{"id":1167908,"date":"2026-07-15T07:28:17","date_gmt":"2026-07-15T07:28:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1167908\/"},"modified":"2026-07-15T07:28:17","modified_gmt":"2026-07-15T07:28:17","slug":"paypal-uebernahme-stripe-und-advent-wollen-6050-us-dollar-pro-aktie-bezahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1167908\/","title":{"rendered":"PayPal-\u00dcbernahme: Stripe und Advent wollen 60,50 US-Dollar pro Aktie bezahlen"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/PayPal-takeover-Stripe-and-Advent-want-to-pay-60-50-per-share-11365103.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Der Zahlungsabwickler Stripe und das Private-Equity-Unternehmen Advent haben PayPal ein \u00dcbernahmeangebot vorgelegt, das den Zahlungsdienstleister auf 53 Milliarden US-Dollar bewertet. Zusammen wollen sie 60,50 US-Dollar pro PayPal-Aktie bezahlen, 28 Prozent mehr als die Anteile zum Handelsschluss am Dienstag wert waren. <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/finance\/stripe-advent-offer-buy-paypal-more-than-53-billion-sources-say-2026-07-15\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Das berichtet Reuters<\/a> unter Berufung auf zwei eingeweihte Personen. Das \u00dcbernahmeangebot wurde demnach Anfang Juli \u00fcbermittelt, PayPal habe darauf nicht reagiert. Dass <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Nach-Talfahrt-der-Aktie-Zahlungsabwickler-Stripe-will-wohl-PayPal-uebernehmen-11188445.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stripe Interesse an einer PayPal-\u00dcbernahme<\/a> hat, war bereits im Fr\u00fchjahr bekannt geworden. Danach war es um die Angelegenheit aber ruhig geworden. Sollte der Plan umgesetzt werden, w\u00fcrden beide Firmen einen Anteil an einem weiter bestehenden PayPal halten.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Bislang keine Kehrtwende an der B\u00f6rse<\/p>\n<p>Die \u00dcbernahmepl\u00e4ne folgen auf eine dramatische Talfahrt des Aktienkurses von PayPal in den vergangenen Monaten. War ein Anteil vor f\u00fcnf Jahren noch rund 300 US-Dollar wert, waren es in diesem Jahr nur noch etwa 41 US-Dollar. Der Marktwert des Zahlungsdienstleisters ist deshalb von rund 360 Milliarden US-Dollar auf rund 40 Milliarden US-Dollar abgest\u00fcrzt. Daf\u00fcr wurden unter anderem verlorene Marktanteile an Apple Pay und Google Pay verantwortlich gemacht. Ferner hie\u00df es, dass es dem Unternehmen nicht gelungen ist, die eigene Technik zu modernisieren und mit den Rivalen mitzuhalten. Angesichts seiner globalen Bedeutung galt der Zahlungsdienstleister aber auch seit Monaten als deutlich unterbewertet.<\/p>\n<p>Wegen der negativen Gesch\u00e4ftsentwicklung bei <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/thema\/Paypal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">PayPal<\/a> war Anfang Februar schon der CEO mit sofortiger Wirkung abgesetzt worden, \u00fcbernommen hat sp\u00e4ter der bisherige Verwaltungsratsvorsitzende, Enrique Lores. Auch das hat die B\u00f6rsen aber nicht beruhigt, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Aktienkurs-halbiert-Immer-mehr-Interesse-an-einer-PayPal-Uebernahme-11186850.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ganz im Gegenteil<\/a>. Allein nach diesem abrupten F\u00fchrungswechsel war der Aktienkurs um fast 20 Prozent abgest\u00fcrzt und hat sich davon auch nur vor\u00fcbergehend erholt. <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/PayPal-Neuer-CEO-baut-den-Zahlungsdienstleister-um-11284621.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Im Mai hat der neue CEO angek\u00fcndigt<\/a>, PayPal mit einer Umstrukturierung und Sparma\u00dfnahmen wieder in ruhigere Fahrwasser und zu langfristigem Wachstum f\u00fchren zu wollen. Die B\u00f6rse hat das aber auch nicht \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mho@heise.de\" title=\"Martin Holland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mho<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"close notice This article is also available in English. 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