden, w\u00e4hrend die K\u00e4mpfe weitergingen. &#8222;In der Regel werden, wie Napoleon sagte, Krieg und Verhandlungen immer gleichzeitig gef\u00fchrt&#8220;, sagt Medinski. In den Verhandlungen soll er sich zudem auf Peter den Gro\u00dfen bezogen haben. (siehe Eintrag um 17:41)<\/p>\n<p><b>+++ 18:30 NGOs: Russland hat gezielt Hotels von Journalisten in der Ukraine angegriffen +++<br \/><\/b>Russland hat nach Angaben von zwei Nichtregierungsorganisationen gezielt Hotels von Journalisten angegriffen, die \u00fcber den Krieg in der Ukraine berichten. Reporter ohne Grenzen und Truth Hounds &#8211; eine ukrainische Organisation zur Dokumentierung von Kriegsverbrechen im Land &#8211; verurteilen die Angriffe als &#8222;Kriegsverbrechen&#8220;. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine habe es mindestens 31 russische Angriffe auf 25 Hotels gegeben, teilen beide Organisationen in einem Bericht mit. Die getroffenen Hotels h\u00e4tten sich meistens in der N\u00e4he der Frontlinien befunden. Nur eines sei f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke genutzt worden. Die anderen Hotels h\u00e4tten Zivilisten beherbergt, darunter auch Journalisten, hei\u00dft es in dem Bericht von Reporter ohne Grenzen und Truth Hounds. 25 Journalisten und Medienschaffende seien von den Angriffen betroffen gewesen, mindestens sieben seien verletzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 18:01 &#8222;Abwehr von Aggressionen&#8220;: Russland und Belarus planen Milit\u00e4rman\u00f6ver +++<br \/><\/b>Russland und Belarus bereiten zusammen ein gro\u00dfes neues Milit\u00e4rman\u00f6ver vor. &#8222;Wir planen, gemeinsam Ma\u00dfnahmen zur Abwehr von Aggressionen gegen den Unionsstaat auszuarbeiten&#8220;, sagt der russische Verteidigungsminister Andrej Beloussow der belarussischen Staatsagentur Belta zufolge bei einem Treffen mit seinem Kollegen Viktor Chrenin in Minsk. Die \u00dcbung &#8222;Sapad-2025&#8220; (Westen-2025) werde das Hauptereignis der Gefechtsausbildung der regionalen Truppengruppierungen, sagt er demnach. Geplant ist das Man\u00f6ver laut der Agentur Mitte September.<\/p>\n<p><b>+++ 17:41 Russischer Verhandler: Truppen k\u00f6nnten auch noch 21 Jahre k\u00e4mpfen +++<br \/><\/b>Der russische Delegationsleiter Wladimir Medinski soll der Ukraine bei den Gespr\u00e4chen in Istanbul mit einem langen Krieg gedroht haben. &#8222;Wir wollen keinen Krieg, aber wir sind bereit, ein, zwei oder drei Jahre lang zu k\u00e4mpfen &#8211; wie lange es auch immer dauern mag. Wir haben 21 Jahre lang gegen Schweden gek\u00e4mpft. Wie lange sind Sie bereit, zu k\u00e4mpfen?&#8220;, soll Medinski gesagt haben. Das berichtet der Korrespondent der Zeitung &#8222;The Economist&#8220;, Oliver Carroll, auf X. Die Aussage wurde auch dem ukrainischen Medium Suspilne von einer &#8222;mit den Verhandlungen vertrauten Quelle&#8220; best\u00e4tigt. Medinzki bezieht sich mit seiner Aussage auf den &#8222;Nordischen Krieg&#8220; von Peter dem Gro\u00dfen. Weiter sagte er Carroll zufolge: &#8222;Und Peter der Gro\u00dfe&#8230; wissen Sie, wer ihn finanziert hat? England und Frankreich. Schweden w\u00e4re heute noch eine Gro\u00dfmacht, wenn es das nicht gegeben h\u00e4tte.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 17:17 Pistorius: M\u00fcssen uns auf Waffenruhe vorbereiten +++<br \/><\/b>Verteidigungsminister Boris Pistorius hat trotz des weitgehend erfolglosen russisch-ukrainischen Treffens Vorbereitungen auf eine m\u00f6gliche Waffenruhe verlangt. Obwohl Russland einmal mehr gezeigt habe, dass es derzeit nicht am Ende des Angriffskriegs interessiert sei, m\u00fcsse man \u00fcber den Tag hinausdenken, sagt er bei einem Treffen von f\u00fcnf Unterst\u00fctzer-L\u00e4ndern der Ukraine in Rom. &#8222;Wir m\u00fcssen vorbereitet sein f\u00fcr den Tag X, an dem eine Waffenruhe eintritt&#8220;, sagt der SPD-Politiker. Sie werde nicht ewig Zeit f\u00fcr Verhandlungen f\u00fcr einen anhaltenden Frieden bieten. Die Europ\u00e4er m\u00fcssten dann sprechf\u00e4hig sein. Die ukrainische Armee m\u00fcsse in dieser Phase nicht nur aufgefrischt und materiell ausger\u00fcstet werden. Man m\u00fcsse dann auch wissen, wie eine \u00dcberwachung eines solchen Waffenstillstandes aussehen und wer daf\u00fcr Verantwortung \u00fcbernehmen k\u00f6nne.<\/p>\n<p><b>+++ 16:50 Merz: Europ\u00e4er und Trump werden sich weiter &#8222;gut koordinieren&#8220; +++<br \/><\/b>Nach dem erneuten Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Trump hat Bundeskanzler Merz angek\u00fcndigt, dass sich Europ\u00e4er und Amerikaner in der Ukraine-Politik weiter &#8222;gut koordinieren&#8220;. Man informiere Trump &#8222;laufend&#8220; \u00fcber den Fortgang der Gespr\u00e4che der Europ\u00e4er, sagt er. Man habe auch mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj gesprochen und vereinbart, &#8222;dass wir in den n\u00e4chsten Tagen und Wochen auch immer wieder Angebote machen, um zu Gespr\u00e4chen zu kommen&#8220;. Merz teilt mit, dass er sehr entt\u00e4uscht sei, dass in der T\u00fcrkei keine Gespr\u00e4che auf h\u00f6chster Ebene zwischen der Ukraine und Russland stattgefunden h\u00e4tten. Dies sei allein die Verantwortung Russlands. Die Europ\u00e4er st\u00fcnden zusammen in der Unterst\u00fctzung der Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 16:36 Video: Ukraine nimmt russische Funkt\u00fcrme ins Visier +++<br \/><\/b>Augenzeugen filmen Drohnenangriffe auf Funkt\u00fcrme in der russischen Region Belgorod. Ukrainische Einheiten attackieren in der Grenzregion offenbar russische Soldaten aus der Luft. Der Vorfall heizt Spekulationen \u00fcber eine n\u00e4chste Invasion auf russisches Staatsgebiet an.<\/p>\n<p><b>+++ 16:20 Merz, Macron, Starmer, Tusk und Selenskyj telefonieren mit Trump +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und die europ\u00e4ischen Spitzen haben nach ukrainischen Angaben mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump telefoniert. An dem Gespr\u00e4ch nahmen demnach auch Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und der polnische Regierungschef Donald Tusk teil. Selenskyj schreibt nach dem Telefonat auf X: &#8222;Unsere Position &#8211; wenn die Russen einen vollst\u00e4ndigen und bedingungslosen Waffenstillstand und ein Ende der T\u00f6tungen ablehnen, m\u00fcssen harte Sanktionen folgen. Der Druck auf Russland muss aufrechterhalten werden, bis Russland bereit ist, den Krieg zu beenden.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 15:59 Russland und Ukraine halten Fortsetzung der Verhandlungen f\u00fcr m\u00f6glich +++<br \/><\/b>Russland zeigt sich zufrieden mit den ersten direkten Gespr\u00e4chen mit ukrainischen Vertretern seit mehr als drei Jahren. Der russische Delegationsleiter Wladimir Medinski sagt, eine Fortsetzung der Verhandlungen sei m\u00f6glich. Auch ein hochrangiger ukrainischer Regierungsvertreter h\u00e4lt eine zweite Gespr\u00e4chsrunde f\u00fcr &#8222;m\u00f6glich&#8220;, vielleicht sogar noch heute. Bislang sei aber kein weiteres Treffen geplant. &#8222;Wenn sie (die Russen) andere Anweisungen aus Moskau erhalten, dann ist es m\u00f6glich, dass heute etwas passiert&#8220;, sagt der Regierungsmitarbeiter.<\/p>\n<p><b>+++ 15:52 Ukraine und Russland einigen sich auf bislang gr\u00f6\u00dften Gefangenenaustausch +++<br \/><\/b>Russland und die Ukraine haben sich auf den Austausch von jeweils Tausend Kriegsgefangenen geeinigt. Das sagt Verteidigungsminister Rustem Umjerow zum Abschluss der Gespr\u00e4che in Istanbul im ukrainischen Fernsehen. Sollte der Austausch zustande kommen, w\u00e4re es der gr\u00f6\u00dfte Gefangenenaustausch seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022. <\/p>\n<p><b>+++ 15:39 Selenskyj bedauert verpasste Chance auf Frieden +++<br \/><\/b>Die Ukraine und Russland haben nach Meinung des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj eine Friedensl\u00f6sung verpasst. &#8222;Wir hatten diese Woche eine echte Chance, uns auf ein Ende des Kriegs hinzubewegen &#8211; h\u00e4tte Putin nicht davor Angst gehabt, in die T\u00fcrkei zu kommen&#8220;, sagt Selenskyj. Er selbst sei zu einem direkten Treffen mit dem Kremlchef bereit gewesen, um die wichtigsten Fragen auszur\u00e4umen. &#8222;Er hat aber zu nichts zugestimmt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 15:23 Ostsee-Staaten wollen st\u00e4rker gegen Russlands Schattenflotte vorgehen +++<br \/><\/b>Die demokratischen Ostsee-Anrainerstaaten fordern neue Regeln f\u00fcr die Schifffahrt, um gemeinsam st\u00e4rker gegen Russlands Schattenflotte vorgehen zu k\u00f6nnen. Damit sind Tanker und andere Frachtschiffe gemeint, die Russland zur Vermeidung von Sanktionen etwa beim \u00d6ltransport einsetzt. So seien Ma\u00dfnahmen wie die Anpassung der internationalen Vorschriften und des Seerechts n\u00f6tig, betonen die Au\u00dfenministerinnen und -minister des Ostseerats zum Ende ihres Treffens im estnischen Vihula. &#8222;Wir haben keine Probleme mit der Reaktionsf\u00e4higkeit und den Kapazit\u00e4ten, aber wir haben ein Problem mit dem internationalen Recht&#8220;, erkl\u00e4rt der estnische Au\u00dfenminister und Gastgeber Margus Tsahkna. Sein polnischer Kollege Radoslaw Sikorski sagt: &#8222;Wir brauchen eine bessere Regulierung, die ein vorhersehbares und sicheres Umfeld f\u00fcr den internationalen Handel und die T\u00e4tigkeit der Marine schafft.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 15:05 Video: Russisches Milit\u00e4rlager auf der Krim explodiert +++<br \/><\/b>Auf der von russischen Streitkr\u00e4ften besetzten Krim ereignen sich heftige Explosionen in einem Milit\u00e4rlager. Ausl\u00f6ser sollen ukrainische Drohnenangriffe sein, die rund um den Ort Perewalne noch weitere Milit\u00e4rbasen Russlands treffen.<\/p>\n<p><b>+++ 14:49 Merz zu Istanbul-Gespr\u00e4chen: &#8222;Kleines, positives Signal&#8220; +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz begr\u00fc\u00dft die Gespr\u00e4che zwischen Vertretern der Ukraine und Russlands in Istanbul als &#8222;erstes positives Signal&#8220;. &#8222;Die Tatsache, dass sie sich heute &#8211; zum ersten Mal seit dreieinhalb Jahren &#8211; treffen, ist ein sehr kleines, aber erstes positives Signal&#8220;, sagt Merz. Merz spricht sich zudem f\u00fcr weitere Waffenlieferungen an die Ukraine aus. &#8222;Wir m\u00fcssen unsere diplomatischen Bem\u00fchungen verst\u00e4rken, aber wir m\u00fcssen auch unsere milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung f\u00fcr dieses Land sehr deutlich machen&#8220;, sagt er in Tirana. &#8222;Es sollte keinen Zweifel daran geben, dass wir bereit sind, unsere Unterst\u00fctzung fortzusetzen.&#8220; Bislang habe es nur &#8222;sehr, sehr kleine diplomatische Erfolge&#8220; gegeben.<\/p>\n<p><b>+++ 14:39 Russisch-ukrainische Gespr\u00e4che in Istanbul sind beendet +++<br \/><\/b>Die Gespr\u00e4che zwischen Vertretern der Ukraine und Russlands in Istanbul sind nach zwei Stunden beendet. Das teilt das t\u00fcrkische Au\u00dfenministerium mit. \u00dcber Ergebnisse und konkrete Inhalte ist noch nichts bekannt. Die beiden Seiten kamen trotz t\u00fcrkischer Vermittlung am Ende nicht zusammen. An den Gespr\u00e4chen nahmen auch der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Hakan Fidan und der Leiter des t\u00fcrkischen Geheimdienstes MIT, Ibrahim Kalin, teil. Es waren die ersten direkten Gespr\u00e4che zwischen den beiden L\u00e4ndern seit Anfang 2022, kurz nachdem Russland seine gro\u00df angelegte Invasion gestartet hatte.<\/p>\n<p><b>+++ 14:28 Ukraine-Insider: Russland stellt unrealistische Bedingungen +++<br \/><\/b>Aus ukrainischen Verhandlungskreisen verlautet, die Forderungen Russlands bei den Gespr\u00e4chen seien unrealistisch und gingen weit \u00fcber alles bisher Besprochene hinaus. Die Forderungen aus Moskau &#8222;beinhalten Ultimaten, dass die Ukraine sich von ihrem eigenen Territorium zur\u00fcckzieht, um eine Waffenruhe zu erreichen, sowie weitere inakzeptable und nicht konstruktive Bedingungen&#8220;, sagt ein Insider aus dem Umfeld der ukrainischen Delegation. &#8222;Die Ukraine ist bereit f\u00fcr eine echte Waffenruhe und einen weiteren authentischen Friedensprozess ohne Vorbedingungen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 14:14 Selenskyj: Wenn Russland &#8222;nur Theater spielt&#8220;, muss die Welt reagieren +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj fordert eine &#8222;starke Reaktion&#8220; gegen Russland, falls die Gespr\u00e4che in Istanbul \u00fcber einen Waffenstillstand in der Ukraine scheitern. &#8222;Sollte sich herausstellen, dass die russische Delegation wirklich nur Theater spielt und heute keine Ergebnisse liefern kann, muss die Welt reagieren&#8220;, sagt Selenskyj beim Gipfeltreffen der Europ\u00e4ischen Politischen Gemeinschaft am Freitag im albanischen Tirana. F\u00fcr den Fall eines Scheiterns der Gespr\u00e4che fordert der ukrainische Pr\u00e4sident Sanktionen gegen russische Energieunternehmen und Banken. &#8222;Der Druck muss solange erh\u00f6ht werden, bis echte Fortschritte erzielt werden&#8220;, sagt Selenskyj. Putin habe nur &#8222;leere K\u00f6pfe&#8220; an den Verhandlungstisch geschickt, f\u00fcgt Selenskyj hinzu. &#8222;Das zerst\u00f6rt die Bedeutung der Diplomatie.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 13:55 EU schmiedet neues Sanktionspaket f\u00fcr Kreml +++<br \/><\/b>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen k\u00fcndigt wegen des russischen Kurses in den Verhandlungen \u00fcber ein Ende des Krieges gegen die Ukraine einen Vorschlag f\u00fcr ein neues EU-Sanktionspaket an. &#8222;Dieses Paket wird zum Beispiel Sanktionen gegen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 beinhalten&#8220;, sagt von der Leyen. Zudem solle es weitere Sanktionen gegen den russischen Finanzsektor und gegen Schiffe der russischen Schattenflotte umfassen sowie einen Beschluss zur Senkung des \u00d6lpreisdeckels.<\/p>\n<p><b>+++ 13:35 Nach Istanbul-Chaos: Papst bietet eigenen Friedensgipfel an +++<br \/><\/b>Der neue Papst Leo XIV. will einen eigenen Friedensgipfel f\u00fcr die Ukraine abhalten &#8211; nach dem Chaos rund um die Istanbul-Gespr\u00e4che. &#8222;Das alles ist tragisch, denn wir hatten gehofft, dass es sich um einen, vielleicht langsamen, Prozess handeln w\u00fcrde, aber mit einer friedlichen L\u00f6sung des Konflikts, und stattdessen stehen wir wieder am Anfang&#8220;, sagt Kardinal Pietro Parolin, der Spitzendiplomat des Heiligen Stuhls, <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/new-pope-leo-xiv-offers-vatican-ukraine-peace-talks-putin-zelenskyy\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">am Rande einer Veranstaltung des Vatikans in Rom<\/a>. &#8222;Jetzt werden wir sehen, was zu tun ist, aber die Situation ist schwierig.&#8220; Wie der Vatikan mitteilt, will Papst Leo XIV. den Heiligen Stuhl als Gastgeber f\u00fcr die beiden Seiten zur Verf\u00fcgung stellen, um den seit mehr als drei Jahren w\u00fctenden Krieg zu beenden.<\/p>\n<p><b>+++ 13:18 Russland \u00fcbergibt fast 1000 Soldatenleichen +++<br \/><\/b>Im Vorfeld der Gespr\u00e4che in der T\u00fcrkei tauschen Russland und die Ukraine erneut Leichname gefallener Soldaten aus. Kiew erh\u00e4lt die \u00dcberreste von 909 Soldaten, wie der f\u00fcr Kriegsgefangenenbelange zust\u00e4ndige Stab mitteilt. Die Soldaten seien bei K\u00e4mpfen in den Gebieten Donezk, Luhansk, Saporischschja, Charkiw, Sumy gefallen. Ein Teil komme aus Leichenh\u00e4usern in Russland. Die ukrainische Armee hatte \u00fcber Monate grenznahe Teile der westrussischen Region Kursk besetzt. Beim Tausch hatte der Mitteilung zufolge das Internationale Rote Kreuz vermittelt. Nach russischen Medienberichten hat die russische Seite dabei 34 Leichen erhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 12:52 Treffen zwischen Trump und Putin? Der Kreml bremst deutlich +++<br \/><\/b>Der Kreml d\u00e4mpft die Erwartungen an ein baldiges Treffen zwischen Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin und dem US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump. So ein Treffen sei zweifellos n\u00f6tig, stimmt Kremlsprecher Dmitri Peskow dem von Trump bei seiner Nahostreise ge\u00e4u\u00dferten Wunsch nach einer Begegnung russischen Agenturen zufolge zu. &#8222;Doch ein Treffen auf h\u00f6chster Ebene muss vorbereitet und resultativ sein&#8220;, schr\u00e4nkte er zugleich ein. Solchen Treffen gingen daher immer Verhandlungen zwischen Experten, Konsultationen und eine &#8222;lange, nervenaufreibende Vorbereitung&#8220; voraus, sagte Peskow. Trump hatte bei seiner R\u00fcckreise einen Termin, sobald wie m\u00f6glich, in Aussicht gestellt. Seinen Worten nach kann nur ein direktes Gespr\u00e4ch zwischen ihm und Putin das Blutvergie\u00dfen in der Ukraine stoppen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:35 Nach vielem Hin und Her: Gespr\u00e4che zwischen Russland und Ukraine haben begonnen +++<br \/><\/b>Die Delegationen Russlands und der Ukraine sind laut t\u00fcrkischem Fernsehen in Istanbul zu ersten direkten Gespr\u00e4chen seit mehr als drei Jahren zusammengekommen. Zuvor hatte es viel Hin und Her darum gegeben, ob und wie die Gespr\u00e4che nun stattfinden sollen. Einem Kameramann zufolge gibt es keinen Handschlag zwischen beiden Seiten.<\/p>\n<p><b>+++ 12:25 Ukraine \u00fcber Istanbul: Es braucht erst &#8222;vertrauensbildende Ma\u00dfnahmen&#8220; +++<br \/><\/b>Eine Waffenruhe hat f\u00fcr die Ukraine einem Insider zufolge bei den Gespr\u00e4chen in Istanbul Priorit\u00e4t. Es seien auch &#8222;vertrauensbildende Ma\u00dfnahmen&#8220; notwendig, sagt die mit der Situation vertraute Person. &#8222;Wir sind uns bewusst, dass f\u00fcr erfolgreiche Diplomatie eine Waffenruhe unerl\u00e4sslich ist. Eine echte, dauerhafte und gut \u00fcberwachte&#8220;, so der Insider. &#8222;Au\u00dferdem sind humanit\u00e4re, vertrauensbildende Ma\u00dfnahmen erforderlich, wie die R\u00fcckkehr ukrainischer Kinder, inhaftierter Zivilisten und der Austausch von Kriegsgefangenen auf der Basis aller gegen alle.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:03 Istanbul-Treffen: Russland will offenbar kurzfristig Format \u00e4ndern +++<br \/><\/b>Die russische Delegation will offenbar kurzfristig das Format beim Gipfel in Istanbul umwerfen. Eine ukrainische Quelle der Nachrichtenagentur Reuters erkl\u00e4rt, dass die Kreml-Gesandten gefragt h\u00e4tten, ob die Verhandlungen ohne die Gegenwart der USA und der T\u00fcrkei stattfinden k\u00f6nnten. Eigentlich sollten die beiden Delegationen bei dem Treffen dabei sein. Kiew wertet die Frage als &#8222;ein weiteres Signal, die Friedensbem\u00fchungen zu untergraben&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 11:53 Nato-Generalsekret\u00e4r: Putin macht &#8222;einen Fehler&#8220; +++<br \/><\/b>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte kritisiert den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin scharf f\u00fcr seine Abwesenheit bei den geplanten Gespr\u00e4chen zwischen russischen und ukrainischen Vertretern in Istanbul. &#8222;Putin hat mit der Entsendung einer Delegation auf niedriger Ebene einen Fehler gemacht&#8220; sagt Rutte am Rande eines Treffens mit den Staats- und Regierungschefs aus 47 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern in der albanischen Hauptstadt Tirana. &#8222;Der Ball ist eindeutig in seinem Feld&#8220;, f\u00fcgt er mit Blick auf den russischen Pr\u00e4sidenten hinzu. Rutte lobt zugleich die Bem\u00fchungen der US-Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr Verhandlungen im russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. &#8222;Sie \u00fcbernehmen eindeutig eine F\u00fchrungsrolle&#8220;, sagt Rutte in Tirana.<\/p>\n<p><b>+++ 11:10 Kriewald: &#8222;Trump scheint von Fahne gesprungen zu sein&#8220; +++<br \/><\/b>Putin schl\u00e4gt das Treffen in Istanbul vor, schickt aber lediglich eine &#8222;drittklassige&#8220; Delegation. Nun sagt auch Selenskyj sein Kommen ab und entsendet Vertreter. &#8222;Nachdem er gesehen hat, wen die Russen geschickt haben, hat er auch downgegradet&#8220;, erkl\u00e4rt ntv-Reporterin Nadja Kriewald. Derweil geht der Krieg weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 10:44 Trump fehlt auch wegen Enkel beim Istanbul-Treffen +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will nach eigenen Angaben nicht von seinem Nahost-Besuch aus zu den Ukraine-Gespr\u00e4chen in die T\u00fcrkei reisen. Trump sagt bei einer Veranstaltung in den Vereinigten Arabischen Emiraten, seine Tochter Tiffany habe gerade ein Baby zur Welt gebracht und er wolle seinen Enkel m\u00f6glichst schnell sehen. Er freue sich deshalb darauf, direkt nach Washington zur\u00fcckzukehren. &#8222;Wahrscheinlich h\u00e4tte ich gestern Abend schon abreisen sollen&#8220;, sagt er weiter. Er habe aber seine Gastgeber in Abu Dhabi nicht entt\u00e4uschen wollen. <\/p>\n<p><b>+++ 10:30 Trump will sich schnell mit Putin treffen +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump wird nach seiner Reise durch die Golf-Staaten nach Washington zur\u00fcckkehren. Das k\u00fcndigt Trump in Dubai an. Er wolle sich mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin treffen, &#8222;sobald wir es einrichten k\u00f6nnen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Mit Blick auf die bevorstehenden russisch-ukrainischen Gespr\u00e4che in Istanbul erkl\u00e4rt der US-Pr\u00e4sident: &#8222;Schauen wir, was mit Russland und der Ukraine passiert.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 10:11 Ukraine, USA und T\u00fcrkei beraten schon in Istanbul +++<br \/><\/b>Vor den geplanten direkten Gespr\u00e4chen zwischen der Ukraine und Russland treffen in Istanbul Vertreter der USA und der T\u00fcrkei derzeit die ukrainische Delegation zu Gespr\u00e4chen. Der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Hakan Fidan leitete das Treffen, wie es aus dem Ministerium hie\u00df. Direkte Gespr\u00e4che zwischen den Gesandten der Ukraine und Russlands sollen um 11.30 Uhr MESZ beginnen. Es w\u00e4ren die ersten direkten Gespr\u00e4che der Kriegsparteien seit 2022. Der Auftakt war eigentlich f\u00fcr Donnerstag erwartet worden, die beiden Seiten kamen trotz t\u00fcrkischer Vermittlung am Ende aber nicht zusammen. Das Fernbleiben von Kremlchef Wladimir Putin hatte den Hoffnungen auf bedeutende Ergebnisse der Verhandlungen bereits am Mittwoch einen D\u00e4mpfer versetzt.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25772138-1747383063000\/16-9\/750\/2025-05-16T074419Z-630818003-RC2VIEA3LIPT-RTRMADP-3-UKRAINE-CRISIS-TALKS.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Der Dolmabah\u00e7e-Palast in Istanbul ist schwer bewacht.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/2025-05-16T074419Z-630818003-RC2VIEA3LIPT-RTRMADP-3-UKRAINE-CRISIS-TALKS.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Der Dolmabah\u00e7e-Palast in Istanbul ist schwer bewacht.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: REUTERS)<\/p>\n<p><b>+++ 09:46 Munz: Medien folgen bei T\u00fcrkei-Treffen einem Drehbuch +++<br \/><\/b>Erstmals seit Beginn des Ukraine-Krieges sollen Delegationen der Konfliktparteien an einem Tisch sitzen. &#8222;Das sind wahrscheinlich eher ein Austausch von Positionen und keine wirklichen Verhandlungen&#8220;, so ntv-Reporter Rainer Munz und berichtet von einem &#8222;Drehbuch&#8220; f\u00fcr russische Medien.<\/p>\n<p><b>+++ 09:21 US-Au\u00dfenamtsdirektor Anton bei Istanbul-Treffen<\/b><b> +++<br \/><\/b>F\u00fcr die USA wird der Direktor f\u00fcr Politikplanung im Au\u00dfenministerium, Michael Anton, an den Ukraine-Gespr\u00e4chen mit der russischen Delegation in Istanbul teilnehmen. Dies teilt die Sprecherin des US-Au\u00dfenministeriums, Tammy Bruce, mit.<\/p>\n<p><b>+++ 08:56 Bericht: Ukraine zahlte 770 Millionen Dollar f\u00fcr Waffen, die nie kamen oder nicht funktionierten +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat einem Bericht zufolge Hunderte Millionen US-Dollar an ausl\u00e4ndische Waffenh\u00e4ndler f\u00fcr Material gezahlt, das nur teilweise geliefert wurde oder unbrauchbar gewesen sei. Eine Recherche der <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/0bac7e00-1cd1-4874-aab7-011122752d9c\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Financial Times&#8220;<\/a> soll zu diesem Ergebnis gekommen sein. Die US-Zeitung hat daf\u00fcr eigenen Angaben zufolge Dutzende geleakte staatliche Papiere, Interviews und Gerichtsdokumente ausgewertet. Durch den Munitionsmangel sei Kiew den Launen des internationalen Waffenmarktes ausgeliefert gewesen, schreibt die FT. Weil Partner nicht liefern konnten, habe die Ukraine in manchen F\u00e4llen gro\u00dfe Summen in Vorleistung an bislang unbekannte Unternehmen f\u00fcr Material gezahlt, das nur teilweise angekommen oder unbrauchbar gewesen sei. Insgesamt gehe es um 770 Millionen US-Dollar, berichtet die &#8222;Financial Times&#8220;. Das gesamte Budget f\u00fcr Milit\u00e4requipment betrage bis zu acht Milliarden Dollar pro Jahr. Die Regierung in Kiew bem\u00fche sich derzeit die F\u00e4lle aufzukl\u00e4ren, einige Beamte seien schon entlassen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 08:29 Kreise: T\u00fcrkei beteiligt sich an Gespr\u00e4chen in Istanbul +++<br \/><\/b>Die T\u00fcrkei beteiligt sich Regierungskreisen zufolge an zwei Gespr\u00e4chsrunden. Ein Treffen zwischen Vertretern der USA, der Ukraine und der T\u00fcrkei soll um 09.45 Uhr deutscher Zeit stattfinden, verlautet aus dem Au\u00dfenministerium. Gespr\u00e4che mit Russland, der Ukraine und der T\u00fcrkei seien f\u00fcr 11.30 Uhr (MESZ) angesetzt.<\/p>\n<p><b>+++ 08:06 Ukraine: Russland hat an einem Tag 1100 Soldaten verloren +++<br \/><\/b>Der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte meldet f\u00fcr den gestrigen Tag 1100 neue verwundete oder get\u00f6tete russische Soldaten. Damit steigt demnach die Zahl insgesamt 971.690 kampfunf\u00e4hige Kremltruppen seit Beginn des russischen Angriffskriegs. Die Zahlen lassen sich unabh\u00e4ngig nicht pr\u00fcfen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:29 Ukrainischer F-16-Kampfjet abgest\u00fcrzt +++<\/b><br \/>Ein ukrainischer F-16-Kampfjet ist in der Nacht abgest\u00fcrzt. Der Pilot habe aber rechtzeitig den Schleudersitz aktivieren k\u00f6nnen und sei unverletzt, schreibt die ukrainische Luftwaffe auf Telegram. Das Kampfflugzeug habe drei russische Luftziele zerst\u00f6ren k\u00f6nnen, ehe um 3.30 Uhr nachts der Kontakt abgebrochen sei, hei\u00dft es. Der Vorfall werde nun untersucht. \u00dcber den Standort gibt es keine Angaben. Insgesamt ist es der dritte F-16-Kampfjet, den die Ukraine verloren hat.<\/p>\n<p><b>+++ 06:48 Internes Memo: Kreml bereitet offenbar schon Scheitern von Istanbul vor +++<br \/><\/b>Der Kreml erwartet offenbar keinen Durchbruch bei den Friedensgespr\u00e4chen in Istanbul. Wie das russische Exil-Medium <a href=\"https:\/\/meduza.io\/en\/feature\/2025\/05\/15\/foretelling-failure\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Meduza&#8220;<\/a> mit Verweis auf eine Handreichung berichtet, habe der Kreml die staatlichen Medien angewiesen, die neuerlichen Gespr\u00e4che als von Russland angetrieben zu beschreiben. Sie sollen als Fortsetzung der Istanbul-Verhandlungen von 2022 betrachtet werden, hei\u00dft es. Das Memo, so schreibt es &#8222;Meduza&#8220;, weise die russischen Propagandakan\u00e4le gleichzeitig aber an, die Bev\u00f6lkerung schon auf ein Scheitern der Gespr\u00e4che vorzubereiten. Auch die neuerlichen Sanktionen, die von der EU derzeit vorbereitet werden, &#8222;werden Russlands Entwicklung nicht schaden&#8220;, hei\u00dft es in der Anweisung.<\/p>\n<p><b>+++ 06:21 Kiew meldet Explosionen &#8211; russischer Drohnenangriff +++<\/b><br \/>In der ukrainischen Hauptstadt Kiew beginnt der Tag mit einem russischen Drohnenangriff. Wie &#8222;Kyiv Independent&#8220; meldet, seien am Morgen Explosionen h\u00f6rbar gewesen. B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko best\u00e4tigt das. &#8222;Explosionen in der Hauptstadt. Die Luftverteidigung ist im Einsatz&#8220;, teilt er \u00fcber Telegram mit. \u00dcber m\u00f6gliche Verletzte und Sch\u00e4den ist bislang nichts bekannt.<\/p>\n<p><b>+++ 05:54 Starmer: Putin muss Preis f\u00fcr Verweigerung des Friedens zahlen +++<br \/><\/b>Der britische Premierminister Keir Starmer fordert Konsequenzen f\u00fcr die &#8222;Verweigerung des Friedens&#8220; durch Russlands Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. &#8222;Wenn Russland nicht an den Verhandlungstisch kommen will, muss Putin den Preis daf\u00fcr zahlen&#8220;, erkl\u00e4rt Starmer im Vorfeld des Gipfeltreffens der Europ\u00e4ischen Politischen Gemeinschaft (EPG) in der albanischen Hauptstadt Tirana. &#8222;Putins Taktik zu z\u00f6gern und aufzuschieben&#8220; sei unertr\u00e4glich. In Albanien kommen die Staats- und Regierungschefs aus 47 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern zum sechsten Gipfeltreffen der EPG zusammen. F\u00fcr Deutschland nimmt erstmals Bundeskanzler Friedrich Merz an dem Treffen teil.<\/p>\n<p><b>+++ 05:05 Pistorius: Nato-Ziel \u00fcber drei Prozent nicht unrealistisch +++<br \/><\/b>Verteidigungsminister Boris Pistorius h\u00e4lt eine deutliche Steigerung der Verteidigungsausgaben auf mehr als drei Prozent der Wirtschaftsleistung f\u00fcr wahrscheinlich. &#8222;Entscheidend ist, dass die Nato-F\u00e4higkeitsziele, die (auf dem Nato-Gipfel) festgelegt werden, schnell, umfassend und zeitgerecht erf\u00fcllt werden&#8220;, sagt der SPD-Politiker. &#8222;Nat\u00fcrlich reden wir am Ende \u00fcber um die drei Prozent oder mehr&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Dies sei nicht unrealistisch.<\/p>\n<p><b>+++ 04:11 Rubio: Nur Treffen von Putin und Trump wird Ergebnisse bringen +++<\/b><br \/>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio setzt wenig Hoffnung in Verhandlungen, solange sie ohne US-Pr\u00e4sident Trump und Kremlchef Putin stattfinden. Nur ein Treffen der beiden k\u00f6nne ein Ergebnis bringen. Er wisse nicht, wann und wo das sein werde, &#8222;aber das ist im Moment die einzige Chance&#8220;, sagt Rubio im Sender Fox News. &#8222;Nach allem, was wir nach monatelanger Arbeit wissen, wird nichts passieren, bis Pr\u00e4sident Trump sich mit Wladimir Putin an einen Tisch setzt und die Dinge auf den Tisch legt.&#8220; Trump hatte sich zuvor \u00e4hnlich ge\u00e4u\u00dfert und sich offen gehalten, wom\u00f6glich kurzfristig noch zu Ukraine-Gespr\u00e4chen in die T\u00fcrkei zu fliegen. &#8222;Falls etwas passiert, w\u00fcrde ich am Freitag hingehen, wenn es angemessen ist.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 03:27 Russland meldet Einnahme von Siedlungen +++<\/b><br \/>Obwohl es immer noch die Aussicht auf Friedensgespr\u00e4che zwischen der russischen und einer ukrainischen Delegation in Istanbul geben k\u00f6nnte, gehen die K\u00e4mpfe in der Ukraine unvermindert weiter. Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge hat das eigene Milit\u00e4r auf seinem Vormarsch durch die Ostukraine zwei weitere Siedlungen eingenommen. Das teilt der Generalstab des ukrainischen Milit\u00e4rs mit. Im Tagesverlauf h\u00e4tten die russischen Angreifer 42 Luftangriffe durchgef\u00fchrt und \u00fcber 1100 Drohnen eingesetzt. Die meisten Gefechte habe es erneut in Richtung Pokrow gegeben. <\/p>\n<p><b>+++ 02:05 Merz: N\u00e4chstes Sanktionspaket gegen Russland &#8222;in Vorbereitung&#8220; +++<\/b><br \/>Laut Bundeskanzler Merz sind weitere Sanktionen gegen Russland in Arbeit. &#8222;Das n\u00e4chste Sanktionspaket ist in Vorbereitung&#8220;, sagt er im ZDF. Ein von der EU bereits beschlossenes Paket von Sanktionen trete am kommenden Dienstag in Kraft. Es richtet sich gegen fast 200 weitere Schiffe der russischen Schattenflotte, mit der Moskau das verh\u00e4ngte \u00d6l-Embargo umgeht. Zudem ist geplant, Dutzende weitere Unternehmen ins Visier zu nehmen, die an der Umgehung bestehender Sanktionen beteiligt sind oder die russische R\u00fcstungsindustrie unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><b>+++ 00:35 Guterres: Territoriale Integrit\u00e4t der Ukraine muss bewahrt werden &#8211; sonst drohen weitere Konflikte +++<\/b><br \/>Der UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres ruft zur Einhaltung der territorialen Integrit\u00e4t der Ukraine auf. &#8222;Ein gerechter Frieden bedeutet, dass die UN-Charta, das V\u00f6lkerrecht und die territoriale Integrit\u00e4t der Ukraine respektiert werden. Das wird nicht einfach sein&#8220;, sagt Guterres der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220;. Das Prinzip der territorialen Integrit\u00e4t sei von \u00e4u\u00dferster Bedeutung. &#8222;Sie ist grundlegend f\u00fcr Frieden und Sicherheit in der Welt&#8220;, so Guterres. Wenn der Grundsatz der territorialen Integrit\u00e4t nicht mehr gelte, w\u00fcrde das zu einer Vervielfachung von Konflikten f\u00fchren. Die laufenden Friedensbem\u00fchungen beobachte er dennoch mit Optimismus. Er sei zuversichtlich, dass ein Waffenstillstand ohne Vorbedingungen zustande kommen k\u00f6nne, der die Grundlage f\u00fcr einen gerechten Frieden schaffe.<\/p>\n<p><b>+++ 23:52 Moskaus Delegation: &#8222;Sind bereit zu arbeiten&#8220; +++<\/b><br \/>Der russische Delegationsleiter Wladimir Medinski erkl\u00e4rt seine Bereitschaft zur Aufnahme von Gespr\u00e4chen mit den Ukrainern in Istanbul. &#8222;Wir sind bereit zu arbeiten&#8220;, sagt der Berater von Pr\u00e4sident Wladimir Putin in einem auf Telegram ver\u00f6ffentlichten Video. Er erwarte, dass die Vertreter der Ukraine am Freitag in Istanbul zur Aufnahme der Gespr\u00e4che um 10.00 Uhr Ortszeit (09.00 Uhr MESZ) erschienen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:04 Merz: Taurus-Lieferung steht im Augenblick nicht an +++<\/b><br \/>Derzeit ist nach Angaben von Kanzler Friedrich Merz keine Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine geplant. &#8222;Es steht im Augenblick auch nicht an&#8220;, sagt Merz im ZDF. Eine Lieferung w\u00fcrde auch einen erheblichen Vorlauf wegen der n\u00f6tigen Ausbildung erfordern. Die Ukraine w\u00fcrde aber Marschflugk\u00f6rper aus Frankreich und Gro\u00dfbritannien erhalten. Merz betont, dass er die Debatte nicht \u00f6ffentlich f\u00fchren werde. Die Bedeutung des Taurus f\u00fcr die Ukraine werde in der \u00d6ffentlichkeit &#8222;hochgejazzt&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 22:21 Rubio: USA haben &#8222;keine hohen Erwartungen&#8220; an Gespr\u00e4che in Istanbul +++<\/b><br \/>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio zeigt sich pessimistisch hinsichtlich der geplanten Gespr\u00e4che zwischen russischen und ukrainischen Vertretern in Istanbul. &#8222;Wir haben keine hohen Erwartungen daran, was morgen passieren wird&#8220;, sagt Rubio im t\u00fcrkischen Antalya. Er glaube nicht, dass es einen Durchbruch in den Gespr\u00e4chen \u00fcber eine Waffenruhe in der Ukraine geben werde, bis US-Pr\u00e4sident Donald Trump und der russische Staatschef Wladimir Putin sich &#8222;Angesicht zu Angesicht gegen\u00fcbersitzen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 21:50 Selenskyj bestimmt Verhandlungsteam f\u00fcr Istanbul +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bestimmt per Erlass ein Team mit zw\u00f6lf Mitgliedern f\u00fcr die geplanten Verhandlungen mit Russland in der T\u00fcrkei. Verhandlungsf\u00fchrer ist Verteidigungsminister Rustem Umjerow. Daneben sind keine weiteren Minister zu den Unterredungen in Istanbul abgeordnet, wie dem Dekret zu entnehmen ist. Alle weiteren Unterh\u00e4ndler sind demnach stellvertretende Leiter von Geheimdiensten, h\u00f6here Stabsoffiziere und ein Berater des Chefs des Pr\u00e4sidentenb\u00fcros. Selenskyj hat zuvor mehrfach den niedrigen Rang der russischen Unterh\u00e4ndler kritisiert und direkte Verhandlungen mit Kremlchef Wladimir Putin gefordert. Putin ignorierte die Aufforderung und schickte nach Einsch\u00e4tzung von Beobachtern politische Leichtgewichte nach Istanbul. <\/p>\n<p><b>+++ 21:23 T\u00fcrkei: Trilaterale Treffen am Freitag geplant +++<br \/><\/b>In der t\u00fcrkischen Metropole Istanbul soll es am Freitag eine Reihe von trilateralen Gespr\u00e4chen geben. &#8222;Morgen wird es eine Reihe von Treffen in unterschiedlichen Formaten geben&#8220;, hei\u00dft es aus dem t\u00fcrkischen Au\u00dfenministerium. Demnach stehen trilaterale Gespr\u00e4che zwischen Russland, der Ukraine und der T\u00fcrkei sowie zwischen den USA, der Ukraine und der T\u00fcrkei auf der Tagesordnung. &#8222;Es ist nicht sicher, ob es ein Treffen im Vierer-Format geben wird&#8220;, hie\u00df es mit Blick auf die vier L\u00e4nder USA, Russland, Ukraine und T\u00fcrkei.<\/p>\n<p><b>+++ 20:53 Putin entl\u00e4sst Chef der russischen Bodenstreitkr\u00e4fte +++<br \/><\/b>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin entl\u00e4sst den Kommandeur der russischen Bodenstreitkr\u00e4fte, Oleg Saljukow. Saljukow werde zum stellvertretenden Sekret\u00e4r des russischen Sicherheitsrats ernannt und &#8222;seiner aktuellen Funktionen entbunden&#8220;, hei\u00dft es in einem vom Kreml ver\u00f6ffentlichten Dekret. Der 70-j\u00e4hrige Saljukow wird damit Stellvertreter von Ex-Verteidigungsminister Sergej Schoigu, der im vergangenen Jahr von Putin abgesetzt und zum Sekret\u00e4r des Sicherheitsrats ernannt worden war. Das Beratergremium tagt regelm\u00e4\u00dfig mit Putin.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25771347-1747335281000\/16-9\/750\/498438950.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"498438950.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/498438950.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/Russian President Press Office)<\/p>\n<p><b>+++ 20:14 Flugdaten: Selenskyj-Flugzeug verl\u00e4sst t\u00fcrkischen Luftraum +++<br \/><\/b>Das Flugzeug des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj hat den t\u00fcrkischen Luftraum verlassen. Das geht aus Flugverfolgungsdaten hervor. Es ist nicht klar, ob Selenskyj an Bord der Maschine ist. Er war im Tagesverlauf in Ankara, um sich f\u00fcr potenzielle direkte Gespr\u00e4che mit Russland in Istanbul bereitzuhalten. Allerdings kam der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin nicht in die T\u00fcrkei, woraufhin Selenskyj schlie\u00dflich erkl\u00e4rte, dass er nicht nach Istanbul weiterreisen werde. Stattdessen sollen die beiden Kriegsgegner dort nun durch rangniedrigere Delegationen vertreten werden.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-52-Moskaus-Delegation-Sind-bereit-zu-arbeiten--article25771462.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Macron wirft Italiens Regierungschefin Meloni die Verbreitung irref\u00fchrender Informationen zu Ukraine-Treffen vor. 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